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Mord an Frauke Liebs

88.011 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 12:54
@maikäferchen

Wie @hallo-ho schreibt, ist dieser Plan nicht aufgegangen, und zwar von Anfang an nicht. Deshalb würden unter deiner Prämisse die Anrufe bis Dienstag keinen Sinn machen. Deshalb glaube ich auch nicht, dass das der Plan war.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 12:57
Was @Doverex wohl meint ist,dass keine Theorie bisher völlig rund klang. Bei allem passt irgendwas nicht,da hat er Recht. Und das doofe ist,so richtig was ausschliessen können wir auch nicht. Aber ich denke nicht,dass wir so grosse Denkfehler haben ich glaube eher wir Wissen einfach zu wenig.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 12:57
Zitat von hallo-hohallo-ho schrieb:Und wenn sie nicht mit ja geantwortet hätte? Hätten sie dann Frauke dabehalten, bis sie 60 Jahre später an Altersschwäche stirbt? In der Hoffnung, dass keiner nach ihr sucht, weil sie sich sich regelmäßig brav für paar Sekunden meldet?
Nein.Entweder sie wäre freigelassen worden, wenn das Vertrauen groß genug gewesen wäre aus Sicht des Täters oder der Täter wäre kurze Zeit später zu der Erkenntnis gekommen, dass er sie nicht gehen lassen kann und hätte sie auch umgebracht.
Sowas muss man ja heutzutage nicht mehr mit Axt oder Keule machen. Mit Medikamenten zugepumpt, mangelende Wasser- und Ernährungsvesorgung, Schlafentzug, Alkohol........


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:04
Zitat von OR1OR1 schrieb:Nein.Entweder sie wäre freigelassen worden, wenn das vertrauen groß genug gewesen wäre aus Sicht des Täters oder der Täter wäre kurze Zeit später zu der Erkenntnis gekommen, dass er sie nicht gehen lassen kann und hätte sie auch umgebracht.
Ich glaub, man braucht keine Woche, um so eine Entscheidung zu fällen.
Schau mal, je länger sie FL festgehalten haben, desto größer wurde doch die Erklärungsnot, die sie bei einer Freilassung gehabt hätte.
Wäre sie für ein oder zwei Tage verschwunden, hätte sie als volljährige Frau zu Freunden und Verwandten noch etwas in der Art sagen können "Ich hab ne Dummheit gemacht, will nicht darüber reden, geht euch nix an, jetzt ist wieder alles OK, sprecht mich bitte nie wieder darauf an."
Aber was hätte sie nach drei, vier, fünf Tagen oder gar einer Woche erzählen sollen??!!
"Och, nett, dass die Polizei seit einer Woche nach mir sucht, ich ruf mal nacher an und sag denen Bescheid, dass wieder alles supi ist; ja, Mama, ich seh ziemlich fertig aus und hab die letzte Woche 5kg abgenommen, aber bitte, ignorier das jetzt einfach mal,..."
Also, dass das nicht hinhaut, ist doch klar, oder???


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:05
@OR1
@acer66
@nephilimfield
@hallo-ho
@maikäferchen
@Doverex
@AngRa
@zweiter


Die Zeiten der Kontakte und die Berichte in der Presse sind der einfachste Schlüssel zur Erklärung,
warum der Täter mit Frauke unter den gegebenen Umständen unterwegs war.

1. Der Täter war mit Frauke NIE DIREKT IN PB bei den Kontakt Aufnahmen, sondern immer in einer Umgebung die ihn schnell genug von PB weg führen konnte mit einem Auto.
Die Kontakte fanden höchstens am äußeren Rand von PB statt.

Er muss also bei den Telefonaten genau gewusst haben wann er wo lang fährt um ab besten und unauffälligstem weg zu kommen vom Aufenthalts-punkt.

