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Lese-Tagebuch

11 Beiträge, Schlüsselwörter: Buch, Lesen, Tagebuch
Seite 1 von 1

Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 11:30
Hallo Leute! :)

Mich würde interessieren wie euer Leseverhalten so ist.
Sprich warum ihr ein bestimmtes Buch anfängt bzw warum ihr genau das gewählt habt.
Wenn ihr dann schon etwas weiter seid wie es euch gefällt/ob es gut geschrieben ist.
Und wenn ihr es fertig habt eure Kritik dazu abgebt.
Es muss nicht alles in 1. Post sondern einfach wie ein Tagebuch euer Empfinden zu diesem Buch bekannt geben.
Und dann natürlich mit dem nächsten Buch und so weiter. :)

Ich fang mal an.

Ich lese derzeit "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham.

Ich bekam das Buch von eine Arbeitskollegin. Sie meinte es wäre was für mich.
Blutig, brutal und religiös.

Derzeit stecke ich in der Mitte des Buches fest weil mir die Zeit fehlt :(
Es ist ein wirklich interessantes Buch über eine junge Frau mit besonderen Fähigkeiten.
Religiösen Morden.
Es regt sehr zum Nachdenken an und verdreht perfekt jede Einzelheit der Bibel, als würde es immer schon so gehören.
Nur leider sind häufig Sätze mehr als 10 Zeilen lang, und bei eher ungeübten Lesern etwas verwirrend.

Fertig hab ich es noch nicht, werde euch aber Bescheid geben :)


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Plop
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Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 11:53
@Jinana
Das hab ich auch schon gelesen :D :D

Also ich lese im Moment Das Inferno von Richard Laymon. Allerdings fehlen nur noch ein paar Seiten, bis es fertig ist...

Es ist mal wieder sehr gut geschrieben! Er hat wieder sein volles Mass an Perversion ausgepackt, das er in manchen Büchern leider öfters mal unter den Tisch fallen lässt.

Ich lese es, weil ich Laymon sehr gerne lese und er sehr unterhaltsam ist ;) Meine Kritik werde ich dann erst schreiben, wenn ich es leer gelesen habe, allerdings weiss ich jetzt schon, wie die Kritik sein wird ;)


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Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 11:55
@Plop
:)
Du machst mich heute fertig, weisst du was du mir heute schon an Geld kostest? :D

*Buch notier*


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Plop
ehemaliges Mitglied

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Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 11:57
@Jinana
:D Hast du nach Gott der Klinge geschaut? Hol dir das! ;) Wird dir gefallen, glaub mir :D

Ich kann ja auch nichts dafür, wenn wir den selben Geschmack haben und du nichts kennst :P:

Aber ich werde die nächsten Tage auch ganz schön Geld ausgeben... :D


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Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 11:59
Also ich hab vor einer ganzen Weile das Buch "Der Knochenacker" von P.J Parrish gelesen.

Ich war einkaufen und während ich durch die Regale gestreift bin ist mir dieses Buch sofort ins Auge gefallen, warum auch immer :D

Es ist aber sehr gut geschrieben und man wird einfach von der Handlung mitgerissen weil es von Seite zu Seite immer interessanter und spannender wird.
Es geht um eine verlassene Farm auf der vor 9 Jahren die Mutter der kleinen Amy verschwunden ist. Nun will sie herausfinden ob ihr Vater etwas damit zutun hat und ob er sie umgebracht hat, wobei sie Hilfe von Detective Louis Kincaid bekommt.

Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen der etwas Spannendes sucht :D


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La_Luna
ehemaliges Mitglied

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Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 18:22
Ich lese derzeit die 12 Siegel von Ulrike Koller und
Raimund Stix, bin durch eine gute Freundin drauf gestoßen. Sie
meinte, es sei sehr gut ähnlich wie "the Secret", nur nicht
ganz so materialistisch...
Bin gerade beim 5. Siegel, sprich Kapitel und finde es
sehr spannend und bereichernd.
Das beste, welches ich aus dem Bereich der Esoterik bis
jetzt kenne... Vollständiges Kommentar folgt, wenn ich fertig
bin :D


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23.05.2012 um 18:43
@La_Luna
@M.BloodySunday
:) Super danke euch beiden ^^


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panurg
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Lese-Tagebuch

23.05.2012 um 21:51
Nun ja, ich habe heute "Die Pest zu London" von Daniel Defoe zu lesen begonnen. Ein fiktiver Bericht über die Pest zu London 1665.

"Defoes Schilderung der Pest zu London galt vom Augenblick des Erscheinens 1722 etwa zwei Jahrhunderte lang als Augenzeugenbericht, in der medizinischen Forschung sogar als wichtigste Quelle für diese Epidemie." (aus dem Nachwort von Wolf Bachmann) - ist aber fiktiv. Insofern also fast sowas wie früher Science-Fiction oder Fantasy.

