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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

24.126 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Wald, Mädchen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 01:49
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Neben diesem Blechpferd befand sich doch eine kleine Holzbude? Genügend Deckung für einen Täter, um einen geeigneten Moment abzuwarten.

Zwischen Waldrand und dieser Holzbude pendelten doch auch die Suchhunde die nachfolgenden Tage immer wieder. Was man sich zuerst nicht erklären konnte. Bis man darauf kam, dass sich in der abgeschlossenen Bude die benutzen Spielsachen der Kinder befanden.

Könnte mir daher vorstellen, dass ein Täter sich zwischen Bude und Wald vor einem Zugriff dort ungesehen hätte aufhalten können.
Der Verschlag mit dem Spielzeug, befand sich auf einem der Spielplätze des Wilhelmshofes.

Siehe Screenshots aus einem Film.

plus

Zitat aus diesem Film.



Beitrag des Users von damals

Beitrag von x-aequitas (Seite 80)


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 02:34
Zitat von swinedogswinedog schrieb:Mal komplett in eine andere Richtung gedacht: Wäre es denkbar, dass zuvor (im Laufe des Aufenthalts) schon etwas Schlimmes stattgefunden hat? Also beispielsweise ein sexueller Übergriff. Später dann die Vollendung der Tat bzw. "Entführung" zur Verdeckung des zuvor stattgefundenen Missbrauchs. Es gibt Kinder, die in so einer Situation erst mal nichts zu Vertrauenspersonen sagen würden, wenn z. B. Drohungen ausgesprochen wurden.
Es ist schon so das junge Menschen die Opfer von Übergriffen werden nicht darüber sprechen, bis sie sich offenbaren, kann lange dauern. Auf den Fall bezogen denke ich, dass es nicht viele Gelegenheiten gab. Sie war selten alleine, was ich am Zeitstrahl und an der Sendung Aktenzeichen Xy festmache. Kurz Handlungen evtl? Aber in dem Fall würde ich davon ausgehen, dass sich Inga eher bei ihren Bezugsperson Mutter o. Vater aufgehalten hätte, da kinder sich, dann in Sicherheit fühlen. Desweiteren warum hätte der Täter (sollte es einen geben) sie nicht gleich mitgenommen und erst auf einen wieder passenden Moment gewartet. ohne das es auffällt.

Da könnte ich mir eher Vorstellen, dass ein Täter sie lockte. Ich möchte dir die Welpen etc. mal zeigen und würde dir einen schenken. Mein Auto ist gleich da, komm ich zeige sie dir. Inga verneint, weil die Eltern sie in der Vergangenheit gewarnt haben mit Fremden mitzugehen? Eigentlich spricht man mit seinen Kindern drüber. Im Nachhinein ist die Versuchung so groß, dass sie sich doch auf den Weg macht? Halte ich eher wahrscheinlich, wie ein vorheriger Übergriff.

Trotz allem sind alle Entführungsszenarios für mich an dem Ort mit so vielen Personen schwer vorstellbar und ich habe keine Ahnung wo der Anfang und wo das Ende sein soll. Immer ist da ein, dass kann doch nicht, die waren da und hàtten es mitbekommen. Außerdem bestand ja zweifelsfrei eine hohe Gefahr entdeckt zu werden. Inga war meistens unter Aufsicht.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 06:09
Zitat von SemperVeritasSemperVeritas schrieb am 06.06.2026:. Die Toilette besuchte sie übrigens im Gastgeberhaus; eine andere Toilette war ihr nicht bekannt und aufgrund dessen hätte sie auch keine aufsuchen können.
Wissen wir nicht. Sie waren ja vorher schon einmal dort.
Zitat von traumfeeetraumfeee schrieb:Vielleicht kann jemand noch mal die Karte mit dem Weg und den Parkplätzen einfügen?

Ich bin ja vom ersten Tag hier dabei ,aber kann mich auf keine mögliche Variante festlegen,es sind so viele offene Fragen.
Aus allen Perspektiven:
https://www.allmystery.de/bilder/km118520


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 07:03
Zitat von LukkaLukka schrieb:Da könnte ich mir eher Vorstellen, dass ein Täter sie lockte. Ich möchte dir die Welpen etc. mal zeigen und würde dir einen schenken. Mein Auto ist gleich da, komm ich zeige sie dir. Inga verneint, weil die Eltern sie in der Vergangenheit gewarnt haben mit Fremden mitzugehen? Eigentlich spricht man mit seinen Kindern drüber. Im Nachhinein ist die Versuchung so groß, dass sie sich doch auf den Weg macht? Halte ich eher wahrscheinlich, wie ein vorheriger Übergriff.

