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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

79 Beiträge, Schlüsselwörter: Vergänglichkeit
buddel
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 18:49
jimmy,
ich gebe dir uneingeschränkt recht

buddel


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buddel
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 18:50
was die kinder betraf

buddel


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The.Secret
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 18:51
Ich will nicht zerfallen. Unsterblich will ich nicht sein doch will ich nicht am Alter kaputt gehen das ist ätzend...


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 18:56
"die akute gefahr des verhungerns eines afrikaners ist nicht weit von der empfundenen gefahr des sozialen scheiterns in eu-staaten."

Das sehe ich ganz anders. In Europa ist niemandes Leben bedroht, selbst wenn man pleite geht. Notfalls geht man zur Suppenküche, niemand hier muss verhungern oder um das Leben der Kinder fürchten. Man kann Autos stehlen und sich erwischen lassen, um im Gefängnis zu landen, wo man das Recht auf Mahlzeiten und ein Dach über dem Kopf hat.


Und Suizid? Warum auch, die Hoffnung stirbt zuletzt :D Wenn man am Boden ist, kann es nur mehr besser werden.


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DieSache
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 18:58
Ich mag keine zu fatalistische Sichtweisen, aber jedem das seine !

Glaube heißt ja nicht, dass man sich in irgendetwas wie ein unumkehrbares Schiksal ergibt, mir gibt der meinige Halt, daran zu glauben, dass ich mein Leben nicht nur für mich selbst lebe, sondern dass Leben immer auch sowas wie eine Interaktion mit anderen Mitmenschen ist ;)


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 19:01
@jimmybondy
"Oft genug glauben die Menschen grade und nur deshalb, da sie sich sehr wohl ihrer eigenen Sterblichkeit bewusst sind. Was heisst da auch schon glauben, sie hoffen es und klammern sich daran.

Ich hänge auch sehr an meinem Leben, so ist es nicht. Aber ein Leben in alle Ewigkeit, das ist doch noch schrecklicher.^^ "

Bei einigen mag es so sein, aber das sollte man nicht allen Gläubigen unterstellen.

Christen denken ja zudem nicht, dass das Leben nach dem Tod so weitergeht wie als Mensch. Insofern wäre es - aus ihrer Sicht - fast schon unvernünftig, nicht an ein Leben nach dem Tod zu glauben.


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DieSache
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 19:08
@yoyo,

sorry, wenn ich da anderer Meinung bin, denn auch wenn oberflächlich hier in Europa ein gewisser Wohlstand zu herrschen "scheint" gibt es dennoch Einzelschicksale, die die meisten eben durch diese "Blendergesellschaft" nicht wahrzunehmen im Stande sind.

Ist die alte Leier des eigenen "Tellerrandes" wer sich mal ausgibig mit sozialpolitischen und sozialgesellschaftlichen Strukturen und Problemen befasst, der erkennt, dass wir zwar auf einem anderen Level, dennoch aber auch Dinge wie Armut und Verwahrlosung haben, aber auch das fällt wohl unter den Umstand der auch für das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit zutrifft, man erkennt diese Dinge nur, wenn man sich gestattet diese auch wahrnehmen zu wollen ;)

@The.Secret,

leider hat keiner von uns darauf Einfluss wie, wann und wo der eigene Zerfall beginnt, schaue dir Bäume und andere lebendige Teile unserer Welt an, alles erliegt irgendwann einem Zerfall, warum nicht auch der menschliche Körper, warum sich davor ängstigen, warum sich damit nicht arrangieren ?

Unabwendbares als Teil eines Prozesses anzunehmen hilft ungemein ;)


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 19:15
Erzähl mir nichts, ich komme selbst aus armen Verhältnissen. Ein Hartzi muss auch heute nicht verhungern, und das ist im Endeffekt, was zählt. Denn wenn man erst einmal aufgrund von Nährstoffmangel bleibende Schäden davongetragen hat, ist die Zukunft ruiniert. Es ist bewiesen, dass Unterernährung im Kindesalter zu einem dauerhaft niedrigeren IQ führt.
Sicherlich ist es nicht angenehm, Hartz zu beantragen, aber so entwürdigend wie ohne Aussicht auf Besserung halbtot in der Wüste herumzuliegen, ist es noch lange nicht.


