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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

23.268 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:23
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:
Zitat von BlaubeerenBlaubeeren schrieb:Ich finde das könnte passieren, weil wir ja alle nicht wissen, was die Pschologischen Sachverständigen sagen werden, was der Richter urteilen wird. Bei Schuldunfähigkeit, Freispruch. Aber mit Unterbringung in der forensischen Psychatrie..
Das wäre dann aber imho kein Verfahrensfehler.
Wie ich schon schrieb: Es wird keine Unterbringung erfolgen, sie ist voll schuldfähig.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:23
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wie kommst du denn darauf und wie ließe sich das mit der Pressefreiheit vereinbaren
Dann habe ich daws falsch verstanden, der Beitrag wurde ja auch ziemlich schnell gelöscht. Dann würde mich trotzdem stutzig machen, warum es von den Journalisten als "nicht so wichtig" empfunden wurde, falls der Zeuge zu der ganzen Sache mit dem Auto näher befragt wurde. Denn um das Thema anzuschneiden hat es ja gereicht. Aber gut, das werden wir nicht mehr raus kriegen


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:25
Zitat von Matula007Matula007 schrieb:In "meinem" Bundesland und mir bekannten Richtern wären hier Vereidigungen schon erfolgt, dann stünde immerhin das Damoklesschwert des Verbrechens Meineid bei "vergesslichen" Zeugen im Raum und man überlegt noch zweimal ob die Zeugenaussage so richtig ist - also die GANZE Wahrheit
Ich meine, @RitterTrenk hätte hier mal erklärt, dass man einem Zeugen eine bewusste "Vergesslichkeit" erstmal nachweisen müsste. Das dürfte nicht so einfach sein.
Zitat von MrGordoMrGordo schrieb:Wie ich schon schrieb: Es wird keine Unterbringung erfolgen, sie ist voll schuldfähig.
Davon gehen hier wohl die meisten aus. Psychisch krank hin oder her, sie hatte einen Plan, sie hat ihn durchgeführt und ihr Nachtatverhalten lässt keinen anderen Schluss zu, als dass sie genau wusste, was sie tat und warum.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:36
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Ich meine, @RitterTrenk hätte hier mal erklärt, dass man einem Zeugen eine bewusste "Vergesslichkeit" erstmal nachweisen müsste. Das dürfte nicht so einfach sein.
Wollen wir doch mal ehrlich sein, kaum einer von uns weiß noch über welches Thema wir vor 4 Seiten geschrieben haben.

Haben wir da mit @sunrise2008 oder @Suppengespenst oder sonst wem diskutiert?

Wenn man sich vorstellt, wieviel Gina in unzähligen Telefonaten , SMS oder Sprachnachrichten so von sich gegeben hat,
kaum einer wüsste noch genau wann was gesagt wurde.
Irgendwann hört man auch auf richtig zuzuhören.

Ich glaube, man kann niemanden beweisen, was er noch im Gedächtnis hat und was nicht.
Ok, manchmal helfen Eselsbrücken.. aber nicht immer.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:39
Ich kann zur family link-Frage noch ergänzen: Ich sehe, wo das Handy liegt. Aber das wäre ja an Schultagen vielleicht auch immer vormittags zuhause.
Ich sehe aber tatsächlich auch, ob das Zeitkontingent verbraucht wird, und ob einzelne Apps benutzt werden.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:41
Na aber eins haben doch alle der geladenen Zeugen gemeinsam. Irgendwie hatten sie allesamt das Gefühl, dass Gina etwas damit zu tun hat. Ihr Verhalten und ihre Aussagen kamen ihnen komisch vor. Der eine hat komplett den Kontakt abgebrochen, das ist der mit den sexualisierten Nachrichten von ihr. Der andere hat ein Interview gegeben und fühlt sich benutzt, wie auch die gehbehinderte Freundin. Der letzte, der ausgesagt hat, hat sie gezielt zum Fall Fabian befragt. Der andere kann Bauschmerzen oder Blutspuren erklären, was aus heutiger Sicht plötzlich Kontext bekommt.
Alle eint, dass sie eben nicht von der Unschuld der Gina H. überzeugt sind. Auch ein MR nicht, wenn seine Aussagen vor Gericht durch belegte SN und Chats schlicht gelogen waren.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:41
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Ich meine, @RitterTrenk hätte hier mal erklärt, dass man einem Zeugen eine bewusste "Vergesslichkeit" erstmal nachweisen müsste. Das dürfte nicht so einfach sein.
Bei der Vielzahl der Nachrichten der Protagonistin in diesem Fall und dokumentierten Kommunikationen ergeben sich schon Zweifel das die bisherigen Zeugen "nichts verschwiegen haben", wie es in der Eidesformel heisst. Der Vorsitzende hatte ja schon mehrmals Zweifel und Bedenken geäussert. Das man dann eine eventuelle Straftat nachweisen muss ist selbstverständlich, ich meine der StA hat im Bezug auf die Zeugenaussage des Kindsvaters schon Ermittlungen angekündigt, nach "altem" Rechtsverständnis verstand man eine Vereidigung schon auch als "Drohung". Falsche uneidliche Aussage ist rechtlich ein Pipifax, Meineid ein Verbrechen mit obligatorischer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:43
@sunrise2008
@Matula007
Es wurde hier schon wiederholt diskutiert, dass Vereidigung in der Regel nicht gegen (absichtliche) Erinnerungslücken hilft und auch nach herrschender Meinung (der die Gerichte in den meisten Bundesländern auch folgen) gerade nicht als Druckmittel /"Damoklesschwert" gegen einen Zeugen eingesetzt werden darf, dem man eh nichts glaubt bzw der nichts wichtiges ausgesagt hat.

