Wo ist Katrin Konert?
18.01.2026 um 14:21Zusammenfassung LiD Teil 7Triquetrum schrieb am 14.01.2026:Hier geht es zum neuen Teil des aktuellen Podcasts über Katrin Konert. Licht ins Dunkel - Katrin Konert - Teil 7: Persönliche Erinnerungen
Diesmal auch mit persönlichen Ergänzungen sowie Verweisen auf den NDR PC mit Min. Angabe, bei den Passagen die ich anders als bisher bekannt dargestellt wahrgenommen habe. Wie immer gerne um Ergänzungen und Kommentare.
Einleitend:
In diesem Teil sprechen hauptsächlich Stefanie und Nancy, letztere das erste Mal öffentlich. Von Nancy hat man bereits im NDR PC Teil 2 gehört - die Lehrer beschreiben da Katrin bzw. die Geschwister/Cousine als „taffe Gruppe“; einer der Lehrer, bei dem Nancy in der Klasse war, beschreibt sie als diejenige die in der Klasse „die Hosen angehabt hat“. Katrin hätte davon profitiert, dass sie so durchsetzungsstarke Geschwister bzw. eine solche Cousine gehabt hätte. ab ca. Min. 15:06. Am Ende des LiD Podcasts wieder Frau Dau-Rödel zum Hinweisstand.
Nancy, Katrins Cousine
Äußert sich öffentlich das erste Mal, heute gut mit Stefanie befreundet. - ab ca Min 02:20
Ab ca Min. 12:26: Machte damals eine Ausbildung in Frankfurt/Main und lebt dort mit ihrer älteren Schwester gemeinsam. Sind daher nicht bei Silvesterfeier in Bad Bodenteich.
Ihre Tante hatte sie angerufen und gefragt, ob Katrin bei ihr wäre oder sich gemeldet hätte.
Beschreibt die Beziehung zu Katrin als geschwisterlich, Katrin wäre wie eine kleine Schwester gewesen. Daher sei sie nach Katrins Verschwinden auch aus Frankfurt wieder in die Gegend -vermutet- Bergen/Clenze gezogen.
Interessant hier: „hat sie vielleicht doch wieder die Nase voll gehabt, ist abgehauen? Aber sich gar nicht zu melden, das liegt ihr einfach nicht, das ist nicht sie. Irgendeinen Weg hätte sie gefunden.“. Mathis führt dazu aus, dass Nancy aus Erzählungen wüsste, dass Katrin schon mal „ausgerissen“ ist.
Nancy meint dazu, das hätte ihr ihre Mutter erzählt, sie wäre abgehauen und ihr (Nancys) Vater hätte Katrin gesucht und gefunden und wieder nach Hause gebracht. Ab ca. Min. 13:58 Nancy schließt aber aus, dass Katrin ausgerissen oder dauerhaft abgehauen wäre. Ab ca. Min 23:54
Fühlte sich als 5. Schwester und beschreibt die „Konert-Schwestern“ folgendermaßen: Katrin, die Aufmüpfige/Querschlägerin; Jacqueline die Ruhige, Mandy die Modebewusste/Künstlerin und Nadine die liebe „Party-Maus“.
Da die Väter Brüder gewesen seien, hätten die Kinder bei den meist am Wochenende stattfindenden Besuchen viel Zeit miteinander verbracht. Nancy und die Schwestern seien anschließend gemeinsam in Clenze zur Schule gegangen; Nancy habe mit Jacqueline eine Klasse besucht und dort quasi zu „den Konerts“ gezählt. Ab ca. 14:20
Beschreibt eine Pausensituation, in der sie „Gläserrücken“ gespielt hätten und Katrin dabei gefragt hätte, wie alt sie werden würde. Der „Geist“ hätte geantwortet: 15. Während das damals für sie harmloser Unsinn gewesen wäre, gäbe ihr das dennoch heute zu Denken. ab ca. Min. 17:29
Ab ca. Min. 31:33 schildert Nancy, dass sie nach Katrins Verschwinden dann nicht mehr viel darüber gehört hätte, es wurde dazu offenbar in der (erweiterten) Familie kaum konkret darüber gesprochen. In ihrer Familie würde allerdings relativ offen darüber gesprochen, wenn auch Feierlichkeiten wie zB der Geburtstag ihrer Mutter, die am selben Tag wie Katrin Geburtstag hat, auch heute noch durch das Verschwinden von Katrin überschattet wären.
