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Mord an Frauke Liebs

89.254 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 19:59
@Anixiel
Ich weiß nicht mehr wer es genau war aber jemand hier fragte nen befreundeten Taxifahrer mal ob das so möglich gewesen wäre, er hat dies bestätigt ..

Natürlich ist das nur eine Theorie aber villeicht sollte die Polizei da mal weiter ermitteln .. Hab meine Theorie mit Hinweisen auch schon an die Polizei weitergegeben.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 19:59
@Kangaroo
es wurde nachgewiesen ,dass Mircos Mörder ,der Olaf H., nie zur der Zeit mit dem Chef telefonierte.
Also nur Einrede ,um die Tat besser begründen zu können.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:15
bleibt bitte beim thema... danke ;)
der chat ist hier zu finden
http://www.allmystery.de/chat/


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:24
@Kangaroo

Das war ich.. Ich hatte meinen Bekannten gefragt.

Aber mir kommen gerade andere Zweifel an der Taxi-Theorie.
Der Täter müsste ja dann jeden Tag eine große Tour rechtfertigen. Das fällt doch schon wieder auf. Jeden Tag etwa zur gleichen Zeit hat er ne große Tour? Außerdem müsste er ja dann von PB nach Nieheim fahren, Frauke holen.. Frauke wieder zurückbringen.. Das ist fast bisl viel an großen Touren. Und ggf. das Taxi wieder nach PB schaffen. Und dann wie kommt er dann nach Hause? Oder wohnt er in PB und hat nur sein Versteck in Nieheim?
Ok, er könnte auch das Taxi über Nacht behalten haben. Ist aber eher nur gelegentlich üblich, nicht für mehrere Nächte. Oder es war sein eigener Wagen. Weiß nicht wie es dann mit der Abrechnung ist. Dann wäre er ja selbständig und sein eigener Herr und müsste nirgends großartig was abrechnen. Aber den Taxi-Funk etc. muss er ja auch zahlen.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:27
@atencion
Wieso große Tour? Ich geh davon aus dass der Täter aus Paderborn stammt und Nieheim nur ablenkung war .
Und zur gleichen Zeit war es gar nicht .. Samstag war es schon Vormittag und auch sonst waren immer paar Minuten differenz .. Das ein Taxi halt oft belegt ist, ist doch nichts auffälliges.

Ich gehe wie gesagt davon aus dass der Täter aus PB stammt und Frauke auch in PB festgehalten wurde ..
Du hälst es abwegig dass er so einen Auftrag betreibt wenn er in Nieheim wohnt .. Das gilt aber doch nicht nur für den Fall dass er ein Taxifahrer ist .. Allgemein ist es blödsinn jeden Tag 70km zu fahren für nen Telefonat.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:30
Zur verdeutlichung:

Erster Anruf 22:26 Uhr
Zweiter Anruf 23:04 Uhr
Dritter Anruf: 14:22 Uhr
Fünfter Anruf 22:28 Uhr
Sechster Anruf: 23.29 Uhr ..

Die Uhrzeiten sind nicht geringfügig anders sondern es liegen wie man sieht schon ordentlich Minuten dazwischen .. Das würde meiner Meinung nach nicht auffallen ..


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:45
@Kangaroo
@atencion
@Luminarah
@Outsider
@Anixiel
@Cleo1956



Ich habe mich mit BitW sehr lange über den Fall unterhalten und es gab immerwieder Punkte, die einfach nicht zusammenpassen wollten. Wir haben jetzt eine Theorie entwickelt, die keinen der Fakten widerspricht und bei der unserer Meinung nach alles zusammenpassen würde. Erstmal zu unserem Vorgehen: Wir haben zunächst die Fakten betrachtet, die uns bekannt sind, und die daraus resultierenden Fragen gestellt. Dann haben wir versucht, diese Fakten zusammenzufügen und die Fragen logisch zu beantworten.


Frauke Liebs verlässt gegen 23 Uhr das Pub und macht sich auf den Heimweg. Ihr Akku ist leer. Auf dem Weg nach Hause trifft sie auf den Täter (im Folgenden 'T' genannt), der ihr nicht unbekannt ist. Sie kommen kurz ins Gespräch und T erzählt Frauke, dass es ihm sehr schlecht geht und mit dem Gedanken spielt, sich das Leben zu nehmen.

Frauke, als Schwesternschülerin, aber auch aufgrund ihrer hilfsbereiten Art, bietet dem deprimierten T an, mit ihr über seine Lage zu reden. Für Frauke befindet sich T in einer Notlage, daher ignoriert sie sowohl, dass Chris auf sie wartet als auch, dass sie am nächsten Morgen früh raus muss.

