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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

23.636 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:33
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:Ich weiß was du meinst:

1. Entweder es war nicht sein Gebiet, dann kennt er sich dort nicht aus und fährt zu seinem eigenen Hochsitz, der dann aber nicht in der Funkzelle ist
2. Es war sein Revier, dann kennt er sich dort aber auch gut aus und der Hochsitz befindet sich nicht weit vom Tümpel, sodass er die TV und Olaf hätte sehen müssen

Kann es Möglichkeit 3 geben? Es war nicht sein Revier, er kennt sich dort nicht aus aber sein Revier befindet sich in der Nähe und noch in derselben Funkzelle?
Was eben in der Überlegung fehlt ist, dass er zwischenzeitlich G.H. zu Olaf gefahren haben will, also Reimershagen.

Das wären 10 Kilometer. Nach meinem Verständnis hätte diese Rückfahrt durch eine neue Zelle stattfinden müssen.

Jagdreviere haben dort ja ganz grob die Grössenordnung von 500 bis 1.500 Hektar. Es muss also nicht sein, dass er aus seinem Revier Sichtkontakt zum Tatort gehabt haben muss, auch wenn sein Revier in der Nähe oder gleichen Funkzelle liegen würde.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:35
Zitat von KäsepizzaKäsepizza schrieb:Wenn ihm zu dem Zeitpunkt schon der Gedanke gekommen sein sollte, dass sie ihn bewusst zu genau dem Tümpel geführt hat, wundert es mich eben sehr, dass er ihr überhaupt noch einen Gefallen tut.
Vielleicht hat er dem Kind den Gefallen getan.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:37
Als komplett glaubwürdig kommt D. für mich aus der Distanz und den Infos, die wir haben, nicht rüber und ich sehe es daher etwas anders als manche User hier. Immer wieder gibt es auch merkwürdige Themen:
Am Abend des 11. Oktober suchte Christian D. auf seinem Handy nach dem Begriff „Leichenstarre“. Vor Gericht erklärt er den Hintergrund: Das Thema sei bei einem Gespräch über Reitunfälle aufgekommen. Gina H. habe gefragt, wie lange es dauere, bis Leichenstarre eintritt.
Außerdem habe sie wissen wollen, ob Wildtiere einen fressen würden, wenn man nach einem Reitunfall schwer verletzt oder tot im Wald liege. Während dieser Erklärung schüttelt Gina H. sichtbar den Kopf und flüstert ihrem Anwalt aufgebracht etwas zu.
Quelle: BILD


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:38
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:Aber ich verstehe die Brisanz darin eher nicht, denn es ist doch ein Unterschied, ob ich mit meinem Hund in den Wald gehe oder ob ich in den Wald gehe, um ein vermisstes Kind zu suchen. Da wäre ich auch nicht gerne allein. Vor allem abends.
Ich sehe die Brisanz vor allem darin, dass es überhaupt nicht notwendig war, dort nachts noch einmal den zu stiefeln.
Sie hätte ohne Not dort direkt am Tage suchen können. Zeit hatte sie ja offenbar genug. Und grundsätzliche Ängste allein dort, in der vielleicht etwas einsamen Gegend unterwegs zu sein bestanden eben offenbar nicht.
Die Verabredung dort abends noch einmal hinzugehen, war absolut konstruiert und diente eben nur den Zweck einen erzeugen dabei zu haben, wenn sie "zufällig" die Leiche des Kindes findet.
Nach meinem Eindruck ist es das, was der Richter dort heraus arbeiten wollte
Ja, in diese Richtung gedacht macht es natürlich Sinn!
Warum sie sich für abends zur Suche verabredet ( höchstens wegen der Einsatzmöglichkeit des Nachtsichtgerätes? ) und nicht gleich mittags loslegt, ist erst mal unlogisch. Notfalls hätte sie beide Varianten hintereinander in Betracht ziehen können.
Ich denke auch, dass es einzig um einen "Finder" ging, der dann im besten Falle sogar noch als "alleiniger Finder" auftritt, weil er ihr den Gefallen tut, sie "da raus zu lassen".
Passt dann ja auch dazu, dass sie eben keine Polizei oder den Kindsvater benachrichtigt. Das hätte C. tun sollen und der hat es nun mal nicht gemacht. Daraufhin ergreift sie selbst auch keine Initiative.

Dem C. wird das evtl. aber erstmal nicht aufgefallen sein...ein Mädel, abends allein in Wald und Flur auf der Suche...er fand das anfangs sicher logisch, dass sie begleitet werden mag...


