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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

2.538 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Mord, Vergewaltigung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 11:47
Zitat von long_weekendlong_weekend schrieb:Jedenfalls hat er die Fachärztin aus dem früheren Maßregelvollzug gegenüber dem Sachverständigen nicht von ihrer Schweigepflicht entbunden.
Das war dann ja noch vor der Ermordung Amy's.
Hiess es nicht in der Pressekonferenz, dass Urteile von früheren Verhandlungen zT nicht mehr vorhanden waren?

Es waere ja erstaunlich, wenn Unterlagen aus dem Massregelvollzug noch da waeren oder sich die Ärztin erinnern wuerde - nach (weit) ueber 30 Jahren.

Abwarten. Und Daumen drücken.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 12:08
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Es trifft zwar, soweit man das anhand der Fotos beurteilen kann, den generellen Phänotyp, aber hätte man den Täter aufgrund des Phantombildes als Tatverdächtigen wahrgenommen?
Offensichtlich hat es ja nicht zum Erfolg geführt - man muss ja auch bedenken, dass zwar vielleicht sogar jemand gedacht haben mag "Oh, lustig, guck mal, der sieht ja aus wie der X" aber eben nicht wirklich geglaubt hat, dass es der X war, der Amy umgebracht hat. Z. B. weil man dachte, dass der zwar ein übler Typ, aber eben kein Mörder ist. Oder weil man dachte, dass er ja bei seiner Fortbildung gewesen sein muss um diese Zeit...

Denn wie überall gilt doch auch hier: Hinterher ist man immer schlauer.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 12:40
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Das war dann ja noch vor der Ermordung Amy's.
Hiess es nicht in der Pressekonferenz, dass Urteile von früheren Verhandlungen zT nicht mehr vorhanden waren?

Es waere ja erstaunlich, wenn Unterlagen aus dem Massregelvollzug noch da waeren oder sich die Ärztin erinnern wuerde - nach (weit) ueber 30 Jahren.
Gestern wurde berichtet, dass er zu verschiedenen Zeiten in der Klinik Nette-Gut war. Die genauen Jahresabgaben hab ich nicht parat.
Woran ich mich genau erinnere, war, dass der SV erklärt hat, der Angeklagte habe ihm gegenüber explizit gesagt, er entbindet die Ärztin nicht von der Schweigepflicht. Der SV sagte dem Gericht sinngemäß, dass diese Entscheidung ein Anhalt dafür ist, dass er klar bei Verstand ist.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 13:23
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Ist schon geklärt, ob es sich bei diesem damals beschriebenen Damenrad mit Einkaufskorb um das Rad des Täters handelte?
@long_weekend
Danke noch einmal für die weiteren Berichte!

Die Frage von @Bundesferkel würde mich auch interessieren: wurde ein Fahrrad irgendwie erwähnt?

Was mich auch interessieren würde - falls es thematisiert wurde - warum hat er die Schuhe des Opfers mitgenommen?


