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Mord an Frauke Liebs

97.976 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 06:40
Zitat von DiebrinaDiebrina schrieb:Wenn der name genannt wäre, hätte der Täter wahrscheinlich gar keine chance ihrem Umfeld etwas anzutun. Ich selbst hätte ihn wahrscheinlich gesagt. Evtl. Hing aber ihr ende von ihren Aussagen ab. Sprich du wirst sterben....entweder schläfst du durch Medikamente friedlich ein oder du sagst etwas falsches und ich werde dich bis zum letzten Atemzug quälen. Dann hätte ich darüber nach gedacht die Klappe zu halten.
Wenn ich wüsste, oder auch nur das Gefühl hätte, dass es um mein Leben geht, und ich noch Zeit hätte über meine Situation nachzudenken, würde ich nicht auf ein leichtes Ende hoffen, sondern meine Chancen kalkulieren und mich dann entsprechend verhalten. Natürlich kann der Entführer massiv gedroht haben, wahrscheinlich war es auch so. Aber die beste Chance die Frauke hatte, war die Identität des Entführers in ihrem letzten Telefonat preiszugeben, so ihr diese bekannt war. Ich hätte dabei darauf gebaut, dass der Entführer unter diesen Umständen vor dem letzten Schritt (Mord) zurückschreckt. Ich glaube daher nicht, dass Frauke beim letzten Telefonat zu verängstigt war, um den Namen ihres Peinigers auszusprechen. Entweder kannte sie die Identität des Entführers nicht, oder hatte - den Tod vor Augen - bereits resigniert. Letzteres halte ich für das wahrscheinlichste.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 07:56
Zitat von Serval69Serval69 schrieb:Wenn ich wüsste, oder auch nur das Gefühl hätte, dass es um mein Leben geht, und ich noch Zeit hätte über meine Situation nachzudenken, würde ich nicht auf ein leichtes Ende hoffen, sondern meine Chancen kalkulieren und mich dann entsprechend verhalten. Natürlich kann der Entführer massiv gedroht haben, wahrscheinlich war es auch so. Aber die beste Chance die Frauke hatte, war die Identität des Entführers in ihrem letzten Telefonat preiszugeben, so ihr diese bekannt war. Ich hätte dabei darauf gebaut, dass der Entführer unter diesen Umständen vor dem letzten Schritt (Mord) zurückschreckt.
@Serval69
Sie sagte ja noch nicht einmal von sich aus, dass sie entführt worden ist.
Ich denke, ihre Strategie war eine andere, eben nicht konfrontativ-
Die Gespräche deuten darauf hin, dass es ihr darum ging, ihrem Enrführer zu beweisen,
dass er ihr vertrauen kann.
Wenn du mich frei lässt, gehe ich nicht zur Polizei. Ich werde allen sagen, ich war freiwillig weg.
Du hast nichts zu befürchren.

Und innerhalb dieser Kulisse, die sie für den Täter geschaffen hat, hat sie versucht, gegenläufige
Botschaften für ihren Gesprächspartner zu platzieren.
Wenn du dich anders verhalten würdest, bist du vielleicht weniger diplomatisch als Frauke.
In Krisen hängt auch viel von den Stärken ab, derer wir uns bewusst sind.
Und natürlich kann jede Strategie scheitern, denn die Entscheidung zwischen Freiheit und Gefangenschaft lag
beim Entführer.
Letztlich weiss niemand, wie er sich verhalten hätte, wen er nicht in Fraukes Situation gewesen ist.
Und wir wissen auch nicht, ob Frauke mit einer Waffe bedroht wurde. Das wäre ja noch mal ein großer Unterschied
zum "einfachen" eingesperrt sein.
Wir wissen so vieles nicht (litt sie Hunger und Durst?)
Von daher finde ich jede Feststellung "Ich hätte das und das gemacht" völlig fehl am Platz.