2. Der Täter wusste, dass geortet wird ( unabhängig von einer geplanten Tat, oder ungeplanten Tat) somit wusste er auch diese Tatsache für sich zu nutzen.
Bei Dunkelheit raus fahren, nie ins Stadtinnere, aber auch nicht wieder direkt aus Nieheim.
Er hat also einfach das Wissen das geortet wird für sich genutzt um Lebenszeichen zu senden und von sich ab zu lenken.

Im Grunde glaube ich, dass die Fahrzeit und Entfernung zum Versteck dazu führe, dass der Täter an mehreren Tagen Kontakte aus dem Gewerbegebiet Dören herstellte.

Ich glaube auch, dass es für den Täter von hier aus am praktischsten, schnellsten und einfachsten war sein nächsten Ziel an zu steuern. ( Versteck , Zuhause )

3. Der Täter hatte sehr gute Möglichkeiten Frauke ein zu laden und wieder aus zu laden ins Fahrzeug.
Eine Wohnung oder ein Haus in einem bewohnten Gebiet wäre viel zu auffällig und das ganze hätte schalldicht sein müssen, da der Täter sonst in Gefahr lief das Frauke schreien oder rufen könnte.

Ich denke er hat Frauke in einem separaten Versteck festgehalten.
Etwas was einsam, verlassen und nicht frei einsehbar war.

Ich glaube auch das der Täter eventuell bereits Donnerstag vielleicht vor hatte Frauke zu töten, falls sie ihn in irgend einer Weise am Telefon verrät.
Deshalb hat er das Gebiet um Seenelager gewählt, denn dort gibt es in der Umgebung genug Seen und genug Wald um eine Leiche los zu werden.

Am Freitag hatte er Frauke einfach aus Unentschlossenheit dabei.
Er wusste nicht, ob er ihr ein zweites Mal vertrauen kann und schrieb erst ein mal eine SMS.
Als der Bruder anrief hat Frauke wahrscheinlich darum gebettelt dran zu gehen und geschworen nichts zu verraten.

Ein Täter der Frauke NICHT kannte würde für mich auch einfacher erklären, warum die SMS und Anrufe an Chris gingen.
Schließlich ist Chris ihr Mitbewohner in dieser Stadt und würde sich am meisten darum scheren wo Frauke bleibt.
Wenn Frauke noch bei den Eltern gewohnt hätte, so bin ich mir sicher, wären die Anrufe an die Mutter oder den Vater gegangen.

Chris war einfach der Ansprechpartner in Paderborn und machte bei den Anrufen und SMS am meisten Sinn, alleine schon wegen der gemeinsamen Wohnung.
Entführt wurde sie ja nicht aus Lübbecke oder Nieheim sondern aus PB.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:06
Zitat von acer66acer66 schrieb:Was @Doverex wohl meint ist,dass keine Theorie bisher völlig rund klang. Bei allem passt irgendwas nicht,da hat er Recht. Und das doofe ist,so richtig was ausschliessen können wir auch nicht. Aber ich denke nicht,dass wir so grosse Denkfehler haben ich glaube eher wir Wissen einfach zu wenig.
Als ich angefangen hab, im Thread zu schreiben, hab ich immer wieder betont, dass wir automatisch immer wieder in eine Sackgasse kommen. Egal, welchen Gedankengang man macht, irgendwann kommt ein größerer Haken. Darum wollt ich mich zunächst am Thread kaum beteiligen, weil ich es eigentlich für sinnlos gehalten habe.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:08
@hallo-ho