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 14:08
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Die Frage von @Bundesferkel würde mich auch interessieren: wurde ein Fahrrad irgendwie erwähnt?
Der WOCHENSPIEGEL berichtet sehr ausführlich über den Fall Amy Lopez und auch über das Fahrrad...
Zur Zeit des Mordes an Amy Lopez absolvierte er eine Umschulung zum Tischler in Kruft. Normalerweise fuhr er dafür täglich mit dem Fahrrad von Koblenz nach Kruft.
Bereits in den Tagen vor der Tat habe der damals 49-Jährige Vergewaltigungsfantasien gehabt, räumte er bei der Untersuchung durch den Sachverständigen Dr. Gerhard Buchholz ein. Am Tag der Tat sei er mit dem Fahrrad in Koblenz unterwegs gewesen, um ein geeignetes Opfer zu suchen. Von zu Hause nahm er ein Klappmesser mit. Außerdem hatte er Metallhandschellen dabei, die er sich in Koblenz gekauft hatte.
Dann sah er Amy Lopez. Die junge Amerikanerin war mit Gepäck unterwegs. Für Sch. sei damit klar gewesen, dass es sich um eine Touristin handeln musste. Er beobachtete, wohin sie ging. Als Amy sich auf den Weg in Richtung Festung Ehrenbreitstein und der dortigen Jugendherberge machte, fuhr Sch. mit seinem Fahrrad voraus und wartete auf sie.
Zunächst sprach er sie auf Deutsch an, dann auf Englisch. Er fragte, wohin sie wolle. Amy erklärte ihm, dass sie zur Jugendherberge auf der Festung Ehrenbreitstein unterwegs sei. Sch. behauptete daraufhin, sie sei auf dem falschen Weg – obwohl die junge Frau bereits ein Stück in Richtung Festung hinaufgegangen war.
Sie vertraute dem vermeintlich hilfsbereiten Mann.
Gemeinsam gingen sie wieder hinunter. In der Nähe des sogenannten General-Aster-Zimmers soll Sch. die junge Amerikanerin schließlich in einen abgelegenen Bereich geführt haben. Dort zog er nach seinen Angaben das Messer, bedrohte Amy und legte ihr die mitgebrachten Handschellen an. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt.
Was danach geschah, schilderte der Angeklagte dem forensischen Sachverständigen in erschreckender Offenheit. Er zog Amy die Kleidung aus und wollte sich an ihr vergehen. Nach den Erkenntnissen des Verfahrens missbrauchte er sein Opfer sexuell – sowohl vor als auch nach ihrem Tod.
Amy Lopez muss in ihren letzten Minuten enorme Qualen erlitten haben. Nach den späteren Feststellungen der Rechtsmedizin wurde neunmal mit einem Messer auf sie eingestochen. Zudem soll Sch. ihr dreimal mit einem Stein gegen den Kopf geschlagen und sie mit einem Gürtel oder einem Seil gedrosselt haben.
Danach versuchte er, Spuren verschwinden zu lassen.
Nach seiner Schilderung gegenüber dem Sachverständigen nahm er unter anderem die Unterhose des Opfers, ihre Handtasche und einen Gürtel an sich, den er zuvor mit dem Messer durchtrennt hatte. Mit dem Fahrrad fuhr er anschließend zum Rheinufer im Bereich der KD-Anlegestelle. Dort warf er die Gegenstände in den Rhein.
Als er später weiterfuhr, bemerkte er nach eigenen Angaben bereits zahlreiche Polizeifahrzeuge im Bereich der Festung. Er bekam Angst, entdeckt zu werden. Statt nach Hause zu fahren, machte er sich auf den Weg in die Koblenzer Goldgrube. Dort traf er zwei Bekannte, die er während einer früheren Unterbringung in Andernach kennengelernt hatte. Rund drei Stunden blieb er dort. Erst danach fuhr er nach Hause.
Quelle:
https://www.wochenspiegellive.de/kreis-mayen-koblenz/artikel/dieser-81-jaehrige-hat-heute-den-mord-an-amy-lopez-gestanden


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 14:14
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Die Frage von @Bundesferkel würde mich auch interessieren: wurde ein Fahrrad irgendwie erwähnt?
Der Angeklagte war laut seiner Aussage an dem Morgen mit einem Fahrrad unterwegs. Ob es konkret das Damenrad mit dem Korb war, dazu gab es (noch) keine Informationen. Morgen werden Polizisten aussagen, vielleicht ist das Rad morgen nochmal Thema.

Der Angeklagte hat dem SV gegenüber sinngemäß gesagt, er wollte das Fahrrad schnell von der Straße haben, auch deshalb ist er im Anschluss an die Tat zu seinen beiden „Freunden“ hin.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 14:48
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Was mich auch interessieren würde - falls es thematisiert wurde - warum hat er die Schuhe des Opfers mitgenommen?
Falls ich mich richtig erinnere, kamen die Schuhe, im Gegensatz zum Gürtel, nicht explizit zur Sprache. Sinngemäß wurde gesagt, dass er Rumliegendes aufgesammelt und später im Rhein entsorgt hat.

Was mit der hellen Geld-Tasche war, weiß ich leider auch nicht. Es kam ärgerlicherweise mehrfach zu Störungen, weil nicht alle Besucher ihre Handys aus oder zumindest lautlos gestellt hatten bzw. eine zwischendurch den Saal verließ und meinte, das mehreren Prozessbeobachtern wortreich 😡 erläutern zu müssen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 15:08
@long_weekend
@HolzaugeSHK


Vielen Dank.
Mal schauen was noch rauskommt, aber, dass das sein Fahrrad war, halte ich für recht wahrscheinlich. Spannend ist auch das Phantombild.
ich halte es für nicht unwahrscheinlich dass es den Angeklagten zeigt: Beitrag von vorsichtfalle (Seite 113)

INsgesamt ist es erstaunlich, dass die Tat von der Anbahnung im Grunde genauso ablief wie gedacht, sogar die Darstellung bei XY war recht nahe dran. Die Grundthese, dass der Täter AL als Touristin erkannte und ihr den Weg zeigen wollte als Vorwand sie in das Zimmer zu locken, trifft genau zu.

