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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

138 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Aktenzeichen, Cold Case, Schauplatz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

20.04.2026 um 17:36
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Da hatte einer mühsam Benzin in einen Eimer gefüllt und damit eine Gastwirtin auf offener Straße übergossen und angezündet. Die Tat war recht gut vorbereitet, der bis heute unbekannte Täter hatte zusätzlich noch eine Schußwaffe dabei.
Das klingt absolut abscheulich. Ich vermute, es gibt keinen Thread hier im Forum zu diesem Fall?


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

20.04.2026 um 17:40
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:eine Gastwirtin auf offener Straße übergossen und angezündet
Es ist ein grausames Sterben, aber - wenn man es ganz nüchtern betrachtet - eine recht einfache Methode.


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

20.04.2026 um 17:57
Zitat von antheanthe schrieb:Das klingt absolut abscheulich. Ich vermute, es gibt keinen Thread hier im Forum zu diesem Fall?
Nein, da gibt es , meines Wissens nach; nichts dazu. Das war 1993, Bremen, in einer Einmündung zur Humannstraße. Kam damals auch mal in irgendeiner Fahndungssendung, XY war es nicht.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Es ist ein grausames Sterben, aber - wenn man es ganz nüchtern betrachtet - eine recht einfache Methode.
Ja absolut grausam. Ein Zeuge dacht es hätte jemand Autoreifen auf der Straße angezündet, bis er ein röchelndes Geräusch hörte und gemerkt hat, das dort ein Mensch lebendig verbrennt.

Einfache Methode, ja. Aber irgendwie absolut hasserfüllt. Einen Verfolger hat der Täter dann mit einer Pistole bedroht. Dann hätte er die Frau doch auch einfach erschießen können.


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

20.04.2026 um 18:10
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Ein Zeuge dacht es hätte jemand Autoreifen auf der Straße angezündet, bis er ein röchelndes Geräusch hörte und gemerkt hat, das dort ein Mensch lebendig verbrennt.
Ich musste so etwas zum Glück nie miterleben.
Habe mir seinerzeit aber das von einer US-Zeitung veröffentlichte Video der Verbrennung eines - wenn ich mich recht erinnere - jordanischen Militärjet-Piloten durch IS-Terroristen angeschaut, so dass ich eine ungefähre Vorstellung habe.
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Dann hätte er die Frau doch auch einfach erschießen können.
Das ja.
Aber - wiederum rein sachlich betrachtet - wenn man davon ausgeht, dass der Täter nicht gefasst werden möchte, hinterlässt Erschießen oder Erstechen wohl mehr Spuren. Täter-DNA dürfte sich an einer Brandleiche auch kaum finden lassen.


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

20.04.2026 um 18:10
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:Ich habe auch noch etwas, aus meiner Kindheit.

Schlimme Dinge. Sicherlich wird die Mehrheit von Euch den Fall kennen.
Habe ich etwas verpasst oder warum wisst ihr @Grillage
@Kielius
welchen Fall @Hexe40 meint?


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

gestern um 08:50
@ExilHarzer
@Kielius
@anthe

Es könnte sein, dass ich etwas zu dem Fall gefunden habe.

Seht mal hier, es passt (so glaube ich) zu Eurer Beschreibung:
Brutaler Mord ohne Aufklärung

Acht Monate nach Verbrennung einer Frau in Gröpelingen kein Hinweis auf Täter

29.3.1994


Eines der grausamsten Verbrechen der Nachkriegszeit in Bremen erschütterte im vergangenen Jahr die Öffentlichkeit: Ein Unbekannter hatte im August 1993 eine junge Frau vor ihrer Wohnung in Gröpelingen mit Benzin überschüttet und angezündet. Sie starb an den Folgen der schweren Verbrennungen. Auch acht Monate nach der brutalen Tat liegen Hintergründe und Motive des Verbrechens immer noch im Dunkeln. Nach Angaben der Bremer Mordkommission wurde in der Zwischenzeit fieberhaft „in alle Richtungen“ ermittelt. Ergebnisse lägen bis jetzt nicht vor.

