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Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

4.964 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Hessen, 2019 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

19.06.2019 um 02:46
Zitat von sören42sören42 schrieb:Denke es war das Terrassenlicht, was brannte. Wenn L. ins Haus ging, machte er es sicher aus.
Das denke ich nicht. Damit hätte er vollkommen auf dem Präsentierteller gesessen.. Ich vermute es waren alle Rolläden unten nur der hinter ihm nicht, denn das ist die Tür, durch die er wieder rein wollte. Drinnen brannte noch Licht und die Tür war zu, damit der Rauch nicht rein und der Hund (wenn es ihn denn gibt) nicht raus konnte.

@Mikail
Ich gebe Dir recht, dass es für ein planvolles Vorgehen viel zu viele Unbekannte und Unsicherheiten gab... Wenn es einen Plan gegeben haben sollte, dann war der extrem schlecht. Wenn es sich um eine Art NSU 2.0 handeln sollte, dann war das Risiko und die Öffentlichkeit des Tatorts bewusst gewählt.

@che71
Das Gehirn des NSU war Uwe Mundlos, nicht Beate Zschäpe


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Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

19.06.2019 um 03:07
Zitat von eimedakeimedak schrieb:Das Gehirn des NSU war Uwe Mundlos, nicht Beate Zschäpe
Ich bin da eher anderer Meinung.
Das Mundlos der Sohn eines Professor und gut in der Schule war, sagt noch nicht viel.
Gut in der Schule sind viele Leute.
Solch eine Terrorgruppe zu führen, dazu gehört schon mehr als gute Noten in der Schule.

Ohne Zschäpe hätte das ganze überhaupt nicht funktioniert.


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19.06.2019 um 03:16
Zitat von eimedakeimedak schrieb:Ich vermute es waren alle Rolläden unten nur der hinter ihm nicht, denn das ist die Tür, durch die er wieder rein wollte.
Würde man das von der Kirmes aus erkennen? Wenn bei einem Fenster/Terrassentür Licht im Parterre brennt? Weshalb sollte sich der Sohn deshalb gleich Sorgen machen? Und warum sollte drinnen Licht brennen, wenn die anderen schon schliefen (Schlafzimmer oben?)? Und wenn kein Licht auf der Terrasse an war, wie hätte der Sohn es sofort erkennen können (Auffinde Situation). Das ganze Haus (Vorgarten , kl. Terrasse) ist unter Personenschutz Aspekten ein "Präsentierteller"...


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19.06.2019 um 05:58
Zitat von arpanetarpanet schrieb:Der NSU hat das zwar auch nicht gemacht: Aber warum gab es eigentlich kein Bekennerschreiben? Terroristen wollen ja eigentlich schon mitteilen, warum sie jemanden umgebracht haben und nicht möglichst
Ziel des NSU war es Menschen zu töten und keine Aufmerksamkeit. Durch bekennerschreiben hätten sie früher gefunden werden können. Hat auch super geklappt. Mehrere Jahre nicht aufgeflogen und die Polizei hat nie im rechten Spektrum ermittelt


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19.06.2019 um 06:08
Zitat von MicK_123MicK_123 schrieb:Ziel des NSU war es Menschen zu töten und keine Aufmerksamkeit. Durch bekennerschreiben hätten sie früher gefunden werden können. Hat auch super geklappt. Mehrere Jahre nicht aufgeflogen und die Polizei hat nie im rechten Spektrum ermittelt
So habe ich das noch nie betrachtet, danke, das erklärt einiges.

War eigentlich das Datum, an dem der Mord geschah, der Jahrestag eines Ereignisses, das in der rechten Szene gefeiert wurde oder das dort besonders verachtet wird? Ich las mal, dass Terroristen gern symbolische Daten für Anschläge auswählen, weil sie hoffen, dass das Angst und Unsicherheit schürt. Und ich dachte, dass Neonazis vielleicht ähnlich denken könnten.


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19.06.2019 um 06:14
Zitat von che71che71 schrieb:Ja das kann man feststellen. Denn jede Waffe hinterlässt auf dem Projektil eine individuelle Spur aus dem Lauf der Waffe.
Der Schützenverein wo der TV Stephan E. aktiv ist/war, behauptete ja laut Medien das Stephan E. keinen Zugang zu Waffen gehabt habe.

