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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

1.603 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Kind, Kindermord + 3 weitere

Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

16.11.2020 um 08:30
Es wäre doch naheliegend, dass Gabriele ihren Mörder kannte, da sie scheinbar zum Spielen mit ihm in den Garten gegangen ist. Freilich kann man bei kleinen Kindern nie ausschließen, dass sie mit einem Fremden mitgehen, aber der Täter schien ja die Örtlichkeit auch gekannt zu haben, also vermutlich jemand, der selbst da wohnte oder oft zu Besuch war.

Auch scheint es mir kein Zufall zu sein, dass sie vorher schon belästigt wurde. Sie hat es ausgeplaudert, also mußte sie beim zweiten Mal sterben, so stelle ich mir das vor. Es wird halt keine Beweise geben.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

21.11.2020 um 20:26
Vielen Dank erstmal für die ganzen privaten Recherchen, die in diesem so traurigen Fall stattgefunden haben.

Ich habe gelesen, dass es Kontakt zu einem der damals Tatverdächtigen gab und auch das Rätsel um den zwanzig Mark gelöst ist. Wäre es möglich dazu eine PN zu bekommen?

Einige Sachen an diesem traurigen Fall lassen mich immer noch stutzig werden...

Erstens dieses Übertöten, was oftmals auf eine persönliche Beziehung zwischen Täter und Opfer hindeuten kann. Könnte hier vielleicht auch eine Art Rache oder Strafe für/an jemand anderen gemeint gewesen sein? Zb jemand, der sich gezielt an den Eltern, der Mutter, dem Vater rächen wollte oder diese bestrafen wollte, weil es zb familiäre Zwistigkeiten gab oder eine Beziehungstat? War nur so eine Idee von mir.

Zweitens diese Vorfälle vor dem Mord an Gabriele. Erst der Vorfall mit dem 19 jährigen, dann die einige Tage alten Blutergüsse. Lt der Gerichtsmedizin stammen diese ja vom geprügelt werden, somit waren es nicht die normalen blauen Flecken, die sich Kinder beim spielen schon Mal zuziehen. Warum die Eltern davon nichts wussten, ist mir unerklärlich.

Beide Eltern scheinen sehr jung verstorben zu sein. Wenn man davon ausgeht, dass beide ungefähr zwanzig waren bei der Geburt von Gabriele, also 25 beim Mord, dann wäre der Vater ja dann keine 50 geworden, die Mutter nur wenig älter. Das erscheint mir sehr jung. Ich wundere mich auch, dass der Vater bis zu seinem Tod ca 25/30 Jahre in der geschlossenen Psychiatrie war. In der Forensik mag das möglich und auch oft üblich sein, aber nicht auf einer normalen geschlossenen Abteilung, diese dient ja eher als kurzfristiger Schutzraum, ehe man auf eine normale Station kommt und später in ambulante Therapie oder eine WG. Da gibt es ja viele Möglichkeiten. Ist darüber etwas bekannt geworden, warum das so ist, wie es war?


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

21.11.2020 um 20:58
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Ich wundere mich auch, dass der Vater bis zu seinem Tod ca 25/30 Jahre in der geschlossenen Psychiatrie war. In der Forensik mag das möglich und auch oft üblich sein, aber nicht auf einer normalen geschlossenen Abteilung, diese dient ja eher als kurzfristiger Schutzraum, ehe man auf eine normale Station kommt und später in ambulante Therapie oder eine WG. Da gibt es ja viele Möglichkeiten. Ist darüber etwas bekannt geworden, warum das so ist, wie es war?
@Spekulatius666
Du musst bedenken, dass die Behandlungsmethoden in der Psychiatrie damals noch nicht so gut waren , wie heute.

