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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

12.248 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Feuer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 01:19
Zitat von heideblumeheideblume schrieb:Woher weiß der Poster das mit Herbsdorf und 3,5 km Entfernung?
Das frage ich mich allerdings auch.
Zitat von heideblumeheideblume schrieb:Oder stand dort sein Wagen?
Wenn das stimmt mit Herbsdorf, dann war das auch mein erster Gedanke! Es dürfte klar sein, dass er den Wagen nicht DIREKT am Tatort abstellte und auch, dass er sich nicht DIREKT zum Tatort hinchauffieren ließ. Von daher würde das schon Sinn ergeben mit Herbsdorf.
Zitat von TihoTiho schrieb:Ist das falsch wiedergegeben bzw Riem mit Erding verwechselt?
Ich vermute so. Bei XY war meiner Erinnerung nach von Riem nicht die Rede.
Zitat von mrdesastermrdesaster schrieb:Ich hab mal bei Google gesucht und es gibt tatsächlich einen "Nordostbahnhof" allerdings in ---> Nürnberg. Ist natürlich möglich, dass das hier schon mal erwähnt wurde.

Der Täter hat das erste Taxi in Nürnberg in der Nähe einer U-Bahnstation genommen. War nicht irgendwo die Rede davon, dass er eine U-Bahn nehmen wollte?
S-Bahn ist in der Nähe, U-Bahn eher nicht. Aber er müsste die Station gesehen haben, wenn er die BAB bei N-Fischbach verließ.
Tatsächlich gibt es einen Nordostbahnhof in Nürnberg. Ich vermute, es gibt nicht viele Städte mit einem "Nordostbahnhof". Vielleicht ist das ein weiterer Hinweis, dass er einen Bezug zu Nürnberg hatte.
Zitat von y-rayy-ray schrieb:Auf der Reise vom Hölzl nach N gehe ich von der Nutzung von Bundesstraßen, weniger von BAB aus.
Warum? Also ich würde über die BAB fahren, da dort am Wochenende Alkoholkontrollen seltener sind (ich weiß, manchmal gibt es welche, aber selten). Außerdem geht es schneller (der Täter hatte es ja eilig) und geographisch war er auch nicht so bewandert.
Zitat von y-rayy-ray schrieb:Zunächst verfolgte er auch die Strategie der "Vermeidbarkeit", gab diese jedoch aus eigensüchtigen Motiven (Erschöpfung, Müdigkeit) entgegen seinem eigentlichen "Plan" schlichtweg auf.
Sehe ich genauso.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 03:00
Youtube: Aktenzeichen XY ungelöst 01.06.2006 [Teil 5/7]
Aktenzeichen XY ungelöst 01.06.2006 [Teil 5/7]

Ab Minute 05:54 kam der Bericht über die scheinbar neue Spur im Jahre 2006.
Hat aber schlußendlich zu wenig gebracht oder gar zu gar nichts.
Die Qualität des VIDEOS ist leider niedrig und die Länge des Berichts viel zu kurz.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 03:38
Also das mit herbsdorf  ist schon interessant. ..Ich weiss ja jetzt nicht was die L'S.  dort gemacht haben, aber vielleicht ist dort ein Kontakt entstanden und ein Konflikt. .. Vielleicht ist es auch die Gegend, wo die Sierra Szene stattfand?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 04:29
Noch ein kurzer Auszug aus azxy.communityhost – Ursprünglich ein Artikel bei BRISANT
| 29.09.2015 |

"Die Taxifahrer wurden zu den wichtigsten Zeugen, so die Ermittler. Mit ihrer Hilfe hat die Polizei ein Phantombild erstellt. Der Mann war zur Tatzeit etwa 28 bis 35 Jahre alt, sprach südbayerischen oder österreichischen Dialekt. "Die Kleidung hat nicht zu ihm gepasst", erinnert sich einer der beiden. "Er hatte eine Hose und ein Hemd an und trug eine Krawatte. Das Jackett trug er über den Arm, hat es auch während der ganzen Zeit nicht beiseitegelegt. Insgesamt war er schmuddelig, ein sehr unangenehmer Gast."

Das Jackett habe er immer über dem Schoß liegen gehabt. "Im Nachhinein denke ich, dass er darunter eventuell die Tatwaffe verbarg", so der Taxifahrer. Laut Ermittlern war die Tatwaffe eine Tokarew TT33 oder ein baugleiches Modell. Unweit des Tatortes stieg der Mann aus und verschwand im Wald. Eine mögliche Erklärung für das Verhalten des Täters ist laut Ermittler, dass er möglicherweise sichergehen wollte, am Tatort nichts übersehen und keine Spuren hinterlassen zu haben."