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:39
Zitat von Eremit81Eremit81 schrieb:Ehrlich, mir tut der richtig leid.
Ich kann das verstehen, dass es dir so geht.
Aber mir tut er nicht leid, gar kein bisschen.
Während er auf seinem hochsitz gesessen hat und vermutlich darüber nachgedacht hat, was dieses Ereignis in seinem Leben bewirken wird und ob er mit seiner Frau darüber sprechen wird und wenn ja, was er ihr sagen wird, sass ein paar Kilometer entfernt eine verzweifelte Mutter vermutlich die ganze Nacht wach in ununterbrochener Angst, wo ihr verschwundenes Kind ist und wie es dem wohl gehen mag.

Er hat sich selbst in die Scheiße geritten.
Es war seine Entscheidung, diese "Freundschaft" mit Gina zu führen. Es war seine Entscheidung, seiner Frau nichts darüber zu sagen, es war seine Entscheidung, nach ziemlich ohne Wissen, seiner Ehefrau mit einer anderen Frau durch Wald und Felder zu tigern.
Fabian hatte keine Wahl
Seine Mutti hatte keine Wahl
Er hatte die Wahl

Er tut jetzt das, was man eigentlich selbstverständlich erwarten würde. Er sagt vor Gericht aus und ist darum bemüht an der Aufklärung des Verbrechens mitzuwirken.
Aber bei dem was wir bisher dort erlebt haben, ist das fast schon als eine Besonderheit hervorzuheben.
Und ich finde es durchaus sehr anerkennenswert, dass er sich nach Kräften bemüht, deine Zeugenaussage so korrekt und präzise wie möglich zu machen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:40
Zitat von KäsepizzaKäsepizza schrieb:Ich weiß, dass er das aussagte.
Sie hat ihn gebeten, ihren Sohn von der Schule abzuholen. Wenn ihm zu dem Zeitpunkt schon der Gedanke gekommen sein sollte, dass sie ihn bewusst zu genau dem Tümpel geführt hat, wundert es mich eben sehr, dass er ihr überhaupt noch einen Gefallen tut.
Der Zeuge hält seine Familie ja aus dem Ganzen raus.

Es ist aber auch möglich, dass es eine Verbindung zwischen dem Sohn der Angeklagten und seinen Kindern gab. Ggf. war das dann eher ein Gefallen für den Sohn. Unter Umständen sogar von seiner Frau.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:41
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:
Zitat von Mariposa0Mariposa0 schrieb:Was Ch. berichtete war das, was wir eigentlich eh wussten. War jetzt alles nicht sehr überraschend. Allgemein ist das für mich stimmig.
Also für mich waren da schon einige neue interessante Informationen dabei. Wir wussten ja zb. noch gar nicht wie die nächtliche Suche genau ablief, wer das initiiert hat, wie das Verhältnis zwischen den Beiden war etc.
Absolut. Sehe ich genauso.
Vor allem die genaue Auffindesituation ist vor Gericht sehr wichtig, um wirklich von Täterwissen sprechen zu können.

Dass sie keinen anderen Tümpel ansteuern wollte, sondern nur den einen, wo F. gelegen hat, wird ihr mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Täterwissen vorgeworfen werden können. Bisherige Indizien zum Täterwissen (wie z.B. die Aussage, dass es keine DNA Spuren an Wasser- oder Brandleichen gebe, obwohl zu dem Zeitpunkt nicht klar war, dass er verbrannt wurde) hätte man vielleicht noch irgendwie mit dem hunderttausendsten Zufall erklären können. Diese gezielte Nachtaktion mit C. lässt sich aber wohl kaum noch mit einem Zufall erklären.

Und auch viele andere Infos sind neu und wichtig um den Tattag möglichst gut rekonstruieren zu können.
Bezüglich des Treffens am See beispielsweise.
Bisher war es unklar, was G. von 12:40 - 13:37 Uhr gemacht hat.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:42
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:Warum sie sich für abends zur Suche verabredet ( höchstens wegen der Einsatzmöglichkeit des Nachtsichtgerätes? ) und nicht gleich mittags loslegt, ist erst mal unlogisch. Notfalls hätte sie beide Varianten hintereinander in Betracht ziehen können.
Das mit dem Nachtsichtgerät ist zwar einerseits schlüssig, andererseits war's ja eine Wärmebildkamera, da muß man dann ja davon ausgegangen sein Fabian noch lebend zu finden.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:42
Auch sehr strange:
Richter Holger Schütt hält Christian D. eine frühere Vernehmung vor. Damals hatte der Zeuge ausgesagt, Gina H. habe ihn gefragt, ob Wildschweine auch tote Menschen fressen würden. Vor Gericht hatte er die Frage zuvor mit einem Gespräch über mögliche Folgen eines Reitunfalls erklärt.
Der Richter macht deutlich, dass sich beide Schilderungen nicht ohne Weiteres decken. Der Zeuge bleibt jedoch bei seiner Darstellung, dass das Thema damals aufgekommen sei.
Quelle: BILD Live Ticker