Der Vater wird sich von dem Schock nie erholt haben, war nicht mehr lebensfähig.
Vielleicht war der Vater nicht mehr ansprechbar. Ich habe einen Patienten gesehen, einen gestandenen Feuerwehrmann, der nach einem Schockeinsatz nicht mehr ansprechbar war.
Möglicherweise war der Vater suizidgefährdet.

Mir sagt das, das der Vater schwer krank, damals unheilbar krank wurde, weil er mit dem grausamen Tod seiner Tochter nicht fertig geworden ist.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

21.11.2020 um 21:10
@Spekulatius666

Das muss ganz klar korrigiert werden: Es gab zumindest von den mit mir in Kontakt stehenden Usern keinen Kontakt zu einem damals Tatverdächtigen. Es gab meines Wissens auch keinen damals Tatverdächtigen. Es wurden lediglich Zeugen vernommen.

Der 20-Mark-Schein jedenfalls war kein Lockvogel eines Täters. Die Quelle hierzu ist absolut seriös. Der 20-Mark-Schein ist tatsächlich vollkommen irrelevant. Er war in der Tasche, so wie dort auch andere Sachen waren.

Was das Übertöten anbelangt, so halte ich mich raus, denn ich bin weder Profiler noch Forensiker. Dass sich jemand an einem Kind rächt, um die Eltern zu treffen, halte ich trotzdem für abwegig.

Es gab in der Tat den Hinweis darauf, dass Gabriele vor geraumer Zeit von einem Mann angesprochen wurde. Man sollte davon ausgehen, dass die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt wurde, und der Sache nachgegangen wurde.

Dass die Blutergüsse "einige Tage alt" waren und vom "Verprügeln" kommen mussten, lese ich jetzt wirklich zum ersten Mal. Das steht in keinem der Presseberichte. Es wird von älteren Hämatomen berichtet, die sich die Eltern nicht erklären konnten.

Wir wissen, dass es in Psychiatrien sehr viel Spielraum gibt. Wenn der Vater nach Gabrieles Tod aus verständlichen Gründen durchgedreht ist, dann wurde er psychiatrisch betreut. Ob das nun in einer geschlossenen oder offenen Abteilung war, ist uns nicht bekannt. Geschlossen, da gebe ich Dir Recht, ist nur für Menschen, die für sich selbst oder für andere eine Gefahr bedeuten. Ich selbst kenne eine Frau, die freiwillig in der Psychiatrie bleibt und dort ihre Kreuzworträtsel löst, weil sie einfach nicht mehr nach Hause will. Die könnte einfach ihre Tasche packen und nach Hause gehen, aber sie liebt die Stille in der Psychiatrie und auch die geregelten Abläufe Das geht alles. Wie das bei Herrn Schmidt war, wissen wir nicht.

Dass Eltern durch einen solch grauenhaften Tod der Tochter traumatisiert sind, kann ich mir sehr gut vorstellen. Dass sie auch kein geregeltes Leben mehr hinbekommen, ist die Konsequenz.

Warum Frau Schmidt nach Norddeutschland gezogen ist, wissen wir ebenfalls nicht.

Ich jedenfalls möchte nicht mit den Eheleuten Schmidt tauschen.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 01:52
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Man sollte davon ausgehen, dass die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt wurde, und der Sache nachgegangen wurd
Leider wurde das seinerzeit kaum für voll genommen bei der Polizei.
Ich glaube, da ist man (wenn überhaupt) erst nach der Tat als Spur nachgegangen
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Wir wissen, dass es in Psychiatrien sehr viel Spielraum gibt. Wenn der Vater nach Gabrieles Tod aus verständlichen Gründen durchgedreht ist, dann wurde er psychiatrisch betreut. Ob das nun in einer geschlossenen oder offenen Abteilung war, ist uns nicht bekannt. Geschlossen, da gebe ich Dir Recht, ist nur für Menschen, die für sich selbst oder für andere eine Gefahr bedeuten.
Ich glaube mich an ei Interview erinnern zu können, wo der Mann in der Psychatrie interviewt wurde. Meiner Erinnerung nach offene .
Der Mann war durch den Tod seiner Tochter schlichtweg depressiv geworden. Eine ambulante Traumatherapie hat da nicht mehr gereicht denke ich


