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Wider das rationale Denken

40 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Psychologie, Philosophie, Kritik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wider das rationale Denken

10.01.2008 um 13:22
@pegasus
Nicht den Kopf zerbrechen, Logik ist nichts für Götter ...


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Wider das rationale Denken

12.01.2008 um 19:33
@mastermind

Tja, da sollten wir eben dran arbeiten, eben NICHT immer den einfachsten Weg zu gehen.

Ist auch keine Lösung, denn dann würden wir versuchen uns absichtlich das Leben unnötig schwer zu machen.


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Wider das rationale Denken

12.01.2008 um 19:46
@Tyrannos:
Wie ist das bei Phobien oder Depression? Der einfachste Weg wäre da ja einfach der Phobie aus dem Weg gehen bzw. einfach im Bett bleiben. Davon wird man aber nicht glücklich.


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Wider das rationale Denken

13.01.2008 um 01:28
Wie ist das bei Phobien oder Depression? Der einfachste Weg wäre da ja einfach der Phobie aus dem Weg gehen bzw. einfach im Bett bleiben. Davon wird man aber nicht glücklich.

Es kommt auf das eigene Gewissen/Persönlichkeit an, was man letztendlich macht. Für einige ist es einfacher bei Depressionen im Bett zu bleiben, für einige ist es besser mit aller Macht was gegen zu tun. Aber es sind so Sachen wo jeder individuell handelt, je nach dem welcher Weg besser und im Nachhinein einfacher erscheint.


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 19:54
Sehe noch nicht den entscheidenden Widerspruch zwischen dem was hier als "rationales
Denken" oder "Logik" fast beschimpft wird und Beispielen für irrationales oder unlogisches Handeln.
Thomas von Aquin (selbst Logiker) meinte mal irgendwo in der summa, dass es sehr rational sei, von Zeit zu Zeit nicht rational zu sein. (Hab leider das genau Zitat nicht präsent). Rationalität ist ein Teil unseres Vermögens zu denken und zu fühlen. Dass es noch andere Dinge gibt (fangen wir mal mit der Atmung und einigen Grundinstikten an), die nicht rational sind, mag schon sein. Aber hat schon mal jemand was gegen sein Augen gesagt, weil er nicht mit ihnen hören kann.
By the way: Warum führt ihr an, dass gewisse Phänomene bewiesen seien?


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 20:23
@mastermind
Du wirfst zusammen was nicht zusammen gehoert
Es gibt einen Unterschied darin die Realitaet zu leugnen weil sie einem Nicht gefaellt.
Und sich Ziele im Leben zu setzen die nicht mit den deinen uebereinstimmen.

Es gibt viele Dicke Mensche fuer die die Figur einfach keine entscheidene Priotaet im Leben darstellt.
Willst du ihnen vorschreiben was ihnen im Leben wichtig zu sein hat und was nicht?
Woher nimmst du dir dieses Recht?

Rationalitaet gibt immer nur Mittel vor nie aber Ziele.

Was ist bitte rational daran diese Dinge hier im Internet zu diskutieren, damit verschwendet man wirklich eine Menge Zeit ohne das es am persoehnlichen Leben irgendwas zu aendern...
Du diskutierst hier weil es dir Spass macht nicht um etwas zu lernen und auch nicht um etwas zu lehren. Und dieser Spass ist genau das was viele andere Menschen auch zu ihren irrationalen Handlungen bringt.


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 21:17
jau irrationaltität hat immer das verlagen nach etwas bzw. emotionalität (ohne das jetzt gleichzusetzten!) als ursache. wäre doch schrecklich wenn wir immer rational handeln würden!


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 21:36
"Rationalitaet gibt immer nur Mittel vor nie aber Ziele."
ganz genau, vernunft allerdings gibt in gewissen situationen "ziele" also "richtige" handlungsweisen vor. vernunft und verstand sind keinesfalls das selbe (könnte man aufgrund der gegebenen stichwörter des threatstellers denken...)!


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 21:43
Sehe das wie JPHys...

"Rationalitaet gibt immer nur Mittel vor nie aber Ziele."
Es ist nicht irrational, 20 Kinder in die Welt setzen zu wollen, aber es wäre irrational, dafür enthaltsam zu leben oder ins Kloster zu gehen!

@Sigismundo: Wie verstehst du Irrationalität? Ich weiß nicht, ob ein verlangen nicht eher zu sehr rationalen Handlungen führt. Wenn ich nach etwas verlange, dann versuche ich Wege zu finden es zu bekommen. Was ist daran irrational?
Dass emotionale Affekte irrationales Handeln begründen können (zum Beispiel Angst, die dazu führt, dass man erst Recht die Fehler macht, die man vermeiden wollte etc...) verstehe ich, aber ein Verlangen???
Hmm...


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 22:06
okay genauer:
ich meine damit den sogenannten "trieb", also zB das verlangen nach genuss eines bestimmten lebensmittels, einer droge oder sex. diese dinge bzw das verlangen nach ihnen sind emotional bedingt und nicht rational. es ist sozusagen irrational permanent dinge in sich reinzustopfen obwohl man eigentlich was ganz anderes machen will, zb sport (um beim beispiel das da oben war zu bleiben).
natürlich ist das verhalten um diesen trieb zu befriedigen wieder rational aber das nachgehen selber ist irrational. verlangen als emotonaler affekt (zb wenn man auf werbung trifft)
hier kommt dann der wille ins spiel!