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18.02.2026 um 14:34
Zitat von emzemz schrieb am 12.02.2026:Letztendlich haben sie Frau Liebs geschadet. Sie hätten Frau Liebs vor sich selbst schützen müssen.
In wiefern muss man die Mutter, welche ihre Tochter durch einen grausamen Mordfall verloren hat, vor sich selbst schützen? Das interessiert mich schon :) welchen Gedanken du dabei hattest?

Ist ja schon eine sehr schwierige Aussage. Den Gedanken dabei muss man dann schon teilen, wenn man Personen für was auch immer verdächtigt :) damit man diese Aussage auch nachvollziehen kann.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 14:43
Zitat von emzemz schrieb am 12.12.2019:Sie trug, als sie in den Wald verbracht wurde, immer noch die selbe Bekleidung. Diese wies keine Spuren auf, die auf eine Vergewaltigung hingewiesen hätte.
Die Spuren konnten auf Grund der Verwesung und der Witterung, da Frauke Liebs dort nicht nur 7 Tagen lag, nicht mehr sichergestellt werden. Es konnten lediglich keine Spuren sichergestellt werden, nicht, dass es keinen sexuellen Übergriff gab.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 14:48
Zitat von emzemz schrieb am 12.12.2019:Risse in der Bekleidung, die auf Gewalt schließen ließen, die zersetzen sich, klar :D
Stimmt so nicht! Frauke hätte auch entkleidet und wieder bekleidet werden können. Sollte der Täter ihr befohlen haben sich auszuziehen, hätte sie es vermutlich widerstandslos getan. Ebenso wie sie die Anrufe vermutlich so geführt hat, wie es der Täter wollte.

Da ist leider absolut nichts lustig dran


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 14:56
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Stimmt so nicht! Frauke hätte auch entkleidet und wieder bekleidet werden können. Sollte der Täter ihr befohlen haben sich auszuziehen, hätte sie es vermutlich widerstandslos getan. Ebenso wie sie die Anrufe vermutlich so geführt hat, wie es der Täter wollte.
@Blnmystery
Ja, das denke ich auch.
Lediglich betreffs Anrufe habe ich eine etwas andere Sichtweise.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Anrufe auf Fraukes Sicht eben auch die Funktion haben konnten,
den Täter von ihrer Harmlosigkeit zu überzeugen. Der Täter sollte Vertrauen zu Frauke fassen.
Ich werde nichts tun, das dir schaden könnte. Lass mich frei.
Und unter seinem Wahrnehmungsradar hat sie Botschaften versteckt wie "Christos".
Sie hätte aber von sich aus nichs gesagt, was den Täter gegen sie aufbringen könnte.
Ihr war klar, dass ihr Leben von ihm abhängt. Selbst wenn er kein Sadist gewesen ist und ihr keine
Schläge zugefügt hat, würde sie sterben - wenn er sie nicht mit Wasser/Essen versorgt.
Als Schwesternschülerin wusste sie genau, wie lange ein Mensch ohne zu trinken überlebt.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 15:01
@emz
Zitat von emzemz schrieb am 12.12.2019:Risse in der Bekleidung, die auf Gewalt schließen ließen, die zersetzen sich, klar :D
Hast du Akteneinsicht, dass du dies mit Sicherheit so selbstbewusst dementieren kannst? Spuren werden auch öfter in verschlossenen Akten gehalten, da es zweifelsfrei zu einem Täter führen könnte (Täterwissen).
Zitat von emzemz schrieb am 12.12.2019:Nö. Aber ich habe aufmerksam die Medien verfolgt.
Achso, ok. Verstehe. Dann kann man die Aussage ja auch nicht verwerten.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 15:02
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Es konnten lediglich keine Spuren sichergestellt werden, nicht, dass es keinen sexuellen Übergriff gab.
Nichts anderes habe ich behauptet.
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:In wiefern muss man die Mutter, welche ihre Tochter durch einen grausamen Mordfall verloren hat, vor sich selbst schützen? Das interessiert mich schon :) welchen Gedanken du dabei hattest?