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 04:41
Zitat von MollyMillMollyMill schrieb am 13.01.2017:Danke an Griswold für die Artikel der Fuldaer Zeitung.
In obigem Zusammenhang verstehe ich den folgenden Absatz des Artikels vom 6. Juni nicht so richtig:

...Wird damit der Tatzeitpunkt eingegrenzt, gibt ein Detail des Obduktionsergebnisses möglicherweise Anhaltspunkte für den Tathintergrund: An der Kindesleiche wurden auch Verletzungen älteren Datums festgestellt, die den Schluss zulassen, daß es in den letzten Tagen schon geprügelt oder mißhandelt wurde....
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb am 13.01.2017:Nach der Obduktion hat man sich ja so geäußert, dass Gabriele schon Tage vor der Tat geprügelt worden sein muss.
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Dass die Blutergüsse "einige Tage alt" waren und vom "Verprügeln" kommen mussten, lese ich jetzt wirklich zum ersten Mal. Das steht in keinem der Presseberichte. Es wird von älteren Hämatomen berichtet, die sich die Eltern nicht erklären konnten.
Hattest du selber sogar geschrieben.

Ich finde es bedauerlich, dass dem und auch der abgeschnittenen Schleife nicht weiter nachgegangen wurde. Ich denke nämlich schon, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Mord und den Tage vorher entstandenen Blutergüssen und letztlich auch mit der abgeschnittenen Schleife.Damit wäre Gabriele kein Zufallsopfer und die Tat nicht gänzlich ungeplant. Es gab eine Vorgeschichte. Das könnte ich mir zb gut vorstellen.
Zitat von GriswoldGriswold schrieb am 31.10.2020:So Leute suche ich seit 4 Jahren! Im Gegensatz zu ihm, hatte ich Kontakt zur Staatsanwältin Frau Dr. Sedan, dem Tatortfotografen, KHK Schäfer aus dem Film, dem Reporter aus dem Film und sogar zu damals Tatverdächtigen. Ich kann ihm sogar sagen woher die 20DM kommen über die im Podcast gerätselt werden.
Das las sich so, als wäre das Mysterium um den 20 Mark Schein gelöst worden. Es hatten ja auch andere User nachgefragt. Deshalb meine Frage, was denn nun die Auflösung ist.
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Der 20-Mark-Schein jedenfalls war kein Lockvogel eines Täters. Die Quelle hierzu ist absolut seriös. Der 20-Mark-Schein ist tatsächlich vollkommen irrelevant. Er war in der Tasche, so wie dort auch andere Sachen waren.
Das beantwortet meine Frage nun nicht. Wo kam er denn jetzt her und warum hätte sie ihn bei sich?
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Du musst bedenken, dass die Behandlungsmethoden in der Psychiatrie damals noch nicht so gut waren , wie heute.