Vieles hätten sie auch nur durch Podcasts erfahren, durch den unterschiedlichen Umgang mit dieser Situation käme es eben auch dazu, dass Familien „zerrissen“ würden, sie als Familie hätten sich immer mehr von Katrins Familie zurückgezogen. Und das die Hoffnung noch in die Polizei gesetzt werde, da man als Einzelperson nicht viel ausrichten könne, sie es gut fände, dass die Polizei den Fall nicht „zu den Akten legt“.
Appelliert in diesem Zusammenhang auch nochmals, sich zu melden, auch wenn man nur „das Geringste“ weiß, gegebenenfalls auch anonym. Um der Familie Ruhe und Frieden, einen Abschluss zu geben. Min. 38:15
Ab ca. Min 36 schildert Nancy, dass ihr Vater zB nie befragt wurde, obwohl er eine Art „Zweitvater“ gewesen wäre, zB als Weihnachtsmann fungiert hatte bzw. derjenige war, der Katrin einmal gesucht und gefunden hatte. Auch die Silvesterfeier hätte bei ihrem Vater stattgefunden, er wäre Objektleiter im BGS (vermutet Gebäude Bundesgrenzschutz) gewesen.
Ablauf des Abends aus Nancys Überlegungen
Ab ca. Min 19:20: An ein Ablehnen von Geld für Taxi und/oder Zigaretten, glaubt Nancy ohne eine vorheriges „sauer“ sein nicht, weil Katrin „immer gerne etwas genommen hätte“; als Trotzreaktion kann sie sich das aber vorstellen. Allerdings glaubt sie nicht, dass Katrin ohne Mitfahroption von Joachim weggegangen wäre.
Glaubt nicht an ein Trampen mit einem wildfremden, aber an ein „Trampen“ mit einer ausgemachten MFG „ja, ich gehe schon los, bin dann und dann bei der BHST“; auch aufgrund der vielen Kontaktaufnahmen durch Katrin und weil sie sich nicht vorstellen kann, dass Katrin bei dem Wetter, relativ dünn bekleidet, auf „Gut Glück“ zur Bushaltestelle gegangen wäre.
Auch ein dauerhaftes Abhauen schließt sie aus, da Katrin ihrer Meinung nach nicht weggegangen wäre ohne ihre Familie wissen zu lassen, dass es ihr gut gehe, aber eben keinen Kontakt haben hätte wollen. ab ca. Min. 21:25
Katrin/Nancy
Katrin wäre immer direkt gewesen, „hätte es faustdick hinter den Ohren gehabt“ und war durchsetzungsstark. Nancy hatte das Gefühl, sie wäre wie ein Junge aufgezogen worden.
Katrin wäre „Kurt“ genannt worden, hätte sich kaum an Regeln gehalten. Beschreibt „kleine Streitigkeiten, Spielereien“ wo sie sich mit Katrin (am Marktplatz in Clenze) geprügelt hätte, wobei ihr auch Haare ausgerissen worden wären. ab ca. Min. 3:55
Kurt der Vermieter (NDR) -> nunmehr Karl der Vermieter (LiD)
Nunmehr im LiD Podcast Karl genannt, wird auch nachbearbeitet in den vorhergehenden Folgen, Grund Katrins Spitzname, der offenbar erst durch das Gespräch mit Nancy bekannt wurde. Ab ca. Min. 5:32
Joachim/Stefanie
Damals nicht der Ex-Mann von Stefanies Schwester sondern der damalige Ex-Freund, waren also nie verheiratet – ab ca. Min. 2:50; Im NDR PC Teil 2 ab ca. 18:47 hat Stefanie noch selbst, auf die Frage wie sich Katrin und Joachim kennengelernt hätten, gesagt: „Durch mich. Das ist mein Ex-Schwager“.
