Scarlett (26) beim Wandern im Schwarzwald verschollen
gestern um 16:17Nein, sie brauchen keine Individualduftmarke, da sie nicht danach suchen sollen. In dem von mir verlinkten Fachaufsatz ist der Versuchsaufbau beschrieben: Im Jahre 2020 erhielt die Universität Knochen von 3 Verstorbenen, die Untersuchung fand dann 2022 statt, also lediglich 2 Jahre später. Die Knochen wurden bei Indoor- und Outdoor-Versuchen versteckt und die Hunde mussten sie finden. Schon das Vorgehen von Finderwille mit dem ausgeriebenen Schuh wäre demnach falsch.nortsyd schrieb:Das passt aber auch nicht zu Leichenspürhunden. Die brauchen gar keine Individualduftmarke (oder?).
Wenn man sich die Website von Finderwille anschaut, sind dort irgendwelche Huskys, Pudel, Spitze und Australian Shepard zu sehen. Aber kaum klassische Suchhunde wie Bloodhound, Deutscher Schäferhund oder Labrador. Ich bezweifle daher, dass es sich bei Finderwille überhaupt um ausgebildete Suchhunde handelt. Das sind Amateure, die die Fähigkeiten ihrer Haushunde maßlos überschätzen.