Ist ja schon eine sehr schwierige Aussage. Den Gedanken dabei muss man dann schon teilen, wenn man Personen für was auch immer verdächtigt :) damit man diese Aussage auch nachvollziehen kann.
Die Beschuldigungen könnten auf üble Nachrede hinauslaufen.
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Da ist leider absolut nichts lustig dran
Daran, dass sich Risse, entstanden durch Gewaltanwendung, zersetzen, ist lächerlich.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 15:03
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ja, das denke ich auch.
Lediglich betreffs Anrufe habe ich eine etwas andere Sichtweise.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Anrufe auf Fraukes Sicht eben auch die Funktion haben konnten,
den Täter von ihrer Harmlosigkeit zu überzeugen. Der Täter sollte Vertrauen zu Frauke fassen.
Ich werde nichts tun, das dir schaden könnte. Lass mich frei.
Und unter seinem Wahrnehmungsradar hat sie Botschaften versteckt wie "Christos".
Sie hätte aber von sich aus nichs gesagt, was den Täter gegen sie aufbringen könnte.
Ihr war klar, dass ihr Leben von ihm abhängt. Selbst wenn er kein Sadist gewesen ist und ihr keine
Schläge zugefügt hat, würde sie sterben - wenn er sie nicht mit Wasser/Essen versorgt.
Als Schwesternschülerin wusste sie genau, wie lange ein Mensch ohne zu trinken überlebt.
Da stimme ich Dir zu, das könnte tatsächlich so gewesen sein. Sie hatte die Hoffnung (die der Täter ihr gegeben hat), freigelassen zu werden.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 16:26
Zitat von emzemz schrieb:Daran, dass sich Risse, entstanden durch Gewaltanwendung, zersetzen, ist lächerlich.
Nein, dass wertvolle Beiträge der User, wie hier auch, lächerlich gemacht werden (deine Wortwahl), ist nicht zielführend. Es ist kein persönlicher Angriff, nur eben nicht wertvoll für die Aufklärung und Diskussion.
Oder es war evtl. nur schwierig von Dir ausgedrückt.
Zitat von emzemz schrieb:Die Beschuldigungen könnten auf üble Nachrede hinauslaufen.
Was du gegen Frau Liebs aussprichst, dass sie nicht zurechnungsfähig genug ist und man sie vor sich selbst schützen muss? Oder das was Frau Liebs gesagt hat?
Nur Damit ich das einordnen kann. :) möchte deine Sichtweise gerne verstehen, da deine Beiträge in den Diskussionen ja schon sehr häufig auftauchen.



Ich bin schon sehr lange an dem Fall Frauke Liebs dran, eben nur neu auf Allmystery. Ich würde mich über eine informative und zielführende Diskussion freuen. Beleidigungen gegen Opfer und User lehne ich strikt ab.


Hat jemand inzwischen weitere Informationen über die vermutlich alte Grabstätte, die sich an dem Fundort befindet? Mich interessiert die Geschichte, alte Grundstückbesitzer, Straßenpflege. Dies dient der Lückenfüllung möglicher Verbindungsstrukturen.
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Der Täter sollte Vertrauen zu Frauke fassen.
Ich werde nichts tun, das dir schaden könnte. Lass mich frei.
Ich frage mich bis heute, ob Frauke selbst Vertrauen zu dem Täter hatte oder einfach nur Angst.

Frauke war eine aufgeschlossene und schlagfertige Frau. Würde man einem fremden Entführer so viel Vertrauen schenken, dass man nach einer Woche nicht in Panik gerät und ins Telefon schreit wie/was/wo/wer? Bei einem fremden Täter könnte lediglich schwere Gewalt und/oder die sedierung zum schweigen geführt haben. Wenn tagelang Versprechungen gemacht werden, dass sie Tag für Tag nach Hause darf, aber nie freigelassen wird - ab wann würde man dann einschreiten? Es gab ja nicht nur eine Möglichkeit sich zu äußern.