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DieSache
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 19:25
Da gebe ich dir Recht er "muss" nicht, aber er kann aufgrund von gesellschaftlicher Ausgrenzung und Kälte dennoch am Leben scheitern !

Und Kinderarmut nimmt auch in bisher als "Wohlstandsnationen" bekannten Ländern zu !

Ich glaube du verstehst meine Sicht nicht, weil du Vergleich ziehst die passen wie der Vergleich von Äpfeln und Bananen, beides mag Obst sein, aber es gibt dennoch Unterschiede ;)

Für betroffene Familien, ist ihr eigenes Leid, die eigenen Alltagssorgen ausschlaggebender, als der ständige Vergleich zu Ländern in denen Armut, Hungersnöte und Missstände schon fast schon geschichtliche Tradition hat...verstehst du was ich damit sagen will, solange kein Bewusstsein dafür existiert, dass auch in Wohlstandländern Menschen unter gewissen sozialen Problemen leiden, die weitere Auswirkungen auf Gesundheit und Psyche, sowie soziale Brennpunkte zur Folge haben.

Besser werden schon bestehende Probleme nicht, in dem man sie aufgrund von Vergleichen relativiert...


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 19:34
Wie gesagt, ich komme selbst aus einer armen Familie, ich weiß, dass ein solches Leben kein Spaß ist. Aber im Westen gibt es immer Hoffnung auf Besserung. Wer aufgrund seiner materiellen Probleme psychische Probleme bekommt, kann einen Psychiater aufsuchen. Unser soziales Netz ermöglicht dies. Ob man die Angebote wahrnimmt, hängt also vom Menschen selbst ab, anderswo ist das eben häufig nicht der Fall, da bleibt einem nichts anderes übrig, als auf Hilfslieferungen der UNO zu warten, egal wie motiviert man ist.


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DieSache
ehemaliges Mitglied

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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 20:46
Aha, und du bist dir sicher, dass sich jeder immer leisten kann psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen ?

Nicht immer wenn man selbst erkennt Probleme zu haben, übernehmen die Kassen die Therapie !

Zudem zu einem Psychiater muss man erst, wenn´s um Medikationen und Ausschlußdiagnosen geht ;)


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 20:47
du kannst immer psychatrische hilfe in anspruch nehmen. wer hat dir
denn bitte diesen quatsch erzählt?


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DieSache
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 20:49
Sorry, meinte psychologische...mann die Schmerzen drücken auf´s Hirn, ich lass das heut voll mit dem Schreiben !


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 20:57
lol, aber auch das geht. dafür gibt es psychologische/neurologische
praxen. ich selbst bin jetzt im ersten semester an der universitätsklinik.
ich weiss, dass jeder, der probleme hat auch zum arzt gehen kann. dafür
sind sie ja da.


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DieSache
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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 21:05
Dennoch, nicht jede Form von angemssener Therapie wird von den Kassen übernommen und soll man denn dann im Falle von Kostenübernahme kränker darstellen als man ist um die Therapie bei Hartz4 Empfang finanziert zu bekommen ?

Das Recht zu haben, bedeutet noch lange nicht es zu bekommen, wenn benötigt ! ;)


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 21:09
dann sollte man die krankenkasse wechseln. denn es kommt immer
darauf an, was der arzt diagnostiziert und wie dringlich die behandlung
ist.


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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 21:27
belight,

warum wird der Tod immer noch tabutisiert?

Nun- das hat auch etwas mit der hierzulande gängigen Religion zu tun, mit Aberglauben, Ängsten.

Es wird im wahrsten Sinne des Wortes totgeschwiegen. Nur nicht offen darüber reden.
Gerade die älteren Menschen sind von Ängsten geplagt.

Glücklicherweise sind wir mittlerweile auf den richtigen Weg.
Die Aufklärung über die Palliativarbeit ist sehr wichtig. Junge Angehörige sind mittlerweile offener dafür geworden.

Trotzdem- es wird noch ein lange dauern, bis der "Tod" als Normalität gesehen wird.


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terrag
ehemaliges Mitglied

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Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit

15.10.2008 um 22:40
Hallo an alle.

Also ich denke genauso darüber. Man müsste mehr darüber reden


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