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 08:39
@heideblume
Woher weiß der Poster das mit Herbsdorf und 3,5 km Entfernung? Habe ich noch nirgends gelesen.
An einer abgelegenen Bushaltestelle endet die Reise …

bei Aktenzeichen xy ungelöst ab ca. 6:25


Es dürfte sich vermutlich um die Abzweigung Herbsdorf handeln die ja direkt am Hölzl liegt, von dort ist es noch ca. ein Kilometer bis zum Tatort.

HerbsdorfOriginal anzeigen (0,6 MB)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 08:52
Zitat von RAIDHORAIDHO schrieb:Im Nachhinein denke ich, dass er darunter eventuell die Tatwaffe verbarg
Das konnte ich nie richtig glauben. Ist ja nur eine Vermutung des Taxifahrers, der seine "Heldentat" damit noch etwas hervorheben konnte. Es kann auch ein anderer Gegenstand gewesen sein. Meiner Meinung nach würde es keinen Sinn ergeben, wenn der Täter die Geldbeutel wegwirft, aber die Waffe weiter bei sich trägt. Bei einer Polizeikontrolle hätte er so auch schlechte Karten.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 09:42
Interessant ist halt, dass die Tatwaffe nie entdeckt wurde. Verbuddeln in Nürnberg hätte sich leicht mit einem Metalldetektor finden lassen.
Bleiben nur diese Varianten:
-Waffe würde zunächst im Hölzl versteckt
-Waffe würde bei dem Tankstopp (Brandbeschleuniger) entsorgt
-Waffe würde besser in Nürnberg versteckt, evtl. zu späteren Zeitpunkt abgeholt.
- Waffe war tatsächlich dabei.

Ich halte die letzte Möglichkeit am wahrscheinlichsten, da ich immer mehr Mordlust als Motiv vermute. Bei Widerrrde oder Polizeikontrolle hätte er einfach geschossen.
Beide Taxifahrer bestätigen, dass die Kleidung nicht passte. Ich denke trotzdem, dass auch der erste Taxifahrer die Jacket Geschichte bestätigen konnte


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 10:36
Geschossen hätte er wohl nicht mehr, Munition War wohl leer.
Aber zur Bedrohung kann ich mir vorstellen, dass er sie tatsächlich noch dabei hatte.
Und wenn er eine drohende Polizei Kontrolle rechtzeitig bemerkt , kann er die Waffe unter Umständen noch entsorgen.
Wird eigentlich nur problematisch wenn die Polizei das Taxi von hinten verfolgt und zum Anhalten auffordert.
Ansonsten kann er die Waffe auch noch aus dem Fenster werfen. Oder unter den Sitz.
Das Risiko traue ich ihm zu.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 10:50
@escalade @Menedemos & Tatwaffe:

`denke die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Täter die Waffe weiterhin (auf der Flucht und Taxifahrt) dabei hatte. Es könnte ihm allgemein Sicherheit gegeben haben und man hätte damit auch notfalls den Taxifahrer "auf Spur bringen" können. Außerdem würde die Waffe je Fingerabdrücke, DNA etc. tragen, die beim Entsorgen wieder auftauchen könnten.

Selbst wenn man aus dem kriminellen Milieu kommt wird es nicht s o leicht sein eine neue zu besorgen.

Außerdem ist -aus Tätersicht- die Wahrscheinlichkeit relativ gering in Bayern z u f ä l l i g in eine Verkehrskontrolle / zufällige Personenkontrolle zu kommen. (ich wurde das letzte mal 2006 mit dem Auto kontrolliert)
Der Täter ging ja davon aus, dass das Verbrechen zum Zeitpunkt seiner Flucht noch nicht gemeldet / verfolgt wurde (es war ja 2 Stunden ruhig am Hölzl)

@ @Menedemos / Ortskenntnisse Nürnberg
Ich gehe auch davon aus, dass der Täter vorher schon Nürnberg kannte. Der Ablageort von Womo und Leichen ist gut gewählt, da gleichzeitig neben der Autobahn, mitten im Wald und fußläufig im (Vor-)Stadtbereich einer verkehrsmäßig gut erschlossenen Großstadt.

Ich habe kurz gegoogelt: einen "Nordostbahnhof" scheint es auch nur in Nürnberg zu geben (andere Städte haben z.Z. einen Nordbahnhof, Nordwestbahnhof, etc). Das spricht auch dafür, dass der Täter Nürnberg (gut) kennen könnte, als er als Fahrtziel seiner zweiten Taxifahrt "Nordostbahnhof München" angab..

