Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
um 14:49Hier noch zur chronologischen Einordnung:
14.10. Fund
Interview vom ??? veröffentlicht am 18.10. Quelle
Füt uns heißt das erstmal nur, dass sie ihr Auto quasi unmittelbar oder sehr zeitnah nach dem Fund freiwillig den Ermittlern überließ.
Vielleicht war das „freiwillig“ nicht so freiwillig wie sie das in dem Interview darstellt? Sie fiel ja laut diesem Artikel aufgrund widersprüchlicher Angaben während der Vermisstensuche bereits auf.
Dazu kommen dann noch:
Ihre 2. Befragung am 15.10. war dann doch bestimmt schon etwas angespannter, wenn zwischenzeitlich der Olaf K vom nächtlichen Ausflug berichtete, da wird sie doch dann eingehender befragt worden sein.
Vielleicht kam dann -seitens der EB- die Bitte mal in ihr Auto schauen zu dürfen, dies halt unter dem Vorbehalt, dass da kein Beschluss vorhanden ist, oder sie sagte irgendwann sie können ja in mein Auto schauen.
Sie hatte ja an dem Freitag ihr Auto gereinigt, aber ich persönlich gehe nicht davon aus dass sie überhaupt damit rechnete, dass sie in den Verdächtigenkreis aufgenommen wird und eine entsprechende Intensivreinigung mit entsprechenden Mitteln durchführte.
Darum war die Küchenrolle (mit übersehenem Fleck) und die hintere Fußmatte vermutlich auch noch im Auto und nicht entsorgt? Weil sie gar nicht damit rechnete, dass sie ihr Auto einmal abgibt?!
Sie hat ihr Auto ja nicht allzu lange vor der Hausdurchsuchung und der erneuten Beschlagnahme zurück erhalten wenn ich mich recht erinnere. Kann es evtl. sein, dass das seitens der Ermittler auch trügerisch war, iSv sie sollte sich „in Sicherheit wiegen“ und vielleicht einen Fehler machen, wie eben dann die Fußmatte entsorgen, oder vielleicht auch die Ermittler zur Tatwaffe führen – falls GH unter Beobachtung stand?
14.10. Fund
Interview vom ??? veröffentlicht am 18.10. Quelle
Auch am Mittwoch (15. Oktober) sind die 29-Jährige und ein Bekannter von der Kriminalpolizei auf dem Revier in Güstrow befragt worden. Auf dem Revier sind beide selbstständig erschienen. „Ich versteh gar nicht, wieso ich jetzt im Fokus bin. Ich habe bei der Polizei mein Handy abgegeben, mein Auto wurde untersucht, ich hab alles freiwillig gemacht und kooperiert. Das würde ich wohl nicht machen, wenn ich etwas damit zu tun hätte”, sagt die 29-Jährige im Gespräch mit RTL.Ich meine Jens Schwarck hat mal erwähnt das Interview hätte am 15.10 oder 16.10 stattgefunden, da sie am Auffindetag bis spät in die Nacht noch bei der Polizei ausgesagt hat und er sie erst am Tag danach ( nach ihrer 2. Aussage) erreichen konnte und sie mit ihm entweder dann oder tags darauf redete. (vlt erinnert sich da jemand genauer).
Füt uns heißt das erstmal nur, dass sie ihr Auto quasi unmittelbar oder sehr zeitnah nach dem Fund freiwillig den Ermittlern überließ.
Vielleicht war das „freiwillig“ nicht so freiwillig wie sie das in dem Interview darstellt? Sie fiel ja laut diesem Artikel aufgrund widersprüchlicher Angaben während der Vermisstensuche bereits auf.
Dazu kommen dann noch:
- der anfängliche Verdacht des Vaters, dass GH was damit zu tun haben könnte
- der Fund durch GH
- ihr Verhalten am Tatort
- dass am 15.10. durch die Aussage des TZ Olaf ihre nächtliche Führung bekannt war
Ihre 2. Befragung am 15.10. war dann doch bestimmt schon etwas angespannter, wenn zwischenzeitlich der Olaf K vom nächtlichen Ausflug berichtete, da wird sie doch dann eingehender befragt worden sein.
Vielleicht kam dann -seitens der EB- die Bitte mal in ihr Auto schauen zu dürfen, dies halt unter dem Vorbehalt, dass da kein Beschluss vorhanden ist, oder sie sagte irgendwann sie können ja in mein Auto schauen.
Sie hatte ja an dem Freitag ihr Auto gereinigt, aber ich persönlich gehe nicht davon aus dass sie überhaupt damit rechnete, dass sie in den Verdächtigenkreis aufgenommen wird und eine entsprechende Intensivreinigung mit entsprechenden Mitteln durchführte.
Darum war die Küchenrolle (mit übersehenem Fleck) und die hintere Fußmatte vermutlich auch noch im Auto und nicht entsorgt? Weil sie gar nicht damit rechnete, dass sie ihr Auto einmal abgibt?!
Sie hat ihr Auto ja nicht allzu lange vor der Hausdurchsuchung und der erneuten Beschlagnahme zurück erhalten wenn ich mich recht erinnere. Kann es evtl. sein, dass das seitens der Ermittler auch trügerisch war, iSv sie sollte sich „in Sicherheit wiegen“ und vielleicht einen Fehler machen, wie eben dann die Fußmatte entsorgen, oder vielleicht auch die Ermittler zur Tatwaffe führen – falls GH unter Beobachtung stand?



