Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
gestern um 21:45Ich grüße euch erstmalig nach 20 Jahren des stillen Mitlesens.
Ich habe fleißig nachgelesen, die Regeln durchgeforstet. Ich hoffe, ich bin hier nun einigermaßen sicher und für euch homogen unterwegs.
Mich beschäftigt in der Sache dies hier:
Besteht die Möglichkeit, dass es der TV wichtig war, den Hund am inszenierten Fundtag erneut auf/in die Nähe der Leiche urinieren zu lassen,
weil der Hund dies vielleicht zufällig bereits bei einem ihrer "Besuche" oder nach der Tat tat und/oder besonders viele Spuren vom Hund bei Fabian zu finden waren? Ihre Reaktion zeigte laut Zeugin eine Art von "Stolz". Ich habe den Eindruck, sie neigte bei einer Vielzahl der bisher bekanntgewordenen Indizien dazu, diese vorher selbst anzusprechen. Gummistiefel, Schuhwechsel, Schweinesuhle, Tageszeit, Reinigungen, Bauchschmerzen ...
Könnte der ursprüngliche Plan gewesen sein, die Wildschweine zu nutzen, sie dann aber plötzlich davon abwich, weil die DNA-Spuren ihres Hundes bei einem vorzeitigen Fund nicht hätten erklärt werden können? Aus ihrer Reaktion beim Besuch mit der Zeugin von Zeugin HM schwingt meiner Meinung nach der Unterton mit, der einen Fortschritt erwartet. Offensichtlich hat aus ihrer Sicht die Möglichkeit bestanden, dass es auch anders sein könnte. Ansonsten macht diese Feststellung nicht viel Sinn, er sei noch da, nicht viel Sinn.
Ich habe fleißig nachgelesen, die Regeln durchgeforstet. Ich hoffe, ich bin hier nun einigermaßen sicher und für euch homogen unterwegs.
Mich beschäftigt in der Sache dies hier:
Besteht die Möglichkeit, dass es der TV wichtig war, den Hund am inszenierten Fundtag erneut auf/in die Nähe der Leiche urinieren zu lassen,
weil der Hund dies vielleicht zufällig bereits bei einem ihrer "Besuche" oder nach der Tat tat und/oder besonders viele Spuren vom Hund bei Fabian zu finden waren? Ihre Reaktion zeigte laut Zeugin eine Art von "Stolz". Ich habe den Eindruck, sie neigte bei einer Vielzahl der bisher bekanntgewordenen Indizien dazu, diese vorher selbst anzusprechen. Gummistiefel, Schuhwechsel, Schweinesuhle, Tageszeit, Reinigungen, Bauchschmerzen ...
Könnte der ursprüngliche Plan gewesen sein, die Wildschweine zu nutzen, sie dann aber plötzlich davon abwich, weil die DNA-Spuren ihres Hundes bei einem vorzeitigen Fund nicht hätten erklärt werden können? Aus ihrer Reaktion beim Besuch mit der Zeugin von Zeugin HM schwingt meiner Meinung nach der Unterton mit, der einen Fortschritt erwartet. Offensichtlich hat aus ihrer Sicht die Möglichkeit bestanden, dass es auch anders sein könnte. Ansonsten macht diese Feststellung nicht viel Sinn, er sei noch da, nicht viel Sinn.