Trotz allem sind alle Entführungsszenarios für mich an dem Ort mit so vielen Personen schwer vorstellbar und ich habe keine Ahnung wo der Anfang und wo das Ende sein soll. Immer ist da ein, dass kann doch nicht, die waren da und hàtten es mitbekommen. Außerdem bestand ja zweifelsfrei eine hohe Gefahr entdeckt zu werden. Inga war meistens unter Aufsicht.
Kinder in dem Alter sind sehr leicht zu überreden. Sie verstehen auch den Unterschied zwischen fremden und Bekannten nicht gut. Meine Tochter ist mittlerweile 6 geworden. Sie denkt immer noch, dass jemand nicht fremd ist, wenn er ein Mal nett zu ihr war, ihr etwas gegeben hat (zb Bonbon), ihr gesagt hat wie er heißt. Wir haben dieses Thema regelmäßig. Aber Mama er ist doch nett. Ich habe ihn schon mal gesehen. Das einzige was ich ihr verglichen konnte, ist dass alle Menschen als fremd gelten, die noch nie bei uns zu Hause gegessen haben. Egal ob Mama mit denen per du ist, egal ob sie weiß wie die heißen, ob das Nachbarn sind etc.

Süßigkeiten, Welpen etc haben halt leider eine hohe Anziehungskraft. Und vor allem wenn Kinder keine schlechten Erfahrungen mit Erwachsenen hatten, dann sind sie nicht misstrauisch. Warum auch? Das ist ja das schöne an Kindern und der Kindheit. Sie glauben an das Gute und haben Vertrauen.

Und du unterschätzt wie oft niemand auf die Kinder achtet, eben weil viele Leute da sind. Es geht so schnell. Ich habe letztens meine Tochter innerhalb von einer Minute komplett aus den Augen verloren. Komplett. Weil es eine Geburtstagsfeier war. Weil da viele Leute waren. Weil man das Gefühl ist einer schaut immer. Ich habe mir kurz was zu trinken geholt. Niemand hat aufgepasst. Ich hab sie dann schnell gefunden. Aber es gibt so viele Momente, und es gibt Täter die beobachten und die bereit sind hohe Risiken einzugehen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 07:27
Als die Zeit des Experimentes ablief, war das Ergebnis verblüffend. Obwohl die Versuchspersonen Kilometer zurückgelegt hatten, hatten sie sich im Durchschnitt aller vier Ergebnisse nicht weiter als 100 m von ihrem Startpunkt entfernt.
Dieses Phänomen ist nicht unbekannt, ähnliches hört man ja tatsächlich z.b. von Menschen, welche sich im Watt verlaufen bei Nebel. Sie laufen immer im Kreis. Das war auch Thema vor vielen Jahren bei den Rettungsschwimmern, da wurde das auch erwähnt. Mein Vater hat mir das schon als kleines Kind erzählt - seine Erklärung dafür dürfte aber Humbug sein. "Das liegt daran, dass unsere Beine nicht gleich lang sind, wenn wir nix sehen, laufen wir also im Kreis, wie bei einem Zirkel".
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Laut XY-Filmfaellen war Inga aber doch im Wald.
Keine Ahnung, warum da kein Hund eine Fahrt aufgenommen hat,.

Ich frag mich eh, wie zuverlässig Hunde da sind....oder wie zuverlässig der Hundefuehrer seinen Hund lesen kann....
Völlig ernst gemeinte Frage: wie oft haben Hunde denn recht? Hier im Forum, jedenfalls dort wo ich mitgelesen habe, hatten sie immer nur unrecht. Und sorgten nur für mehr Verwirrung.
Zitat von faultierchenfaultierchen schrieb:dass die beiden großen Mädchen während des Verschwindens Inline Skater fahren gegangen sind- was für Inga aufgrund des Alters sehr wahrscheinlich gar nicht möglich war.
Warum sollte das eine 5 Jährige nicht können? Ich würde behaupten, mit 4 Jahren ist das natürlich drin. Also ab Kigaalter eigentlich kein Problem.