Stefanies Halbschwester hat in Bergen gewohnt hat, Stefanies Schwester war in Besuch auf Bergen und so hatte Stefanies Schwester Joachim auf einem Motorrad-Treff des MC Nordmänner kennengelernt. ab ca. Min. 3:10
Stefanie kam gut mit ihm aus und mochte ihn, schildert – er war offenbar damals LKW Fahrer - eine Woche mit ihm mitgefahren zu sein. ab ca. Min 3:28
Wird von Stefanie als „harmlos“ beschrieben, war im MC Mitglied aber ohne „Vorgeschichten oder was auch immer“. ab ca. Min 6:05
Joachim/Katrin
Stefanie beschreibt, Joachim hätte sie von der Schule abgeholt, zusammen geraucht und dabei hätten sich Katrin und Joachim kennengelernt. Stefanie beschreibt eine weitere Situation, als Joachim Stefanie und Katrin nach Bergen zu Stefanie mitgenommen hätte und vermutet, dass Joachim und Katrin sich (vermutlich in Clenze, weil er dort öfter war) getroffen haben müssten und Nummern ausgetauscht hätten.
Hätte 2 bis 3 Wochen später erfahren, dass die beiden zusammengekommen wären, da wären ihre Schwester und Joachim schon länger getrennt gewesen. Schätzt, es wäre ab ca. 08/2000 gewesen, dass Joachim und Katrin zusammen waren. ab ca Min 06:34
Kurz nach Stefanie dürften es Katrins Schwestern und auch der MC Nordmänner gewusst haben. Die meisten Mitglieder waren davon „wenig begeistert“. Stefanie meint, er hätte sich „entscheiden“ müssen – ich verstehe das als: zwischen Katrin oder dem MC – nachdem Joachim aber nicht „für den MC gelebt hätte“, wäre ihm das egal gewesen. Ab ca. Min. 09:52
Anmerkung von mir: die Nordmänner dürften spätestens auf der 50er Geburtstagsfeier im September von der Beziehung erfahren haben, dort war Katrin (und offenbar auch Stefanie) zugegen, wie Stefanie im NDR PC Teil 2 ab ca. Min. 20:10 erzählt.
Stefanie
Stefanies Halbschwester hat in Bergen gewohnt hat, Stefanies Schwester war in Besuch auf Bergen und so hatte Stefanies Schwester Joachim auf einem Motorrad-Treff des MC Nordmänner kennengelernt. ab ca. Min. 3:10
War eine Schulstufe unter Katrin, im Schuljahr 2000/2001 kam dann Katrin, da sie die 8. Klasse wiederholen musste, in Stefanies Klasse.
War mit Katrin schon davor befreundet, nachdem beide in dieselbe Klasse gingen, hätten sie dann aber mehr Zeit miteinander verbracht, wären beste Freundinnen geworden. ab ca. Min. 07:02
Schildert die Zeit nach dem Verschwinden Katrins, wie sie immer wieder durch Mitschüler und Freunde darauf angesprochen wäre. Selbst heute wird sie zB von ihren Söhnen, beide jugendlich, darauf angesprochen. So könne auch sie nicht loslassen oder Katrin ruhen lassen. ab ca. Min. 24:42
Ab ca. Min 39:53 beschreibt Stefanie, dass auch sie sich einen Ort wünschen würde an dem sie trauern könnte, nochmals mit Katrin „sprechen“ könne.
