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Mord an Frauke Liebs

97.801 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

um 06:40
Zitat von DiebrinaDiebrina schrieb:Wenn der name genannt wäre, hätte der Täter wahrscheinlich gar keine chance ihrem Umfeld etwas anzutun. Ich selbst hätte ihn wahrscheinlich gesagt. Evtl. Hing aber ihr ende von ihren Aussagen ab. Sprich du wirst sterben....entweder schläfst du durch Medikamente friedlich ein oder du sagst etwas falsches und ich werde dich bis zum letzten Atemzug quälen. Dann hätte ich darüber nach gedacht die Klappe zu halten.
Wenn ich wüsste, oder auch nur das Gefühl hätte, dass es um mein Leben geht, und ich noch Zeit hätte über meine Situation nachzudenken, würde ich nicht auf ein leichtes Ende hoffen, sondern meine Chancen kalkulieren und mich dann entsprechend verhalten. Natürlich kann der Entführer massiv gedroht haben, wahrscheinlich war es auch so. Aber die beste Chance die Frauke hatte, war die Identität des Entführers in ihrem letzten Telefonat preiszugeben, so ihr diese bekannt war. Ich hätte dabei darauf gebaut, dass der Entführer unter diesen Umständen vor dem letzten Schritt (Mord) zurückschreckt. Ich glaube daher nicht, dass Frauke beim letzten Telefonat zu verängstigt war, um den Namen ihres Peinigers auszusprechen. Entweder kannte sie die Identität des Entführers nicht, oder hatte - den Tod vor Augen - bereits resigniert. Letzteres halte ich für das wahrscheinlichste.


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Mord an Frauke Liebs

um 07:56
Zitat von Serval69Serval69 schrieb:Wenn ich wüsste, oder auch nur das Gefühl hätte, dass es um mein Leben geht, und ich noch Zeit hätte über meine Situation nachzudenken, würde ich nicht auf ein leichtes Ende hoffen, sondern meine Chancen kalkulieren und mich dann entsprechend verhalten. Natürlich kann der Entführer massiv gedroht haben, wahrscheinlich war es auch so. Aber die beste Chance die Frauke hatte, war die Identität des Entführers in ihrem letzten Telefonat preiszugeben, so ihr diese bekannt war. Ich hätte dabei darauf gebaut, dass der Entführer unter diesen Umständen vor dem letzten Schritt (Mord) zurückschreckt.
@Serval69
Sie sagte ja noch nicht einmal von sich aus, dass sie entführt worden ist.
Ich denke, ihre Strategie war eine andere, eben nicht konfrontativ-
Die Gespräche deuten darauf hin, dass es ihr darum ging, ihrem Enrführer zu beweisen,
dass er ihr vertrauen kann.
Wenn du mich frei lässt, gehe ich nicht zur Polizei. Ich werde allen sagen, ich war freiwillig weg.
Du hast nichts zu befürchren.

Und innerhalb dieser Kulisse, die sie für den Täter geschaffen hat, hat sie versucht, gegenläufige
Botschaften für ihren Gesprächspartner zu platzieren.
Wenn du dich anders verhalten würdest, bist du vielleicht weniger diplomatisch als Frauke.
In Krisen hängt auch viel von den Stärken ab, derer wir uns bewusst sind.
Und natürlich kann jede Strategie scheitern, denn die Entscheidung zwischen Freiheit und Gefangenschaft lag
beim Entführer.
Letztlich weiss niemand, wie er sich verhalten hätte, wen er nicht in Fraukes Situation gewesen ist.
Und wir wissen auch nicht, ob Frauke mit einer Waffe bedroht wurde. Das wäre ja noch mal ein großer Unterschied
zum "einfachen" eingesperrt sein.
Wir wissen so vieles nicht (litt sie Hunger und Durst?)
Von daher finde ich jede Feststellung "Ich hätte das und das gemacht" völlig fehl am Platz.


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Mord an Frauke Liebs

um 14:34
Zitat von emzemz schrieb am 12.02.2026:Letztendlich haben sie Frau Liebs geschadet. Sie hätten Frau Liebs vor sich selbst schützen müssen.
In wiefern muss man die Mutter, welche ihre Tochter durch einen grausamen Mordfall verloren hat, vor sich selbst schützen? Das interessiert mich schon :) welchen Gedanken du dabei hattest?

Ist ja schon eine sehr schwierige Aussage. Den Gedanken dabei muss man dann schon teilen, wenn man Personen für was auch immer verdächtigt :) damit man diese Aussage auch nachvollziehen kann.


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