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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

24.033 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 17:45
Zitat von JaschaJascha schrieb:Welcher neue Freund?
Neuer Freund bezieht sich auf den gestrigen Zeugen.
Die "Freundschaft" bestand ja in dem Ausmaß erst wenige Wochen.
Zitat von metalbabemetalbabe schrieb:Ich vertraue da dem Richter und dem Staatsanwalt insofern, daß die solche Aussagen differenzieren können.
Ich ebenfalls, dennoch vermute ich der Verteider wird dies nutzen wollen um Zweifel zu sähen. So wie angekündigt zum Ende des Prozesstages und in den vorherigen bereits geschehen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 17:50
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Also ich würde die Lampe benutzen, wenn ich sie schon dabei habe.
Zunächst falls diese Quelle nicht ok ist, bitte löschen.

Habe nach mal nach der Mondphase geschaut.
Es war abnehmender Mond im letzten Viertel.
Also muss es wirklich duster gewesen sein.
Der ohne Lampen Gang kommt mir auch komisch vor.
Aber es ging wohl darum, wie sich CD im Dunkeln zurechtgefunden hat, oder ?
Mondkalender 2025 - Tagesempfehlungen, Mondphase am 13. Oktober
https://share.google/sHAV6jOI8PByYNCNd


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 17:55
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Also muss es wirklich duster gewesen sein.
Der ohne Lampen Gang kommt mir auch komisch vor.
Aber es ging wohl darum,.wie sich CD im Dunkeln zurechtgefunden hat, oder ?
Ich hab mal ein Video rausgesucht bei YT, damit es auch für User die solch eine Kamera nicht haben, besser abschätzbar ist wie die Sicht nachts auf Feld und Wiese mit so einer Kamera ist.

Ich weis natürlich nicht welches Gerät er genau besaß, aber ich denke ihr bekommt damit einen ganz guten Eindruck.

Youtube: Mit Wärmebild richtig ansprechen
Mit Wärmebild richtig ansprechen
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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 17:58
Zitat von Foxie123Foxie123 schrieb:Ich weis natürlich nicht welches Gerät er genau besaß, aber ich denke ihr bekommt damit einen ganz guten Eindruck.
Na gut, mit so einem ginge es schon einigermaßen (wenn man nicht gerade ein halbblindes Suppengespenst ist).
Aber geht das auch zu zweit?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 18:01
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Aber geht das auch zu zweit?
Jaein. Also man kann sich ja abwechseln und schaut in der Regel im Stand und nicht beim Laufen. Ein ruhiges Händchen ist ebenfalls empfehlenswert.

Aber die TV hatte ja ihr Handylicht um zu leuchten.

Also ich denke schon, dass es so gewesen ist.
Aber ob das nun Sinn macht? Nicht wenn man ernsthaft suchen will. Zumal es ja gar keine Wärmequelle gab und dass der Bub da nach Tagen des Verschwindens ganz "artig" und allein sitzt um gefunden zu werden? Naja unwahrscheinlich.
Da wäre ja eher das Szenario "liegt verletzt irgendwo" wahrscheinlich. (Bezug Wärmequelle)

So weit weg stand das Auto des Zeugen nicht, er hätte auch die Scheinwerfer anlassen können damit man nicht ganz im schwarzen Nichts steht.

Er wollte ja nur vom Auto/Weg aus mit der Kamera schauen. Damit sieht man auf Feld dann doch sehr weit. Das macht Sinn,.ohne Taschenlampe.
In dem Moment wo die TV näher ran wollte, wäre eine Taschenlampe sinnvoll gewesen..aber soweit wir wissen ist niemand gestürzt oder verletzt. Also nehme ich an, es ging auch so.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 18:12
Zitat von Foxie123Foxie123 schrieb:So weit weg stand das Auto des Zeugen nicht, er hätte auch die Scheinwerfer anlassen können damit man nicht ganz im schwarzen nichts steht.
Guter Einwand.
Im Bild Ticker steht das:
Prozess um Mord an Fabian: Jetzt spricht der Mann, den Gina H. zur Leiche führte | Regional | BILD.de https://share.google/GgaMdraCYodAdBTZd
12.06.2026 - 11:06 Uhr
Richter ruft Satellitenbild auf
Bei den Entfernungen liegt der Zeuge deutlich daneben. Auf die Frage, wie weit es bis zum Tümpel gewesen sei, schätzt er rund 200 Meter. Der Richter hält ihm vor: „Die Polizei hat es ausgemessen, es waren 74 Meter.“
Gefragt wurde danach aber nicht, soweit ich weiß .