Das Verbrechen löste wegen der besonderen Kaltblütigkeit des Täters über Bremen hinaus Entsetzen aus. Die Polizei hatte vor der Wohnung des Opfers einen Zehn-Liter-Eimer sichergestellt, mit dem der Mann die 24 Jahre alte Frau mit Benzin übergossen hatte. Nachbarn hörten noch die Hilfeschreie der Frau, die vor dem Mann wegrannte. Der Täter holte sie jedoch ein und setzte sie vermutlich mit einem Feuerzeug in Brand. Das Opfer starb trotz vergeblicher Löschversuche von Passanten.
[....]

Quelle: https://taz.de/Brutaler-Mord-ohne-Aufklaerung/!1569819/#:~:text=Eines%20der%20grausamsten%20Verbrechen%20der%20Nachkriegszeit%20in,Wohnung%20in%20Gr%C3%B6pelingen%20mit%20Benzin%20%C3%BCbersch%C3%BCttet%20und


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

gestern um 11:16
@Hexe40
Das ist wirklich krass. Diesen Fall überhaupt kannte ich überhaupt nicht.
Zumindest in Berichten bis 2018 ist der Fall noch ungeklärt. Für mich völlig unverständlich, dass der Fall nicht mehr in der Öffentlichkeit steht.


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gestern um 12:32
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:Es könnte sein, dass ich etwas zu dem Fall gefunden habe.

Seht mal hier, es passt (so glaube ich) zu Eurer Beschreibung:
Ja, genau das ist der Fall!
Der gefundene Gummihandschuh vom Täter war übrigens ein spezielles Teil, säurefest. Wurde z.B. zum Ausmauern von Hochöfen verwendet.
Eigentlich müssten da ja DNA Spuren dran sein.
Allerdings nimmt es Bremen mit dem Verwahren von Asservaten offenbar nicht so genau.


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gestern um 13:12
@vorsichtfalle
@ExilHarzer

Wenn ich ehrlich bin, mir sagt der Fall auch nichts.

In den Medien ist auch kaum noch was zu finden, oder nur noch in Nebensätzen.

https://www.bild.de/regional/bremen/bremen/bremens-ungeklaerte-mordfaelle-19555146.bild.html

Diese arme Frau muss schrecklich gelitten haben.

Unvorstellbar wie grausame und brutale Menschen es gibt.


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

gestern um 17:23
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:Diese arme Frau muss schrecklich gelitten haben.
Unvorstellbar wie grausame und brutale Menschen es gibt.
Ich habe die Hoffnung, das der Fall irgendwann noch mal mit neuen Methoden aufgerollt wird.

Ich hatte damals in der Straße fast direkt am Tatort geparkt, weil ich in die Querstraße musste. Das habe ich mich noch gewundert was dort auf dem Asphalt passiert war. Mir ist, nachdem ich das erfahren habe ziemlich übel geworden....


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

gestern um 17:55
Zitat von ExilHarzerExilHarzer schrieb:Ich hatte damals in der Straße fast direkt am Tatort geparkt, weil ich in die Querstraße musste. Das habe ich mich noch gewundert was dort auf dem Asphalt passiert war. Mir ist, nachdem ich das erfahren habe ziemlich übel geworden....
Das glaube ich dir, dass muss ein schlimmes Gefühl sein. Der Asphalt muss ja geschmolzen sein, arme Frau.

Jetzt wo du es sagst fällt mir noch was ein.
Meine Kinder sind mal, in ein eigentlich zugemauertes Haus gegangen. Wie sie da reingekommen sind.. egal.
Als sie wieder raus kahmen hatten sie einige Dinge mitgebracht die sie gefunden hatten, Bücher und so einen Mist. War ihr Schatz.
Sie erzählten dann von Flecken auf dem Beton und haben uns das groß umschrieben.

Egal, einige Zeit später haben wir mal in einer Runde davon erzählt.
Schreck lass nach, dort lag wirklich mal über einige Zeit eine Leiche. Die Kinder waren geheilt und sind nie wieder
auf Abenteuerreise gegangen.