Das mag ja sein das er diesen Zugang auf legalem Weg nicht hatte. Vielleicht hatte er sich aber ja „illegal“ von dort eine Waffe besorgt (wie auch immer), Walter L. damit erschossen und die Waffe dann „heimlich“ wieder ins Schützenhaus verbracht.

Ich denke mal das die EB sämtliche Waffen im Schützenhaus „unter die Lupe nehmen“. Daher die Frage nach der ballistischen Möglichkeit, einzelne Patronen und eine Waffe „zusammen zu bringen“.

Es war ja laut Medien ja so, das bei Stephan E. daheim Waffen existierten, nur die Tatwaffe eben wohl nicht.

Vielleicht hat der TV Stephan E. sich ja gedacht das man sich, wie ich oben eben geschrieben habe, so auf die schnelle mal der Waffe entledigen kann.


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19.06.2019 um 06:57
Zitat von GraninasGraninas schrieb:Es ist mir unverständlich dass eine fremde Person mitten in der Nacht aufkreuzt,DNA an seiner Kleidung hinterlässt und ihn aus nächster Nähe sehr zielsicher erschießen kann.
Das könnte immerhin auch umgekehrt abgelaufen sein: Erschießen, danach absichtlich oder aus Versehen das Opfer berühren und DNA hinterlassen.

Eine schlaue Verteidigung könnte allerdings behaupten, der Täter habe Lübcke kurz vor dem tödlichen Schuss berührt um die Heimtücke weg zu bekommen. Dabei könnten auch die umgestürzten Gartenmöbel helfen.


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19.06.2019 um 07:26
Lt. Medien besaß Stephan E. weder einen Waffenschein noch eine Waffenbesitzkarte. In seinem Haus wurde eine Schreckschusspistole gefunden. 
Er kann sich natürlich auf illegalem Wege eine Waffe besorgt haben aber vielleicht spricht hier doch einiges dafür, dass zwei Personen an der Tat beteiligt waren. Wovon eine Person eine Waffe besaß.

Einer wartete im Auto während der andere Herrn Lübcke erschoss. Im Anschluss wurde die Waffe der wartenden Person zur Entsorgung übergeben.  Mit zwei Autos zu fahren macht durchaus Sinn. So kann man vom Tatort aus in verschiedene Richtungen davon fahren.

Die zwei Täter Version setzt natürlich ein großes Vertrauen untereinander voraus. Man kann sich nie sicher sein, dass der eine den anderen nicht verrät.


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19.06.2019 um 07:40
Zitat von che71che71 schrieb:Ohne Zschäpe hätte das ganze überhaupt nicht funktioniert.
Und ohne den "Verfassungsschutz" hätte es erst recht nicht funktioniert!


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19.06.2019 um 07:42
Zitat von MikailMikail schrieb:Woher kannten die Täter die Gewohnheiten des Opfers?
Ich wusste nicht, dass er starker Raucher ist, und vor seiner Ermordung wahrscheinlich auch nur ihm Nahestehende.
Das ist ein guter Punkt. Es wurde hier ja schon diskutiert, warum erst jetzt eine Zeugenaussage bekannt wurde, die sich auf zwei Ortsfremde Autos bezog wovon eines dem Auto der Frau des TV ähnelt.

Was mich eher wundert ist, warum nicht im Vorfeld der Tat bereits ortsfremde Autos wahrgenommen wurden. Es ist doch kaum anzunehmen dass Täter die weder das Opfer noch den späteren Tatort kannten an diesem einen Abend auf gut Glück losgefahren sind und sich dann völlig unverhofft eine derartig günstige Tatgelegenheit aufgetan hat. Eine so gute geplante und nahezu perfekt durchgeführte Tat setzt doch auch voraus dass man den Tatort und die Gewohnheiten des Opfers sehr gut kennt. Und dazu hätten die Täter in den Wochen zuvor den Tatort ausspähen müssen. Anders als während der Kirmes, hätten doch aber in einem derartigen Kaff an fremde Autos an normalen Tagen sofort auffallen müssen.

Es ist natürlich möglich dass die Täter einfach Glück hatten. Die Tatausführung spricht allerdings wiederum dagegen, dass die Täter sich einfach auf ihr Glück verließen.