Aber egal: ziemlich am Anfang beschreibt er, wie nach Ausbruch der Pest London von Astrologen, Sehern, Propheten, Quacksalbern, Reformierten und ähnlichen Leuten bevölkert wird und beschreibt z.B. eine Menschenmenge, die ganz deutlich irgendwelche Engel samt Schwertern am Himmel sieht, obwohl da nur Wolken sind oder einen Mann am Friedhof, der alle (natürlich nicht Defoe) überzeugen kann, daß dort ein Geist recht eindeutige Gesten macht. Und das, obwohl es 1722 noch kein Allmystery gab.

Danach folgen dann Beschreibungen über behördliche Maßnahmen, wie z.B. Einsperrungen in die Wohnhäuser und wie diese umgangen werden. Natürlich ein bißchen Psychologie und etwas religiöse Erbauung. Aber so richtig weit bin ich auch noch nicht :-)

Achja, @Jinana , gewählt habe ich das, weil ich das eigentlich schon seit 10 Jahren oder so lesen wollte, keine Ahnung, warum ich das bislang nicht gemacht habe.


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panurg
ehemaliges Mitglied

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Lese-Tagebuch

25.05.2012 um 01:33
Ein paar Seiten weiter: Defoe hat schon seinen eigenen Stil, deswegen wird er nicht umsonst als Begründer des modernen realistischen Romans o.ä. bezeichnet. Wer als Kind mit den Abenteuern Robinson Crusoes und Freitag aufgewachsen ist und dann das Buch gelesen hat, wird sich erinnern können, wie erschreckend langweilig das im Vergleich mit den Vorstellungen war, die man sich über das Einsiedlerleben (mehr oder weniger) auf der Insel gemacht hat, bevor man lesen konnte.

Bei der Pest zu London tauchen auch die üblichen Listen auf, Statistiken usw., oft wird darauf verwiesen, daß ein bestimmtes Thema später weiter ausgeführt wird, was dann auch geschieht, mit dem Verweis darauf, daß es dann noch später wieder aufgeführt wird. Es gibt eine klare Struktur, aber die dreht sich mehr so spiralenförmig durch, es gibt keine Kapitel und keine klaren Trennungen, aber es ist auch nicht wie das Gebrumme eines alten Zeitzeugen auf dem dunklen Landsitz mit einem Glas Portwein vor dem Kaminfeuer, sondern halt eher berichtend, meistens.

Mittlerweile ist aber auch eine Geschichte aufgetaucht, die fast schon schelmenhaft beginnt und sich dann wieder normalisiert, wenn man gerade glaubt, gleich taucht Tom Sawyer auf. Aber die wird dann noch später an anderer Stelle weitergeführt.

Tja, lange Sätze gibt es da auch :-)

@Jinana

Macht Spaß, das. Hoffentlich habe ich das mit dem Tagebuch nicht allzu falsch verstanden :-) Gute Idee, aber falls ich das übertreibe, gib einfach Bescheid.


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25.05.2012 um 07:42
@panurg
:) Ist ok so.
Ich freue mich das es dir Spass macht ^^
Ist auch interessant zu erfahren wie viel die Leute am Tag so lesen.
Wie sie das Buch empfinden und ob sich vl die Meinung im Laufe der Geschichte ändernt.
Also du übertreibst gar nicht finde ich gut :D
Danke schön :)


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Lese-Tagebuch

30.05.2012 um 07:37
Ich habe heute das Buch

Todeswunsch von Michael Robotham fertig gelesen.

Ich kam zu dem Buch weil ich die 3 Vorgänger bereits gelesen habe, die ich zufällig im Handel endteckt habe.

Da ich seine Bücher wirklich liebe freut ich mich riesig auf den Teil. :)

Der Anfang war super. Er beschrieb alles so gut und die handelnden Charaktere kamen so real rüber.
Teilweise zog sich das Buch etwas in die Länge was ich von Robotham eig. nicht gewohnt war. :/
Dennoch fand es immer den Faden bevor es langweilig wurde.

So war das Buch wirklich nicht schlecht und empfehlenswert.

Es geht darum das eine 14-jährige angeblich ihren Vater umbrachte, der immer wieder handgreiflich wurde, sogar sexuell.
Die Kleine bestritt den Mord aber da sie Ritzerin war und auch leichte psychische Probleme hatte, glaubte ihr keiner.
Nach und nach kamen Geheimnisse an die Luft die viel tiefer reichen als man glaubte.....

Den Einzigen Makel den das Buch hatte und der mich wirklich stört ist:
Man kommt dem Ende immer näher, die Seiten werden weniger und der Showdown betrug läppische 10 Seiten.....
:/ für ein über 600 Seiten Buch war mir das eindeutig zu unspektakulär.
Teilweise bleiben sogar Sachen offen.
Werd mir den neuen Teil zulegen, vl wird es da nochmal aufgegriffen :)

lg


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