Was mich mehr beschäftigt, die anderen Kinder waren ja dann nicht am Grillplatz oder so. Wiese, Schotter, Waldweg, da kannst nicht fahren. Die müssen eigentlich auf einer asphaltierten Fläche gewesen sein.
Zitat von LukkaLukka schrieb:Dazu würde mir einfallen, dass mehrmals erwähnt wurde, dass Inga an dem Tag sehr passiv wirkte. Ich fand ihr Verhalten wurde schon sehr in den Vordergrund gerückt.
Das stimmt. Ich frage mich aber, ob dieser Eindruck erst im Nachhinein entstanden ist. Es war ein fremder Ort, es lief nicht wie gewünscht von Inga, die Älteren wollten miteinander spielen, der Tag war lang, so ne Reise ist aufregend, viele Menschen - das kann anstrengend sein.
Und grundsätzlich würde ich dazu tendieren, dass nach müde blöd kommt. Aber...das ist ja sehr individuell.
Ich würde nicht völlig ausschließen, dass diese Einschätzung der Ungewöhnlichkeit retrospektiv entstanden ist. So in etwa:
"ob es was ungewöhnliches gab? Hmmm? Sie war irgendwie still. Was meinst du?"
"Jetzt wo du es sagst, ja still war sie!"
Das Gehirn versucht ja Löcher mit Erklärungen zu füllen.
Zitat von SkylarBlueSkylarBlue schrieb:Das einzige was ich ihr verglichen konnte, ist dass alle Menschen als fremd gelten, die noch nie bei uns zu Hause gegessen haben.
Chapeau! Auf diese Idee bin ich nie gekommen, und fand es sehr schwer zu erklären. Wir trafen sehr viele Menschen, als die Jungs klein waren, und gerade der Kleine wäre mit jedem gegangen, denn er mal gesehen hat. Da wir inzwischen die nächste Generation Wirbelwinde haben, werde ich deinen Vorschlag hierfür nutzen!
Herzlichen Dank für die Anregung.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 07:47
Zitat von lepper45lepper45 schrieb:Als der Täter sah, dass auf dem Wilhelmshof ein Fest läuft und Kinder herumlaufen, reichte eine spontane Entscheidung. Er musste Inga nicht „3 bis 5 Kilometer durch den Wald schleppen“. Wenn er sein Auto auf dem angrenzenden Waldweg stehen hatte, waren es vom Stahlpferd bis zum Kofferraum nur wenige Meter außerhalb der Sichtweite der Erwachsenen.
Selbst bei einem plötzlichen Zugriff verhindert die menschliche Biologie oft einen Schrei. Bei extremer, plötzlicher Angst setzt der sogenannte „Schock-Freeze“ (Angststarre) ein.
Ein spontaner oder halborganisierter Gelegenheitstäter mit einem Auto auf dem nahen Waldweg erklärt das spurlose Verschwinden innerhalb von Minuten perfekt.
@lepper45
Genau das sind die Punkte.
Und welches Risiko geht ein Täter ein, der freundlich wirkt und sauber gekleidet ist - also ein durchschnittlich normal aussehender Mann?
Wenn er mit Inga gesehen würde, würde er sagen: Gehört das Mädchen zu Ihnen? Sie hat sich verlaufen.
Und bevor der Zeuge / nach Inga Suchende realisiert, dass der Fremde vielleicht nichts Gutes im Sinn haben könnte, ist er weg.
Und in der Phase, in der nach Inga gesucht wurde, hätte ja erstmal die Erleichterung im Raum gestanden, Inga gefunden zu haben.
Heikel ist für den Entführer doch nur der Augenblick, in dem Inga in sein Auto gestiegen ist. Aber dieser Moment ist schnell vorbei.
Ausserdem, ein Täter der das Risiko scheut, unternimmt keine Entführung.
Und wie du schreibst, man muss nicht davon ausgehen, dass ein kleines Kind schreit und sich wehrt.
Wenn es dem Täter gelingt, Vertrauen aufzubauen, wäre sie mitgegangen.
Vielleicht hat er ihr versprochen, sie zu den Eltern zurückzubringen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 07:54
Zitat von SkylarBlueSkylarBlue schrieb:Kinder in dem Alter sind sehr leicht zu überreden. Sie verstehen auch den Unterschied zwischen fremden und Bekannten nicht gut. Meine Tochter ist mittlerweile 6 geworden. Sie denkt immer noch, dass jemand nicht fremd ist, wenn er ein Mal nett zu ihr war, ihr etwas gegeben hat (zb Bonbon), ihr gesagt hat wie er heißt. Wir haben dieses Thema regelmäßig. Aber Mama er ist doch nett. Ich habe ihn schon mal gesehen
Prinzipiell kann man das nicht verallgemeinern, es kommt schon stark auf das Kind an. Inga scheint ja auch ein sehr neugieriges und offenes Kind gewesen zu sein.
Aber gerade mit 5 Jahren, behaupte ich, ist die Gefahr da, dass ein Kind schnell mitgeht. Mit 3 oder 4 Jahren sind sie noch stark an die primären Bezugspersonen gebunden und tun sich noch mehr rückversichern.
Zitat von SkylarBlueSkylarBlue schrieb:Süßigkeiten, Welpen etc haben halt leider eine hohe Anziehungskraft. Und vor allem wenn Kinder keine schlechten Erfahrungen mit Erwachsenen hatten, dann sind sie nicht misstrauisch. Warum auch? Das ist ja das schöne an Kindern und der Kindheit. Sie glauben an das Gute und haben Vertrauen.
Vor allem ist es schwierig sein eigenes Kind dahingehend einzuschätzen.
Als unser Sohn damals 6 Jahre alt war, waren wir an einem See schwimmen. Ich bin kurz um die Ecke um etwas zu essen zu holen, er hat am Tisch gewartet. Es war viel los gewesen, ich war dennoch nur etwa 3-4 Minuten weg. Als ich zurückkam, sah ich meinen Sohn erst nicht - war für mich aber erstmal normal. Plötzlich bemerkte ich aber, dass er mit einem fremden Mann händchenhaltend (!) im Wasser stand. Der Mann hat sich dann selbst mit Wasser angespritzt und damit eingerieben.
Bin natürlich sofort eingeschritten und habe meinen Sohn aus der Situation geholt.