Dass der Täter das Wort "Nordostbahnhof" auf der ersten Taxifahrt (von Fischbach zum Hauptbahnhof Nürnberg) zufällig auf einem Nürnberger Verkehrsschild gelesen habe, das kann ich mir nicht vorstellen, da der Nürnberger "Nordostbahnhof" mMn keine große infrastrukturelle Bedeutung hat (wie z.B. Bahnhof Zoo/ Berlin oder Altona /Hamburg). Der Nordostbahnhof ist heutzutage (und 1997) ein Mini-Bahnhof und dürfte deshalb nicht (in komplett anderen Stadtteilen wie Fischbach oder Nürnberg City / Hauptbahnhof) auf Verkehrsschildern stehen..?!

@heideblume / "Film aus Kamera herausziehen"
ich denke, dass der Täter den Film im Affekt (als z.B. auf dem Fußweg vom Brandort des Womos nach Fischbach ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht entgegenkam) und v.a. sehr s c h l a m p i g aus der Kamera herausgezogen hat als er diese weggeworfen hat.
Bei den meisten Kameras der damaligen Zeit war es einfach das Filmfach mit eingelegtem (und nicht zurückgespultem Film) zu öffnen: man musste z.B. gleichzeitig zwei Knöpfe drücken/ einen Knopf drücken und an der Filmkurbel ziehen etc.

Der Täter muss dabei sehr schlampig/ hektisch vorgegangen sein (d.h. er hat dem Vorgang "Film herausziehen" wenig Zeit & Sorgfalt gewidmet, es war ihm also nicht besonders wichtig oder er sich nicht damit auskannte). Hätte er den Film "richtig herausgezogen", dann hätte selbst das beste Polizeilabor kein einziges Bild mehr entwickeln können, da der Film komplett vom Tageslicht "überschrieben worden wäre".

Rein technisch hat er höchstwahrscheinlich die Rückwand der Kamera geöffnet, die Filmpatrone auf der linken Seite der Kamera entnommen und den (noch unbelichteten) Film aus der Filmpatrone (KB) gezogen. Übersehen wird er dabei den bereits belichteten Film haben (der auf der Spule auf der rechten Seite aufgewickelt wurde). Vielleicht ist der Film auch beim -groben- Rausziehen abgerissen. Diesen konnte die Polizei dann zT entwickeln.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 13:17
Zitat von No-mysteryNo-mystery schrieb:Rein technisch hat er höchstwahrscheinlich die Rückwand der Kamera geöffnet, die Filmpatrone auf der linken Seite der Kamera entnommen und den (noch unbelichteten) Film aus der Filmpatrone (KB) gezogen. Übersehen wird er dabei den bereits belichteten Film haben (der auf der Spule auf der rechten Seite aufgewickelt wurde). Vielleicht ist der Film auch beim -groben- Rausziehen abgerissen. Diesen konnte die Polizei dann zT entwickeln.
Genau - so kann es gut gewesen sein - dass ein Teil des bereits belichteten Filmteils mehr oder weniger geschützt in der Aufwicklung verblieben ist. In der Filmpatrone befindet sich ja der unbelichtete Film, wenn nicht zurückgespult wurde. in der Regel...

Wikipedia: Siedlung Nordostbahnhof ist doch auch ein Stadtteil/ Teil vom Stadteil.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 13:47
@Tiho
Ja, "Nordostbahnhof" ist auch eine Nürnberger Siedlung (4000 Einwohner) und ein U-Bahnhof.
Beides ist aber für eine Großstadt wie Nürnberg (500.000 Einwohner) nicht so wichtig, dass es auf Verkehrsschildern in anderen Stadtteilen stehen würde.
Deshalb denke ich, dass der Täter Nürnberg (gut) kannte


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 13:58
Zitat von MenedemosMenedemos schrieb:Meiner Meinung nach würde es keinen Sinn ergeben, wenn der Täter die Geldbeutel wegwirft, aber die Waffe weiter bei sich trägt.
Das sehe ich anders. Die Waffe war tausend mal wichtiger für ihn, denn mit ihm verknüpft!
Hätte er diese direkt weggeworfen hätte er noch wichtigere Spuren hinterlassen. Mag sein daß
er sie erst später irgendwo entsorgt, verkauft oder in einen See versenkt hat.
Die leeren Geldbeutel hatten für ihn keinen Wert mehr. Theoretisch hätte er auch die Taxifahrer
bedrohen, überfallen können – hat es aber nicht getan – weil er vielleicht genug "kassiert" hatte
und noch mehr Risiken damit verbunden gewesen wären. Bestimmt hatte er Resevemagazine dabei.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 14:08
Sollte er die Waffe im Taxi noch bei sich gehabt haben... hatte er eine Tasche dabei? Davon hab ich nichts gelesen. Einfach Waffe in die Anzugtasche läuft nicht, diese Waffe wiegt immerhin leer 850 gr. Das gibt ordentlich Schieflage. Allenfalls ein Halfter wäre noch möglich. Aber sieht der Taxifahrer das nicht irgendwann mal?

