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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

13.131 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:25
Ich denke: das Thema bietet viel an, womit man/frau sich identifizieren kann. Das Thema Trennung, unverarbeitete Trauer usw. beschäftigt wahrscheinlich 99% der Menschheit.
Hinzu kommt dann noch, dass eigene Geschichten zu gern mit denen von anderen verglichen bzw. gleichgesetzt wird.
Es wird dann nicht mehr zwischen "meiner" Geschichte und der von anderen unterschieden.
Konkret für den Fall Block bedeutet das: klar, es gibt unendlich viele Fälle von missglückten Trennungen und entsprechend schmutzigen Sorgerechtsstreitigkeiten. Gesellschaftlich wird (leider! und aus meiner Sicht oft zu Unrecht) den Männern die "böse" unreflektierte Rolle zugeschrieben. Frauen traut man oft solche Boshaftigkeiten gar nicht zu.
Meine Erfahrung ist allerdings eine andere: Männer und Frauen nehmen sich da nicht wirklich viel. Es gibt immer so'ne und solche...
CB hat also eher die Chance, wenn sie die Karte des "armen Opfers" zieht, damit Erfolg zu haben - Erfolg also, in der Öffentlichkeit erstmal als "die Gute" gesehen zu werden. Und genau das hat sie ja mit Nachdruck immer befeuert. Menschen, die nur oberflächlich dem Fall folgen, laufen also Gefahr, sehr leicht in diese Falle zu tappen und dem Blockschen Narrativ aufzusitzen. Vielleicht haben sie selbst noch ein Ding damit am Laufen - und schon hat man die perfekte Identifikation, die eben nicht mehr zulässt, dass man sich das ganze mal mit Abstand und der gebotenen Objektivität anschaut.

Das menschliche Gehirn gibt ungerne "Irrtümer" zu. Das führt dann dazu, dass Fakten, die Gegenteiliges aussagen würden (nämlich, dass CB den Dreck am Stecken hat - und eben nicht SH), so "konfiguriert" werden, dass es immer noch zu dem Narrativ passt (CB ist das arme Opfer usw.).

Das wäre so meine Hypothese zur Frage von @LeonardodV .


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 20:00
BTW: gestern - als es eigentlich um die Handy-GoPro-Geschichte ging - wurde der Liveticker der Mopo vom 4. Prozesstag als Quelle genannt. Und weil ich immer gerne mal die uralten Liveticker lese (spannend die Aussagen vor Gericht mit dem heutigen Wissen mit ganz anderen Augen zu lesen), sind mir zwei Zahlen ins Auge gehopst.

calligraphie fragte ja am 13.04.2026:
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb am 13.04.2026:Es heißt ja immer, folge der Spur des Geldes...[...], alles in Bar abgewickelt haben, sozusagen aus irgendwelchen Cash Reserven unterm Kopfkissen? Als es damals zb im Élysée usw Durchsuchungen gab, hat man dabei auch nach irgendwelchen Geldbündeln oder Bargeld gesucht?
Das hier ist eine mögiche Antwort:
14:26 Uhr Stephanie Lamprecht/mopo
Von August bis Oktober 2023 hat Christina Block über mehrere Wochen rund 105.000 Euro in bar abgehoben, trägt die Vorsitzende vor. Sie habe ein Grundstück ihrer verstorbenen Mutter übernommen und die Gartenarbeiten*) bezahlt, erklärt Christina Block dazu.
+++und+++
15:53 Uhr Stephanie Lamprecht/mopo
Olgas Aussage „your mama“ habe sie später, nach anwaltlicher Beratung, dazu gebracht, die Kontoauszüge ihrer Mutter zu kontrollieren, sagt Block. Dabei sei herausgekommen, dass die Mutter vor ihrem Tod 120.000 Euro abgehoben hat. Dass davon die Entführer bezahlt worden seien, glaube sie aber nicht:
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/block-prozess-im-liveticker/

105.000 Euro
+120.000 Euro
225.000 Euro
Laut "Bild" habe der mutmaßliche Drahtzieher der Entführung, Barkay, in seiner Vernehmung sehr präzise Angaben über die Bezahlung der Aktion gemacht. Demnach seien in verschiedenen Abständen von Anwalt Andreas C. 50.000 und 150.000 Euro in bar gezahlt worden. Weitere 20.000 Euro habe die Steakhaus-Erbin selbst übergeben. Eine Art Vertrag über die "Dienstleistung" der Entführung habe es laut Barkay aber nicht gegeben.
Quelle: https://www.stern.de/panorama/verbrechen/christina-block--kidnapper-sagt--sie-habe-ihm-220-000-euro-gezahlt-36864316.html

