Sorry dass es etwas länger gedauert hat
sooma schrieb am 28.01.2026:Wie bitte? Das ist einfach so, von Natur aus (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel), deshalb gibt es Frauen- und Männersport. Niemand wird dadurch "reduziert", ganz im Gegenteil.
Wenn man von den Geschlechtern ausgeht wie sie sind und sich auch genauso empfinden, ja. Im Kontext Trans, nein!
Ich kann keine Zahlen nennen, ich konnte nur schätzen, dass locker 90% aller Trans-Männer ordentlich Kraftsport betreiben. Trans-Männer durchlaufen tatsächlich eine zweite Pubertät die, bis auf den Penis, dieselbe wie bei biologischen männlichen Kindern beginnt und als Mann endet. Es gibt sicher auch einige bei denen es nicht ganz so gut läuft. Es ist eben von den Genen abhängig.
Deswegen sind Trans-Männer, bis auf Körpergröße einem biologischen Mann absolut ebenbürtig. Und es gibt sehr viele kleine Männer, frag mich, Dating ist nämlich nicht so erfolgreich. Also ist die Aussage , so wie sie
@interrodings getroffen hat an Überheblichkeit schwer zu toppen.
Kältezeit schrieb am 28.01.2026:Das wäre ja noch schöner .. was glaubst du, was los wäre, wenn jemand im behördlichen Bereich deine Existenz negieren würde oder dich absichtlich andauernd falsch gendert?
Du dürftest dich dann (zurecht!) beschweren, deswegen wird dir Transfeindlichkeit dort auch nicht begegnen und wenn, dann nur sehr niederschwellig.
Ich meinte es anders, nämlich, das mich die meisten eher mit einem Lächeln empfangen wenn ich da bin. Eine MA unseres Bürgerbüros grüßt mich mit einem Lächeln auf der Straße obwohl wir uns nicht kennen. Führerscheinstelle ähnliche Lage. Also sie sind tatsächlich aufgeschlossen. Kann aber auch an meiner Art liegen.
interrodings schrieb am 28.01.2026:Würdest du zustimmen das der durchschnittliche mann einer durchschnittlichen frau nicht gewachsen ist?
Wir reden von Trans. Immernoch.
interrodings schrieb am 28.01.2026:FzM ergibt halt weit weniger kompikatuonen für andere... mir fällt da sogar spontan gar nichts ein.
Ja, es sind biologisch weiterhin männer.
Du nimmst nicht die Biologie als erstes wahr sondern die Erscheinung und die personlichkeit. Einen Trans-Mann würdest du wahrscheinlich erst auf den zweiten oder dritten Blick erkennen. Wenn überhaupt.
interrodings schrieb am 28.01.2026:Mag sein. Empathie finde ich in dieser diskussion auch absolut hinderlich.
Okay.
gagitsch schrieb am 28.01.2026:A: Es wurde und wird eine biologische Frau von mir nicht reduziert. Deine Aussage ist somit untragbar und unzutreffend
Nein. Denn ich kann nicht jede einzelne Person ausklammern! Das ist eine allgemeine Aussage gewesen. Passt dir der Schuh nicht, zieh in dir nicht an!
gagitsch schrieb am 28.01.2026:C: Das du hetero Männer als weniger emphatisch einstufst als andere, Menschen zeigt das du dich gegen Herabwürdigung gegen Teile der Gesellschaften selbst nicht ehrwehren kannst.
Und auch hier gilt, dass man nicht alle einzeln ausschließen kann. Ich kann aber aus persönlicher Erfahrung beriichten. Und die ist eindeutig.
Aniara schrieb am 28.01.2026:Dann ist die biologie ab sofort ein Arschloch. 👌
...
Justsaying schrieb am 28.01.2026:Gib doch mal ein paar Beispiele fuer erfolgreiche Transmaenner im Sport.
Solche, die auf den vorderen Plaetzen gelandet sind...
Es müssen nicht unbedingt vordere Plätze sein, oder?
Wikipedia: Transgender people in sportsOb dir die Liste reicht weiß ich nicht. Es geht auch nicht unbedingt darum auf den vorderen Plätzen zu laden sondern darum, überhaupt eine gewisse Form des Erfolges zu haben.