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Coronavirus (Sars-CoV-2)

49.902 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: China, Virus, Krank ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Coronavirus (Sars-CoV-2)

Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 09:27
Zitat von docmatdocmat schrieb:Es ist eine interessante Auffassung, dass Fehler einer Seite die andere Seite vom Handeln entbinden. Das mag im Kleinen praktikabel sein. (Du hast dein Zimmer nicht aufgeräumt, dann hole ich kein Eis...)
Bei wichtigen Dingen ist es leider so, dass Fehler der einen Seite von der anderen Seite ausgeglichen werden müssen, um Schlimmes zu verhindern. Die Konsequenzen müssen auf später, in diesem Falle z.B. die Wahl, verschoben werden.
Nicht Fehler der einen Seite. Untätigkeit der einen Seite. Während man von der anderen fordert. Ich habe mich bislang an die Regeln gehalten und werde dies auch weiterhin, zum Großteil, tun. Ich habe mich auch impfen lassen.
Deine Analogie ist dann leider, wenn die Regierung nichts tut, muss der Bürger halt Scheiße fressen. Nice.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 09:34
@V8Turbo

Die Verantwortlichen haben keine Lust auf Klagen, ich habe es bereits ganz zu Anfang der Pandemie an einer Schule erlebt, dass Querdenker-Eltern sofort mit schriftlichen Widersprüchen zur Maskenpflicht aufmarschiert sind, noch bevor es diese überhaupt an Schulen gab.

Viele Klagen auf bundesweiter Ebene -weit über den Bereich Schule hinausgehend- hätten hier aufgrund der Gesetzeslage sogar Aussicht auf Erfolg, da wollen die Verantwortlichen und Führungspersonen einfach Geld sparen und sich ebenfalls nicht die Blöße einer juristischen Niederlage geben. Im Zweifel wollen sie die Gerichte nicht mit noch mehr Klagen von Reichsbürgern und Konsorten überfrachten, die bereits vor der Pandemie von derlei Klientel nur so zugemüllt wurden.
Die Handlungsschwäche und Langsamkeit der Legis- sowie Judikative wird nun leider zum Bumerang und drückt nun voll durch.

Sehr viele schwache und halbgare Entscheidungen der politischen Verantwortlichen gehen auf solche Hintergründe zurück, was man weiß, wenn man Einsicht in entsprechende Dokumente von politisch Verantwortlichen hat. Diese Einsicht hat nicht jeder, das ist mir klar, ich kann hier allerdings auch solche Dokumente -oder Inhalte daraus- nicht veröffentlichen.
Als Beispiel, welches so auch öffentlich in Elternbriefen kommunziert wurde, kann ich anführen, dass im November 2020 seitens einiger Kultusminister an Eltern kommuniziert wurde, eine Freistellung von Schülerinnen und Schülern seitens der Eltern erfolge "auf eigene Gefahr", sprich es sei möglich, es wurde aber sofort im Nebensatz auf die Gefahr und Bedeutung von Schulversäumnissen hingewiesen. Hier wurde also nicht die politische Verantwortung der Schulschließung übernommen, sondern "feige" der Entscheidungsdruck an die Eltern weitergegeben, um sich juristisch sauber zu halten. So läuft das, leider.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 10:35
@Paradigga2.0

Ich habe mich auch gefragt, warum es an November 2020 lediglich einen Lockdown „Light“ für einige gab, während die Schulen offenblieben. Dass Schulen natürlich Infektionsherde sind wie der Arbeitsplatz und Kontakte bei Freizeitbeschäftigungen, war jedem Vernünftigen nämlich bereits damals klar.

Der Schulbetrieb ging aber noch geschlagene sechs Wochen weiter bis Mitte Dezember 2020, als auch die Dümmsten merkten, dass die Inzidenzen nicht runtergingen. Dann gab es endlich Lockdown auch für Schulen. Wertvolle sechs Wochen waren vertan worden.

Die Schulen wurden aber ab November nicht deshalb noch offengehalten, weil die politisch Verantwortlichen Angst vor Bürgern hatten. Nein, man wollte, unter diesem Aspekt durchaus verständlich, die Bildung der Kinder durch Präsenzunterricht so lange wie möglich sichern. UND man hatte die Schulen technisch immer noch nicht in die Lage versetzt, akzeptables Homeschooling zu bieten. UND es war der Druck aus der Wirtschaft da, die Eltern als Arbeitskräfte zu behalten und nicht ans Homeschooling als Ersatzlehrer zu verlieren