Der Vater wird sich von dem Schock nie erholt haben, war nicht mehr lebensfähig.
Vielleicht war der Vater nicht mehr ansprechbar. Ich habe einen Patienten gesehen, einen gestandenen Feuerwehrmann, der nach einem Schockeinsatz nicht mehr ansprechbar war.
Möglicherweise war der Vater suizidgefährdet.
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Ich selbst kenne eine Frau, die freiwillig in der Psychiatrie bleibt und dort ihre Kreuzworträtsel löst, weil sie einfach nicht mehr nach Hause will. Die könnte einfach ihre Tasche packen und nach Hause gehen, aber sie liebt die Stille in der Psychiatrie und auch die geregelten Abläufe Das geht alles.
Eine Psychiatrie ist kein Hotel, wo man bleibt solange man möchte, weil einem die Annehmlichkeiten so gut gefallen. Es ist Teil eines Krankenhauses und der Aufenthalt muss von der Krankenkasse gezahlt werden. Man kann auch nicht nach einer Blinddarmop einfach beschliessen für immer im Krankenhaus zu bleiben. Ein Aufenthalt von 25/30 Jahren bis zum Tod halte ich für absolut ungewöhnlich, nicht nur wegen den zahlreichen Therapiemöglichkeiten und betreuten Wohnformen, die sich im Laufe der Jahre auch für schwerste psychische Erkrankungen entwickelt haben, sondern in erster Linie eben auch wegen den begrenzten Plätzen und den hohen Kosten, die von der Krankenkasse getragen werden müssen.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 08:22
@JamesRockford
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Was das Übertöten anbelangt, so halte ich mich raus, denn ich bin weder Profiler noch Forensiker
Dem stimme ich zu. Es bringt dem Fall keine neuen Erkenntnisse oder Wendungen, sich mit möglichen psychischen Erkrankungen des Täters, auseinanderzusetzen, ohne fachmännische Kenntnisse. Abgesehen vom benannten "Overkill" kann es ebenso eine "Psychopathie" sein, welches ein absolut anderes Täterprofil aufwerfen würde. Es bringt niemanden weiter, somit stimme ich ihnen zu.
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Dass sich jemand an einem Kind rächt, um die Eltern zu treffen, halte ich trotzdem für abwegig.


Abwegig allemal, aber das sind solche Verbrechen und Taten immer. Gänzlich ausschließen kann und sollte man es trotzdem nicht.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 08:58
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Ein Aufenthalt von 25/30 Jahren bis zum Tod halte ich für absolut ungewöhnlich, nicht nur wegen den zahlreichen Therapiemöglichkeiten und betreuten Wohnformen, die sich im Laufe der Jahre auch für schwerste psychische Erkrankungen entwickelt haben, sondern in erster Linie eben auch wegen den begrenzten Plätzen und den hohen Kosten, die von der Krankenkasse getragen werden müssen.
@Spekulatius666
und was schließt du jetzt daraus?
Das der Mann simuliert hat?


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 09:33
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:und was schließt du jetzt daraus?
Das der Mann simuliert hat?
Äh, nein. Was für ein absurder Gedanke. Ich schliesse daraus zb dass die Zeitungsmeldungen diesbezüglich falsch waren so wie es auch zb unterschiedliche Zeitangaben gibt.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 09:35
@Spekulatius666
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Ich wundere mich auch, dass der Vater bis zu seinem Tod ca 25/30 Jahre in der geschlossenen Psychiatrie war. In der Forensik mag das möglich und auch oft
Medizinische und richterliche Gutachten werden dies bestätigt haben. Die Menschen werden nicht einfach mal so für Jahre aufgenommen (ich finde eingewiesen ist ein unwürdiges Wort) ohne das der Gesundheitszustand regelmäßig überprüft und begutachtet wird.

Und den langen Aufenthalt des Vaters, in einer Psychiatrie, zu hinterfragen finde anmaßend und respektlos.
Das sollte als Fakt angenommen werden und gut ist.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 09:54
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Ich schliesse daraus zb dass die Zeitungsmeldungen diesbezüglich falsch waren so wie es auch zb unterschiedliche Zeitangaben gibt.
Zitat von allmythoughtsallmythoughts schrieb:Und den langen Aufenthalt des Vaters, in einer Psychiatrie, zu hinterfragen finde anmaßend und respektlos.
Das sollte als Fakt angenommen werden und gut ist.
@Spekulatius666
@allmythoughts
Ich verstehe auch nicht, warum die Krankheit des Vaters hier diskutiert werden soll.
Der Mann hat den Tatort gesehen, das muss man sich mal klar machen.
Die Tat ist praktisch zu Hause passiert,- nicht auf einer Klassenfahrt, weit weg.
Unter der Obhut der Eltern, das kommt belastend dazu.