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

gestern um 21:40
Hallo Hexe ...
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:Bücher und so einen Mist.
Ich könnte mir allerdings einigen größeren Mist vorstellen, den sie mitbringen, als ausgerechnet Bücher. Hätten ja gegebenenfalls auch ein paar Leichenteile sein können ...

Schönen Abend, Epilog


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

gestern um 22:13
Um noch selbst einige "Schreckensfakten" beizutragen: Im April 1996 habe ich unfreiwillig ein Mordopfer anschauen müssen - manchmal liegt das eben so am Wegesrand zur Arbeitsstätte. Wie ich viele Jahre später zu Internetzeiten herausgefunden habe, handelte es sich um die 26-jährige Cornelia H., die in der Trinkerszene am Essener Hauptbahnhof unterwegs war. Sie lag wenige hundert Meter südlich davon im als "Bernewäldchen" bekannten Park, der allerdings mitten im Zentrum einer 600.000-Einwohner Stadt im Ruhrgebiet gelegen ist. Morgens um 8 war dieser Tatort zwar bereits entdeckt und rundum abgesperrt - aber aus der S-Bahn, die nur 20 oder 30 Meter entfernt und leicht erhöht vorüberfuhr, konnte (oder musste) man das unwillkürlich mitverfolgen. Ich schaute kurz vor Einfahrt in den Essener Hauptbahnhof (meine Zielstation) nichtsahnend nach links und sah dort unten eine blonde, etwas mollige junge Frau neben einer Parkbank liegen. Hose und Unterhose waren ihr bis zu den Knieen heruntergezogen worden. Gottseidank war diese Szene bereits wieder vorbei, bevor ich noch mehr sehen konnte (musste). Ich hatte zwischenzeitlich fälschlich auf dem Schirm, dass die Tote eines der Opfer des "Rhein-Ruhr-Rippers" Frank Gust gewesen sein soll - habe aber jetzt nochmal gelesen, dass die Täterschaft weiterhin ungeklärt ist. Zumindest von dem Vorwurf eines gezielten Tatort-Tourismus fühle ich mich freigesprochen.

Schönen Abend dennoch allen

Epilog


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

um 07:47
Ich wohne in der Nähe von den Tat-/Fundorten von

Sandra Zimmermann Mordfall Sandra Zimmermann aus Bad Salzuflen von 1992

und Christine M. https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/buende/4895880_Mordanklage-gegen-Paerchen-erhoben.html

Beide wurden in der Nähe der Freilichtbühne ermordet und abgelegt.
Für Sandra Z. gab es bis vor ein paar Jahren ein Gedenkkreuz.
Aber der Ort hat sich sehr verändert, da dort viele Bäume gefällt und an der Stelle gelagert wurden.

Zwar kein Tat- sondern "nur" ein Fundort:
Ich komme fast jeden Tag an der Stelle vorbei an der zwei junge Männer einen tödlichen Autounfall hatten
und 10 Tage nicht gefunden wurden, obwohl das Auto keine 10 Meter neben einer vielbefahrenen Straße lag.
Auch ich bin an ihnen vorbei gefahren.
2 junge Männer und Rentnerin in Bünde vermisst


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

um 09:15
@1988
Vielen Dank für die Eröffnung dieses Threads.

Auf die (meinem Empfinden nach) künstliche und auch etwas heuchlerische Aufregung bezüglich dieses Threads möchte ich nicht näher eingehen.

Nur soviel, dass ich davon überzeugt bin, dass es für betroffene Angehörige eher tröstlich sein würde, wenn sich nach etlichen Jahren oder Jahrzehnten Menschen noch an ihre gewaltsam ums Leben gekommenen Liebsten erinnerten.