Vielmehr dient die Nachvereidigung eigentlich dazu, eine wichtige Aussage, die tendenziell glaubhaft sein kann, aber von der man ohne das besondere Siegel (mit erhöhter Strafandrohung bei Falschaussage) der Vereidigung noch nicht restlos überzeugt ist, zu prüfen /bestätigen (als Zünglein an der Waage). Wenn ihr nach Vereidigung oder Eid sucht, dürftet ihr die früheren Diskussionen zu den Fragen dazu finden.
Zitat von Matula007Matula007 schrieb:nach "altem" Rechtsverständnis verstand man eine Vereidigung schon auch als "Drohung"
Du formulierst zu Recht in der Vergangenheit das "Alte" Rechtsverständnis, das durch Verhältnismäßigkeitsgrundsatz überholt ist.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:45
Und was die mit MR abgezogen hat und der hat bereitwillig mit sich machen lassen und noch machen lässt, wie es den Anschein hat, hat schon leicht masochistische Züge. Er mag ja ein devoter Mann sein, der denkt, bei den Rangeleien im Schlafzimmer hätte er die Hosen an - er ist schon abstoßend devot.
Das gibt nur meine persönliche Meinung wieder.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:46
Zitat von InterestedInterested schrieb:Na aber eins haben doch alle der geladenen Zeugen gemeinsam. Irgendwie hatten sie allesamt das Gefühl, dass Gina etwas damit zu tun hat. Ihr Verhalten und ihre Aussagen kamen ihnen komisch vor. Der eine hat komplett den Kontakt abgebrochen, das ist der mit den sexualisierten Nachrichten von ihr. Der andere hat ein Interview gegeben und fühlt sich benutzt, wie auch die gehbehinderte Freundin.
Diese 3, die Du hier beschreibst, sind doch die Tümpel-Zeugen.
Warte doch erst mal ab, was diese im Prozess aussagen werden....und letztendlich zählt da nicht, welche Gefuehle sie haben oder nicht haben.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Alle eint, dass sie eben nicht von der Unschuld der Gina H. überzeugt sind.
Deren gefühlte Überzeugungen sollten fuer das Urteil nicht richtungsweisend sein....

Ich bleib da lieber bei den Fakten.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:46
Zitat von metalbabemetalbabe schrieb:Es geht wohl darum, daß nur ausgewählte Infos den Weg in die Presse finden dürfen. Also wird im Prozess wahrscheinlich mehr gesagt und gefragt als es scheint, wir würden es aber so detailliert nur mitbekommen, wenn wir selber als Publikum teilnehmen
Das kann ich mir nicht vorstellen weil die Journalisten live ihre Inhalte aus dem Prozess absetzen und so keine Kontrolle möglich ist, dafür spricht auch das die Inhalte nicht wirklich deckungsgleich sind auf den verschiedenen Portalen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:48
@Justsaying

Verstehe deinen Beitrag an mich nicht. An welcher Stelle widerspreche ich dem?
Sie sind alle der Meinung, dass da etwas nicht stimmt. Da brauch ich nichts abwarten, das haben sie öffentlich schon an verschiedenen Stellen geäußert und wir haben es erfahren.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:48
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:Wenn man sich vorstellt, wieviel Gina in unzähligen Telefonaten , SMS oder Sprachnachrichten so von sich gegeben hat,
kaum einer wüsste noch genau wann was gesagt wurde.
Irgendwann hört man auch auf richtig zuzuhören.