Vielleicht war es nicht der Plan des Täters , sondern der Plan Fraukes. Soll heissen, wenn der Täter die Telefonate "erzwang" , weil er wusste, dann könne die Polizei nicht mit vollem Einsatz suchen, kann er das auch von Frauke gewusst haben.
Frauke könnte es ihm gesagt haben um dadurch die Gelegenheit zu bekommen , ihren Angehörigen erstmal mitzuteilen, dass sie lebt , aber etwas nicht stimmt und sie nicht freiwillig weg ist , aber NOCH die Hoffnung hat, die Situation selbst in den Griff zu bekommen. Und sie könnte ihm dadurch , als Nebeneffekt , bewusst das Gefühl gegeben haben, ER habe die Situation im Griff.
Ab einem gewissen Zeitpunkt kann und wird ihr klar geworden sein, dass ihre Hoffnung sich nicht erfüllen wird und möglicherweise ist das ja sogar der Grund dafür, weshalb sie sich an einem Tag NICHT gemeldet hat. Vielleicht hat sie sich geweigert anzurufen um damit auf die , aus ihrer Sicht, zerschlagene Hoffnung aufmerksam zu machen. Und vielleicht begann der Täter "erst" ab diesem Zeitpunkt selbst , ohne Beeinflussung durch Frauke , über sein weiteres Vorgehen bezüglich der Telefonate nachzudenken und hielt , als Ergebnis seines Nachdenkens an den Telefonaten fest, erzwang ab da die Telefonate ohne Beeinflussung durch Frauke ( deshalb auch jetzt erzwang ohne " " ) weil er keine andere Idee hatte, wie er eine intensivere Suche nach Frauke sonst noch hätte verhindern können.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:08
@acer66
Zitat von acer66acer66 schrieb:Und das doofe ist,so richtig was ausschliessen können wir auch nicht.
Oh doch!
Wir können so einiges ausschließen... :)


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:10
@Malinka
Nö, wirklich hieb- und stichfest können wir nichts ausschließen, schon alleine deshalb, weil wir nichts beweisen oder widerlegen können.
Wir können höchstens den vielzitierten gesunden Menschenverstand heranziehen und überlegen, was mehr oder weniger wahrscheinlich ist.
Ah, OK, das fünfjährige Kindergartenkind und den 95-jährigen Tattgreis, die beiden können wir tatsächlich ausschließen.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:12
@maikäferchen
Wie ich vorher schon geschrieben habe: Wenn der Täter die Anrufe zuließ (und das tat er ja), dann liefen sie so ab, wie er es wollte und dann spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, wessen Idee es am Ende war. Denn wenn es Fraukes Idee war, hätte sie die Anrufe anders gestaltet.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:14
@hallo-ho
Zitat von hallo-hohallo-ho schrieb:Wir reden hier nicht von einem naturwissenschaftlichen Experiment, bei dem am Ende eine naturwissenschaftliche Wahrheit herauskommt,...
Was hat dies mit einem "naturwissenschaftl. Experiment" zu tun???? JEDER Richter sucht erst mal die Wahrheit, bevor er sein Urteil im Gericht spricht.

Es ist ja ein Zeichen von geistiger Unbeweglichkeit, wenn ich immer nur das nachfolgen kann, was ich selbst glaube. Je fester wer was glaubt umso schwerer wird es, andere Gedanken mit meiner eigenen Kreativität zu bearbeiten. Darum ist es immer von Wichtigkeit, Glauben und Wissen ausseinanderhalten zu können. Glauben = NICHT Wissen! Das eröffnet mir immer die Möglichkeit zu denken, was ich glaube kann im Grunde auch der größte Schmarrn sein. Und fördert die eigene geistige Beweglichkeit!

Ich glaube auch nicht, dass Frauke freiwillig oder ohne Zwang sich mit dem Täter aufgehalten hat.
MEIN Glaube hält mich aber sicher nicht davon ab, dieser Theorie auch mal nachzugehen, sie zu durch denken, andere Möglichkeiten (etwa Frauke hatte was in der Hand gegen den Täter) mal nachzugehen, mich darauf einzulasssen. Ich weiß es nicht... ich glaube ja nur, steht bei mir im Vordergrund.... so ist ein EINLASSEN auf völlig fremde Theorien mir immer möglich!