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:42
Gut, also googelt der Zeuge die gleichen Sachen, die GH einen Tag zuvor schon ergoogelt hatte.
Womöglich wusste sie da, dass man die Googleverläufe nachvollziehen kann und das ist auf ihr Bitten hin geschehen?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:44
Zitat von Basti1212Basti1212 schrieb:Es ist aber auch möglich, dass es eine Verbindung zwischen dem Sohn der Angeklagten und seinen Kindern gab. Ggf. war das dann eher ein Gefallen für den Sohn. Unter Umständen sogar von seiner Frau
Sollten sich die Kinder untereinander kennen, wäre das tatsächlich verständlich.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:45
Zitat von KäsepizzaKäsepizza schrieb:ie hat ihn gebeten, ihren Sohn von der Schule abzuholen. Wenn ihm zu dem Zeitpunkt schon der Gedanke gekommen sein sollte, dass sie ihn bewusst zu genau dem Tümpel geführt hat, wundert es mich eben sehr, dass er ihr überhaupt noch einen Gefallen tut.
Stellt sich doch eher die Frage wieso sie ihn darum bittet? Er ist doch eigentlich ein Unbekannter für den Jungen.
Zitat von HeribertHeribert schrieb:ch kann mir ein Urteil bilden über mich und meine Reaktion. Ja.

Ich hätte die Polizei gerufen.

Wie du reagieren würdest - ist mir egal
Es geht hier aber nicht um dich sondern um eine andere Person die eine Leiche gefunden hat und nicht alle Menschen reagieren gleich.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:46
Zitat von BohoBoho schrieb:Das fragt sie ihn - warum tut sie es dann nicht?
Genau, das ist die Frage. Wenn es ihr wichtig war, die Polizei zu rufen, hätte sie das auch tun können, nachdem sie aus seinem Auto ausgestiegen ist.
Aber sie wollte eben, dass irgendein anderer Knecht für sie diesen Anruf macht. Damit es so wirkt, als wäre sie eher der Sidekick und nicht die Hauptperson bei dieser Suche gewesen
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:Kann es Möglichkeit 3 geben? Es war nicht sein Revier, er kennt sich dort nicht aus aber sein Revier befindet sich in der Nähe und noch in derselben Funkzelle?
Ja, ich würde Möglichkeit 3 annehmen
Zitat von KäsepizzaKäsepizza schrieb:Sie fragt den Mann, mit dem sie in der Nacht zuvor eine Kinderleiche gefunden hat, dessen Frau nichts von G. wusste (was G. sicher bewusst war), ob er sich um ihren Sohn kümmert. Denkt man da nicht eher an Freunde oder andere Bezugspersonen des Sohnes, damit der Junge denjenigen wenigstens kennt, bei dem er dann auch noch übernachten soll? Der arme Junge. Wenn C. das alles komisch vorkam, er stundenlang am Hochsitz grübelte und es ihm wohl dämmerte, wundert es mich, dass er ihrer Bitte überhaupt noch nachkam.
Er hatte ja gesagt, dass die sich aus dem Dorf schon seit 10 Jahren vom sehen kannten. Und es wurde gesagt, dass er auch Kinder hat. Ich nehme mal an, dass die Kinder sich untereinander kannten und alle in derselben Schule, vielleicht eins seiner Kinder mit dem jungen sogar in derselben Klasse war.
Dass er der Bitte direkt nachkam mag. Seiner gestressten Situation geschuldet gewesen sein. Er hatte vielleicht in der Situation Angst das abzulehnen und damit eine große Diskussion auszulösen.
Wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass ich zumindest die Kinder kannten und dann wirkt es auch nicht ganz so kurios.
Man darf das nicht vergessen, dass es sich hier um einen dörfliches gefüge handelt, in dem letztlich Jeder Jeden kennt, auch wenn man nicht miteinander befreundet ist.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:46
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Er hat sich selbst in die Scheiße geritten.
Es war seine Entscheidung, diese "Freundschaft" mit Gina zu führen. Es war seine Entscheidung, seiner Frau nichts darüber zu sagen, es war seine Entscheidung, nach ziemlich ohne Wissen, seiner Ehefrau mit einer anderen Frau durch Wald und Felder zu tigern.
Das war eine Mist Freundschaft. Was hatte der Christian eigentlich davon außer nun in einen Mordfall „verwickelt“ zu sein?

