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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:14
@JosefK1914

Ich sehe das mit der DNA ähnlich.
Wenn sich die Hautschuppen nicht um die beiden Wunden konzentrieren, sondern sich einfach irgendwo auf oder auch unter der Kleidung befinden, wird man das immer recht zwanglos erklären können, denn der Verdächtige (es gilt die UV) gibt ja zu, längere Zeit mit Daniela verbracht zu haben. Das kann deshalb mMn nie und nimmer für eine U-Haft reichen.

Ich denke deshalb immer mehr, dass das eigentlich Belastende die neue Aussage des Alibi-Gebers ist. Und die kennen wir nicht. Interessant ist aber, dass er laut Anwalt der Zimmergenosse des Tatverdächtigen war. Es gibt also nicht so viele mögliche Szenarien, wie das Alibi ausgesehen haben könnte und wie es sich jetzt belastend geändert hat.


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08.01.2014 um 19:20
@moore1980
Sehe ich genau so, auf der anderen Seite, wenn es ein Irrer gewesen sein sollte (zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort), hätte man dann nicht unbedingt auch fremde DNA-Spuren finden müssen?


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:23
@JosefK1914
@moore1980
die Hautschuppen alleine reichen für die U-Haft nicht aus - es gibt weitere Indizien für den Beschuldigten, die die StA allerdings nicht verrät!
man darf nicht vergessen: er hat auch kein Alibi mehr.. verstehe auch nicht warum hier jeder an den Ermittlungen des Cold Case Teams zweifelt!?? So schnell sitzt man nicht "unschuldig" in U-Haft!


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:25
@Perynt
ja, ich gehe ja davon aus, dass es mehrere DNA spuren gibt, nur nicht zuordenbar sind


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:25
@rechtsfreak
woher nimmst du, dass er KEIN alibi mehr hat?


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:29
@moore1980
hätte er ein glaubwürdiges Alibi würde er kaum in U-Haft sitzen, oder? Dann wäre die U-Haft auch kaum verlängert worden? Nein Kripo, StA und Richter sehen dass wahrscheinlich ganz locker und wollen uuunbedingt einen unschuldigen verurteilen... klar!

Wer wäre denn deiner Meinung nach der Täter? Oder bist du immer noch der Meinung sie war ein Zufallsopfer?
Und woher bist du dir so sicher dass es weitere nicht zuordenbare DNA Spuren gibt?


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:31
Man kann ruhig davon ausgehen, dass es sich bei den Ermittlern um Experten handelt. Die können Spuren auch "lesen" und der Sprecher sagte, dass heutzutage aus kleinsten Spuren bei den Hautschuppen DNA gewonnen werden könnte, was damals ,2005, noch nicht möglich war.


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Roy_Makaay
ehemaliges Mitglied

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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:31
@moore 1980 Es ist ein bisschen witzig (oder ärgerlich?), dass Du das immer wieder sagst ... der Chefermittler hat das in einem ORF-Interview in der ZiB2 gesagt. Also - wenn das nicht stimmt, ist das entweder katastrophale Informationspolitik oder aber der Alibigeber ist zurückgerudert. Bevor diese beiden Fälle nicht bewiesen sind, bleibe ich dabei: Er hat kein Alibi mehr. Hatte aber eins bis zur Wiederaufnahme des Cold-Case-Teams.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:34
@rechtsfreak
@anrainer
@Roy_Makaay
ich gehe davon aus, dass gegen die verlängerung ohnehin beschwerde erhoben wurde; dh das OLG entscheidet
ich denke ja, sie war ein zufallsopfer
experten ja, aber wenn es vom täter keine DNA gibt, dann kann man auch nichts abgleichen, oder?


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:36
@moore1980
ist der beschuldigte nicht schuldig, kommt er sicher frei!
Wieso machst du dir so viele Gedanken um ihn? Kann es sein dass du ihn kennst!! Zumindest kommt es mir bei so viel Einsatz um die Person so vor...