T bittet Frauke, mit ihm ein bisschen rumzufahren und während der Fahrt reden die beiden. Frauke achtet gar nicht darauf, wie lange und wolang sie fahren.
T hat einen Bezug zu Nieheim und möchte ihr dort etwas zeigen. Einen Ort, an dem er sich wohlfühlt, wo er aufgewachsen ist oder Ähnliches. Frauke stmmt zu, aber ihr fällt auf, wieviel Zeit bereits vergangen ist. Sie sagt dem Täter, dass sie sich eigentlich bei ihrem Mitbewohner melden müsste, da er sich sonst Sorgen macht und außerdem wartet, da sie keinen Schlüssel mit hat, sich aber nicht melden kann, weil ihr Akku leer ist.

T fragt sie nach ihrem Handytypen. Da auch er ein Nokiahandy hat, bietet er ihr an, ihr seinen Akku zu leihen, damit sie Chris schreiben kann. Dies nimmt Frauke an. Sie schreibt "Komme später", da sie ja weiß, dass sie mit T noch eine Weile unterwegs sein wird. T bittet Frauke, beim Schreiben
der SMS nicht seinen Namen zu nennen, da er sich schämen würde, wenn jemand anderes davon erfährt, wie depressiv er ist. Frauke gibt ihm nach Absenden der SMS seinen Akku wieder, sodass ihr Handy erneut aus ist.

Irgendwann sagt Frauke dann, dass sie jetzt doch langsam nach Hause müsste. T bekommt Panik, weil er sie nicht gehen lassen will. Er sagt ihr, er wolle nicht, dass sie geht, da er sich mit ihr zusammen besser fühle und sich sonst etwas antut. Frauke merkt langsam, dass die Situation sich zuspitzt. Sie besteht darauf,dass T sie nach Hause fährt, doch er weigert sich. Er teilt Frauke mit, dass er sie nicht gehen lassen wird und bringt sie an den Ort, wo er sie die nächste Woche über festhält.

T bekommt am 22.06. durch die Suchflyer und Radioberichte mit, dass Frauke gesucht wird. Er beschließt, Frauke telefonieren zu lassen, um die polizeilichen Ermittlungen herauszuzögern.Da er aus dem Bekanntenkreis von Frauke stammt, hat er Angst, dass er recht früh überprüft werden würde und man sie so finden könnte.Er weiß, dass eine SMS nicht ausreicht, und entscheidet sich für einen Anruf.

T weiß auch, dass die Polizei die Möglichkeit hat, Fraukes Handy zu orten. Damit sie nicht auf den Festhalteort (Nieheim) kommen, entscheidet er sich für Paderborn. T wartet ab, bis es dunkel ist und sich die Straßen von den meisten WM-Guckern geleert haben. Er fährt mit ihr nach Hövelhof-Dreihausen.

Er entscheidet, sie solle Chris anrufen, da sie auch an ihn die SMS geschickt hatte und ihm vermutlich am ehesten vormachen kann, dass es ihr gut geht.T hatte befürchtet, dass Frauke sich bei einem Anruf bei ihrer Mutter nicht so gut hätte beherrschen können. T droht Frauke damit, erst ihr und dann sich selbst das Leben zu nehmen, wenn sie ihn oder ihren Festhalteort am Telefon verrät. Frauke hat immernoch die Hoffnung, aus der Sache heil rauszukommen und folgt den Anweisungen von T. Sie gibt Chris am Telefon einen versteckten Hinweis, den nur er versteht und nennt ihn Christos. Dadurch weiß Chris, dass etwas nicht stimmt.

Die Medien berichten am nächsten Tag, dass Frauke sich gemeldet hat, wodurch sowohl die Ermittlungen der Polizei tatsächlich verzögert wurden als auch die Aufmerksamkeit der Bevölkerung verringert wurde. Doch da T entweder Bezug zu Fraukes privatem Umfeld oder auch zu ihrem beruflichen hat, weiß er, dass die Familie weiterhin in Hochtouren nach Frauke sucht.