Die Überlegung, die hier im thread angestellt wird, das Kind könnte den Täter gekannt haben,
der Täter hat sich ihr vielleicht schon früher genähert, stand doch damals auch schon im Raum.
Das ist für die Eltern eine zusätzliche Belastung (Warum haben wir nichts gemerkt? Warum haben wir nicht besser aufgepasst?)

Die Medizin kann nicht alles heilen. Das Kind wurde vor fast 40 Jahren umgebracht.
Inzwischen hat die Medizin große Fortschritte gemacht und selbst heute gibt es Grenzen.
Nicht alles was zerbrochen ist, kann wieder geheilt werden.

Und das war es von mir zum Thema Eltern.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 09:58
@frauzimt
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Ich verstehe auch nicht, warum die Krankheit des Vaters hier diskutiert werden soll.
Der Mann hat den Tatort gesehen, das muss man sich mal klar machen.
Eben darum mein Post vorhin. Ich stimme ihnen zu und würde vorschlagen die Angehörigen nicht mehr miteinzubeziehen.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 12:04
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Das beantwortet meine Frage nun nicht. Wo kam er denn jetzt her und warum hätte sie ihn bei sich?
Ich würde auch gern wissen, woher denn nun der Schein war. Selbst wenn er so unrelevant war, spielte er ja doch immer wieder eine Rolle bei dem Fall und kam auch hier öfter auf. Jetzt wird hier gesagt, der Schein ist nicht wichtig (aus seriöser Quelle, aber ohne Link oder so) und dann hat es sich damit?


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 13:48
Zitat von millywonkamillywonka schrieb:Ich würde auch gern wissen, woher denn nun der Schein war. Selbst wenn er so unrelevant war, spielte er ja doch immer wieder eine Rolle bei dem Fall und kam auch hier öfter auf. Jetzt wird hier gesagt, der Schein ist nicht wichtig (aus seriöser Quelle, aber ohne Link oder so) und dann hat es sich damit?
Ich fürchte, wir bekommen keine Antwort mehr.

Das Problem an diesem und auch anderen Threads ist, dass im Laufe der Zeit soviel gelöscht wurde, dass ganze Diskussionsstränge unlogisch erscheinen, weil dazwischen immer wieder was fehlt, mitunter eben auch relevante Infos. Dazu kommt noch, dass links, Fotos und Videos nicht mehr aufrufbar sind. Für User wie mich, die erst spät auf einen Fall stossen und alles in einem Rutsch lesen und ansehen, ergeben sich somit notgedrungen offene Fragen. Es ist dann schade, wenn diese nicht mehr geantwortet werden wollen und man stattdessen angegangen wird.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 14:22
@Spekulatius666
Ich denke, dass Problem hier ist, dass es nur ein paar uralte Artikel zum Fall gibt. Der Rest ist Spekulation und private Recherchen einiger User, die dann nicht hier mitgeteilt werden dürfen. Dadurch gibt es keinen allgemeinen Wissensstand hier und das macht es schwierig zu diskutieren.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 14:41
Zitat von allmythoughtsallmythoughts schrieb:Spekulatius666 schrieb:
Ich wundere mich auch, dass der Vater bis zu seinem Tod ca 25/30 Jahre in der geschlossenen Psychiatrie war. In der Forensik mag das möglich und auch oft
Medizinische und richterliche Gutachten werden dies bestätigt haben. Die Menschen werden nicht einfach mal so für Jahre aufgenommen (ich finde eingewiesen ist ein unwürdiges Wort) ohne das der Gesundheitszustand regelmäßig überprüft und begutachtet wird.