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:36
Wenn die Experten die Tat nachstellen, werden sie möglicherweise auch herausfinden, wo der Täter Hautschuppen hinterlassen haben müsste oder könnte.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 19:48
nephilimfield schrieb:Es gibt also nicht so viele mögliche Szenarien, wie das Alibi ausgesehen haben könnte und wie es sich jetzt belastend geändert hat.
Ja durch den Anwalt und dem nun schnell gelöschten Interview welches er bei der TT gab, erfuhren wir ja, dass der Zimmerkollege für das falsche Alibi damals wohl zuständig war.
Wahrscheinlich hieß das Alibi damals vor 8 Jahren, TB war zur Tatzeit im Zimmer.

Nun war er aber zur Tatzeit wohl nicht mehr im Zimmer. Das vermute ich mal stark.
Immer noch kein Beweis, dass er der Täter wäre, es ist nur schon seltsam, irgenwo muss man ja trotzdem gewesen sein, wenn man nicht am Tatort war. Nur WO dann???
Und hier wird die Aussage von TB wohl sein, er kann sich an nix mehr erinnern, weil er eben so betrunken war.

Natürlich ist das schwer verdächtig, wenn man ein falsches Alibi vorweist (damals) und nun sagt, ich kann mich an nix mehr erinnern in dem Moment, wo das falsche Alibi sich in Luft auflöst.

Der das falsche Alibi damals gab, war Student, da hat man nicht gar so viel zu verlieren, wenn einem vielleicht diese - strafbare - Falschaussage nachgewiesen wird.

Nun wäre aber diese strafbare Falschaussage schon verjährt. Als die Cold Case den Fall wieder neu aufrollte, und dieser Zimmergenosse wieder befragt wurde, sieht dies heute für ihn schon völlig anders aus. Er hat vielleicht Famile (und Kinder), einen gutbezahlten Job...er hat also bei einer neuerlichen Falschaussage eine Menge zu verlieren im Gegensatz zu damals. Das werden ihm diesmal die Ermittler klar gemacht haben. Erst recht, wenn er vor dem Richter diese Falschaussage macht. Guter Freund hin oder her....ich denke dem Zimmerkollegen ist da bewusst geworden, was er selbst für sich für ein Risiko eingehen würde, wenn er bei der Falschaussage bleiben würde.

Mir selbst kam heute beim Artikel von der "dünnen Suppe" es vor, dass sich darin der RA schon einschießt auf die Aussage des Zimmerkollegen. Seine Glaubwürdigkeit .... so mein Gefühl .... von diesem und damit seine Aussage in Frage gestellt wird. Kann mich ja auch täuschen, aber das Gefühl hatte ich sofort als ich den Artikel las.

Bleibt also wirklich die Frage auch noch übrig, wo war der Verdächtige - für den die Unschuldsvermutung gilt - zur Tatzeit dann wirklich, wenn er mit dem Mord nichts zu tun hat?

In einer Kneipe war er nicht, mit anderen Personen auch nicht zusammen die ihm das bezeugen könnten....also wo war er zwischen 4:30 und ca. 5:30... wenn er nicht im Zimmer war?
Und aus welchem Grund brauchte er ein gefaktes Alibi, wenn er sich eh an nix erinnern kann?
Da konnte er ja gar nicht wissen, dass er ein gefaktes Alibi brauchte. Vielleicht ist er im Alk-Koma im Stiegenhaus gelegen, und da sind Studenten an ihm vorbei spaziert.... kann er alles nicht wissen, wenn er sich angeblich nicht mehr erinnern kann..... also sehr sehr komisch sich um ein gefaktes Alibi zu bemühen ... und gleichzeitig sich an nix erinnern zu könnnen.... das passt einfach nicht zusammen.

Aber wie gesagt.... es gilt die Unschuldsvermutung für ihn!!!


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:12
rechtsfreak schrieb:@moore1980
ist der beschuldigte nicht schuldig, kommt er sicher frei!
Wieso machst du dir so viele Gedanken um ihn? Kann es sein dass du ihn kennst!! Zumindest kommt es mir bei so viel Einsatz um die Person so vor...
@rechtsfreak
Ich finde es schon toll, dass er - @moore1980 -
hier so einen Einsatz zeigt für den Verdächtigen. Ob er ihn kennt oder nicht, kann uns ja egal sein.
Es ist auf alle Fälle gut, dass auch ein sogenannter "Gegenwind" hier herrscht, auch hier Partei für den Verdächtigen - für den die Unschuldsvermutung gilt - ergriffen wird, sonst wäre es so einseitig und auch unfair. Das finde nur gut, dass es auch Gegenstimmen hier gibt, die sich völlig hinter dem Verdächtigen stellen und anderer Ansicht sind. Ist ein guter Ausgleich, etwa zu meiner eigenen Meinung.