Was ich damit sagen will: ich hätte ALLES verwertet, dass mein Sohn niemals mit einem fremden Mann einfach so mitgeht. Letztendlich wollte er ihm eine Flagge vorne am Wasser zeigen, das hat ihn neugierig gemacht.
Wirklich, wenn ich es bei einem nicht gedacht hätte, dann bei meinem Sohn. Kurz zuvor erst hatten sie im Kindergarten ein Training diesbezüglich und wir haben mehrere Bücher gelesen.
Aber der Punkt ist, dass die Kinder in solchen Situationen ihre Liebsten ja zusätzlich noch in der Nähe haben, da gehen sie wohl viel eher mit.

Ich war auch überrascht, dass es niemand dort auffällig fand. Um es aber mit der Situation am Wilhelmshof zu vergleichen: es waren einige Leute dort zugegen, es hat ja niemand gewusst, dass dieser Mann kein Angehöriger von meinem Sohn ist - genauso wie es bei anderen Leuten untergeht, dass Inga nicht zu einem fremden Mann gehört.
Wobei man hier natürlich sagen muss, dass auch im Nachgang niemand eine Beobachtung gemacht Uhr Inga alleine mit einem Mann gesehen hat.
Zitat von SkylarBlueSkylarBlue schrieb:Es geht so schnell. Ich habe letztens meine Tochter innerhalb von einer Minute komplett aus den Augen verloren. Komplett. Weil es eine Geburtstagsfeier war. Weil da viele Leute waren. Weil man das Gefühl ist einer schaut immer. Ich habe mir kurz was zu trinken geholt. Niemand hat aufgepasst. Ich hab sie dann schnell gefunden. Aber es gibt so viele Momente, und es gibt Täter die beobachten und die bereit sind hohe Risiken einzugehen.
Ja, eine klassische Versntwortungsdiffusion, ist in der Psychologie auch bekannt.
Deshalb sollte eigentlich immer klar sein, wer gerade auf das Kind zu achten hat.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 08:05
Durchaus plausibel wäre doch auch, dass Inga vom Blechpferd Richtung Parkplätze gelaufen ist, wenn sie wusste, dass ihr Papa das Auto holen wollte.
Nur hatte der Papa bereits umgeparkt und für den Entführer bot sich am Parkplatz die einmalige Chance. Wäre zumindest das Szenario, wo Inga am unauffälligsten ins Auto gesetzt werden konnte und vom WH verschwinden konnte.