Ich glaube, man kann niemanden beweisen, was er noch im Gedächtnis hat und was nicht.
Eben, darum geht es. Allerdings tu ich mich schwer damit, MR abzunehmen, dass er nicht mehr weiß, worüber er 7 Minuten lang mit ihr gesprochen hat, am Tag des Verschwindens. Zu dem Zeitpunkt war zwar noch nicht bekannt, dass Fabian verschwunden war. Aber würde man nicht alles hintenraus nochmal überlegen und nachvollziehen wollen, was an dem Tag gelaufen ist?
Und wenn er nur gesagt hätte, es ging mal wieder um die Trennung und Fabian und Vorwürfe etc.pp. aber nein, er sagt, er kann sich nicht erinnern.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:52
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:wäre er völlig chancenlos bzgl Sex und Beziehungen
Ich behaupte nicht, dass er völlig chancenlos ist, aber die Tür rennen ihm intelligente, attraktive Frauen garantiert nicht ein.

Er ist von Fabians Mama schon vom Pferd auf den Esel gefallen.

Der Mann ist aggressiv und hat ein Alkoholproblem. Adonis ist was anderes.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:54
Zitat von SilentEvidenceSilentEvidence schrieb:Mir persönlich sind die Anwälte der Tv etwas zu ruhig und auch tlw. ja scheinbar „flapsig“ unterwegs.
Naja das Problem ist, sie haben nichts zum ansetzen. Da bleibt nur die Show oder ruhig bleiben. Ansonsten könnten bei Nachfragen auch negativere Dinge dazu kommen.

Nehmen wir das Beispiel mit den gelöschten Fahrzeugdaten. Frau Habetha hat ja gefragt, was wir uns hier alle gedacht haben, ob das Auto "in den Händen" des alten Schulfreundes war, da er ja KfZ-Mechatroniker ist. Hätte da ihre Anwälte präventiv versucht, mit der gleichen Frage, eine Verbindung oder die Möglichkeit, dass er die Daten gelöscht hat, auszuschließen, hätte das eine ganz andere Wirkung auf das Gericht. Als ob man was ausschließen will, was die Kammer u.U. gar nicht gedacht hat.

Die können halt nur Sachen in Zweifel ziehen. Wenn man es in Zweifel ziehen kann, wie die Faserspuren, der Brandbeschleuniger, die Einbuchdaten der Sim-Karten usw. Aber Daten vom Smartphone, da kann man wenig in Zweifel ziehen. Nur etwa die Interpretation. Aber die Fülle der Nachrichten und deren Inhalt, ist z.b. auch eindeutig.

Am Anfang des Prozesses kam jemand mit dem jetzt immer passenderen Begriff der "Verurteilungsbegleiter". Mehr können sie angesichts der Masse an für die Angeklagte negativen Indizien nicht tun. Bei Mord sind ansich auch Grenzen gesetzt, es gibt nur eine Strafe für vollendeten Mord: lebenslange Freiheitsstrafe. Egal ob sie gesteht, oder nicht.
Zitat von SilentEvidenceSilentEvidence schrieb:Wäre es möglich, dass hier auf Verfahrensfehler gesetzt wird und die Tv am Ende mit einem Freispruch rauskommt (obwohl vermutlich am Ende feststeht, dass sie die Täterin ist)?
Bei Verfahrensfehlern kommt es darauf an, wie schwerwiegend sie sind, und ob sie heilbar sind während des Verfahrens, oder ob die nicht heilbar sind. Heilbare Fehler, sind z.b. unterlassene Beweise einzuführen. Merkt man das, führt man sich nachträglich ein. Ist z.b. ein Zeuge nicht erschienen, weil er nicht ordnungsgemäß oder fristgemäß geladen wurde, wird das nachgeholt.

Gibt es z.B. einen Besetzungsfehler, weil z.B. ein Schöffe nicht angegeben hat, dass er mit dem Angeklagten geschäftlich verbunden ist, muss das Verfahren unterbrochen werden, und geht von vorne los. Fällt das erst nach dem Urteil auf, ist das ein Revisionsgrund. Sowas wäre z.B. ein absoluter Revisionsgrund, d.h. egal was im Verfahren lief, falsche Besetzung und das ganze Verfahren ist ungültig und muss erneut korrekt durchgeführt werden.

Die reine Schweigsamkeit der Verteidiger ist aber ansich kein Revisionsgrund.

Und ein Verfahrensfehler führt nicht zu einem Freispruch, nur zur Wiederholung der Hauptverhandlung. Einzig, wenn die Verfolgungsverjährung eingesetzt hat. Aber Mord verjährt nicht (§78 Abs. 2 StGB). Totschlag ja, da könnte jemand davon kommen, wenn er es war aber kein Nachweis der Mordmerkmale gelingt, und die Verfolgungsverjährung für Totschlag eingesetzt hätte. Solche Fälle gibts auch. Aber hier absolut nicht relevant.