Wir hier sind ja nur Zaungäste, die sich untereinander austauschen, und weder wem irgendwie nur verurteilen noch brandmarken wollen. Zaungäste die halt in die eine oder andere Richtung tendieren.
Die wirkliche Arbeit macht das Cold Case, nun der Verteidiger von TB, der Staatsanwalt und im Endefekt der Richter.

Mit lieben Grüßen an ALLE,
DoveRex


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Roy_Makaay
ehemaliges Mitglied

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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:15
@Doverex Ich bin kein Kriminalist, aber rein vom Bauchgefühl her ist dieser Person natürlich höchst verdächtig, was nicht heißt, dass er schuldig ist, aber da kommt schon arg viel zusammen. Man wird sehen, wie am Ende die mögliche Anklage aussieht ... Für mich bleibt eine der spannendsten Fragen: Hat der Tatverdächtige seinen Zimmer-Ko (?) um ein Alibi gebeten, aus welchem Grund usw. Ich glaube, dieser Alibigeber könnte der Schlüssel sein. Theoretisch kann der Tatverdächtige ja während der Tatzeit nur so Spazieren gewesen sein an der Sill, am Inn, in der Stadt, aufgekratzt von den Ereignissen zuvor (ich mein jetzt nicht die Tat, sondern von einem möglichen romantischen Erlebnis). Wobei ... wenn man so besoffen ist, dass man sich an nichts mehr erinnern kann ... dann fällt wohl auch das weg. Ich glaube halt, dass so eine Person auch sonst schon mal im Leben auffällig geworden sein muss - mit einer explodierender Gewalttat oder einem Wutausbruch. Dass man ganz normal tickt und nur einmal ausrastet und wen brutal tötet, das ist für mich so schwer vorstellbar. Aber das müsste Hr. Haller beantworten.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:15
Der Artikel "Die Suppe ist wirklich dünn" war tatsächlich heute in der Print-Ausgabe der Tiroler Tageszeitung auf Seite 5 zu finden. Der Artikel liegt mir gerade vor.

Der Verteidiger des T.B. wird wie folgt zitiert:

"Die beiden haben zuvor ein rauschendes Fest besucht und wiesen darauf jeweils eine Alkoholisierung von weit über zwei Promille auf. In diesem zustand sprachen beide später dann noch in privatem Rahmen über verflossene Beziehungen. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für einen Übergriff oder gar Eifersucht. Überhaupt fehlt jegliches Motiv seitens meines Mandanten."

Na gscheit Herr Anwalt! Ein "ich kann mich nicht mehr erinnern" hat er seinem Mandanten jetzt als Entlastung richtig versemmelt, vor allem da er sich ja sogar noch an den Gesprächsinhalt erinnern kann. Die hahnebüchene Behauptung mit den "weit über zwei Promille" beschreibt einen Zustand knapp vor der Bewusstlosigkeit.

Wie passt denn jetzt folgendes unter einen Hut:
1) D.K. und T.B. haben beide über 2%o (Amnesie, Koordinations-, Artikulations-, Sehstörungen, Erbrechen)
2) T.B. kann sich an den Abend nicht erinnern
3) T.B. kann sich aber an den Inhalt des letzten Gesprächs erinnern
4) D.K. war fit genug um Fahrrad zu fahren

Ich habe das Gefühl, dass T.B. unschuldig oder nicht, mit diesem Verteidiger keine gute Karten hat.

Die Unschuldsvermutung für T.B. möchte ich noch erwähnen.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:20
Wieso sagt er das mit 2 Promille? Ist das ernst gemeint, wurde damals bei den Einvernahmen ein Alkotest gemacht, und diese Zahlen entsprechen der Wahrheit, dann wären wohl beide, DK und TB nicht mehr in der Lage gewesen mit dem Rad zu fahren.

@Doverex
Ich finde die letzten zwei Absätze deines vorvorigen Beitrages absolut schlüssig.