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:15
@hallo-ho

Davon gehst DU aus, dass sie die Anrufe dann anderst gestaltet hätte - und ich nehme an, davon gehst Du aus,ohne Frauke gekannt zu haben. Bei den Menschen , die sie kannten, hatte die Gestaltung ihrer Anrufe aber eine Wirkung und zwar genau die von mir oben beschriebene. Sie merkten , das etwas nicht stimmt , waren anderseits aber noch immer beruhigt, weil sie Frauke ja zumindest lebend hörten.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:15
Die Zeiten der Kontakte und die Berichte in der Presse sind der einfachste Schlüssel zur Erklärung,
warum der Täter mit Frauke unter den gegebenen Umständen unterwegs war.

1. Der Täter war mit Frauke NIE DIREKT IN PB bei den Kontakt Aufnahmen, sondern immer in einer Umgebung die ihr schnell genug von PB weg führen konnte mit einem Auto.
Die Kontakte fanden höchstens am äußeren Rand von PB statt.

Er muss also bei den Telefonaten genau gewusst haben wann er wo lang fährt um ab besten und unauffälligstem weg zu kommen vom Aufenthalts-punkt.

2. Der Täter wusste, dass geortet wird ( unabhängig von einer geplanten Tat, oder ungeplanten Tat) somit wusste er auch diese Tatsache für sich zu nutzen.
Bei Dunkelheit raus fahren, nie ins Stadtinnere, aber auch nicht wieder direkt aus Nieheim.
Er hat also einfach das Wissen das geortet wird für sich genutzt um Lebenszeichen zu senden und von sich ab zu lenken.

Im Grunde glaube ich, dass die Fahrzeit und Entfernung zum Versteck dazu führe, dass der Täter an mehreren Tagen Kontakte aus dem Gewerbegebiet Dören herstellte.

Ich glaube auch, dass es für den Täter von hier aus am praktischsten, schnellsten und einfachsten war sein nächsten Ziel an zu steuern. ( Versteck , Zuhause )

3. Der Täter hatte sehr gute Möglichkeiten Frauke ein zu laden und wieder aus zu laden ins Fahrzeug.
Eine Wohnung oder ein Haus in einem bewohnten Gebiet wäre viel zu auffällig und das ganze hätte schalldicht sein müssen, da der Täter sonst in Gefahr lief das Frauke schreien oder rufen könnte.

Ich denke er hat Frauke in einem separaten Versteck festgehalten.
Etwas was einsam, verlassen und nicht frei einsehbar war.

Ich glaube auch das der Täter eventuell bereits Donnerstag vielleicht vor hatte Frauke zu töten, falls sie ihn in irgend einer Weise am Telefon verrät.
Deshalb hat er das Gebiet um Seenelager gewählt, denn dort gibt es in der Umgebung genug Seen und genug Wald um eine Leiche los zu werden.

Am Freitag hatte er Frauke einfach aus Unentschlossenheit dabei.
Er wusste nicht, ob er ihr ein zweites Mal vertrauen kann und schrieb erst ein mal eine SMS.
Als der Bruder anrief hat Frauke wahrscheinlich darum gebettelt dran zu gehen und geschworen nichts zu verraten.

Ein Täter der Frauke NICHT kannte würde für mich auch einfacher erklären, warum die SMS und Anrufe an Chris gingen.
Schließlich ist Chris ihr Mitbewohner in dieser Stadt und würde sich am meisten darum scheren wo Frauke bleibt.
Wenn Frauke noch bei den Eltern gewohnt hätte, so bin ich mir sicher, wären die Anrufe an die Mutter oder den Vater gegangen.