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Wider das rationale Denken

30.04.2008 um 22:17
Ok... ist klar. Versteh dich jetzt
Hast natürlich damit recht, dass man bei einigen Zielen schon nachfragen könnte, ob sie nicht total rational sind...

An den Gegensatz zwischen emotional und rational werde ich mich nie gewöhnen. Habe es selbst nie als einen Kontrast empfunden. Die rationalsten Menschen, denen ich begegnet bin, waren oft auch die emotionalsten und umgekehrt.


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Wider das rationale Denken

01.05.2008 um 11:25
Wie ist das z.B. mit Angst?
Sie ist oft hinderlich.


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02.05.2008 um 11:18
Aber auch nützlich.


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02.05.2008 um 11:57
"Man handelt oft offenbar, ohne zu wissen, warum, und ohne eine Ahnung von dem zu haben, was man da gerade tut."

das tun politiker und alle anderen aber auch oft genug
kurz
alle

das is ja das lustige an den menschen


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Wider das rationale Denken

02.05.2008 um 13:01
Ich pflege zuerst zu denken, bevor ich handle. Wenn die Situation es zulässt.


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Wider das rationale Denken

02.05.2008 um 15:57
Mir ist schon klar, mittlerweile, dass man nicht immer alles bedenken kann. Zudem hat man nicht immer einen "klaren Kopf". Es streiten sich die verschiedenen Willensrichtungen in unserem Kopf. Deshalb herrscht nicht immer Klarheit und man weiß nicht immer, was man tut. Dann tut man vielleicht das Leichteste, was aber im Resultat auf lange Zeit gesehen nicht das Beste war.
Es reicht eben in unserer Gesellschaft, ein bestimmtes Maß an Selbstvertrauen zu haben. Man kann mit seinen Ängsten (über)leben, daher ist es auch vollkommen logisch, nicht extra Energie dafür zu verschwenden, diese zu bekämpfen.
Weiterhin "sehen" wir nicht immer die Wichtigkeit von bestimmten Dingen, weil unser Geist von anderen Dinge präokkupiert ist oder die Wichtigkeit verdrängt, weil das Ziel uns zu unerreichbar ist. Dennoch ist man in diesem Falle dann unbefriedigt und sucht andere Wege, die als Substitution gedacht sind, aber dennoch das Problem nicht lösen.
Genau dann machen sich Hemmungen und Ängste als hinderlich bemerkbar, und dann ist es auch angebracht, diese zu versuchen, aufzulösen.

Die eigentliche Sache ist halt die, warum stehen wir uns häufig mal selbst im Weg?


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Wider das rationale Denken

02.05.2008 um 22:31
"Die eigentliche Sache ist halt die, warum stehen wir uns häufig mal selbst im Weg?"
ich würde sagen du stehst dir nur so sehr selbst im weg, wie du insgesamt oder in einer gewissen situation einer idealbildvorstellung von dir abweichst.
und angst ist zwar auch emotional, allerdings erfährt man sie instinktiv was bei anderen dingen nicht der fall ist, außerdem kann man selbst die angst ja teilweise kontrollieren. eigentlich ist sie also wie alle anderen emotionalen regungen.. (denn manchmal sind auch andere in gewissen situationen rational betrachtet zu befürworten- aber eben nicht immer! differenzierung heißt das zauberwort und da ist dann jeder auf sich selbst gestellt ..liefe jetzt auf eine diskussion über die defintion von richtig und falsch bzw. gut und böse hinaus..)


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Wider das rationale Denken

02.05.2008 um 22:42
ich würde sagen du stehst dir nur so sehr selbst im weg, wie du insgesamt oder in einer gewissen situation einer idealbildvorstellung von dir abweichst.

Na das erklär mal bitte näher. So, wie du das sagst, hört es sich für mich an, als ob man sich da nicht selbst im Weg steht, sondern einfach enttäuscht von sich ist, nicht das erreicht zu haben, was man erreichen wollte.


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Wider das rationale Denken

03.05.2008 um 01:17
na das sagst du doch eigentlich schon selber im vorletztem eintrag. von verschiedenen willensrichtungen gesteuert weicht man von einem oder mehrerem manchmal ab, so dass dort widersprüche entstehen. das was ich als idealbild bezeichnet habe ist sozusagen im einklang mit seinem willen bzw. willensrichtungen zu stehen. ich glaube dass man verschiedene richtungen in einem universalem willen vereinen kann und dies eigentlich auch immer versucht. wenn man dies nicht schafft entstehen situationen die man gerne korrigieren möchte oder ähnliches.
und zu den ängsten.. natürlich ist es von vorteil einige ängste, von denen ja nicht alle wirklich notwendig sind, abzulegen, sie zu überwinden. man steht sich also letzendlich selbst im wege weil man nicht im einklang mit dem willen also dem "idealbild" steht und den daraus resultierenden folgen wie eben unbegründete angst etc.


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