Tiergarten schrieb:Mit anderen Worten: Gina H. lebt(e) auf dem Level einer Sozialhilfe-//Bürgergeldempfängerin. „Aufgestockt“ um die Zuwendungen von Matthias R., reichte es aber zu einem Pferd, vier Ponys, einem Hund und einen bulligen, nicht gerade billigen Pick Up…
Selbst ohne Pferd, Pony, Hund und dickem Auto wäre es schwierig, auf dem Dorf so zurecht zu kommen. Für alles mögliche muss man in den nächsten größeren Ort gurken, Einkäufe, Arzttermine, Schule etc.
Das Spritgeld oder Bustiket kostet ja auch.
Selbst mit einen klapprigen alten Auto sind die Kosten hoch.
Bürgergeldniveau ermöglicht niemals diesen Lebensstil von G.
Da ist es kein Wunder, dass Gina den M. finanziell so brauchte und abhängig war.
Selbst Rasenmäher, Traktor und Hänger hätte sie sich nicht leisten können, geschweige denn ein paar Pferde, deren Futter und zusätzlichen Kosten, Hufschied, Hundefutter, Tierarzt, Reitklamotten etc
Und essen und trinken muss man nebenbei auch manchmal.
Also, das Geld von G. wäre auch ohne all den Dingen doch ganz schön knapp.
Da bleibt kaum was übrig. Wenn ich daran denke, was man alles eigentlich noch dazu rechnen müsste zum Leben... Mobilfunkvertrag, Streamingdienste, Versicherungen für die Tiere usw....
Was bleibt da noch übrig vom Bürgergeld-Niveau?