Natürlich haben sich damals aber auch viele Eltern gefragt, warum die Schulen weitermachten, während rundherum vieles in den Lockdown LIght ging. Aus den genannten Gründen gab es aber eben den Lockdown an Schulen (noch) nicht, so dass Eltern, die ihre Kinder ab November nicht mehr zur Schule gehen lassen wollten, auf die Gefahr von daraus resultierenden Bildungsdefiziten hingewiesen wurden.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 11:09
Zitat von AndanteAndante schrieb:Die Schulen wurden aber ab November nicht deshalb noch offengehalten, weil die politisch Verantwortlichen Angst vor Bürgern hatten. Nein, man wollte, unter diesem Aspekt durchaus verständlich, die Bildung der Kinder durch Präsenzunterricht so lange wie möglich sichern.
Die Verantwortlichen haben und hatten nicht nur Angst vor "Bürgern", sondern hauptsächlich vor Finanziers und Wirtschaftsverbänden, die Heerscharen an Anwälten beschäftigen. Nicht ohne Grund werden viele Covid-Studien auch von Ökonomen durchgeführt, die dann gerne auf Ergebnisse kommen wie "Schulen sind gar keine Treiber der Pandemie"
und ähnlichen Blödsinn.

vom 18.02.2021 https://www.welt.de/wirtschaft/plus226561415/Schulen-als-Infektionstreiber-Diese-Zahlen-offenbaren-das-Gegenteil.html

vom 20.04.2021 https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article230519519/Schulen-und-Corona-So-schlecht-steht-es-um-die-Zukunft-unserer-Kinder.html

Die "Bildung der Kinder" war und ist nur ein Trojanisches Pferd, tatsächlich ging und geht es bei den Schulöffnungen hauptsächlich darum, dass nicht eine Arbeitskraft daheim bleiben muss um sich ums Kind/die Kinder zu kümmern, sondern weiterhin der Wirtschaft dienlich sein kann.
Eine Schulschließung ist nämlich "höhere Gewalt" und der Arbeitgeber kann dagegen dann kaum etwas bis nichts unternehmen, während es bei "Freiwillig zu hause lassen" ein ganz anderes Druckmittel seitens der Arbeitgeber ermöglicht.

Wäre es diesen Leuten wirklich um die Kinder gegangen, würden die Schulen längst komplett digitalisiert sein, mit Luftfiltern ausgestattet sein, die Spielplätze und Sportvereine wären früher geöffnet und man hätte Hausbesuche bei besonders betroffenen Familien gemacht um dort zu helfen. All das ist bis heute nicht oder in nur sehr geringem Umfang geschehen.
Verantwortliche Politiker allerdings schaffen es, eine Digitalisierungsquote von knapp 25% an Schulen als Erfolg zu verkaufen, statt für den offensichtlichen Misserfolg der nicht- oder nur unzureichend digitalisierten Mehrheit von 75% abgeurteilt und entlassen zu werden.
Dieselben Leute, die jetzt alle so zahlreich für Kinderrechte und Kinderschutz plädieren, habe ich in all den Jahren vor Corona weder gesehen noch gehört, ich arbeite seit Jahren im Bereich Kinderschutz.
Sie betreiben aktuell lediglich Lobbyismus auf dem Rücken der Kinder und zu Lasten der Notsituierten.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 12:05
@Paradigga2.0

Man kann jetzt lange darüber streiten, wo was von „der Poltiik“versäumt wurde. Da kommen ja Vorwürfe von allen Seiten, nicht nur aus dem Bereich Kinderschutz, sondern auch etwa zum Thema Pflegekräftemangel und Unterbezahlung von Pflegekräften oder Kleinstaaterei bei den Coronamaßnahmen infolge des Föderalismus.

Was Bildung angeht, scheint es aber Konsens zu sein, dass das beste Homeschooling dem Präsenzunterricht nicht das Wasser reichen kann.

https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-roundup-delta-bedroht-praesenzunterricht-homeschooling-mit-gemischten-folgen/27308752.html?ticket=ST-468975-KLkoHOBSGrFD9Lo06xLI-ap1

Unter diesem Aspekt verstehe ich schon, dass die Kultusminister die Schulen so lange wie möglich offenhalten wollten.

Unter epidemiologischen Gesichtspunkten war das natürlich genau das Falsche.