50.000 Euro
+150.000 Euro
+20.000 Euro
= 220.000 Euro (+ 5.000 Euro Trinkgeld) = 225.000 Euronen :D für Barkay


*) Speziellen Dank übrigens an dieser Stelle an FrokenLisbeth für den folgenden Spruch auf Seite 37 dieses Threads:
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb am 15.08.2025:Wer kennt es nicht - und schon wieder muss man 75.000 € in bar für lästige Gartenarbeiten abheben.
Als ich angefangen habe zu Beginn dieses Jahres den Thread von Anfang bis Ende durchzulesen... da hat es mich (bei der ganzen frustrierenden Tragik dieser Entführung) bei diesem Satz schlicht weggehauen. Ich habe so gelacht, dass ich Schnappatmung bekam. Hier bin ich richtig... :D


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 20:11
@Vivace
CB hatte doch irgendwann (weiß leider nicht mehr den Zeitraum) 10.000 Euro (?) in bar aus dem Hotel abgeholt. Das müssen wir auch noch unterbringen.

Sie hat es zwar am nächsten Tag zurückgebracht, und im Prozess wurde nicht klar, wofür sie eine so hohe Summe benötigte.

Dennoch: es ist ja schon recht ungewöhnlich a) eine Summe in dieser Höhe in bar zu benötigen (Wofür??? Normalerweise zahlt man in solchen Fällen mit Karte bzw. unbar, Überweisung etc.)
b) warum holt sie die Summe aus dem Hotel-Safe? (und hebt es nicht einfach von ihrem Konto ab bzw. holt es bei der Bank)
c) warum bringt sie die Summe einen Tag später zurück mit dem Vermerk, sie hätte es doch nicht benötigt?

Diesen Part bekomme ich noch nicht ganz unter in der Story. habt Ihr Ideen?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 20:16
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:CB hat also eher die Chance, wenn sie die Karte des "armen Opfers" zieht, damit Erfolg zu haben - Erfolg also, in der Öffentlichkeit erstmal als "die Gute" gesehen zu werden.
So war ihre Eröffnung: („die Gute/die Arme")
Sie sei „aufgeregt“, beginnt Christina Block ihre Aussage. „So etwas ist das erste Mal für mich“, sagt sie weiter. Es treffe sie „in Mark und Bein.“ Christina Block: „Es ist ein Spießrutenlauf. Man sagt immer, es gelte die Unschuldsvermutung, dennoch habe ich immer wieder Prügel bezogen.“
„Ich will meinen früheren Mann nicht angreifen“
Dann sagt sie: „Er (Anm.: ihr Ex-Mann Stephan) bekommt hier die gewünschte Bühne für seinen Rachefeldzug gegen die Familie Block. Du, Stephan, hast gewonnen. Wir sind gedemütigt und blamiert.“
Vor vier Jahren habe Christina Block wieder zu jemandem Vertrauen aufbauen können, „der nicht nur meinen Nachnamen liebte, sondern mich.
„Heute in meiner Rückschau ist mir klar, dass ich gnadenlos bespielt wurde. Ich war das perfekte Opfer.
Dann sagt sie über die israelische Sicherheitsfirma „Cyber Cupula Operations“: „Sie verhielten sich, als seien sie in einem Selbstbedienungsladen.“
Sie habe gehofft, durch die Firma Kontakt zu ihren Kindern zu bekommen. Aber der ehemalige Mossad-Agent David Barkay habe nur monatelang in der Raucherecke gesessen. Ein Kontakt kam nicht zustande.
Eine Mitarbeiterin von „Cyber Cupula Operations GmbH“ habe ihr im Januar 2024 auf ihre Frage, wer etwas mit der Entführung der Kinder zu tun habe, gesagt: Your Mama.
„Ich weiß nicht, ob mein Ex-Mann kinderpornografische Inhalte konsumiert. Während der Ehe jedenfalls nicht.“
„Stephan, es tut mir leid. Du hast meinen wundesten Punkt ausgereizt. Du hast mich tatsächlich in meinen Grundfesten erwischt, du hast mich fertig gemacht.“
Sie selbst sei per Bahn „mit der 2. Klasse“ nach Stuttgart gefahren. Block: „Für mich war das vollkommen selbstverständlich. Ich bin keine Berufstochter, keine Prinzessin mit unbegrenztem Budget.“
Zu dem Vorwurf, sie habe sich an einer Entführung beteiligt, sagt Christina Block: „Ich habe eine Rückführung aus Süddeutschland gemacht. Ich habe niemanden entführt und auch niemanden damit beauftragt.“
Quelle: https://m.bild.de/regional/hamburg/live-ticker-die-aussage-von-christina-block-endet-vor-gericht-mit-applaus-687cb82e3511bc17ac8704ae?t_ref=https%3A%2F%2Fm.bild.de%2F