🟡 🖍Von mir


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 18:13
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Gefragt wurde danach aber nicht, soweit ich weiß .
Nein, habe ich auch nicht gelesen dass danach gefragt wurde.
Bei 74m wäre z.B. Fernlicht dennoch hilfreich.
Aber vielleicht, da spekulier ich jetzt mal, wollte er bei der Aktion gar nicht gesehen werden - weil er es dann doch bisschen cringe fand? Aber allein aus Sicherheitsgründen sollte es ein Jäger besser wissen. Zumal bei einer Suche ja, nebst dem Kind selbst auch jeder Hinweis hätte helfen können. Also Dinge vom Kind oder ähnliches. Aber soweit hat er wohl auch nicht gedacht. Oder, nehme ich an, war er wirklich einfach stur dem gefolgt was die TV wollte - Wärmebild.

Leider wurde auch nicht gefragt, wie lange sie sich etwa da aufhielten.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 19:18
Zitat von metalbabemetalbabe schrieb:Ich denke, da kann man schon differenzieren. Die Aussage, wo es direkt um die Situation vom Tümpel geht, halte ich für schlüssig. Du darfst das gern anders finden. Klar, hat der insbesondere mit den Nacktbildern nicht die Wahrheit gesagt. Aber die haben mit dem Mord auch nichts zu tun. Ich persönlich sehe aus den Nachrichten, daß er schon gern anzüglich mit dem Feuer gespielt hat, aber den letzten Schritt nicht gehen wollte. Ob das auch dauerhaft so geblieben wäre, keine Ahnung. Hat mit dem Fall aber auch nichts zu tun.

Ich vertraue da dem Richter und dem Staatsanwalt insofern, daß die solche Aussagen differenzieren können.
Ich persönlich halte es in diesem Fall für gut vorstellbar, dass er im Hinblick auf die Natur der Beziehung zur Angeklagten nicht ganz ehrlich gewesen sein könnte (um seine Ehe, Ruf o. Ä. nicht noch stärker in Mitleidenschaft zu ziehen), zu den Geschehnissen am Tümpel dann aber weitgehend schon (sie hat ihn gelotst etc) , wiederum aber unter Kleinreden seines unrümlichen Verhaltens nicht erkannt zu haben, dass dort eine Leiche liegt, weil er sich mindestens im Nachhinein schämt aus Angst (vor Aufdeckung des Beisammenseins mit der Angeklagten und/oder selbst verdächtigt zu werden) nicht gleich die Polizei gerufen zu haben.

Leider macht so ein Aussageverhalten die revisionssichere Beweiswürdigung besonders schwer, weshalb es vermutlich ein Anliegen war des Gerichts ihn zur Ehrlichkeit auch betreffend des Verhältnisnisses und des Erkennens der Leiche zu ermutigen und als das nur bedingt gelang (oder auch gar nicht je nach Einschätzung) lieber nicht mehr ganz so bohrend nachzufragen, weil man die sonstige Aussage zum Kerngeschehen am Tümpel braucht und auch glauben will...

Leider so eigentlich ein gefundenes Fressen für die Verteidigung (die dafür relativ wenig darauf rumritt bisher, vielleicht spart man es sich für Gina's "Einlassung" und das Plädoyer auf).

Zu solchen Situationen (teilweise Glaubhaftigkeit einer Aussage) der BGH:
„Zwar existiert kein Erfahrungssatz des Inhalts, dass einem Zeugen nur entweder insgesamt geglaubt oder insgesamt nicht geglaubt werden darf. Jedoch müssen die Urteilsgründe dann erkennen lassen, dass das Tatgericht alle Umstände, die die Entscheidung beeinflussen können, erkannt und in seine Überlegungen einbezogen hat. Wird dem Zeugen hinsichtlich weiterer Taten nicht gefolgt, so muss das Tatgericht jedenfalls regelmäßig außerhalb der Zeugenaussage liegende gewichtige Gründe nennen, die es ihm ermöglichen, der Zeugenaussage im Übrigen dennoch zu glauben (st. Rspr.; vgl. BGH, Beschluss vom 27. November 2017 - 5 StR 520/17, NStZ 2018, 116).“

BGH HRRS 2020 Nr. 129 Rn. 16
Quelle: https://www.hrr-strafrecht.de/5/19/5-391-19.php