Ein Bekannter könnte sie beruhigt haben, dass sie nur Geduld haben muss. Frauke hätte zugesagt nicht auszusagen. Der Täter hat die Situation so lange hinausgezögert und ist letzendlich zu dem Entschluss gekommen, dass es für ihn keinen Ausweg mehr gibt. Frauke hat ihm trotzdem weiterhin vertraut, denn dieser Mensch, den sie kennt, würde sie nicht auf ewig festhalten und schon gar nicht töten. Daher wären die Anrufe eben auch sehr ruhig verlaufen - „Ich vertraue Dir, ich werde nichts sagen“

Wie siehst du das in Verbindung mit deiner Theorie?


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 16:48
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Was du gegen Frau Liebs aussprichst, dass sie nicht zurechnungsfähig genug ist ...
Habe derartiges nie gesagt.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 16:53
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:nur eben nicht wertvoll für die Aufklärung und Diskussion.
@Blnmystery
In (Mystery)Foren werden keine Fälle aufgeklärt, das ist Aufgabe der dafür zuständigen Ermittler.
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Hat jemand inzwischen weitere Informationen über die vermutlich alte Grabstätte, die sich an dem Fundort befindet?
Kannst du bitte etwas ausführlicher erläutern, von was für einer Grabstätte du hier schreibst?


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 17:17
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:Kannst du bitte etwas ausführlicher erläutern, von was für einer Grabstätte du hier schreibst?
In Paderborn wird das Gebiet als Totengrund (bei Lichtenau) bezeichnet.
Der LWL führt „urgeschichtliche Grabhügel am Totengrund, Lichtenau-Asseln“ als Objekt (Beschreibung/Lage im Asselner Wald, oberhalb des Totengrundes).
Ich versuche aktuell mehr über diese Thematik zu recherchieren.

Der Fundort von Frauke Liebs ist laut
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:In (Mystery)Foren werden keine Fälle aufgeklärt, das ist Aufgabe der dafür zuständigen Ermittler.
Hi, danke für Korrektur, das ist richtig.
Auch in Diskussionen wäre es nett, nicht jeden Beitrag zu dementieren.. Auch wenn nicht jeder Beitrag, jeder Idee entspricht, hätte ich gerne einige Ansichten der User gelesen. Man fühlt sich nicht gerade willkommen wenn man neu ist und als lächerlich bezeichnet wird, daher sind viele interessante Themen nicht weiter ausgeführt worden.
Auch die Beleidigungen gegen Familienmitglieder der Opfer wie Frau Liebs ist unterirdisch in diesem Forum. Manche Gedanken sollte man aus Respekt für sich behalten.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 18:00
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Man fühlt sich nicht gerade willkommen wenn man neu ist und als lächerlich bezeichnet wird, ...
Die Theorie aus 2019, die du hervorgeholt hast, die ist lächerlich. Aber dich hat doch niemand so bezeichnet.
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Auch die Beleidigungen gegen Familienmitglieder der Opfer wie Frau Liebs ist unterirdisch in diesem Forum.
Nein, das kann nicht sein, dass unsere Moderatoren auch nur eine Beleidigung betreffend Frau Liebs zugelassen haben.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 18:14
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Auch die Beleidigungen gegen Familienmitglieder der Opfer wie Frau Liebs ist unterirdisch in diesem Forum.
Wo siehst Du hier derartige Beleidigungen?
Melde diese, dafür gibt es den Meldebutton.