@syserr
genau das habe ich mir auch gedacht. Sich erinnern könne worüber man gesprochen hat, aber über den REst und wo man sich aufgehalten hat nicht mehr.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:25
Ich nehme mal an, der Rechtsanwalt von TB ist in erster Linie Jurist und kein Kriminalist. Auch dürfte er erst seit kurzem mit dem Fall beschäftigt sein. Er glaubt, was sein Mandant ihm sagt, von Forensik dürfte er nicht viel Ahnung haben. `Natürlich wurde er sofort um eine Stellungnahme gebeten, was soll er da schon groß sagen. Mordfälle dürften nicht sein Spezialgebiet sein, da wird er nicht viel Erfahrung haben.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:32
Auch aus der "dünnen Suppe":
Doverex schrieb:Dass ein Zimmergenosse nach dem Mord unter dem Eindruck intensivster Ermittlungen die Anwesenheit meines Mandanten erst bestätigt und nun nach sage und schreibe acht Jahren doch nicht mehr sicher sein will, wirft schon ein bezeichnendes Licht auf diese neue Zeugenaussage"
Den Absatz finde ich wichtig, denn der sagt uns, dass der Zimmergenosse fürs falsche Alibi zuständig war UND vom RA wird da schon mMn. an der Glaubwürdigkeit des Zimmergenossen gesägt!
Roy_Makaay schrieb:Hat der Tatverdächtige seinen Zimmer-Ko (?) um ein Alibi gebeten, aus welchem Grund usw.
Ja @Roy_Makaay , das werden wir aber wohl erst genauer bei einer Gerichtsverhandlung erfahren können.


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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:36
@Doverex
Doverex schrieb:Ich finde es schon toll, dass er - @moore1980 -
hier so einen Einsatz zeigt für den Verdächtigen. Ob er ihn kennt oder nicht, kann uns ja egal sein.
Richtig. Auch wenn ich fast immer anderer Meinung bin aber es ist
schon wichtig das auch Die zu Worte kommen die absolut von der
Unschuld des derzeit Verdächtigen überzeugt sind. Sonst wird es
langweilig hier. ;)

@syserr
syserr schrieb:Wie passt denn jetzt folgendes unter einen Hut:
1) D.K. und T.B. haben beide über 2%o (Amnesie, Koordinations-, Artikulations-, Sehstörungen, Erbrechen)
2) T.B. kann sich an den Abend nicht erinnern
3) T.B. kann sich aber an den Inhalt des letzten Gesprächs erinnern
4) D.K. war fit genug um Fahrrad zu fahren
Auf den Punkt gebracht. Die Entlastungsaussage ist "versemmelt". Da
muß sich der Anwalt jetzt aber was Schlüssiges einfallen lassen. Da
kann einem schon Angst und Bange werden wenn dem StA von Seiten der
Verteidigung solcherlei Steilvorlagen geliefert werden.

in dubio pro reo

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin


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JosefK1914
ehemaliges Mitglied

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Mordfall Daniela Kammerer - Innsbruck 2005

08.01.2014 um 20:41
anrainer schrieb:Man kann ruhig davon ausgehen, dass es sich bei den Ermittlern um Experten handelt. Die können Spuren auch "lesen" und der Sprecher sagte, dass heutzutage aus kleinsten Spuren bei den Hautschuppen DNA gewonnen werden könnte, was damals ,2005, noch nicht möglich war.
Das ist eben hier eins der Probleme. Kleinste DNA-Spuren durfte das Opfer eben mit sich führen, wenn das Opfer vorher mit demjenigen von dem die DNA stammt, zusammen war.

Würde es sich um eine wildfremde Person handeln, die zu dem Zeitpunkt SICHER keinen Kontakt hatte, sähe das anders aus. Aus meiner Sicht dürfte gerade so geringe DNA-Spuren, welche jetzt erst mit den verbesserten Methoden im vorliegenden Fall gefunden wurden kaum Relevanz haben.

Kritiker dieser neuen Methoden weisen auch genau hierauf hin, dass dies nicht unberücksichtigt werden darf, was in der Realität noch nicht bei allen Richtern angekommen sein soll.

Das ist eben der Krux der neuen Methoden, welche u.U. Unschuldige zu Justizopfern machen könnten.


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