Das Aufsuchen der Orte, die mit Verbrechen und Leichenfunden zu tun haben, kommt bei mir (das mag bei anderen Leuten anders sein) hauptsächlich durch zwei Motive:

Zunächst das rein Kriminalistische, weswegen wir ja auch hier in der Rubrik Kriminalfälle teilweise über viele Jahre aktiv mitlesen und mitschreiben.
Keine Karte, kein Foto und kaum ein Video kann den späteren Besuch eines Tatortes ersetzen.
Wer sich jahrelang intensiv mit bestimmten Kriminalfällen auseinandersetzt hat, gewinnt an „Ort und Stelle“ völlig neue Eindrücke.
So ging es mir beispielsweise im Fall Jutta Hoffmann in Lindenfels, wo sich die realen Gegebenheiten überhaupt nicht mit der Darstellung bei xy ungelöst deckten.

Als zweites Motiv ist es bei mir schlicht das Gedenken an das Opfer, vor allem gerade dann, wenn man sich eben lange Zeit vorher mit einem Fall beschäftigt hat.

Die zu diversen Kriminalfällen von mir besuchten Orte sind:

Jutta Hoffmann (Lindenfels)
Anja Aichele (Bad Cannstatt)
Sonja Engelbrecht (Fundort Klingenberg)
Heidi Dannhäuser (Fischbach)
Marion Baier (Oberasbach)


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An welchen Tatorten von Verbrechen wart ihr schon einmal?

um 09:25
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Das Aufsuchen der Orte, die mit Verbrechen und Leichenfunden zu tun haben, kommt bei mir (das mag bei anderen Leuten anders sein) hauptsächlich durch zwei Motive:

Zunächst das rein Kriminalistische, weswegen wir ja auch hier in der Rubrik Kriminalfälle teilweise über viele Jahre aktiv mitlesen und mitschreiben.
Keine Karte, kein Foto und kaum ein Video kann den späteren Besuch eines Tatortes ersetzen.
Wer sich jahrelang intensiv mit bestimmten Kriminalfällen auseinandersetzt hat, gewinnt an „Ort und Stelle“ völlig neue Eindrücke.
So ging es mir beispielsweise im Fall Jutta Hoffmann in Lindenfels, wo sich die realen Gegebenheiten überhaupt nicht mit der Darstellung bei xy ungelöst deckten.

Als zweites Motiv ist es bei mir schlicht das Gedenken an das Opfer, vor allem gerade dann, wenn man sich eben lange Zeit vorher mit einem Fall beschäftigt hat.
Richtig, es kommt auf die Motive an.
Der Eröffnungspost war mMn unglücklich geschrieben.


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um 11:34
Zur Ergänzung meiner Aufzählung noch die Fälle

Amy Lopez (Koblenz, Ehrenbreitstein)
Gerd Michael Straten (Koblenz)
Esme E. (Nonnenhorn)


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um 12:17
Zitat von epilogepilog schrieb:Ich könnte mir allerdings einigen größeren Mist vorstellen, den sie mitbringen, als ausgerechnet Bücher. Hätten ja gegebenenfalls auch ein paar Leichenteile sein können ...
:-)))) du hast Ideen.. gut das es nicht so war.
Zitat von epilogepilog schrieb:Im April 1996 habe ich unfreiwillig ein Mordopfer anschauen müssen - manchmal liegt das eben so am Wegesrand zur Arbeitsstätte. Wie ich viele Jahre später zu Internetzeiten herausgefunden habe, handelte es sich um die 26-jährige Cornelia H., die in der Trinkerszene am Essener Hauptbahnhof unterwegs war. Sie lag wenige hundert Meter südlich davon im als "Bernewäldchen" bekannten Park, der allerdings mitten im Zentrum einer 600.000-Einwohner Stadt im Ruhrgebiet gelegen ist.
Ich glaube langsam mir ist damals so einiges nicht aufgefallen.. Arbeit, Kinder etc. hatten Vorang.
Ich komme aus der Region, und habe noch nie etwas von gehört.

Damals war die Trinker - und Drogenszene ziemlich öffentlich, heute sind sie nur noch an bestimmten Stellen und man kann gut damit leben.
Wenn man NEIN zu den Bettlern sagt, wird das auch akzeptiert.


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