Der Podcast ist auch in meinen Augen nicht gut gelungen und Sätze wie diese hier beschädigen Frau Liebs durchaus in meinen Augen:

"Frau Liebs darf mit den Beamten nur noch schriftlich per Post kommunizieren"


Und die Theorie um N. hat nun mal dtl. Schwaechen - und vor allem: N. gilt nun mal nicht als Tatverdächtiger.
That's it.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 19:15
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Theorie um N. hat nun mal dtl. Schwaechen - und vor allem: N. gilt nun mal nicht als Tatverdächtiger.
That's it.
Eine Theorie, nur aufgrund eines anonymen Hinweises bzw. der Interpretation einer anonymen Person. Es kann sich also um verschriftliche Fantasien handeln, die "im Mai dieses Jahres", im Briefkasten waren.
Falls der O-Ton von IL nicht noch älter als aus 2025 ist, hat sie den Hinweis also schon vor ca. 9 Monaten an die Ermittler weitergegeben. Wäre er stichhaltig, wäre inzw. jemand verhaftet worden.

IL über den Hinweis:
Ich weiß nicht, wer dahintersteht. Ich habe das aber an die Polizei gegeben, selbstverständlich.
Das bedeutet auch nach Interpretation dieses anonymen Hinweisgebers (…) dass er damit doch sagen soll, du sollst nie wieder fröhlich Geburtstag feiern, ohne an mich zu denken und an das, was geschehen ist.
Quelle: MAE, 01:09:00 (schon verlinkt)

Zu (…): Oben ausgelassen habe ich, dass IL eher vermutet, dass es eine anonyme Hinweisgeberin ist. So ist besser lesbar, dass nur aufgrund der Unterstellung, welche Absicht der Suizident T. hatte, eine Verbindung zu Fraukes Fall hergestellt wird.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 20:32
Zitat von watnuwatnu schrieb:dass nur aufgrund der Unterstellung, welche Absicht der Suizident T. hatte, eine Verbindung zu Fraukes Fall hergestellt wird.
Also wenn der Suizident T. wirklich diese Absicht hatte, wäre das schon sehr gestört und krank. Die Frage welche ich mir dann stelle wäre, was ist hier vor dem Suizid vorgefallen um so ein Verhalten auszulösen. Gibt es weitere Freunde von Nils welche hierzu etwas sagen könnten oder sind evt von den Ermittlern schon befragt worden. Wissen wir natürlich nicht. Ein für mich mögliches Motiv für die Entführung und Ermordung von Frauke könnte auch Eifersucht auf Nils sein. Ich sehe halt immer noch eine Beziehungstat und keinen komplett fremden Täter. Ich weiß es gibt hier viele mit anderer Meinung.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 20:38
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Wo siehst Du hier derartige Beleidigungen?
Ich verstehe, dass man sich hier angegriffen fühlt, gerade weil viele jahrelang in diesem Forum aktiv sind, das sind aber auch keine persönlichen Angriffe, denn…
Zu sagen, dass man Frau Liebs vor sich selbst schützen müsste, ist schon eine paternalistische Aussage. Eine herabsetzende Unterstellung mangelnder Zurechnungsfähigkeit die Frau Liebs Persönlichkeitswürde angreift. Denn ich vermute, niemand hat wirklich engen Kontakt zu Frau Liebs, und niemand weiß um welche am Tatort gefundenen Gegenstände es geht. Diese wurden der Öffentlichkeit noch nicht mitgeteilt.

Es ist okay zu sagen, dass man mit den Aussagen nicht D‘accord ist und diese nicht vertritt. Aber Die Frau, ein Familienmitglied und Mutter des Opfers so zu diffamieren ist doch schon sehr respektlos, gerade weil sie so viel durchgemacht hat. Da muss man einfach mal einen Schlussstrich ziehen.