Ablauf des Abends und der folgenden Tage aus Stefanies Erinnerungen
Stefanies damaliger Freund sei bei ihr gewesen und gegen halb fünf aufgebrochen. Dabei habe sie das Wetter bemerkt, da die Treppe beschlagen gewesen sei. Ursprünglich habe Stefanie geplant, spätestens um 18 Uhr zu Joachim nachzukommen, sich dann jedoch entschieden, Katrin per SMS mitzuteilen, dass sie nicht mehr kommen werde. Sie gehe davon aus, die Nachricht gegen halb sechs geschrieben zu haben. Ab ca. Min 26:10
Sie selbst sagt ab ca Min. 27:03: „Ich hatte ihr um 17:30 noch eine Nachricht geschrieben, dass ich nicht dahin komme, weil es so glatt war. Kam aber weiter nichts darauf zurück, weil ich habe den Tag auch von meiner Mutters Handy geschrieben, weil mein Telefon alle war, wie immer. Und dann um 21 Uhr rief der Vater dann bei mir an, ob sie denn noch bei mir wäre.“
Interessant wie ich finde, da die SMS, lt. NDR PC Teil 2 ca. Min. 21:41, von Stefanie an Katrin „so kurz vor fünf muss das gewesen sein“ geschrieben wurde und Katrin dann ab ca 17:30 eine MFG gesucht hat. Man könnte daraus schließen, dass Katrin diese SMS zwar gelesen aber nicht beantwortet hat und daraufhin nach Hause wollte - Für mich die Frage: Wenn also Katrin mit Stefanie ursprünglich erst gegen 18 Uhr gerechnet hat – wann und wie hatte sie denn dann eigentlich geplant, nach Hause zu fahren?
Mathis meint dazu ab 28:19 sinngemäß, dass falls Katrin die SMS gelesen hat, es naheliegend wäre, dass sie direkt nach der SMS um 17:39 Sven angerufen hat.
Meine Überlegung dazu: so ausschlaggebend für den Aufbruch, kann damit das „nicht nachkommen“ von Stefanie also doch nicht gewesen sein, da Katrin das sofortige Heimbringen durch Sven abgelehnt hat.
Joachim hätte bei Stefanie angerufen, ob Katrin zu ihr gegangen wäre und wusste auch nichts von der SMS die Stefanie Katrin geschickt hatte.
Auch der Vater Katrins hat bei ihr angerufen, worauf sie ihm gesagt hätte, dass Katrin nicht bei ihr gewesen wäre.
Ab 29:27: Zur Überlegung warum Katrin nicht zu Stefanie gegangen wäre, meint Stefanie nun, dass sie sich diese Frage nie gestellt hätte, „weil es für sie nie eine realistisches Szenario gewesen“ wäre, da Katrin nicht so gewesen wäre, „dass sie einfach irgendwo auftaucht ist“.
Im NDR PC Teil2 ab ca. Min. 22:16 sagt sie auf die Frage ob sie zu ihr hätte kommen können, noch selbst: „Ja, das ist so komisch. Klar hätte sie zu mir kommen können. Ich hatte ihr ja noch geschrieben, dass ich nicht komme“ und weiter „Also hätte sie ja sagen können, ach Mensch, geh ich da mal runter, bis ich jemanden habe. […], dass ist ja auch so komisch. Man hätte ja auch zurückgehen können, wenn ich dann sowieso merke, die nehmen mich sowieso alle nicht mit. Ich glaube nicht, dass er [Joachim] gesagt hätte, geh nach Hause.“
Und ich darf hier nochmals auf die Aussage von Fr. Dau-Rödel im Stern PC ab ca. Min. 24:40 hinweisen „"Die Stefanie war selbst unterwegs. Da ist das nicht möglich."
Meine persönliche Sicht dazu: „einfach so“ wäre Katrin ohnehin nicht einfach „irgendwo“ aufgetaucht. Sondern bei ihrer besten Freundin, mit der sie an dem Abend ja eigentlich (bei Joachim) verabredet war, bei der sie schon öfter war und die ihr an dem Abend als Alibi gedient hat.