Und dazu schluchzte und weinte sie ab und an.
Auf eine sehr spezielle Art teilte sie auch gegen PvdM aus.
Zum Glück wurde sie bei ihrer Befragung von Frau Hildebrandt als eingebremst.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 20:23
Zitat von leonorleonor schrieb:Und dazu schluchzte und weinte sie ab und an.
Auf eine sehr spezielle Art teilte sie auch gegen PvdM aus.
Zum Glück wurde sie bei ihrer Befragung von Frau Hildebrandt als eingebremst.
Ein kleines Gedankenspiel: Tauscht mal die Akteure aus, also CB in SH und lest das eben von @leonor gepostete - mit vertauschten Rollen.
Ist sehr amüsant^^
Er sei „aufgeregt“, beginnt Stephan Hensel seine Aussage. „So etwas ist das erste Mal für mich“, sagt er weiter. Es treffe ihn „in Mark und Bein.“ Stephan Hensel: „Es ist ein Spießrutenlauf. Man sagt immer, es gelte die Unschuldsvermutung, dennoch habe ich immer wieder Prügel bezogen.“
... usw.


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um 21:35
@SirLouis
Ich staune ja immer wieder, wie hoch und emotional, der Redebedarf bei Frau Block ist.
Dazu frage ich mich, macht sie das aus eigenem Antrieb? Normalerweise sind solche hochemotionalen Statements, oftmals ein Schuss ins eigene Knie. Solche Reden, mit schluchzen und Attacken auf den Ex, was sollen die bewirken?
Das einzige, was man als Zuhörer daraus entnehmen kann, eine Frau, die ihren unterdrückten Frust, endlich mal rauslassen will.
Das Herr Bott sie dazu geradezu ermuntert, kann ich mir nicht vorstellen.
Ich kenne mich leider so wenig mit den Gepflogenheiten in deutschen Gerichtssälen aus. Aber mich wundert es schon, dass eine Angeklagte, wann immer ihr danach ist, mal ihre Notizen vom Blatt abliest. Ist das üblich?
Auf jeden Fall, ( vom Inhalt mal abgesehen) zeigt es vor allem, dass sie noch eine Menge soggn offener Rechnungen mit Hensel hat. Sie beginnt ihr Statement mit „ ich will meinen Ex ja nicht angreifen… aber … und dann gehts los.
Als ob sie jahrelang auf die Gelegenheit gewartet hat. Damit beeindruckt sie, außer den Sympathisanten im Saal, doch niemanden. Die Richterin am allerwenigsten.
Eigentlich schade für sie, dass sie sich so wenig im Griff hat, und den Gerichtssaal
dafür nutzt, eine offene Rechnung zu begleichen.
Diese Sache „ ich war ein ideales Opfer“ ? Ja das war sie, wenn man bedenkt, für wen sie alles ihre Börse geöffnet hat. Der Herr Dr Psychologe hat ihr mir Sicherheit keinen Mengenrabatt gewährt. Wieviel hat er als Honorar berechnet? 40000€?
Gärtner wieviel?
Wachpersonal? Personenschutz in Dänemark? Ich wette sie war als Auftraggeberin sehr begehrt. Frau Block ist so verzweifelt, da könnt ihr noch ne 0 dranhängen. Die Familie hat’s doch.
Also ja, vermutlich war sie sehr spendabel.

Das Geld für den/ die Gärtner? Wieviel? Was für ein verwildertes Anwesen war das denn? Meine Schwester hat gerade eine Gartenbaufirma beauftragt, großes Areal am Haus. Allerdings läuft da nichts mit Bargeld. Angebot, Annahme, Anzahlung und Endabrechnung, Konto zu Konto. Der Gärtner der solche Summen in bar erbittet… hallo..?
Aber gut, man weiß ja nicht, wie das in Hamburg so usus ist.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 21:39
Zitat von antheanthe schrieb:
Zitat von leonorleonor schrieb:Für CB sind es immer die Anderen. Sie räumt nichts ein und versetzt sich nie in die Lage, was das Alles für die Kinder bedeutet. Und dennoch hat sie die Sympathien Vieler, die am Entfremdungsnarrativ festhalten.
Wie heißt es so schön "Every accusation is a confession."
Behauptung: "Hensel ist involviert mit der albanischen Fleischmafia"
Realität: CB beauftragt israelische Dienstleister mit Geheimdienst-Background.
Behauptung: "Ich hatte Sorge abgehört zu werden"
Realität: Livestream aus dem Garten in Gråsten nach Hamburg.
Behauptung: "Hensel stellte eine Bedrohung für die Block Gruppe dar"
Realität: Hensel bekommt Kipo-Material untergeschoben.
usw.
--- --- ---