Sie war gefrustet, dass keiner mit ihr richtig spielt. Sie wurde müde. Gründe die Nähe zu den Eltern zu suchen. Hinzu noch vielleicht der Austausch der Kleidung. Vermutlich auch Bekleidung für Inga. Ich kenne es aus eigener Erfahrung. Wir tauschen auch im Freundeskreis Kinderkleidung untereinander aus und die Kinder sind immer ganz wild auf diese Kisten und möchten sie am liebsten gleich durchsehen. Auf der Suche nach einem Fußballtrikot, einem Anna und Elsa Kleid oder Ähnlichem. Nicht selten wird auch noch ausrangiertes Spielzeug zugepackt.

Fände es deshalb durchaus nachvollziehbar, wenn eine gelangweilte Inga, an dem Kleidertausch interessant war und deshalb Richtung Autos ging. Von der Möglichkeit Inga dort spurlos verschwinden zu lassen ganz zu schweigen.


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06.08.2026 um 09:10
Die Aussage, dass der Leiter außerhalb des Wilhelmshofs gewohnt hat, ist nicht belegbar. Das ist eine Falschinformation, die immer wieder hier kursiert.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 09:14
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Der Verschlag mit dem Spielzeug, befand sich auf einem der Spielplätze des Wilhelmshofes.

Siehe Screenshots aus einem Film.

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Zitat aus diesem Film.



Beitrag des Users von damals

Beitrag von x-aequitas (Seite 80)
Danke auf den Verweis des Beitrags von User @x-aequitas bzgl. Verschlag.

Beitrag von x-aequitas (Seite 80)

Da ist die Rede von einem Verschlag, der bei einem Spielplatz stand, nicht von einer Holzhütte neben dem Blechpferd. Also sind das zwei verschiedene Bauten an zwei verschiedenen Stellen? Und mit der jetzigen Bezeichnung "Schuppen" meinen die Ermittler dann den Verschlag am Spielplatz?

........

Aber was war mit der Hütte neben dem Blechpferd? Gab es dazu mal irgendwo nähere Infos?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Neben diesem Blechpferd befand sich doch eine kleine Holzbude? Genügend Deckung für einen Täter, um einen geeigneten Moment abzuwarten.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Könnte mir daher vorstellen, dass ein Täter sich zwischen Bude und Wald vor einem Zugriff dort ungesehen hätte aufhalten können.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Mich interessiert brennend, welche Funktion diese kleine rote Hütte neben dem Blechpferd in 2015 hatte oder noch hat.
.......

Auch dies hier ist interessant. Leider steht der Podcast nicht mehr zur Verfügung.
Zitat von x-aequitasx-aequitas schrieb am 07.03.2024:Ich habe mir eben nochmal den ganzen Podcast "Wo ist Inga?" angehört. Dabei bin ich nochmals über die Aussage gestolpert, dass Spürhunde zu einem erklärungsbedürftigen Ort liefen. Dieser Ort sei öffentlich nicht bekannt und wird deswegen nicht benannt. Hier sollte man nochmal drüber brainstormen.

Ab 43:30 Minute: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/stendal/inga-vermisst-polizei-suche-wilhelmshof-100.html
........


Oder auch dieser Beitrag zum Thema der unterschiedlichen Begriffe 'Holzhäuschen', 'Gartenhäuschen', 'Schuppen', 'Verschlag' ....

Beitrag von x-aequitas (Seite 987)

.......

Interessante Beiträge auch noch hier in dem Gruppen -Thread zum Thema Inga Gehricke, den ich bisher nicht kannte. Dort z.B. auch nochmal die Verortung von so relevanten Stationen auf dem Wilhelmshof wie Grillplatz und Spielplatz ...