Sie kann nur auf zwei Wegen einen Freispruch erhalten: Bei erwiesener Unschuld oder erheblichen Zweifeln an der Schuld (in dubio pro reo).
Zitat von MutetteMutette schrieb:Würde der Prozess dann trotzdem so weitergeführt werden?
Ja, auch ein Geständnis verkürzt einen Prozess nicht zwingend. Z.b. könnte das Geständnis falsch sein, oder geschönt, um z.b. eine milder Strafe aufgrund einer Verurteilung wegen Totschlags zu erhalten, statt eines Mordes. Die Strafkammer muss sich trotzdem ein umfassendes Bild des Falles machen, und prüfen, ob das Geständnis passt. Auch wenn sie z.B. sagt: "Ja klar, ich habe den Jungen umgelegt, der hat gestört, ich wollte mit M. R. alleine leben." geht das ganze unvermindert weiter. Bei kleineren Verfahren, wegen Diebstahls oder ner einfachen Körperverletzung, kann man u.U. das Verfahren abkürzen, aber bei Mord nicht. Wo ja auch Folgen noch dran hängen wie:

- Feststellung der besonderen Schwere der Schuld
- Mordmerkmale (und damit die Straffolge, wenn man keine feststellen kann -> Totschlag)
- Sicherungsverwahrung (Maßregel)
- Beurteilung der Schuldfähigkeit
Zitat von MutetteMutette schrieb:Oder könnte sie durch ein Geständnis verhindern das weitere Sprachnachrichten etc thematisiert werden?
Das könnte passieren, dass man eventuell die Einführung von Sprachnachrichten unterlässt, und diese ins Selbstleseverfahren schiebt, die bei einem Geständnis weitgehend obsolet sind. Solche z.B. die halt einem Zeugen mit Gedächtnisschwund auf die Sprünge helfen sollen.

Aber ein Geständnis kann auch immer wieder widerrufen werden während des Prozesses. Deswegen wird vollständig der Fall erörtert. Ein Geständnis wirkt sich nur später aus, wenn sie die Aussetzung des Strafrestes zur Bewährung betragt, da wirkt ein Geständnis schon, und kann ein paar Jahre frühere Entlassung bedeuten. Aktuelles Beispiel, der Doppelmord von Babenhausen. Kein Geständnis, also noch ein paar Jahre Mindestverbüßungszeit.


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gestern um 20:55
Zitat von K.VinskiK.Vinski schrieb:Der Mann ist aggressiv und hat ein Alkoholproblem. Adonis ist was anderes.
In dem Video, welches wir in voller Länge genießen durften, würde man den oben beschriebenen Mann nicht vermuten. Allerdings auch nicht den völlig devoten, der sich ausnehmen lässt, wie ne goldene Gans und Sex mit Liebe verwechselt und schon gar nicht seinen evil twin vor Gericht.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:56
Zitat von abgelenktabgelenkt schrieb:noch nicht restlos überzeugt ist, zu prüfen /bestätigen (als Zünglein an der Waage). Wenn ihr nach Vereidigung oder Eid sucht, dürftet ihr die früheren Diskussionen zu den Fragen dazu finden.
Genau das ist aber hier doch wohl der Fall, nicht restlos überzeugt. Die vorherigen Aussagen dazu habe ich wohl gelesen, Du wirst mir zugestehen das meine Erfahrungen bei vielen Verhandlungen (früher) eine andere war, richtig ist das die Vereidigung de facto immer weniger verwendet wird, vielleicht liegt es primär am Zeitgeist mit dem heute wohl nicht mehr legitimen "bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden", das ja aber mit geloben vermieden werden kann.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:56
Zitat von InterestedInterested schrieb:Video
Hilfe mir... Ich sehe auf dem Schlauch. Welches Video muß ich schauen?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:59
@K.Vinski

Dieses hier! Beitrag von Mutette (Seite 1.098)



Sorry, dachte du kennst es. Fiel mir einfach nur zu deiner Beschreibung ein, daher der Bezug zu dem Mann, den wir im Video sehen und der irgendwann dazwischen verlorgen ging.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:59
Zitat von InterestedInterested schrieb:das haben sie öffentlich schon an verschiedenen Stellen geäußert und wir haben es erfahren.
Aus irgendwelchen Interviewbruchstuecken.

Der Vater, die Mutter, dieser Mechatroniker im Prozess, diese ganzen Chats und Sprachnachrichten - diese Leute sind alle so gleichgültig, so gefühlskalt, ich kann das alles nicht nachempfinden.

Ganz, ganz seltsam.

Und von den Tümpel-Zeugen drängt einzig die Freundin darauf, die Polizei zu informieren.

Ich bin echt auf diese Vernehmungen gespannt.
Das ist alles ein Film oder Buch mit ganz überzeichneten Charaktere, aber nicht wie der Nachbar, der Kumpel, den man so hat....


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