Chris war einfach der Ansprechpartner in Paderborn und machte bei den Anrufen und SMS am meisten Sinn, alleine schon wegen der gemeinsamen Wohnung.
Entführt wurde sie ja nicht aus Lübbecke oder Nieheim sondern aus PB.
Diesen Eindruck habe ich auch. Er wird über das Töten sicherlich nachgedacht haben aber ich glaube er hatte Angst davor, denn sonst hätte er sie gleich beseitigen können. Er war selbst gehemmt von dem was passiert war.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:18
@OR1
Zitat von OR1OR1 schrieb: Diesen Eindruck habe ich auch. Er wird über das Töten sicherlich nachgedacht haben aber ich glaube er hatte Angst davor, denn sonst hätte er sie gleich beseitigen können. Er war selbst gehemmt von dem was passiert war.
Davon gehe ich auch aus und nicht nur davon, das er gehemmt war, sondern auch davon , das er , zumindest anfangs, recht planlos war. Ausserdem denke ich , er war Frauke vom Intellekt weit, weit unterlegen , was ihr die Hoffnung gab, ihn überlisten zu können.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:19
@hallo-ho
Zitat von hallo-hohallo-ho schrieb:Nö, wirklich hieb- und stichfest können wir nichts ausschließen, schon alleine deshalb, weil wir nichts beweisen oder widerlegen können.
Wir können höchstens den vielzitierten gesunden Menschenverstand heranziehen und überlegen, was mehr oder weniger wahrscheinlich ist.
Ah, OK, das fünfjährige Kindergartenkind und den 95-jährigen Tattgreis, die beiden können wir tatsächlich ausschließen.
Ok ich zeige dir was ich meine :

1. Ich kann 100% sagen, dass Frauke in Hebram Wald und nicht in Nieheim gefunden wurde.

2. Ich kann ausschließen, dass es Selbstmord war.

3. Ich kann 100% davon ausgehen, dass ihr Handy eine Woche lang in Betrieb gewesen ist und nur Frauke bei einem ausgeschalteten Handy eine Pin zu diesem gehabt hätte.

4. Ich kann ausschließen, dass Frauke nackt war beim Fund der Leiche

5. Ich kann davon ausgehen, dass die Leiche länger als 2 Wochen am Fundort lag.

6. Ich kann ausschließen, dass Frauke nur mit Chris reden durfte und niemand anderem.

8. Ich kann davon ausgehen, dass Frauke in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verschwunden ist.

9. Ich kann ausschließen, dass Frauke nach dem 27. Juni 2006 noch mal mit irgendjemanden
telefoniert oder SMS ausgetauscht hat.

10. Ich kann davon ausgehen, dass Frauke nicht in der Lage war den Beteiligten mit zu teilen,
mit wem und weshalb sie unterwegs* war.

usw....


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:20
P.S. : ich vergass

11. Ich kann davon ausgehen, dass der Mörder noch frei rum läuft.


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:22
@Malinka

So hab ich das ja nicht gemeint ;)


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:24
@acer66
Du warst auch nicht angesprochen :D


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:25
@Malinka

Du hast mich anzitiert :D


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Mord an Frauke Liebs

09.11.2013 um 13:28
Mir ist gerade noch was eingefallen: Sie meinte zu Chris doch bei einem der Telefonate, dass sie wegen einem Typen nicht (ich glaub es war) eine Woche wegbleiben würde.
Wenn ich in der Situation wäre festgehalten zu werden, ANgst hätte, nichts verraten dürfte und ich würde in der Situation gefragt werden ob ich einen Typen kennengelernt habe, würde ich das ähnlich ins absurde ziehen wie Frauke. Wenn dem nicht so wäre, hätte sie ja sagen können, dass sie jemanden kennengelernt hat. Die Polizei wäre dann vielleicht machtloser gewesen für eine kurze Zeit?
Junge Frau, volljährig, frisch verliebt?
Das soll nicht heißen, dass sie es war. Auf Grund dieser Reaktion glaube ich, dass mindestens 1 Mann dahinter steckt. Denn sonst hätte sie ja sagen können, sie hat jemanden kennengelernt und die Ablenkung wäre "perfekt" gewesen aus Sicht des Täters.


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