Wiederum wartet er die Dunkelheit und den größten WM-Straßentrubel ab und lässt er Frauke gegen 23 Uhr eine SMS von Paderborn aus. Weiterhin ist er bemüht, die polizeilichen Ermittlungen herauszuzögern als auch Fraukes Familie zu beruhigen. Daher lässt er Frauke sagen, dass sie heute nach Hause kommt. Um sicher zu gehen, dass die Polizei auch später nicht ihre Untersuchungen auf die Umgebung Nieheim konzentriert, lässt er sie zufügen, dass sie in Paderborn ist. Als Fraukes Bruder zurückruft, will T, dass Frauke rangeht, damit es noch deutlicher so wirkt, als würde sie freiwillig von zu Hause fort bleiben.

Am 24.06. hatte der Täter keine andere Wahl als Frauke bereits mittags telefonieren zu lassen, denn er wurde um 17h zum Deutschland-WM-Spiel erwartet und es wäre aufgefallen, wenn er dort nicht erschienen wäre. Da er nicht wusste, wann er sich dort verabschieden kann, kam für ihn ein Anruf in der Nacht diesmal nicht in Frage.

Auch am darauffolgenden Tag lässt er Frauke wieder anrufen. Wiederum gibt Frauke keine eindeutigen Hinweise, denn erstens hofft sie noch immer, dass sie T doch noch schafft, in der Art zu beeinflussen, dass er sie gehen lässt. Ihr Argument dazu ist, dass sie keinerlei Andeutung gemacht hat, dass er sie gezwungen hat, bei ihm zu bleiben, noch, dass er ihr Gewalt angetan hat. Zweitens aber gibt sie auch keine Hinweise, da T immernoch droht, erst ihr und dann sich etwas anzutun, solte sie ihn verraten und das traut sie ihm in seinem psychischen Zustand auch zu.

Am Montag, den 26.06. realisiert T, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Er lässt Frauke an diesem Tag nicht telefonieren, da er erst überlegen muss, wie er weiter verfahren soll.

Am darauffolgenden Tag lässt der Täter Frauke erneut telefonieren, da er dies machen muss, um wenigstens die Ermittlungen der Polizei weiterhin herauszuzögern. Als Frauke auf Chris' Frage, ob sie festgehalten wird, erst mit Ja antwortet, realisiert der Täter, dass sich nun die polizeilichen Enrmittlungen nicht mehr durch weitere Anrufe werden hinauszögern lassen. Und er realisiert, dass Frauke, die ihm die Zeit über immer wieder versichert hat, dass sie ihm helfen will und dass sie ihn nicht verraten wird, sich etwas einfallen lassen will, um ihr Verschwinden zu erklären, ihn belogen hat. Da Frauke bereits eine Woche festgehalten wird und auch sie nicht weiß,
wie die Situation ausgehen wird, da der Täter ihr schon oft genug gedroht hat, ihr und sich etwas anzutun, teilt sie ihrer Schwester und Chris mit, dass sie sie und ihre Familie lieb hat, sodass es sich für Chris und ihre Schwester wie ein Abschied anhört.

Nachdem Frauke bestätigt hat, dass sie festgehalten wird, folgen keine weiteren Anrufe, denn die Ermittlungen der Polizei lassen sich nun nicht mehr aufhalten. Nun muss T als Bekannter von Frauke befürchten, von der Polizei zeitnah überprüft zu werden. Zudem hat Frauke durch
ihre Aussage das 'Vertrauen' von T in ihre Hilfe verloren. In seinem kranken psychischen Zustand sieht er Frauke nun nicht mehr als 'Seelenverwandte'. Wenige Tage darauf kommt es zum Streit zwischen T und Frauke, da er sie nicht mehr anufen lässt. Sie reißt ihm das Handy aus der Hand und schafft es, es nocheinmal anzumachen. Daher die letzte Ortung des Handys in Nieheim. T reißt ihr das Handy widerum aus der Hand und macht es aus. Aufgrund seiner Wut und Enttäuschung sowie der Angst vor Entdeckung tötet er Frauke. Er legt sie am Fundort ab, den er vielleicht aus Kindheitstagen oder aus einem anderen Grund gut kennt.

Möglicherweise hat der Täter Frauke gelegentlich von seinen Antidepressiva etwas unters Essen oder Trinken gemischt, sodass sie teils bei den Gesprächen benebelt und verwirrt wirkte. Der psychisch gestörte Täter hat seinen eigentlichen Wohnort in PB, ist aber in der Umgebung Nieheim aufgewachsen, wo auch seine Eltern wohnen. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung hält er sich teils über mehrere Tage und Nächte in seinem Elternhaus auf. Ebenfalls aufgrund seiner Erkrankung ist er arbeitsunfähig.