Allerdings lag man beim Alter kräftig daneben.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 15:11
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:aber, dass das sein Fahrrad war, halte ich für recht wahrscheinlich.
Sehe ich genauso. Ich hoffe, wir erfahren weitere Details.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 15:24
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Allerdings lag man beim Alter kräftig daneben.
Aber so etwas kommt vor. Ich musste auch einmal jemandem meinen Perso zeigen, weil derjenige mir mein Alter zu der Zeit nicht glauben wollte.

Lebensweise, Kleidungsstil, Gesundheit, Gewicht, Style, Genetik - es gibt einige Faktoren, die die Alterswahrnehmung durch andere verfälschen können.

Wenn Menschen eingeschätzt werden sollen, deren Alter weit entfernt vom eigenen Alter ist, wird es eh oft ungenau.

Vielleicht hätte man damals nur das Phantombild zeigen, und auf eine Altersschätzung verzichten sollen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 15:40
Von Koblenz nach Kruft ??? Jeden Tag, einmal hin und einmal zurück? Wer macht so etwas freiwillig? Ist das wirklich glaubwürdig?


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 16:17
Zitat von ErnstHellfritzErnstHellfritz schrieb:Von Koblenz nach Kruft ??? Jeden Tag, einmal hin und einmal zurück? Wer macht so etwas freiwillig? Ist das wirklich glaubwürdig?
Finde ich auch sehr stramm.... Aber damals gab es, glaube ich, auf der Eifelstrecke Andernach-Gerolstein noch mehr Zugverkehr. Ich vermute, er könnte das Fahrrad im Zug mitgenommen haben (Koblenz-Andernach-Kruft).

Dann wäre er nur von seiner Wohnung aus zum Bahnhof in Koblenz (Hauptbahnhof oder Lützel) und in Kruft vom Bahnhof aus zur Ausbildungsstelle gefahren und die Formulierung aus dem Artikel halt ungenau ("mit dem Fahrrad" würde dann bedeuten: "mit dem Fahrrad dabei").

Dass der wirklich die 25 km hin und 25 km zurück mit erheblichem Höhenunterschied mit dem Fahrrad gefahren ist, kann ich mir nicht vorstellen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 19:25
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Die Ärzte im Maßregelvollzug unterliegen keiner Schweigepflicht, folglich muss sie auch keiner davon entbinden. Aber es mag ja sein, dass der Vorsitzende extra darauf hingewiesen hat.

Rechtlich genaueres z.B. hier: https://www.ferner-alsdorf.de/keine-schweigepflicht-im-massregelvollzug/
Also ist ein sehr interessanter Hinweis! 👍
Eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung liegt nach meinen Erfahrungen schon eher im oberen Bereich.
Hier findet also eine Rechtsgüterabwägung statt und der Strafanspruch des Staates obsiegt bzw. kann ja so auch eindeutiger ein Strafmaß bestimmt werden.
Das gilt aber nur für den Maßregelvollzug, also der Unterbringung in einer entsprechenden geschlossenen psychiatrischen Einrichtung.
Der Angeklagte war wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Das Landgericht hatte zudem seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 63 StGB angeordnet. Bereits im Ermittlungsverfahren war er gemäß § 126a Abs. 1 StPO einstweilig untergebracht worden. Der behandelnde Arzt aus dem Maßregelvollzug wurde vom Gericht als Zeuge geladen, um – neben einem externen Sachverständigen – Angaben zur psychischen Verfassung und zum Therapieverlauf zu machen. Unmittelbar vor der Vernehmung widerrief der Angeklagte die zuvor durch seine Betreuerin erteilte Entbindung von der Schweigepflicht. Die Strafkammer wies den Arzt jedoch darauf hin, dass sie ihn auch ohne Schweigepflichtentbindung für aussagepflichtig halte. Der Arzt sagte aus – die Verteidigung rügte die Verwertung.

Dogmatische Einordnung durch den BGH
Der 5. Strafsenat hält die Verwertung der Aussagen des Arztes für zulässig und lehnt ein Zeugnisverweigerungsrecht nach § 53 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 StPO ausdrücklich ab. Maßgeblich sei, dass der Arzt seine Wahrnehmungen im Rahmen einer Maßnahme tätigte, zu deren Duldung der Beschuldigte verpflichtet war – konkret: der einstweiligen Unterbringung nach § 126a StPO. Diese Unterbringung diene – so der Senat – nicht nur der Sicherung, sondern explizit auch der Vorbereitung einer psychiatrischen Begutachtung. Sie habe daher eine vergleichbare Funktion wie eine Untersuchung nach § 81 StPO, bei der Ärzte ebenfalls nicht unter das Zeugnisverweigerungsrecht fallen.