Inga G. - Vermisst seit dem 02.05.2015 (Beitrag von x-aequitas)

Der Spielplatz, an dem sich wohl laut User @x-aequitas ein Verschlag oder Schuppen befand, liegt wesentlich zentraler auf dem Wilhelmshof als der Grillplatz(?) mit Blechpferd und roter Holzhütte.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 11:00
Zitat von FrauZimtFrauZimt schrieb:Die Ermittler müssen doch davon ausgehen, dass das Kind entführt worden ist.
Die Ermittler müssen nicht nur dieses eine Szenario in ihre Überlegungen mit einschließen, da es für keine der möglichen Varianten belegbare Beweise dafür oder dagegen gibt. Betrachtet man die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen hier genannten Varianten, so ist eine Entführung durch einen Fremden sogar die statistisch unwahrscheinlichste Lösung, da diese durch Täter ohne Bezug zur Familie in Deutschland höchstens 1-2 mal im Jahr vorkommen.
Zitat von lepper45lepper45 schrieb:Wenn Inga zu Fuß im Wald gewesen wäre, hätte sie sich in den ersten 15 bis 30 Minuten unmöglich so weit entfernen können, dass die sofort startende Suche der Familien und die kurz darauf eintreffende Polizei (inklusive Suchhunden) sie übersehen hätten. Die Schnelligkeit der Suche beweist geradezu, dass Inga nicht mehr zu Fuß im Wald war, sondern z.B. in Sekundenschnelle in ein Auto gesetzt und mit hoher Geschwindigkeit weggefahren wurde.
Deine Überlegung beinhaltet, dass diese angeführten Mittel bereits nach 15 - 30 Minuten auch zur Verfügung standen. Richtig ist aber, dass zu Beginn nur eine handvoll Leute nach Inga gesucht haben. Nach 90 Minuten wurde dann die Polizei verständigt. Bis hier genügend Leute inklusive Hunde eingetroffen sind würde ich aus meiner Erfahrung von mindestens nochmals 2 - 3 Stunden Wartezeit ausgehen. Auch der eingesetzte Hubschrauber ist bei dem großen Waldgebiet, inklusive der trotz Wärmebildkamera eingeschränkten Durchsicht, lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Ich gehe deshalb davon aus, dass ein geordnete Suche erst frühestens 4 Stunden nach dem Verschwinden anlaufen konnte. Möglicherweise hat man damit sogar bis zu Beginn der Morgendämmerung gewartet, da zur Nachtzeit das Übersehen einer Person, sollte sich diese nicht pro aktiv bemerkbar machen, nicht unwahrscheinlich ist.
Zitat von lepper45lepper45 schrieb:Als der Täter sah, dass auf dem Wilhelmshof ein Fest läuft und Kinder herumlaufen, reichte eine spontane Entscheidung. Er musste Inga nicht „3 bis 5 Kilometer durch den Wald schleppen“
Unabhängig davon, dass die Wahrscheinlichkeit, dass gerade so ein Täter, ohne Bezug zur Familie, genau an dieser Stelle auflaufen sollte, prozentual gegen 0% geht, stelle ich mir gerade die Situation vor, ein Kind 3 - 5 km, bei einsetzender Dämmerung, querfeldein durch den Wald zu tragen. Ohne den dafür nötigen Kraftaufwand zu berücksichtigen, würde dies weiterhin bedeuten, dass der Täter ja auch dort im Vorfeld geparkt und sich auch so angenähert haben müsste. Soll er dies rein spekulativ gemacht haben oder war er im Vorfeld schon auf dem Gelände des Diakoniewerks? Es ist wirklich interessant, die verschiedenen Theorien über das Verschwinden von Inga zu lesen, diese scheint mir doch sehr abstrakt und umständlich gedacht.
Zitat von Shadow1970Shadow1970 schrieb:Eben nicht, ein 100% Beweis wäre es wenn es vom Blechpferd + Inga mit Zeitstempel :18.40 Uhr :
ein Foto oder Video Beweis gäbe.
Gibt es den? Nein es gibt nur eine Annahme.
Ich frage mich immer wieder, warum die aktuellsten Angaben der Ermittler, die hinsichtlich Ingas letzter Sichtung im Rahmen der Sendung von Aktenzeichen XY getätigt wurden, angezweifelt werden. Nicht ohne Grund wurde das Stahlpferd genannt, mit einem Zeitrahmen zwischen 18:40 - 18:50 Uhr, auch ohne näher darauf einzugehen, warum dem so ist. Man sollte dies als Ausgangssituation für weitere Spekulationen einfach akzeptieren, auch wenn es in den vergangenen Jahren auch andere Darstellungen gab, die wohl durch die aktuellsten Ermittlungsergebnisse widerlegt wurden. Dies ist nun mal die aktuellste und solange nichts anderes angeführt wird, auch bindende Angabe aus direkter Hand der Ermittler.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 11:45
Zitat von faultierchenfaultierchen schrieb:Die Aussage, dass der Leiter außerhalb des Wilhelmshofs gewohnt hat, ist nicht belegbar. Das ist eine Falschinformation, die immer wieder hier kursiert.
Vielen Dank,das du das mal gerade rückst.
In letzter Zeit sind hier viele Behauptungen,die so nie belegt wurden,also mit Quelle.

