SirLouis
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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
um 19:25Ich denke: das Thema bietet viel an, womit man/frau sich identifizieren kann. Das Thema Trennung, unverarbeitete Trauer usw. beschäftigt wahrscheinlich 99% der Menschheit.
Hinzu kommt dann noch, dass eigene Geschichten zu gern mit denen von anderen verglichen bzw. gleichgesetzt wird.
Es wird dann nicht mehr zwischen "meiner" Geschichte und der von anderen unterschieden.
Konkret für den Fall Block bedeutet das: klar, es gibt unendlich viele Fälle von missglückten Trennungen und entsprechend schmutzigen Sorgerechtsstreitigkeiten. Gesellschaftlich wird (leider! und aus meiner Sicht oft zu Unrecht) den Männern die "böse" unreflektierte Rolle zugeschrieben. Frauen traut man oft solche Boshaftigkeiten gar nicht zu.
Meine Erfahrung ist allerdings eine andere: Männer und Frauen nehmen sich da nicht wirklich viel. Es gibt immer so'ne und solche...
CB hat also eher die Chance, wenn sie die Karte des "armen Opfers" zieht, damit Erfolg zu haben - Erfolg also, in der Öffentlichkeit erstmal als "die Gute" gesehen zu werden. Und genau das hat sie ja mit Nachdruck immer befeuert. Menschen, die nur oberflächlich dem Fall folgen, laufen also Gefahr, sehr leicht in diese Falle zu tappen und dem Blockschen Narrativ aufzusitzen. Vielleicht haben sie selbst noch ein Ding damit am Laufen - und schon hat man die perfekte Identifikation, die eben nicht mehr zulässt, dass man sich das ganze mal mit Abstand und der gebotenen Objektivität anschaut.
Das menschliche Gehirn gibt ungerne "Irrtümer" zu. Das führt dann dazu, dass Fakten, die Gegenteiliges aussagen würden (nämlich, dass CB den Dreck am Stecken hat - und eben nicht SH), so "konfiguriert" werden, dass es immer noch zu dem Narrativ passt (CB ist das arme Opfer usw.).
Das wäre so meine Hypothese zur Frage von @LeonardodV .
Hinzu kommt dann noch, dass eigene Geschichten zu gern mit denen von anderen verglichen bzw. gleichgesetzt wird.
Es wird dann nicht mehr zwischen "meiner" Geschichte und der von anderen unterschieden.
Konkret für den Fall Block bedeutet das: klar, es gibt unendlich viele Fälle von missglückten Trennungen und entsprechend schmutzigen Sorgerechtsstreitigkeiten. Gesellschaftlich wird (leider! und aus meiner Sicht oft zu Unrecht) den Männern die "böse" unreflektierte Rolle zugeschrieben. Frauen traut man oft solche Boshaftigkeiten gar nicht zu.
Meine Erfahrung ist allerdings eine andere: Männer und Frauen nehmen sich da nicht wirklich viel. Es gibt immer so'ne und solche...
CB hat also eher die Chance, wenn sie die Karte des "armen Opfers" zieht, damit Erfolg zu haben - Erfolg also, in der Öffentlichkeit erstmal als "die Gute" gesehen zu werden. Und genau das hat sie ja mit Nachdruck immer befeuert. Menschen, die nur oberflächlich dem Fall folgen, laufen also Gefahr, sehr leicht in diese Falle zu tappen und dem Blockschen Narrativ aufzusitzen. Vielleicht haben sie selbst noch ein Ding damit am Laufen - und schon hat man die perfekte Identifikation, die eben nicht mehr zulässt, dass man sich das ganze mal mit Abstand und der gebotenen Objektivität anschaut.
Das menschliche Gehirn gibt ungerne "Irrtümer" zu. Das führt dann dazu, dass Fakten, die Gegenteiliges aussagen würden (nämlich, dass CB den Dreck am Stecken hat - und eben nicht SH), so "konfiguriert" werden, dass es immer noch zu dem Narrativ passt (CB ist das arme Opfer usw.).
Das wäre so meine Hypothese zur Frage von @LeonardodV .


