Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
um 09:24Und das wäre dann eine "Entschuldigung" wofür?wobel schrieb:Es könnte verdeutlichen dass sie mit großen Lügen zur Verschleierung der unangenehmen Wahrheit von klein auf aufgewachsen ist...
Und das wäre dann eine "Entschuldigung" wofür?wobel schrieb:Es könnte verdeutlichen dass sie mit großen Lügen zur Verschleierung der unangenehmen Wahrheit von klein auf aufgewachsen ist...
wobel schrieb:Es könnte verdeutlichen dass sie mit großen Lügen zur Verschleierung der unangenehmen Wahrheit von klein auf aufgewachsen ist...
Dass in ihrer Familie verschiedene Wahrheiten gelebt wurden, lässt sich schätzungsweise bereits durch die Aussagen ihrer Familienmitglieder ableiten.jeangreen schrieb:Und das wäre dann eine "Entschuldigung" wofür?
Das ist ja nicht das erste Mal so gewesen.wobel schrieb:Dass sowas wie die Recherche nach baugleichen Fahrzeugen erst jetzt beantragt wird ist mir ein Rätsel - da hätte ich erwartet dass das bei einem so auffälligen Auto mit zum ersten gehört, was die EB tun, das ist ja auch leicht zu ermitteln.
Damit hast du absolut Recht.Foxie123 schrieb:Bisher wurde beispielsweise nichts darüber bekannt, wie sie sich denn den Frauen gegenüber verhielt mit denen MR heimlich Kontakt hatte.
Hätte es da Vorfälle gegeben, wären diese sicherlich zur Sprache gekommen.
Auch hinsichtlich ihres Sohnes oder Fabian war bisher "nur" die Rede von den Taten von MR - nie von GH
Einzig die schlechte Behandlung der Pferde wurde bekannt. (nicht falsch verstehen, das ist durchaus sehr schlimm! Aber leider Gang und Gebe bei vielen Reitern - macht es aber natürlich nicht besser)
Es geht hier um die Indizienkette. Und die ist, soweit ich weiß, ziemlich lückenlos und beruht ja nicht nur auf irgendwelchen Zeugenaussagen, sondern wird gestützt durch Videoaufnahmen, Handyauswertungen, Alibis.(oder nicht vorhandenen), mehrmals geänderten Ausaagen der Tatverdächtigen usw. + dann eben auch noch der div Zeugensichtungen und -Aussagen. Und wir reden hier ja nicht von 2 oder 3 vagen Angaben, sondern etlichen, aus verschiedendsten Quellen!Enterprise1701 schrieb:Am Ende muss der Staatsanswalt in seinem Plädoyer die Beweisführung nachvollziehbar, logisch und ohne Lücken darlegen
Welche Lügen?jeangreen schrieb:Same procedure bei Christian, was seine ganzen Lügen rund um den Tümpel angeht...
Das ist alleine die Behauptung der GH, dass Fabian schwierig war.Foxie123 schrieb:Nicht zu vergessen, dass die Kinder ja auch eher nicht umgänglich waren - so gab sie es ja gestern hinsichtlich Fabian an
Es gab auch andere Aussagen wo ich ein bisschen die Stirn runzeln musste.Boho schrieb:Das ist alleine die Behauptung der GH, dass Fabian schwierig war.
Alle anderen haben ihn eher als nettes und sehr umgängliches Kind beschrieben!
Laut Gina's Aussage gestern:jaska schrieb:
Welche Lügen?jeangreen schrieb:Same procedure bei Christian, was seine ganzen Lügen rund um den Tümpel angeht...
Gina H. bezichtigt "Tümpelzeugen" der Lüge
"Ich bin enttäuscht, dass Christian D. so oberflächlich über unsere Beziehung berichtet hat", so Gina H. über die Aussage des "Tümpelzeugen". Was den Ablauf des 13. Oktober angeht, so hätte er "die Wahrheit" sagen müssen. Gina H. sagt aus, D. habe sie dazu gedrängt, nicht die Polizei zu rufen.