Er wurde benutzt von GH. Aber eigentlich stellt sich die Frage, wen hat sie nicht benutzt?

Tigert nachts durch Wälder mit einer anderen Frau.
Wieso hat er nicht seine eigene Frau mitgenommen.? Sechs Augen sehen mehr als vier


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:47
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:Stellt sich doch eher die Frage wieso sie ihn darum bittet? Er ist doch eigentlich ein Unbekannter für den Jungen.
Das ist doch einfach nur logisch.

Sie hat ihm vertraut. Und ihren Sohn und vertraut. Und hat ihn ausgenutzt. Wen hätte sie denn sonst fragen sollen deiner Meinung nach?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:48
Zitat von klara.verstandklara.verstand schrieb:Oder geht es dir nur um moralische Bewertungen?
Nö, eben nicht. Angesichts der Leiche ist eine Affaire mE unerheblich.

Wenn 2 Leute an Tatort aufschlagen, und die eine Person die Polizei rufen will - ist der erste Gedanke, den man dann hat: Nein, das machen wir besser nicht. ?
Leichen sind nun mal Polizeisache.

Das finde ich nach wie vor seltsam.
Es scheint auch eine knappe Verständigung gewesen zu sein (denn dann herrschte ja Stille im Auto).
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Und ich finde es durchaus sehr anerkennenswert, dass er sich nach Kräften bemüht, seine Zeugenaussage so korrekt und präzise wie möglich zu machen.
Ich auch.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:50
Nun ist meine Frage von heute morgen beantwortet worden. Sie waren mit CD´s Auto am Tümpel, nicht mit dem Ranger.

Quelle: Bild LT


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:51
Zitat von wobelwobel schrieb:Das mit dem Nachtsichtgerät ist zwar einerseits schlüssig, andererseits war's ja eine Wärmebildkamera, da muß man dann ja davon ausgegangen sein Fabian noch lebend zu finden.
Das ist richtig. Sollte sie die Täterin sein, dann hätte sie natürlich gewusst, dass ein solches Gerät nun eher nicht mehr hilfreich sein würde. Aber man könnte es ja trickreich mit einbeziehen, damit für C. ganz klar ist, dass sie hier nach einem vermissten Kind sucht und nicht weiß, dass es bereits nicht mehr lebt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:52
Zitat von Lumina85Lumina85 schrieb:Hast du schon einmal eine Kinderleiche gefunden? Warst du in exakt derselben Situation? Ich glaube nicht, dass man sich dann so gut ein Urteil bilden kann. Ich hatte es ja weiter oben schon geschrieben: Es gibt Menschen, die flüchten bei Angst. Er war dann auch zusätzlich unsicher und musste sich erst einmal sortieren.
Zusätzlich kam dann vielleicht noch hinzu, dass seine Frau nichts von der nächtlichen Suche wusste.
Man muss aber auch sagen, dass er auch die Möglichkeit gehabt hätte, sich im Vorfeld Gedanken zu machen, als er noch nicht von Angst gelähmt war.
Was hat er sich denn gedacht, wie das ablaufen sollte, wenn er tatsächlich gemeinsam mit Gina den Jungen findet?
Das muss einem doch klar sein, wenn man auf die Suche geht, dass man bei erfolgreichem Auffinden des Kindes zumindest die Polizei informieren muss.
Man mag eben zu Gute halten, dass er vielleicht gehofft hat, dass sie den jungen lebend finden. Aber auch dann hätte man die Polizei informieren müssen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:53
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:Aber man könnte es ja trickreich mit einbeziehen
Ihre Begründung war, dass nur er in Frage kommen würde weil er über die nötige Technik verfügt. Es ging nur darum ihn zu überzeugen mit zu kommen. Ob die Technik funktioniert, spielte mit Sicherheit überhaupt keine Rolle.

Quelle: Bild LT


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