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19.06.2019 um 07:48
Zitat von KreuzbergerinKreuzbergerin schrieb:Ich bleibe dabei, ich finde es erstaunlich, dass jetzt ein Zeuge auftaucht, der soviele tatrelevante Sachverhalte bemerkt haben will.
@Kreuzbergerin
Steht denn irgendwo, dass dieser Zeuge sich erst jetzt gemeldet hat?
Ich denke, man hat in verschiedene Richtungen ermittelt. Es wird damals Gründe gegeben haben, den Ersthelfer genauer unter die Lupe zu nehmen.


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19.06.2019 um 07:49
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/luebcke-137.html
Ein Nachbar Lübckes gab gegenüber der Polizei an, in der Tatnacht einen Schuss gehört zu haben. Anschließend seien zwei Autos in aggressiver Art durch den Ort gefahren. Er habe, so sagte der Zeuge, den Eindruck gehabt, als hätten sich die Leute verfahren. Eines der Fahrzeuge sei ein Volkswagen Golf Caddy oder ein ähnliches Fahrzeug gewesen, das andere Auto konnte der Mann nicht beschreiben.
Der Nachbar, der den Schuss gehört hat und der um diese Uhrzeit noch auf den Beinen war und auch danach noch mindestens 20 Minuten wach war, wird sich sicherlich grämen der Ursache des Knalls nicht weiter nach gegangen zu sein.
Wäre er aus dem Haus gegangen und hätte in seiner Nachbarschaft nachgeschaut was passiert ist, hätte er möglicherweise auf der Terrasse des Herrn Lübcke die Reanimationsmaßnahmen wahrnehmen können.
Mit seinem Wissen um den Schuss, das die Ärzte erst gegen 2:30 Uhr hatten und seiner Wahrnehmung des Caddys als mögliches Fluchtfahrzeug hätte er die Ermittlungen frühzeitig in die richtige Richtung lenken können.
Vielleicht wäre eine frühzeitige Fahndung nach dem Caddy unmittelbar nach der Tat erfolgreich gewesen.


Der Nachbar wird sich wahrscheinlich nach seinen Zeugenwahrnehmungen schlafen gelegt haben und zunächst den Schuss und die spätere laute Fahrt durchs Dorf als harmlos und vielleicht mit der Kirmes zusammenhängend eingeordnet haben.


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19.06.2019 um 07:54
Zitat von NoellaNoella schrieb:War eigentlich das Datum, an dem der Mord geschah, der Jahrestag eines Ereignisses, das in der rechten Szene gefeiert wurde oder das dort besonders verachtet wird? Ich las mal, dass Terroristen gern symbolische Daten für Anschläge auswählen, weil sie hoffen, dass das Angst und Unsicherheit schürt. Und ich dachte, dass Neonazis vielleicht ähnlich denken könnten.
Soweit ich weiß nicht. Adresse von Herrn lübcke würde bereits 2015(?) Auf einem rechten Nachrichtenportal geleakt. Erika Steinbach griff die Aussagen Herrn Lübckes dieses Jahr wieder auf, dadurch kam er wieder in den Fokus. Das Wochenende hat perfekt durch die Kirmes gepasst. Meiner Meinung nach war die Kirmes ausschlaggebend für das Datum.


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19.06.2019 um 07:55
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Steht denn irgendwo, dass dieser Zeuge sich erst jetzt gemeldet hat?
Ich denke, man hat in verschiedene Richtungen ermittelt. Es wird damals Gründe gegeben haben, den Ersthelfer genauer unter die Lupe zu nehmen.
Es heißt, dass die Zeugenaussage noch überprüft wird.
Die Tat liegt über zwei Wochen zurück.
Ich gehe davon aus, dass eine so wichtige Zeugenaussage längst überprüft wäre, wenn sie vor zwei Wochen getätigt worden wäre.
Möglicherweise stellt sich das noch heraus, wann diese wichtige Aussage getätigt worden ist.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-06/walter-luebcke-stephan-e-zeugenaussage-autos-ermittler-schuss
Entsprechende Hinweise haben Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) von einem Zeugen erhalten, die sie derzeit überprüfen.