Jedenfalls wäre Joachim dann am nächsten Tag in der Früh – mit dem Auto seiner Tante- , zwischen 7 und 8 bereits bei Stefanie gewesen und sie wären gemeinsam losgefahren (nach Clence und Schleichwege zurück nach Bergen) um Katrin zu suchen. Ab ca. Min. 27:33 bzw. 28:43
Joachim hätte auch in den Tagen danach noch (mit Stefanie) nach Katrin gesucht oder suchen wollen. Stefanie schildert das mE als „aussichtslos“, da ja auch die Polizei nichts gefunden hätte. Ab ca. Min. 29:14
Katrin/Stefanie
Katrin wäre im November 2000 „aus der Haut gefahren“ und wollte nicht, dass Stefanie Joachim „mit Umarmung und Küsschen hier“ gemacht hätte, begrüßt. ab ca. Min. 08:17
Ab der 8. Klasse beste Freundinnen, hätten Kleidung und Schmuck getauscht. Die schwarze Kette die Katrin vermutlich am Abend ihres Verschwindens getragen hat, stammt von Stefanie. Sowie ein Ring, von dem S. aber nicht weiß, ob K. diesen an dem Abend getragen hätte. ca. Min. 08:32
Blaues Freundschaftsbuch
Wäre abwechselnd von Stefanie und Katrin nach Hause mitgenommen worden, darin „Austausch unter besten Freundinnen“ schriftlich festgehalten. Ab ca. Min. 08:32
Stefanie erinnert sich, dass Karl der Vermieter, nach dem Umzug nach Groß Gaddau, in dem Buch thematisiert worden wäre. Karl wäre darin als jemand dargestellt worden, der durch aufdringliche Blicke und anzügliche Bemerkungen auffällt. Ab ca Min. 09:08
Stefanie geht davon aus, dass diese nicht nur Katrin, sondern auch deren Schwestern hätte auffallen müssen. Ab ca. Min. 11:40
Der Polizei liegt ein anderes Heft vor, in dem die beiden geschrieben hätten, darin ist aber die von Stefanie beschriebene Situation (Garten, Katrin „könne sich noch mehr ausziehen, wenn ihr heiß wäre“) mit Karl dem Vermieter nicht zu lesen.
Wo dieses blaue Buch ist, ist nicht klar, es wäre am Grund in Groß Gaddau, zwischen oder hinter zwei Steinen, versteckt gewesen. Der Ab ca. Min. 10:32
Im NDR2 Teil 2 ab ca. Min. 17:09 wird übrigens von einem roten Freundschaftsbuch gesprochen.
Ob hier Stefanie also ggf. die Farbe falsch erinnert oder das der Polizei vorliegende, ein rotes Heft wäre und es sich demnach um zwei unterschiedliche Hefte handelt, bleibt (mir) unklar.
Hinweise nach der Flyer Aktion/dem LiD Podcast
Ab ca. Min 43:17: Frau Dau-Rödel hätte auch im Rahmen der Flyer Aktion feststellen müssen, dass viele Leute der Meinung sind, dass Katrin zu Silvester (in der Nacht auf Neujahr) verschwunden wäre. Selbst bei den damals vernommenen Zeugen sei es damals offenbar zu Verwechslung des Abends gekommen.
Sie kann das offenbar auch nicht ganz verstehen, hält daher nochmals fest, dass es der Abend des Neujahrstags war, an dem Katrin verschwunden ist.
Die Zahl der Hinweise wäre inzwischen zweistellig. Seit Beginn des LiD Podcasts, wären 9 Hinweise über BKMS gekommen, die meisten anonym. Weiters neun Mitteilungen per E-Mail und 5 telefonische Hinweise.
Der entscheidende Hinweis wäre für Fr. Dau-Rödel noch nicht dabei gewesen, jedenfalls werden die Inhalte aber überprüft und ermittelt.
Frau Dau-Rödel appelliert nochmals an den damaligen BKMS Hinweisgeber auf Ralf sich zu melden. Generell besonders Menschen, die Besuch hatten zu Silvester, der dann am Neujahrstag oder danach heimgefahren wäre. Es wäre wichtig zu wissen „Wer war da alles?“ [in Bergen, auf den Feiern].
Wichtig dabei, dass eben nicht nur Belastendes sondern auch Entlastendes ermittelt werden würde, nicht nur bei den derzeit Tatverdächtigen sondern auch bei gegebenenfalls neuen Personen.