Politik muss sich aber in der Corona-Krise ständig zwischen dem, was epidemiologisch sinnvoll und was dagegen sozialpolitisch, wirtschaftlich und rechtlich noch vertretbar ist, hindurchlavieren. Einfach ist das nicht.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 12:07
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich persönlich kenne z.B. auch ein Ehepaar, welches unter Long-Covid leidet.
Deren Krankheitsverlauf war milde.
Meinst Du, dass sie kaum Symptome der Infektion hatten, aber jetzt im Nachhinein gesundheitliche Probleme bekommen haben, die darauf zurückzuführen sind? Wie äußert sich das bei ihnen?
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wenn genug Menschen geimpft sind, dann wird es irgendwann völlig egal wie die Inzidenzen sind. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist dann praktisch kaum mehr möglich, die Menschen die sich infizieren bekommen kaum noch schwere Verläufe die in irgend einer Art, eine ärztliche Behandlung bedürfen. Auch Kinder haben nur in den seltensten Fällen überhaupt mit gesundheitlichen Problemen, durch Corona, zu kämpfen.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es wird keine Rolle mehr spielen wie sehr die Zahlen steigen wenn die, die sich infizieren nahezu keine ärztliche Behandlung mehr brauchen. Es braucht bald andere Grundlagen für Maßnahmen, die sich nicht stur an einer Zahl Infizierter orientiert.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:selbst wenn sich tausende am Tag infizieren, davon aber höchstens Fünf eine ärztliche Behandlung brauchen, drei davon nur ambulant, dann wird das Gesundheitssystem deswegen nicht kollabieren.
Ich finde es gefährlich, sich mit derartigen Prognosen weit aus dem Fenster zu lehnen. Dass wir es bisher relativ gut gewuppt haben, was natürlich vor allem mit dem starken Engagement des medizinischen Personals zu tun hatte (donnernder Applaus an dieser Stelle!!!) muss nicht bedeuten, dass das auch zukünftig stets so sein wird.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Soll das halbe gesellschaftliche Leben noch über Jahre wegfallen, weil vereinzelt Menschen an long Covid erkranken?
Ich empfinde mehrere hunderttausend Fälle nicht direkt als "vereinzelt".
Man darf das Problem nicht unterschätzen, wobei die Menschen auch unterschiedlich betroffen und beeinträchtigt sind.


Laut diesem Link gibt es verschiedene Studien, die von verschiedenen Prozentzahlen ausgehen:
Wie viele Menschen leiden an „Long Covid“?
Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (SPD) nahm Ende 2020 an, dass ungefähr zehn Prozent der Infizierten mit „Long Covid“ zu kampfen hätten. Dies sei eine im ersten Moment sehr hoch wirkende Zahl, doch sie passe zur derzeitigen Studienlage, sagte Post-Covid-Expertin Jördis Frommhold im Dlf.

Es gebe auch Studien, die von weniger Prozent ausgingen, im Bereich von zwei bis drei Prozent. Allerdings müsse „man da genau hinschauen, welche Patienten die eingeschlossen haben“. Das Studien-Design sei maßgeblich. Eine Studie aus Wuhan habe beispielsweise nur Patienten mit schwersten Verläufen im Krankenhaus eingeschlossen. Sie wurden nach sechs Monaten befragt – „ohne weitere Nachsorge, ohne Reha, einfach nachhause, fertig“. Von diesen Patienten hatten 76 Prozent weiter Symptome. „Das sind natürlich Zahlen, die klaffen weit auseinander. Deswegen denke ich, mit den zehn Prozent ist das schon nicht ganz unrealistisch“, so Frommhold.

Eine größeren Anteil von Long-Covid-Patienten bringt Chefarzt Clemens Wendtner ins Spiel: 35 bis 85 Prozent der Covid-19-Erkrankten entwickelten Langzeitfolgen, die von der Lunge ausgehen, aber auch das Herz betreffen können, stellte er fest.
Mediziner Wendtner: „Die Genesung kann Wochen, sogar Monate dauern“
35 bis 85 Prozent der Covid-Erkrankten entwickelten Langzeitfolgen, sagte der Mediziner Clemens Wendtner im Dlf. Oft gingen sie von der Lunge aus, könnten aber auch das Herz, den Geruchs- und Geschmackssinn betreffen.

In der Post-Covid-Ambulanz in Jena geht Klinikleiter Andreas Stallmach davon aus, dass der Anteil der Patienten, die eine mittelschwere bis schwere Erkrankung haben, mit Langzeitfolgen „sicher in einer Größenordnung von zehn bis 20 Prozent liegt. Je sorgfältiger Sie sich mit dem Patienten beschäftigen, desto mehr Defizite, desto mehr Schäden identifizieren Sie“
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/long-covid-was-wir-ueber-langzeitfolgen-von-covid-19-wissen.2897.de.html?dram:article_id=492315
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Also behalten wir das jetzt für immer bei? Dann wird es praktisch kaum noch Veranstaltungen geben.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Aber wie viel denn minimiert? Soll das halbe gesellschaftliche Leben noch über Jahre wegfallen, weil vereinzelt Menschen an long Covid erkranken?
Aus Deinen Postings quillt für mich massiver Frust?
Es gibt doch bereits Lockerungen. Auch Veranstaltungen finden wieder statt. Wohl mit anderen Konzepten und einer geringeren Teilnehmerzahl als vorher. Aber das Schlechteste ist das auch nicht....