Nein, ich denke, er hat die Waffe entweder in der Zeit zwischen Mord und Womo Wegfahren versteckt oder später irgendwo weggeworfen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 14:15
Die einfachste Möglichkeit war natürlich die Waffe nach dem Doppelmord in seinem eigenen Fahrzeug zu deponieren, dort war sie gut aufgehoben und er konnte sich später bei Bedarf wieder ihrer bedienen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 14:28
Zitat von HerculePoirotHerculePoirot schrieb:Es dürfte sich vermutlich um die Abzweigung Herbsdorf handeln die ja direkt am Hölzl liegt, von dort ist es noch ca. ein Kilometer bis zum Tatort.
Du meinst, je nachdem, wie herum man fährt/geht, ist es entweder 1 km oder 3,5 km? Und wenn er ab der Bushaltestelle läuft, hat er Sichtschutz durch den Wald, während er auf dem anderen Weg leichter gesehen werden kann?
Zitat von No-mysteryNo-mystery schrieb:Bei den meisten Kameras der damaligen Zeit war es einfach das Filmfach mit eingelegtem (und nicht zurückgespultem Film) zu öffnen: man musste z.B. gleichzeitig zwei Knöpfe drücken/ einen Knopf drücken und an der Filmkurbel ziehen et
Na ja, dazu muss man ja aber erst mal wissen, welche Kamera welches System hat. ;) Aber es haben ja auch schon Leute hier geschrieben, dass einfache Kameras gar nicht alle so eine Sicherung hatten.
Zitat von escaladeescalade schrieb:Beide Taxifahrer bestätigen, dass die Kleidung nicht passte.
Woher stammt diese Info denn jetzt schon wieder?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 15:04
Was spräche denn dagegen, dass der Täter schlicht und einfach verrückt war? Seine Motive und Handlungen einfach keinen Hintergrund hatten?

Der Mann, der diese Woche am S-Bahnhof Unterföhring die Waffe eines Polizisten an sich genommen und damit um sich geschossen hatte wurde inzwischen in die geschlossene Psychatrie eingewiesen.

Könnte doch auch hier der Fall sein? Vor allem da Motiv und die weiteren Handlungen nicht im geringsten nachvollziehbar sind.

Nur so eine Idee.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 15:14
@whitetea
Zitat von whiteteawhitetea schrieb:Was spräche denn dagegen, dass der Täter schlicht und einfach verrückt war? Seine Motive und Handlungen einfach keinen Hintergrund hatten?
Hallo Whitetea,
gute & nicht ganz unwahrscheinliche Idee.
Früher waren die Leute durch Kriegserfahrungen traumatisiert und "verrückt", heutzutage schießen sich viele durch Drogen ab und landen in der Schizophrenie. Oder durch zu viel Stress, Sinnkrise, zu viel Online-Recherche auf All-Mystery, was weiss ich... ;)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 15:39
Zitat von whiteteawhitetea schrieb:Was spräche denn dagegen, dass der Täter schlicht und einfach verrückt war?
"Der zweite Taxifahrer, welcher Stunden lang mit dem möglichen Täter unterwegs war, sagte aus, dass der Mann eher die Natur eines Feingeistes, der durchaus gebildet rüberkam und wärend der Fahrt Bemerkungen über Symponkiker bzw. Philharmoniker machte. Es wurde bei dem Taxigast keine Waffe gesehen, nur das Szenario, dass der mögliche Täter sein Jacket über dem Arm getragen hat, was im Grunde nichts zu bedeuten vermag."
>> Beitrag von krimifan. (Seite 188)

Sehr schwierig das so pauschal zu sagen. Es gibt viele Arten von Wahnsinn, auch solche die bei oberflächlicher
Betrachtung gar nicht als Wahnsinn erkannt werden. Daß ein simpler Irrer zu solchen Taktikspielen wie der
Verdächtigte fähig sein kann steht offen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 17:14
Zitat von whiteteawhitetea schrieb:Könnte doch auch hier der Fall sein? Vor allem da Motiv und die weiteren Handlungen nicht im geringsten nachvollziehbar sind.

Nur so eine Idee.
Naja sie sind schon nachvollziehbar - für mich zumindest, was eine Ablenkung und Verlegung des Tatorts angeht.
Und dadurch sogar von einem weiteren möglichen Treffpunkt, der vielleicht nicht Litzlwalchen ist.

Und ob ein Verrückter es so hinbekommt kann ich nicht sagen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

15.06.2017 um 18:47
Zitat von RAIDHORAIDHO schrieb:dass der mögliche Täter sein Jacket über dem Arm getragen hat, was im Grunde nichts zu bedeuten vermag."
Das hatte ich übersehen. So kann man freilich eine - 850 g schwere - Pistole gut verbergen, wenn man keine Tasche und kein Halfter hat.


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