Bekannte und Kollegen von Frauke wurde überprüft. Nachdem die Fallanalytiker den besonderen Bezug des Täters zu Nieheim heraustellten, wurden mit Sicherheit im besonderen Maße erneut diejenigen überprüft, die einen Bezug sowohl nach Paderborn als auch nach Nieheim haben. Wir sind uns sicher, dass der Täter bereits überprüft wurde, man ihm jedoch nichts nachweisen konnte, da er ein Alibi hat.

Wer könnte ihm dieses Alibi gegeben haben?
Vermutlich seine Eltern, denn sie wissen, dass ihr Sohn psychisch sehr labil und daher selbstmordgefährdet ist. Trotz seiner grausamen Tat wollen sie nicht riskieren, dass sich ihr Sohn im Gefängnis oder einer psychatrischen Strafanstalt das Leben nimmt.
Sie werden der Kripo bezeugt haben, dass sich ihr Sohn in der fraglichen Zeit bei ihnen zu Hause aufgehalten hat und keine Möglichkeit hatte, das Haus unbemerkt zu verlassen.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:52
@Mirri
sehr schlüssige Theorie... hat auch einige Fakten, die ich mal so angedacht hatte (Borderliner). Klasse Arbeit. Problem nur, man könnte den Täter heute nicht mehr gerichtsverwertbar überführen, außer er gibt die Tat zu oder Handy oder Uhr werden noch bei ihm gefunden.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 20:58
@Mirri
die beste Theorie ,die hier gelesen habe. Es passt alles.

Danke für diese tolle Arbeit!


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:03
@Mirri
Nett zu lesen aber ich halte es für unrealistisch.
Ich bezweifel dass sie jemanden kennengelernt und es für sich behalten hat, ein fremder kommt mir bei der Theorie auch nicht in Frage denn ich bezweifel dass er direkt bei der ersten gefragten Person Glück hatte .. Ich denke es hätten sich Zeugen gemeldet die sagen "Ja das war komisch, da war so ein Psychisch Kranker Mann" ..
Und wieso sollte sie (auch wenn es ein flüchtig bekannter gewesen ist) mit ihm herumfahren?
Wozu denn? Sie wüsste genau wo er richtig aufgehoben ist und ich denke sie wär sich auch im klaren gewesen dass so jemand auch Gefährlich werden könnte für sie.

Ich bezweifel ausserdem dass der Täter psychisch in der Lage war soetwas durchzuziehen, den Druck standzuhalten etc.
Und dann sollen die Eltern ihn auch noch decken weil er Psychisch Krank und Selbstmordgefährdet ist? Ich glaube bei aller Liebe dass die Eltern auch nicht über den Mord hinwegsehen würden .. Würde er gefasst werden kommt er auch dann nicht ins Gefängnis sondern in die Psychiatrie ..
Und wer sagt dass er es nicht wiedertut und wenn die Eltern das verhindern wollen dass er sich dann umbringt?

Ausserdem kommt hinzu:
Der Täter fuhr mit ihr dann jeden Tag 70Km .. man kommt an Orte vorbei die belebt sind .. Wir wissen nicht wo er sie transportiert hat .. Im Fahrzeugraum oder im Kofferraum .. Ich gehe aber eher von Fahrzeugraum aus .. Da hätte sie sich bemerkbar machen können ..
Wieso hat sie denn am Telefon dann nichts gesagt wer sie festhält oder wo? Wieso sollte sie sich weiterhin in Gefahr begeben, ich denke auch wenn sie eine Schwesternschülerin war .. Da hätte sie angefangen an sich zu denken und nicht an den Täter ..

Und wenn sie tatsächlich Antidepressiver zum Essen gemischt bekam dann hätte sie dass spätestens nach 1-2 mal gemerkt und es nicht mehr gegessen .. Sowas geht doch nicht spurlos an einem vorbei.

Sorry für mich klingt die Theorie nicht schlüßig ..


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:04
@Mirri


...da schließe ich mich Luminarah ohne wenn und aber an.....Chapeau!!!!

Danke für die tolle Ausarbeitung.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:08
@Kangaroo
naja,man muss vielleicht nicht alles genau so sehen.

Aber es gibt eine gute Richtung vor.

Du kannst ja auch anstelle der Depressiva Rohypnol oder Valium einsetzen und dann hat der Täter sie gezwungen ,das Zeugs zu nehmen.