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 12:21
Zitat von AndanteAndante schrieb:Was Bildung angeht, scheint es aber Konsens zu sein, dass das beste Homeschooling dem Präsenzunterricht nicht das Wasser reichen kann.
Es wird leider so gut wie ausschließlich über negative Folgen des Homeschoolings/Distanzunterricht oder Wechselunterricht gesprochen. Über die ebenso zahlreichen Erfolgsstories verliert merkwürdigerweise kaum jemand ein Wort.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 13:37
Zitat von V8TurboV8Turbo schrieb:Das ist sehr unsolidarisch von dir. Du wirst dich jawohl mal eine Weile minimal einschränken können, um Leben zu retten. Und ich meine hey, laut der Werbung bist du dann ein Held. Wolltest du noch nie ein Held sein?
Eine Weile haben wir doch aber jetzt schon eine ganze Weile hinter uns. Mir ist schon klar, dass wir noch nicht komplett über den Berg sind. Aber die Inzidenzen gerade sind vielerorts bei 0. Und wir leben noch immer mit Einschränkungen. Wozu eigentlich, wenn es vielerorts seit Tagen/Wochen nicht eine offiziell infizierte Person mehr gibt? Wenn nicht jetzt, wann denn bitte dann?
Bis zum herbst, wenn die Zahlen, wieder ansteigen, werden hoffentlich genug geimpft sein um die Gesundheitssysteme nicht mehr zu überlasten.
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Bist du zwischenzeitlich geimpft? Kling so :)

Wenn es denn nur 2% Gefährdete wären. Wie kommst du auf die 2%? Bisher haben gerade 50% ihre Erstimpfung.
Ja, aber erst ein mal. Die 2% sind einfach nur so dahingeschrieben.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Aus Deinen Postings quillt für mich massiver Frust?
Es gibt doch bereits Lockerungen. Auch Veranstaltungen finden wieder statt. Wohl mit anderen Konzepten und einer geringeren Teilnehmerzahl als vorher. Aber das Schlechteste ist das auch nicht....
Natürlich ist es auch Frust. Wir haben hier Inzidenzen vielerorts bei 0 und ich höre nur "einschänkungen, dass geht nicht, wir dürfen nicht dies und dass und vorsichtig..."
Und um uns herum feiern sich die Leute einen ab, teils ohne Masken und Abstände in vollen Stadien, bei höheren Inzidenzen als hier.
Wann wenn nicht jetzt, wollen wir einen unbeschwerten Sommer verbringen?
Wir werden jetzt nichts unternehmen und wenn der Herbst kommt schon gar nicht. Auch nächstes Jahr wird es mal wieder so niedrige Inzidenzen geben, dann werden wir noch immer mit den Maßnahmen da hocken, wenn sich die Denkweise nicht mal etwas anpasst.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 15:10
In der Schweiz werden ab 26.06. gewisse Massnahmen weiter gelockert. So wird z.B. die Maskenpflicht an Schulen und im Freien aufgehoben. Am Arbeitsplatz entscheidet der Arbeitgeber.
Ebenfalls wird die Home-Office Pflicht in eine Empfehlung umgewandelt. (Endlich....)

Leider werden allerdings gewisse Massnahmen an die Verwendung dieser unsäglichen Covid-Zertifikate gekoppelt. So z.B. der Besuch von Grossveranstaltungen etc.

Quelle: Öffnungsschritt vom 26.06.


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Coronavirus (Sars-CoV-2)

23.06.2021 um 15:23
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das hatte man damals im Frühjahr 2020 auch versucht, als die I. noch sehr niedrig waren ... und nicht geschafft.
Man hatte ja jetzt über ein Jahr Zeit sich fit zu machen. Aber man muss sich nur mal die Wahlbroschüre der CDU anschauen. Da steht auf 140 Seiten auch nix drin.
Zitat von Paradigga2.0Paradigga2.0 schrieb:Möglicherweise nicht besonders repräsentativ, aber sicherlich eine Aussage mit Bedeutung und Tragweite:
Keine Ahnung was du meinst. Von der "besten App der Welt" hat man doch nach der Veröffentlichung nix mehr gehört.


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