Kreative ITler programmieren auch gern mal serviceorientiert, wenn gewünscht. Die setzen also nicht nur auf Standardlösungen und einzelne Codezeilen, sondern sind bemüht, :idee: verschiedene Systemkomponenten miteinander kommunizieren lassen.
Das erste Puzzlestück, das der Nebenklagevertreter Barkay vorlegt, ist das Porträtfoto eines Mannes mit schwarzem Vollbart. Ob er diesen Mann kenne, will von der Meden wissen. Barkay nickt. Es handele sich um einen IT-Experten, der zwei elektronische Geräte zur Spionage für ihn entwickelt habe. Mitglieder seines Teams hätten die Geräte für jeweils 24 bis 48 Stunden auf der Straße vor dem Haus der Familie Hensel platziert. Ziel sei es gewesen, sämtlichen Datenverkehr der Bewohner des Hauses zu erfassen – Internetnutzung ebenso wie Telefongespräche.
"Wir wollten alles hören, was rein- und rausging", sagt der ehemalige Mossad-Agent.

Die Geräte hätten die verschlüsselten elektronischen Signale, die das Haus verließen, aufgefangen. Sein Team habe dann versucht, sie zu entschlüsseln. Es sei ihnen gelungen, Teile von Passwörtern zu dekodieren, doch nicht genug, um an die Inhalte zu gelangen. Wo sich diese verschlüsselten Daten heute befänden, will von der Meden wissen. Sie seien alle zerstört, sagt Barkay, das entspreche dem regulären Vorgehen mit Kundendaten.



"Waren Mitglieder der Familie Block oder andere hier Anwesende über die Überwachungsmaßnahmen informiert?" Natürlich habe er Christina Block und Familienanwalt Andreas Costard den Plan und die Ergebnisse der Überwachung präsentiert, antwortet Barkay. Ob es sein könnte, dass die Familie Block parallel noch weitere Unternehmen mit der Überwachung des Hauses von Stephan Hensel beauftragt habe? Das sei möglich, antwortet Barkay.

Anordnung von "sehr weit oben"
Der israelische Sicherheitsunternehmer Alon Katzir-Shimoni habe ihn in einem Telefonat gebeten, den Auftrag abzubrechen: dies sei eine Anordnung von "sehr weit oben". Alon K. hatte den Kontakt zwischen der Familie Block und David Barkay hergestellt. Auf seine Nachfrage, so Barkay, hätten Christina Block und Familienanwalt Costard ihm jedoch gesagt, dass es keine solche Anordnung gegeben habe. Das habe ihn vermuten lassen, dass ein anderes Familienmitglied entschieden haben könnte, ein neues Team aufzustellen. Damit scheint er auf Christina Blocks Vater Eugen Block anzuspielen.

Doch ob und wer die Fäden im Hintergrund zog, ist ähnlich unklar wie die Rollen der ehemaligen und aktiven Angehörigen des israelischen Geheimdienstes, die im Netzwerk der Familie Block auftauchen.
Quelle: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/tag-36-des-block-prozesses

Hervorhebungen von mir.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 21:43
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:warum bringt sie die Summe einen Tag später zurück mit dem Vermerk, sie hätte es doch nicht benötigt?

Diesen Part bekomme ich noch nicht ganz unter in der Story. habt Ihr Ideen?
Bis jetzt ist das - glaube ich - nicht geklärt worden während des Prozesses.
Es war während der Verhandlung auch ein bisschen hinundher in der Vernehmung, weil der Zeuge von 10.000 Euro und ein anderes Mal nur von 5000 Euro sprach.
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/block-prozess-zeugen-aussage-ex-hotelmitarbeiter-rechnungen-bargeld

Keine Ahnung warum sie sich das Geld nicht einfach am Automaten oder dem Bankschalter holte.
Es hatte evt überhaupt nichts mit den Entführern zu tun.


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