Am 13. Oktober habe sich Gina H. erneut mit Christian D. am See getroffen, um über die "unzähligen Artikel" im Fall Fabian zu sprechen. Er habe ihr vorgeschlagen, abends "Tiere gucken" zu gehen. Sie sei an dem Tag ziemlich durch den Wind gewesen. "Wir hatten kein festes Ziel", sagte Gina H. Später habe sie ihm aber vorgeschlagen, nach Klein und Groß Upahl zu fahren. Den Tipp, dort zu suchen, habe sie bereits in sozialen Medien gelesen. "Dort kannte er sich gut aus", sagt Gina H. über Christian D.
Christian D. habe ihr vorgeschlagen, vom Hochsitz aus Tiere zu gucken. "Niemand von uns hat damit gerechnet, Fabian zu finden." Es sei "gelogen, dass Christian die Taschenlampe im Auto beließ". Auf dem Weg zum Fundort habe Christian D. das Nachtsichtgerät um seinen Hals hängen gehabt und den Weg per Taschenlampe ausgeleuchtet. "Ich hätte auf dem Weg dorthin gerne seine Hand gehalten", das sei aber wegen des unwegsamen Geländes nicht möglich gewesen.
Bevor beide den Hochsitz erreicht hätten, habe Christian D. die Umgebung abgeleuchtet. Wer genau dort dann "etwas Ungewöhnliches" erkannt habe, daran könne sie sich nicht mehr erinnern. Christian habe gesagt: "Hier liegt etwas, das wie eine verbrannte Puppe aussieht." In dem Moment sei sich Gina H. sicher gewesen, "dass wir Fabian gefunden haben". Der Richter runzelt die Stirn, als sie das sagt
Die genaue Route habe nicht sie ausgesucht, sondern Christian D. Was er in seiner Aussage vor Gericht behauptet hatte, sei "wahrheitswidrig" gewesen, so Gina H. Es sei auch nicht ihre Idee gewesen, über den Acker bis zu dem Tümpel zu gehen, wo letztlich Fabian lag. Den Begriff "Schweinesuhle" habe Christian D. zuerst genannt. "Ich bin davon ausgegangen, dass das ein Fachbegriff unter Jägern sei", so Gina H. Sie habe den Ort definitiv nicht gekannt. Sie sei nachtblind und habe kaum etwas sehen können.Live-Ticker T-Online
Zusammenfassend lässt sich laut ihrer Einlassung gestern sagen:Tiergarten schrieb:Immerhin, eines hat Gina H. mit ihrer Einlassung geschafft: Ihre Konturen als notorische Lügnerin und eiskalte Killerin sind noch schärfer geworden.
Um sich zu entlasten, hat die Angeklagte in vielen Punkten bisherige Aussagen durch neue Versionen so zurechtgebogen, dass es aus ihrer Sicht passt. Allerdings verwickelte sie sich dabei -offenbar ohne dass sie und ihre Anwälte es merkten- in neuerliche Widersprüche.
In der es kein Stück darum geht, was dem Kind denn dann passiert sei - wenn sie es nicht war.jeangreen schrieb:Dieses Mal hat sie aber die echte Wahrheit erzählt...
Wenn 2 Menschen über ein und die selbe Sache komplett unterschiedliche Aussagen machen, lügt mindestens einer.jaska schrieb:Also sind das vermeintliche Lügen...
Ja. Das war ironisch gemeint und ich dachte, das wäre auch so angekommen...jaska schrieb:@jeangreen
Also sind das vermeintliche Lügen...
In dem Fall mindestens 5 oder 6... Aber klar, Gina hatte einfach Pech...Foxie123 schrieb:Wenn 2 Menschen über ein und die selbe Sache komplett unterschiedliche Aussagen machen, lügt mindestens einer.

Das stand so wortgetreu nirgendwo.Lumina85 schrieb:Wieso geht man hier eigentlich davon aus, dass die Großeltern Pflegegrad 3 oder 4 haben. Wie kommt man darauf?