Es geht nur um die grobe Linie ,es ist ein gutes Gerüst.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:08
@Mirri
Hut ab!! Da bleiben keine Fragen mehr offen.So könnte es sich tatsächlich abgespielt haben.
Das der Täter spychisch krank war/oder noch ist,zeigt ja sein ganzes Verhalten,denn ein "normaler"(kein Täter ist normal) verhält sich schon anders.Morden und entsorgen, platt gesagt.
Kann man das noch mal überprüfen heutzutage,wer damals evt. einen Psychologen aufgesucht hat oder sogar mal in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus war?Muß doch zu machen sein von Seiten der Polizei.
Deine These würde ich Herrn Östermann zukommen lassen!


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:09
Mich stört die Tatsache, dass er sich anfangs umbringen wollte und sie ihn "bewahren wollte".

Ein Mensch, der seinen Selbstmord plant und dann eines besseren belehrt wird, der hält nicht einen anderen Menschen für eine Woche gefangen und nimmt billigend dessen Tod in Kauf.
Das ist genau das, was mich an der Theorie sehr stört.
Er hätte sie gehen lassen, denn sein Lebenswille kam wieder durch ...


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:11
Dazu kommt noch dass es keine Erklärung gibt wieso sie dann nicht gesehen wurde von Zeugen .. Sie war auf dem Weg nach Hause, kam also bei einigen Leuten vorbei ..
Und dann soll sie zufällig einen bekannten über den weggelaufen sein?

Paderborn ist zwar nicht groß aber so klein auch wieder nicht .. Und dass er auch im Pub war halte ich für ausgeschloßen da sie sich da schon gesprochen hätten ..


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:11
Wenn man mal in diese Ruchtung weiterdenkt:

Schwesternschülerinnen müssen Praktika in psychiatrischen Abteilungen machen ,gehört zur Ausbildung. Hatte Frauke das schon gemacht . In welchem Jahr der Ausbildung war sie.

Vielleicht ist dann dort jemand auf sie aufmerksam geworden?


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:11
die teorie ist gut ,dennoch kann man vieles, durch anderes ersetzen...........
und der ablauf ist im allgemeinen so,wie die polizei es vermutet.

täter ist ein bekannter ,ablenkung paderborn,verzögerungstaktik durch anrufe,versteck in nieheim


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:13
@Luminarah
In solchen Schulungen lernt man bestimmt Distanz zu wahren um nicht selber in Gefahr zugeraten oder für die Interessen der Patienten missbraucht zu werden ..
Sie trifft auf einen niedergeschlagenen Mann dem es schlecht geht, der behauptet er will sich das Leben nehmen ggf. und sie steigt mit ihm ins Auto?
Das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:15
@Quinzy
@neverdie
@Luminarah
@Cleo1956

Vielen Dank erstmal für euer Lob, alledings kann ich mir das nicht alleine auf die Brust schreiben, denn
@bestintheworld und ich haben das komplett zusammen ausgearbeitet.

@Kangaroo
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Ich bezweifel dass sie jemanden kennengelernt und es für sich behalten hat, ein fremder kommt mir bei der Theorie auch nicht in Frage denn ich bezweifel dass er direkt bei der ersten gefragten Person Glück hatte
Das haben wir alles nicht behauptet. Wir sind der Meinung, dass es jemand war, den sie bereits vorher kannte und der mehr oder weniger aus ihrem Umfeld stammt.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Sie wüsste genau wo er richtig aufgehoben ist und ich denke sie wär sich auch im klaren gewesen dass so jemand auch Gefährlich werden könnte für sie.
Wenn es ein Bekannter ist, gehe ich nicht davon aus, dass er gefährlich für mich wird und fahre ihn auch nicht gleich in die psychiatrische Klinik.

Zudem wollen viele Eltern erstens ihr Kind schützen udn ahben vielleicht selber für psychologische Betreuung gesorgt, und darüber hinaus gab es schon zahlreiche Fälle, bei denen Verwandte etc. ihre nächsten Angehörigen gedeckt haben.

@TinaMare
Zitat von TinaMareTinaMare schrieb:Er hätte sie gehen lassen, denn sein Lebenswille kam wieder durch ...
Warum sollte der wieder durchgekommen sein?


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Mord an Frauke Liebs

24.01.2012 um 21:17
@Kangaroo
Eine Mutter würde sehr wohl ihren Sohn schützen,egal was er getan hat.
Sie sei sehr sozial eingestellt,so Frau Liebs,hatte sie im Krankenhaus einen Patienten,dem sie besondere Aufmerksamkeit schenkte und er hats falsch verstanden? Naja,der wird wiederum nicht gerade dort am Pub geweswn sein.Aber das Gerüst,wie hier schon gesagt,ist stimmig


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