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 19:26
Zitat von wobelwobel schrieb:Beim Jäger sehe ich jemanden der fix und alle ist weil er gemerkt hat dass er da absichtlich und bewußt in etwas reingezogen wurde das sogar seine Familie gefährdet.
bis jetzt vermisse ich die fragen warum man überhaupt NACHTS sucht? wo man nix sieht! sinnvolller ist wohl am tag zu fahren und ev. zu rufen (oder mit Megaphon rufe zb. der Mutter abzuspielen). Nachdem er ja kein Autist war, hätte man ganz normal gesucht und nicht klammheimlich nächtens.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 19:27
Zitat von abgelenktabgelenkt schrieb:Leider so eigentlich ein gefundenes Fressen für die Verteidigung (die dafür relativ wenig darauf rumritt bisher, vielleicht spart man es sich für Gina's "Einlassung" und das Plädoyer auf).

Zu solchen Situationen (teilweise Glaubhaftigkeit einer Aussage) der BGH:
„Zwar existiert kein Erfahrungssatz des Inhalts, dass einem Zeugen nur entweder insgesamt geglaubt oder insgesamt nicht geglaubt werden darf. Jedoch müssen die Urteilsgründe dann erkennen lassen, dass das Tatgericht alle Umstände, die die Entscheidung beeinflussen können, erkannt und in seine Überlegungen einbezogen hat. Wird dem Zeugen hinsichtlich weiterer Taten nicht gefolgt, so muss das Tatgericht jedenfalls regelmäßig außerhalb der Zeugenaussage liegende gewichtige Gründe nennen, die es ihm ermöglichen, der Zeugenaussage im Übrigen dennoch zu glauben (st. Rspr.; vgl. BGH, Beschluss vom 27. November 2017 - 5 StR 520/17, NStZ 2018, 116).“

BGH HRRS 2020 Nr. 129 Rn. 16
Quelle: https://www.hrr-strafrecht.de/5/19/5-391-19.php
Richtige und wichtige BGH-Entscheidung hierzu! Wobei damit ja eigentlich die Segelanweisung für das Tatgericht steht und es recht problemlos revisionsfest möglich ist, dem Zeugen nur in einer Hinsicht zu glauben und in anderen Dingen nicht, solange man das in den Entscheidungsgründen angemessen abwägt und begründet. Das scheint mir hier relativ leicht möglich: der Zeuge mag aus naheliegenden Gründen die Unwahrheit zu außerehelichem Geflirte sagen/dieses wenig glaubhaft runterspielen, zugleich aber sehr glaubhaft zu dem Auffinden einer grausam zugerichteten Kinderleiche aussagen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 19:40
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:bis jetzt vermisse ich die fragen warum man überhaupt NACHTS sucht? wo man nix sieht! sinnvolller ist wohl am tag zu fahren und ev. zu rufen (oder mit Megaphon rufe zb. der Mutter abzuspielen). Nachdem er ja kein Autist war, hätte man ganz normal gesucht und nicht klammheimlich nächtens.
Das müsste man die TV fragen.
Da gibt's verschiedene Optionen. Die simpelste wäre, dass der Zeuge erst abends Zeit hatte. Aber darüber wissen wie nichts und können daher nur spekulieren. Das wurde im Prozess nicht gefragt.


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gestern um 19:45
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:Nachdem er ja kein Autist war, hätte man ganz normal gesucht und nicht klammheimlich nächtens.
Was hat das jetzt damit zu tun?
Weil es autistische Kinder gab, die nicht auf Zurufe Fremder reagieren und z.T. schreckhaft sind?
Zwei meiner Kinder sind im Asperger Spektrum und da ist das z.B. ganz anders.
Autisten sind vielfältig in ihrer Art,Charaktere, ihren Baustellen und ihren Talenten.
Wie jeder Neurotypische Mensch auch.


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gestern um 19:52
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:bis jetzt vermisse ich die fragen warum man überhaupt NACHTS sucht? wo man nix sieht! sinnvolller ist wohl am tag zu fahren und ev. zu rufen (oder mit Megaphon rufe zb. der Mutter abzuspielen). Nachdem er ja kein Autist war, hätte man ganz normal gesucht und nicht klammheimlich nächtens.
Wenn er es als „echt“ eingeschätzt hätte, dann wäre ein Anruf bei der Polizei sinnvoller gewesen.
Denn auch MV unterhält eine Hubschrauberstaffel, die da mal mit Wärmebildkamera hätte drüberfliegen können.