Die vom Gericht beauftragte Beobachtung und Behandlung im Maßregelvollzug begründe damit eine originär staatlich initiierte Aufklärungssituation. Die hieraus resultierenden Erkenntnisse unterlägen nicht der ärztlichen Schweigepflicht im Sinne des § 203 StGB, weil sie gerade im Rahmen hoheitlicher Ermittlungsmaßnahmen zustande gekommen seien. Der Arzt agiere in dieser Konstellation gewissermaßen als „Beobachtungsorgan“ des Gerichts – unabhängig davon, ob er selbst als Sachverständiger bestellt sei oder nur als Zeuge aussage.

Abwägung mit dem Persönlichkeitsrecht des Beschuldigten
Der BGH räumt der Strafrechtspflege in diesem Kontext einen Vorrang gegenüber dem Schutz des ärztlichen Vertrauensverhältnisses ein. Dies sei aus rechtsstaatlichen Gründen notwendig, da die Gerichte nur anhand einer möglichst vollständigen Tatsachengrundlage über die Voraussetzungen einer Unterbringung nach § 63 StGB und deren Vollstreckung entscheiden könnten. Das Interesse des Beschuldigten an der Vertraulichkeit seiner Gespräche mit dem Arzt trete hier zurück – jedenfalls soweit die Erkenntnisse im Zusammenhang mit einer strafprozessual veranlassten Unterbringung gewonnen wurden.
Quelle: https://www.ferner-alsdorf.de/keine-schweigepflicht-im-massregelvollzug


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 19:43
Zitat von long_weekendlong_weekend schrieb:Interessieren würde mich auch die Aussage der Auffindezeugen.
In einem Video hieß es, dass Jugendliche den Leichnam entdeckt hätten.
Da bekommt man doch den Schock seines Lebens. Nicht nur, dass man einen Toten an sich auffindet, sondern eine leblose Person, die halbnackt und entsetzlich zugerichtet ist 😖
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Der WOCHENSPIEGEL berichtet sehr ausführlich über den Fall Amy Lopez und auch über das Fahrrad...
Zur Zeit des Mordes an Amy Lopez absolvierte er eine Umschulung zum Tischler in Kruft. Normalerweise fuhr er dafür täglich mit dem Fahrrad von Koblenz nach Kruft.
Zitat von ErnstHellfritzErnstHellfritz schrieb:Von Koblenz nach Kruft ??? Jeden Tag, einmal hin und einmal zurück? Wer macht so etwas freiwillig? Ist das wirklich glaubwürdig?
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Finde ich auch sehr stramm
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Dass der wirklich die 25 km hin und 25 km zurück mit erheblichem Höhenunterschied mit dem Fahrrad gefahren ist, kann ich mir nicht vorstellen
Das glaube ich auch nicht! Damals gab es ja auch noch keine Pedelecs/E-Bikes.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 19:59
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das glaube ich auch nicht! Damals gab es ja auch noch keine Pedelecs/E-Bikes.
Aber damals gab es auch schon Rennräder und mit denen sind 25 km sehr machbar.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 20:04
Zitat von nanaimonanaimo schrieb:Aber damals gab es auch schon Rennräder und mit denen sind 25 km sehr machbar.
So oder so ist das keine extrem weite Strecke mit dem Fahrrad, eine gute Stunde Fahrzeit.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 20:05
Zitat von soomasooma schrieb:So oder so ist das keine extrem weite Strecke mit dem Fahrrad, eine gute Stunde Fahrzeit.
von Kruft nach Koblenz bestimmt,oder?


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 21:13
Ist bekannt, von wem die Angaben zum Phantombild stammen? Falls sie von den Jugendlichen kamen, könnte das eventuell das krasse Abweichen vom geschätzten Alter erklären. Weiß man, wie alt die Jugendlichen seinerzeit waren?
Natürlich vorausgesetzt, das Phantombild bildet tatsächlich den heute Angeklagten ab und nicht eine ganz andere Person. Der Angeklagte hat im Jahr nach der Tat geheiratet. Falls es davon noch Bilder gibt, könnte man ggf. eine Ähnlichkeit mit dem Phantombild bestätigen oder eventuell auch ausschließen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 21:16
Zitat von sonnenkatersobsonnenkatersob schrieb:von Kruft nach Koblenz bestimmt,oder?
naja egal


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

19.08.2026 um 21:17
Vom Richter angekündigt wurde, dass morgen Zeugen gehört und Bilder auf Monitoren gezeigt werden. Bin sehr gespannt, was alles zutage kommt.


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