Wir sollten also besser aufpassen,was wir hier so schreiben.

Auch ob inga ein aufgewecktes oder schüchternes Mädchen war,das wissen wir nicht.
Aber ich glaube, das jedes Kind mitgehen würde,wenn der "entscheidende Satz" fällt.


Mich interessiert nochmal, wieviel Meter es vom Blechpferd zu den öffentlichen Parkplätze war?


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 11:59
Zitat von faultierchenfaultierchen schrieb:Die Aussage, dass der Leiter außerhalb des Wilhelmshofs gewohnt hat, ist nicht belegbar. Das ist eine Falschinformation, die immer wieder hier kursiert.
Zitat von traumfeeetraumfeee schrieb:Vielen Dank,das du das mal gerade rückst.
In letzter Zeit sind hier viele Behauptungen,die so nie belegt wurden,also mit Quelle.
Unabhängig davon, wie wichtig diese Information für diesen Fall auch sein mag, gibt es denn überhaupt eine Quelle für den besagten Status?
Zitat von traumfeeetraumfeee schrieb:Wir sollten also besser aufpassen,was wir hier so schreiben.
Genau aus diesem Grund sollten wir genau das berücksichtigen.


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06.08.2026 um 12:16
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Nicht ohne Grund wurde das Stahlpferd genannt, mit einem Zeitrahmen zwischen 18:40 - 18:50 Uhr, auch ohne näher darauf einzugehen, warum dem so ist. Man sollte dies als Ausgangssituation für weitere Spekulationen einfach akzeptieren, auch wenn es in den vergangenen Jahren auch andere Darstellungen gab, die wohl durch die aktuellsten Ermittlungsergebnisse widerlegt wurden.
Ob alle anderen Darstellungen widerlegt wurden oder einfach als nicht verifizierbar gelten, sei mal dahingestellt. Letzteres ließe andere Optionen dennoch weiterhin offen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 12:40
Zitat von ivaiva schrieb:Das stimmt. Ich frage mich aber, ob dieser Eindruck erst im Nachhinein entstanden ist.
In dem Filmbeiträge den ich weiter oben gepostet habe, wird gesagt, dass Ingas Verhalten ruhig war, deshalb gehe ich davon aus, dass dies schon in der ersten Phase der Ermittlung bekannt war. Da dies im Aktenzeichen xy nochmal betont wurde, denke ich das die neuen Ermittlungen dies ebenfalls ergaben. Es gab nochmals eine Befragung der Zeugen, durch eine Rechtspsychologin. Ob sich jemand vor dem verschwinden von Inga Gedanken dazu gemacht hat, weiß ich nicht.


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06.08.2026 um 13:00
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Triquetrum
Gibt es ein Szenario, dass du für wahrscheinlich hälst? Würde mich mal interessieren.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 13:19
Zitat von traumfeeetraumfeee schrieb:Auch ob inga ein aufgewecktes oder schüchternes Mädchen war,das wissen wir nicht.
In dem XY-Filmfall wird Inga als "neugieriges Kind" beschrieben "das an diesem Tag überall auf dem Gelände unterwegs" war. Das deckt sich mit der Beschreibung des Vaters:
Gehricke sagt, seine Tochter sei neugierig gewesen, trotzdem zurückhaltend.
Später heißt es in dem Welt-Artikel aber auch:
Gehricke sagt, sie seien kaum aus dem Auto gestiegen, da seien die Kinder
schon miteinander ausgeschwärmt. Inga sei anfangs noch etwas schüchtern gewesen, wie so oft. Das Leben schien leicht zu sein.
https://www.inga-suche.de/2023/07/16/im-namen-der-tochter/

