metalbabe schrieb:Vor allem, wenn die Tat nicht länger vorweg akribisch geplant ist, dann ist man in dem Moment doch so "aufgeregt", daß man ans Handy gar nicht mehr denkt oder?
Sie hatte einen oder mehrere wichtige Gründe es zu tun. Das kam sonst in mindestens 3,5 Jahren nicht ein einziges mal vor.
Die erste vorgestelle Nachricht im Prozess war am 28.08.2026 vom April 2023. Kaufdatum des Handys leider nicht bekannt.
Dementsprechend hat sie sich zuvor wohl noch nie verfolgt gefühlt.
Sie hat an ihr Handy gedacht. In einer Weise wie noch nie zuvor, absolutes Highlight in der Lebenszeit des Handys in den Händen der Gina H.
Es durfte am 10.10.2025 für 1h20min schlafen und sich ausruhen, nachdem um 11:19 ein Foto von Hund Leo im Wald aufgenommen und an einen kürzlich kennengelernten Jäger verschickt wurde.
Später behauptete sie ggü CD, sie hätte keinen Empfang gehabt. Ups. Schon wieder eine von vielen Lügen. Und dann vor Gericht zu behaupten, sie war enttäuscht weil der Jäger nicht unter 90 Sekunden geantwortet hat? Das hat der Richter ihr nicht geglaubt.
Was verstehst du unter "länger vorweg akribisch"? 03.09.2025 zum Beispiel, 3 Wochen nach der Trennung von MR und mehreren Suizidversuchen als der Ranger aufhörte gewisse Daten zu speichern?
Angenommen sie war aufgeregt, nachdem sie das Foto an CD veschickt hat im Wald, dann hat sie dies nicht davon abgehalten ihr Handy bewusst und aktiv auszuschalten.