Und den langen Aufenthalt des Vaters, in einer Psychiatrie, zu hinterfragen finde anmaßend und respektlos.
Das sollte als Fakt angenommen werden und gut ist.
Ich sehe das auch so. Dass jemand die Ermordung seines Kindes nicht verkraftet, sollte jedem klar sein. Von Forensik war niemals die Rede.
JamesRockford schrieb am 13.01.2017:
Nach der Obduktion hat man sich ja so geäußert, dass Gabriele schon Tage vor der Tat geprügelt worden sein muss.
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:
Dass die Blutergüsse "einige Tage alt" waren und vom "Verprügeln" kommen mussten, lese ich jetzt wirklich zum ersten Mal. Das steht in keinem der Presseberichte. Es wird von älteren Hämatomen berichtet, die sich die Eltern nicht erklären konnten.
Hattest du selber sogar geschrieben.
Quelle:

Das ist sicherlich dem Eifer des Gefechts geschuldet. Beim genauen Durchlesen der Artikel steht nur etwas von älterem Hämatomen. Mea culpa.
Zitat von FritzPhantomFritzPhantom schrieb:@Spekulatius666
Ich denke, dass Problem hier ist, dass es nur ein paar uralte Artikel zum Fall gibt. Der Rest ist Spekulation und private Recherchen einiger User, die dann nicht hier mitgeteilt werden dürfen. Dadurch gibt es keinen allgemeinen Wissensstand hier und das macht es schwierig zu diskutieren.
Das genau ist der Punkt.

Es ist vollkommen egal, wer Gabriele den 20-Mark-Schein geschenkt hat, ob das jetzt die Tante Lisa oder der Onkel Erwin war. Warum will das jemand so genau wissen. Dass er nicht vom Täter kam, um Gabriele damit in den Garten zu locken, wissen hier ein paar Leute. Den Schein können wir hier in der Diskussion wirklich vernachlässigen.

Viel wichtiger wäre die Frage, WER hat sich in der Gegend aufgehalten, denn es ist ja wirklich nicht die Flaniermeile Fuldas. Hier ist niemand rumgelaufen, um sich Schaufenster anzusehen. Nebenan gab es die Tankstelle. Wie hat das da freitags ausgeschaut? Hat man dort sein Auto für die nächste Woche vollgetankt und noch ein Feierabendbierchen getrunken? Etwas oberhalb gab/gibt es das Waldschlösschen. Hat irgendjemand auf dem Heimweg die kleine Gabriele bemerkt?


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 16:52
@JamesRockford
Konnte man denn den jungen Mann ausschließen, von dem die Kleine kurz zuvor belästigt wurde?


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 16:57
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Warum will das jemand so genau wissen. Dass er nicht vom Täter kam, um Gabriele damit in den Garten zu locken, wissen hier ein paar Leute. Den Schein können wir hier in der Diskussion wirklich vernachlässigen.
Entschuldige Mal, aber seitenweise wurde über den Schein diskutiert, dann würde das Rätsel offenbar gelöst, aber die Lösung ist wohl nur einem elitären Kreis von Usern bekannt. Wenn ein Neuleser wie ich nach des Rätsels Lösung fragt, weil man selber seitenlang mitgegrübelt hat dann kommen nur Ausreden.

Wo ist denn das Problem zu sagen, sie hat zb den Schein von Tante Erna zum Geburtstag bekommen oder die Mutter gab ihn ihr, weil sie noch Brot kaufen sollte. Muss ich nicht verstehen.


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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

gestern um 17:03
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Wo ist denn das Problem zu sagen, sie hat zb den Schein von Tante Erna zum Geburtstag bekommen oder die Mutter gab ihn ihr, weil sie noch Brot kaufen sollte. Muss ich nicht verstehen.
Die Lösung könnte einfach sein, dass die Quelle nicht genannt werden möchte.
Warum, wieso, weshalb liegt allein im Ermessen desjenigen.

Prinzipiell ist es aber doch auch völlig egal, woher dieser Schein stammt, da er mit der Tat nichts zu tun hat.
Manchmal muss man sich damit zufrieden geben, nicht alles zu erfahren.


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