24.08.2026 - 14:11 Uhr
Schlusssatz hat es in sich
Am Ende ihrer Aussage erklärt Gina H.: „Hätte ich ihn ermordet, hätte ich mit Sicherheit das Gefühl gehabt, mein eigenes Kind zu töten.“
Live-Ticker zum Mordprozess um Fabian: Gina H. räumt Alibi-Deal ein | Regional | BILD.dehttps://share.google/nt2FJKmpqAGAdoz1g
Sie hätte ja auch gar kein Motiv gehabt, denn Fabian war ja quasi wie ihr eigener Sohn! Die zwei Tümpelzeugen dagegen, die sollte man sich vielleicht doch mal genauer ansehen, bei den Lügen und den Vorgeschichten, die sie haben.... Obwohl sie das selber natürlich nicht glaubt, wie sie betont hat.Foxie123 schrieb:Aber beschuldigt keinen der 3 konkret dem Jungen etwas angetan zu haben. Aber was dann wirklich passiert sein soll mit Fabian... kein Wort darüber, es scheint sie nicht zu beschäftigen.
Wie auch, wenn sie es selbst ja weiß.
Ausserdem war sie am 10.10. 1600m entfernt spazieren und gibt auch zu, an den Steinesammlern vorbei gefahren zu sein. Aber nein, den Ort habe sie nicht gekannt, es soll Ch.D. gewesen sein, der sich dort auskannte.jeangreen schrieb:Erstaunlich fand ich ebenfalls, dass sie angab, vorher noch nie in der Gegend am Tümpel gewesen zu sein, bevor Christian D. sie von sich aus dorthin brachte (über den Feldweg kommend) und sie direkt im Anschluss an diesem Abend den Weg dorthin über eine andere Strecke (nämlich durch den Wald) mit Olaf direkt wiederfand. Und das im Dunklen. Mit Nachtblindheit. Respekt...
Sie habe den Ort definitiv nicht gekannt. Sie sei nachtblind und habe kaum etwas sehen können.
Ja, es ist alles so offensichtlich. Aber genauso hatte ich es mir vorgestellt. Sie ist eine dummdreiste Lügnerin, die glaubt(e), selbst mit einem Mord davonkommen zu können.jeangreen schrieb:Auch hier wurde schnell eine neue Version gestrickt, nachdem die Polizei nachweislich feststellen konnte, dass das Handy aktiv ausgeschaltet wurde und die "kein Empfang - Ausaage" nicht mehr haltbar war. Märchenstunde vom Feinsten.
das wenige Hirn hat viel PhantasieX84 schrieb:
Für den Fall, dass ich wieder zu Matthias zurückkehre, würde er mir das Liebste nehmen und die Beziehung zu Matthias zerstören, so Gina H. Sie fügt aber zugleich hinzu: Ich denke aber, dass er damit nicht Fabian gemeint haben kann.Wirklich verrückt wie ein Mensch denken kann dass er mit so einem Quatsch Juristen täuschen kann.
nicht zu vergessen die gefundenen Faser-, Blut- und Fußspurenjeangreen schrieb:
Es geht hier um die Indizienkette. Und die ist, soweit ich weiß, ziemlich lückenlos und beruht ja nicht nur auf irgendwelchen Zeugenaussagen, sondern wird gestützt durch Videoaufnahmen, Handyauswertungen, Alibis.(oder nicht vorhandenen), mehrmals geänderten Ausaagen der Tatverdächtigen usw. + dann eben auch noch der div Zeugensichtungen und -Aussagen. Und wir reden hier ja nicht von 2 oder 3 vagen Angaben, sondern etlichen, aus verschiedendsten Quellen!Enterprise1701 schrieb:Am Ende muss der Staatsanswalt in seinem Plädoyer die Beweisführung nachvollziehbar, logisch und ohne Lücken darlegen
Ergibt ja aber auch irgendwie keine runde Geschichte.jeangreen schrieb:Sie hätte ja auch gar kein Motiv gehabt, denn Fabian war ja quasi wie ihr eigener Sohn! Die zwei Tümpelzeugen dagegen, die sollte man sich vielleicht doch mal genauer ansehen, bei den Lügen und den Vorgeschichten, die sie haben.... Obwohl sie das selber natürlich nicht glaubt, wie sie betont hat.