Also ein ganz normales, neugieriges Kind, das in neuen Situationen erst mal etwas schüchtern war, dann aber auftaute. So kommt das ja auch in der XY-Darstellung rüber. Sie spielt mit den anderen Kindern, beteiligt sich, läuft auch mal alleine herum. In dem Welt-Artikel finden sich auch noch andere Beschreibungen zu Ingas Charakter. Auch wenn dies subjektive Eindrücke des Vaters sind, kann man sich doch ein recht gutes Bild machen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 13:51
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, es sollen weitere Hinweise eingegangen sein... Der Fall beschäftigt mich sehr...da ich aus der Altmarkkomme.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101366300/inga-gehricke-polizei-schoepft-nach-aktenzeichen-xy-neue-hoffnung.html


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

06.08.2026 um 14:28
Zitat von HeribertHeribert schrieb:
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:20:13
Die Polizei wird gerufen.
Zu spät meiner Meinung nach- zu spät
Das scheint nur so auf den ersten Blick. Mich hat der Hinweis, dass die Polizei erst um 20:13 Uhr gerufen wurde, auch sehr irritiert.

Ich schreibe jetzt wieder mit. Der Zeitstrahl hat meinen Blick geschärft und außerdem Prof. Labudde in dem Video auf YouTube von 2025.

Dieses so große Zeitfenster von 1,5 Stunden spiegelt nur wieder, dass der Fall Inga am Anfang zu Recht ein Vermisstenfall war wie Labudde sagt. Erst 36 Stunden später wurde er ein Kapitalverbrechen-Fall.

Die Kripo wurde also durch die Polizei am 04.05.2015 gegen 8:13 Uhr eingeschaltet.

Der Polizeihubschrauber hatte zuvor sofort die ganze Nacht gesucht ab dem 2.5.25. Alles wurde abgearbeitet, was abzuarbeiten war und alle hatten große Hoffnung, dass Inga gefunden wird - wie man bereits am Wilhelmshof Hoffnung hatte während der 1,5-Stunden-Suche. Niemand trägt eine Schuld für ein Versäumnis, denn es gab diesbezüglich kein Versäumnis.


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06.08.2026 um 14:51
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Unabhängig davon, dass die Wahrscheinlichkeit, dass gerade so ein Täter, ohne Bezug zur Familie, genau an dieser Stelle auflaufen sollte, prozentual gegen 0% geht, stelle ich mir gerade die Situation vor, ein Kind 3 - 5 km, bei einsetzender Dämmerung, querfeldein durch den Wald zu tragen. Ohne den dafür nötigen Kraftaufwand zu berücksichtigen, würde dies weiterhin bedeuten, dass der Täter ja auch dort im Vorfeld geparkt und sich auch so angenähert haben müsste. Soll er dies rein spekulativ gemacht haben oder war er im Vorfeld schon auf dem Gelände des Diakoniewerks? Es ist wirklich interessant, die verschiedenen Theorien über das Verschwinden von Inga zu lesen, diese scheint mir doch sehr abstrakt und umständlich gedacht.
Ich stelle mir eine ganz andere Frage: Wenn Inga im Wald verunglückt ist – wo ist sie dann? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei den beispiellosen und akribischen Suchen im Wald bis heute absolut 0,0 Spuren gefunden worden sind?

Es geht mir dabei nicht einmal nur um die gezielte Suche der Polizei mit Hundertschaften, Archäologen und Geologen. In den vergangenen elf Jahren waren in diesem Gebiet unzählige Menschen im Wald unterwegs: Spaziergänger, Förster, Waldarbeiter und vor allem Pilzsammler, die bekanntlich jeden Busch und jedes abgelegene Unterholz abseits der Wege durchkämmen. In fast jedem anderen Vermisstenfall in Deutschland finden genau diese Personen irgendwann durch Zufall etwas – aber nicht in diesem Fall.

Für mich ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass ein Kind dort verunfallt ist (egal ob allein oder durch ein Tier) und bis heute rein gar nichts von ihr auftaucht.

Klar, ich kann mich täuschen. Mich würde interessieren, welche Hypothesen hat die Polizei? Soweit ich weiß, verfolgt die dortige Cold-Case-Einheit ja ganz offiziell den strafrechtlichen Ansatz eines Gewaltverbrechens und sucht ganz gezielt nach Fahrzeugen sowie Zeugen, die am Tattag auf genau diesen Waldwegen rund um den Wilhelmshof geparkt oder gewendet haben.


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