Es ist wie gesagt nichts persönliches :)



Weiter in dem Fall

Ich habe heute mal aus Interesse Archivunterlagen bei unterschiedlichen Stellen (u.a. Landesarchiv NRW) zur Geschichte „Totengrund bei Lichtenau“ angefragt.
Ich finde die Theorie, dass Frauke nicht zufällig dort abgelegt wurde könnte man vertiefen.
Gibt es eine Geschichte zu dem Gebiet und könnte es einen symbolischen Zusammenhang haben?
Ich konnte bisher noch nicht viel zu dieser Theorie finden.

Gibt es jemand der eventuell aus der Region kommt und Ideen hat wo man mehr über die Geschichte der Region erfahren könnte?


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 20:49
Zitat von MissSmillaMissSmilla schrieb:Also wenn der Suizident T. wirklich diese Absicht hatte, wäre das schon sehr gestört und krank.
Wenn jemand Lügen über dich verfasst und anonym in die Briefkästen deiner Nachbarn steckt, werden die Lügen dann automatisch zur Wahrheit?

Frau Liebs sprach von der Interpretation des anonymen Hinweisgebers. Eine Interpretation hat nichts mit belegten Fakten zu tun. Außerdem kann sich die anonyme Person aufgrund der Medienberichte alles zusammenfantasiert haben, ohne jemanden persönlich zu kennen.
Der Hinweis liegt schon lange der Polizei vor und nichts ist geschehen. Wäre die Person seriös, hätte sie sich auch vertraulich an Frau Liebs wenden können.


Dass der Suizid mit N. überhaupt zusammenhängt, ist eine unbelegte Unterstellung bzw. Geraune im niveaulosen Podcast.


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Mord an Frauke Liebs

18.02.2026 um 21:05
Zitat von BlnmysteryBlnmystery schrieb:Gibt es jemand der eventuell aus der Region kommt und Ideen hat wo man mehr über die Geschichte der Region erfahren könnte?
ChatGPT sagt folgendes:

Der „Totengrund“ bei Lichtenau / Asseln ist (anders als der bekannte Totengrund in der Lüneburger Heide) ein Flurname bzw. ein Waldstück im Asselner Wald – am Westhang des Eggegebirge, an der Landstraße zwischen Asseln und Herbram-Wald, ungefähr „auf Höhe der Singermühle“. �
asseln.de +1
Was dort (fachlich) besonders ist: Hügelgräber / Bodendenkmal
In lokalen Quellen wird in der Gemarkung Asseln eine Grabhügelgruppe aus der Bronzezeit beschrieben: 12 Hügelgräber (ca. 2000–750 v. Chr.), mit Umfang ca. 8–16 m und Höhe ca. 0,40–1,40 m; außerdem werden weitere 4 Hügelgräber in der Nähe am Glasebach erwähnt. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Hügel teils beschädigt/gestört sind (u. a. alte Suchlöcher, Berichte über Raubgrabungen). �
asseln.de
Sagen/Heimatgeschichte
An den Ort knüpft sich u. a. die „Sage von der Maus und dem Gold“, die ausdrücklich mit den Grabhügeln in Verbindung gebracht wird (sinngemäß: möglicher „wahrer Kern“ durch Fund aus einem Grabhügel). �
asseln.de +1
Warum der Name vielen bekannt vorkommt: der Fall Frauke Liebs
Der Flurname/Waldabschnitt „Totengrund“ taucht auch in der Berichterstattung zum Mordfall auf: Ein Jäger stieß 2006 bei Herbram-Wald auf eine Schneise von der Landstraße in den Fichtenwald, wodurch der Fundort der sterblichen Überreste ins öffentliche Bewusstsein kam. �
stern.de +1

ggf nochmal bei der Gemeinde Asseln nachfragen weil die müssen ja sowas wie eine "Chronik" haben oder kennen einen örtlichen Heimatforscher.

An einen historischen Bezug glaub ich nicht. Es wird nur die dunkelste, abgelengste Ecke gewesen sein die der Täter schnell und unkompliziert erreichen konnte. Viel Gedanken sich bei der Leichenablage ja nicht gemacht zu haben.


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