emz schrieb:Daran, dass sich Risse, entstanden durch Gewaltanwendung, zersetzen, ist lächerlich.
Nein, dass wertvolle Beiträge der User, wie hier auch, lächerlich gemacht werden (deine Wortwahl), ist nicht zielführend. Es ist kein persönlicher Angriff, nur eben nicht wertvoll für die Aufklärung und Diskussion.
Oder es war evtl. nur schwierig von Dir ausgedrückt.
emz schrieb:Die Beschuldigungen könnten auf üble Nachrede hinauslaufen.
Was du gegen Frau Liebs aussprichst, dass sie nicht zurechnungsfähig genug ist und man sie vor sich selbst schützen muss? Oder das was Frau Liebs gesagt hat?
Nur Damit ich das einordnen kann.
:) möchte deine Sichtweise gerne verstehen, da deine Beiträge in den Diskussionen ja schon sehr häufig auftauchen.
Ich bin schon sehr lange an dem Fall Frauke Liebs dran, eben nur neu auf Allmystery. Ich würde mich über eine informative und zielführende Diskussion freuen. Beleidigungen gegen Opfer und User lehne ich strikt ab.
Hat jemand inzwischen weitere Informationen über die vermutlich alte Grabstätte, die sich an dem Fundort befindet? Mich interessiert die Geschichte, alte Grundstückbesitzer, Straßenpflege. Dies dient der Lückenfüllung möglicher Verbindungsstrukturen.
Blnmystery schrieb:
frauZimt schrieb:Der Täter sollte Vertrauen zu Frauke fassen.
Ich werde nichts tun, das dir schaden könnte. Lass mich frei.
Ich frage mich bis heute, ob Frauke selbst Vertrauen zu dem Täter hatte oder einfach nur Angst.
Frauke war eine aufgeschlossene und schlagfertige Frau. Würde man einem fremden Entführer so viel Vertrauen schenken, dass man nach einer Woche nicht in Panik gerät und ins Telefon schreit wie/was/wo/wer? Bei einem fremden Täter könnte lediglich schwere Gewalt und/oder die sedierung zum schweigen geführt haben. Wenn tagelang Versprechungen gemacht werden, dass sie Tag für Tag nach Hause darf, aber nie freigelassen wird - ab wann würde man dann einschreiten? Es gab ja nicht nur eine Möglichkeit sich zu äußern.
Ein Bekannter könnte sie beruhigt haben, dass sie nur Geduld haben muss. Frauke hätte zugesagt nicht auszusagen. Der Täter hat die Situation so lange hinausgezögert und ist letzendlich zu dem Entschluss gekommen, dass es für ihn keinen Ausweg mehr gibt. Frauke hat ihm trotzdem weiterhin vertraut, denn dieser Mensch, den sie kennt, würde sie nicht auf ewig festhalten und schon gar nicht töten. Daher wären die Anrufe eben auch sehr ruhig verlaufen - „Ich vertraue Dir, ich werde nichts sagen“
Wie siehst du das in Verbindung mit deiner Theorie?