Als ehemalige Bezugsperson des vermissten Kindes hätte das ein sinnvoller, unverdächtiger Hinweis sein können.
Aber ein totes Kind findet man damit nicht und die Spuren der Männer wären dann auch nicht rund um den Tümpel in Klein-Upahl gewesen…


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 19:59
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:bis jetzt vermisse ich die fragen warum man überhaupt NACHTS sucht?
Würden die Angeklagte, Verteidiger und involvierte Zeugen sagen, dass sie jede kostbare Minute nutzen wollten, das Kind noch lebend zu finden. Aber eigentlich hätte man sich trotzdem mit offiziellen Stellen koordinieren können. Der Bereich Klein Upahl, Groß Upahl wurde wohl auch als Suchgebiet der Such- und Rettungsmannschaften anvisiert. So lauteten auch die Suchaufrufe der Polizei. Auch die, nach dem Fund.

Und er war ja auch gar nicht als Jäger unterwegs, auch wenn er seiner Frau gesagt hat, er ginge auf die Jagd und dafür seine Jägerklamotten angezogen hat.

Dann kam hier heute der Begriff "Leumund" auf. Was ist denn mit dem als Jäger, wenn wir mal das dümmliche Gebaggere ausblenden? Wie macht sich sowas in der Jägerszunft, dass einer von ihnen in einem fremden Revier unterwegs ist und ein vermisstes, getötetes und verbranntes Kind nicht meldet?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:00
Zitat von JaschaJascha schrieb:Denn auch MV unterhält eine Hubschrauberstaffel, die da mal mit Wärmebildkamera hätte drüberfliegen können.
Die waren im Einsatz, auch Drohnen, und zwar vorher. Schon von daher dürfte ihm dieses dilettantische Unterfangen klar gewesen sein


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:03
Wäre es tagsüber nicht viel auffälliger gewesen, dass sie nicht suchen will, sondern schon weiß wo sie hin will um fündig zu werden?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:05
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Was hat das jetzt damit zu tun?
das hat nur soweit zu tun, als man rufen könnte und nicht wie es bei dem verschwunden bub der dann ertrunken gefunden wurde gesagt wurde, man solle NICHT rufen - die haben dann nur Luftballons und Süsses als Köder ausgelegt. Aber soll keine Diskussion um den Kaiser seinen Bart sein, bitte, danke


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:14
Zitat von Foxie123Foxie123 schrieb:Leider wurde auch nicht gefragt, wie lange sie sich etwa da aufhielten.
Nicht gefragt oder nur nicht im Liveticker beschrieben? Ich denke doch dass so etwas wichtiges gefragt wurde. Ich erinnere mich dass berichtet wurde wann es los ging und wann sie wieder zurückfuhren.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:24
Zitat von abgelenktabgelenkt schrieb:Leider so eigentlich ein gefundenes Fressen für die Verteidigung (die dafür relativ wenig darauf rumritt bisher, vielleicht spart man es sich für Gina's "Einlassung" und das Plädoyer auf).
Hieß es nicht mal, dass gewisse Dinge während der Beweiswürdigung angebracht werden müssen?
Wenn hier also - wie vom Verteidiger - suggiert, die "Art" der Beziehung, wie sie vom Zeugen dargestellt wurde, als anders gegeben deklariert wird - wäre der entsprechende Nachweis dann nicht in dem Moment zu erbringen, statt auf ein "was Frau H" dazu sagen hat irgendwann in der Zukunft (wohlweislich natürlich erst, nachdem sie sich angehört hat, was der Rest so aussagt).

Und was will er da bringen, außer eine Aussage der Frau H, die bisher an Glaubwürdigkeit Note -10 hat.
Das ganze Leben der Frau ist auf dem Telefon dokumentiert, in tausenden Nachrichten, Fotos, etc. und da gab es dann NICHTS aber auch gar nichts, was eine sexuelle Beziehung darlegen würde, außer ihre kruden Anmachen. Wenn da etwas gewesen wäre, hätte es ihm der Richter unter die Nase gerieben.
Hat sie noch ein V-8 Kamera, die Niemand gefunden hat, wo sie Material drauf hätte?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

gestern um 20:32
Zitat von BohoBoho schrieb:Hieß es nicht mal, dass gewisse Dinge während der Beweiswürdigung angebracht werden müssen?
Nein, die Beweiserhebung ist ja vom Vorsitzenden noch nicht abgeschlossen, das "letzte " Wort der Angeklagten ist ja rechtlich verbrieft. Der Zeuge sagt selber das er ungefähr eine 70 zu 30 oder vielleicht 60 zu 40 Erinnerung hat, welche Dinge unter welchen Prozentsatz fallen hat er dann wohl auch "vergessen". sehr leicht für die bislang eher glücklosen Verteidiger


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