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19.06.2019 um 07:58
Zitat von falstafffalstaff schrieb:Das ist ein guter Punkt. Es wurde hier ja schon diskutiert, warum erst jetzt eine Zeugenaussage bekannt wurde, die sich auf zwei Ortsfremde Autos bezog wovon eines dem Auto der Frau des TV ähnelt
Ermittlungstaktische Gründe, wäre es früher rausgekommen war Stephan e. Gewarnt gewesen.
Zitat von falstafffalstaff schrieb:Was mich eher wundert ist, warum nicht im Vorfeld der Tat bereits ortsfremde Autos wahrgenommen wurden. Es ist doch kaum anzunehmen dass Täter die weder das Opfer noch den späteren Tatort kannten an diesem einen Abend auf gut Glück losgefahren sind und sich dann völlig unverhofft eine derartig günstige Tatgelegenheit aufgetan hat.
Google Maps hilft beim auskundschaften Adresse war bekannt. Soweit ich gelesen habe war der Verfassungsschützer, der im Internetcafé in Kasse den NSU Mord hätte mitbekommen müssen ins Regierungspräsidium versetzt worden. Vorgesetzter war Herr lübcke.


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19.06.2019 um 08:00
Zitat von KreuzbergerinKreuzbergerin schrieb:Es heißt, dass die Zeugenaussage noch überprüft wird.
Die Tat liegt über zwei Wochen zurück.
Ich gehe davon aus, dass eine so wichtige Zeugenaussage längst überprüft wäre, wenn sie vor zwei Wochen getätigt worden wäre.
In dem Text steht, dass der Zeuge wohl eines der Autos als möglicherweise einen VW Caddy beschrieben hat. So einer ist laut "Zeit" auf die Ehefrau des Tatverdächtigen zugelassen, und sie sagte ja, dass nur ihr Mann den fährt.

Das könnte erst durch die Verhaftung des Tatverdächtigen eine sehr wichtige Aussage geworden sein.


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19.06.2019 um 08:01
Zitat von MicK_123MicK_123 schrieb:Google Maps hilft beim auskundschaften Adresse war bekannt.
Auf Google Maps sieht man aber nicht dass Lübcke gerne Abends alleine in seiner "Raucherecke" saß. Für eine Tatgelegenheit sind nicht die örtlichen Begebenheiten wichtig, sondern auch und vor allem die Gewohnheiten des Opfers und des Umfelds. Und wenn man nicht aus dem Umfeld des Opfers kommt, muss man die Gewohnheiten des Opfers vorher auskundschaften um eine gute Tatgelegenheit zu finden.


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19.06.2019 um 08:02
Der Mitarbeiter des Verfasssungsschutz aus Hofgeismar arbeitet immer noch im Regierungspräsidium- aber jetzt diese beiden Fälle miteinander zu vermischen, ist doch nocht zu früh- oder habt ihr da mehr Wissen?


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19.06.2019 um 08:03
Zitat von veggieMPveggieMP schrieb:Das mag ja sein das er diesen Zugang auf legalem Weg nicht hatte. Vielleicht hatte er sich aber ja „illegal“ von dort eine Waffe besorgt (wie auch immer), Walter L. damit erschossen und die Waffe dann „heimlich“ wieder ins Schützenhaus verbracht.
War gar nicht notwendig, die Kontakte die er hatte kommen sehr leicht an Waffen.


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19.06.2019 um 08:06
Zitat von falstafffalstaff schrieb:Auf Google Maps sieht man aber nicht dass Lübcke gerne Abends alleine in seiner "Raucherecke" saß. Für eine Tatgelegenheit sind nicht die örtlichen Begebenheiten wichtig, sondern auch und vor allem die Gewohnheiten des Opfers und des Umfelds. Und wenn man nicht aus dem Umfeld des Opfers kommt, muss man die Gewohnheiten des Opfers vorher auskundschaften um eine gute Tatgelegenheit zu finden.
Wie ebenfalls in dem Text zu entnehmen ist der Verfassungsschützer im Arbeitsumfeld. Des Weiteren ist es ein leichtes herausfinden ob jemand viel raucht, dazu muss ich nicht im Ort rumfahren. Arbeitsplatz hätte gereicht. Und das er irgendwann rauchen geht liegt auf der hand.


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