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Die Natur und ihr "Dilemma"

29 Beiträge, Schlüsselwörter: Natur

Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 00:13
'Für alles Leben' habe ich nciht gesagt, im Gegenteil, wenn z. B. der Mensch in großem Maßstab verschwände, würden sich andere Arten die Hände reiben. Selbst bei einer atomaren Zerstörung, es gibt ja Vieher, die dagegen praktisch immun sind.

Wo du einen Widerspruch zu dem siehst, was ich über Religion schrieb, ist mir nicht ganz klar.


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Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 00:19
@yoyo

Da hatte ich vielleicht eine etwas lange Leitung. Nach deiner letzten Formulierung ist mir nun alles klar. Danke.

Ich stimme dir zu.


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Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 00:19
schmitz schrieb:Das Bewusstsein für diese Tatsache scheint erst langsam wieder Einzug in die zivilisierte Welt zu halten, nach dem man sich zunächst Jahrhunderte lang bemühte, diese Verbindung "auszumerzen".
Ja, diese Sensibilisierung für ein positives Umweltbewusstsein scheint doch langsam in den Köpfen vieler Menschen vonstatten zu gehen.
Das Bewusstsein, dass eine Änderung im Umgang und in Einklang mit der Natur lebensnotwendig ist, scheint zu wachsen.
Aber es gibt immer noch genug Menschen, die aus purerm Egoismus und Profitgier dagegen halten und die Notwendigkeit eines schonenden Umganges mit der Natur und ihren Ressourcen nicht einsehen (wollen)

Erstaunlich ist immer wieder, wie relativ schnell sich zum Glück die Natur oft durch Umweltsünden wieder erholt. Aber das Mass kann sicher auch überschritten werden. Und dann ist es zu spät für einiges.

Ein Zitat dazu:

"Seit Urzeiten hat Generation für Generation gegen die Natur gekämpft. Jetzt müssen wir uns plötzlich in der kurzen Zeitspanne eines einzigen Menschenalters mit einer Wendung von 180 Grad in Naturschützer verwandeln."

Jacques-Yves Cousteau


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doktore_
ehemaliges Mitglied

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Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 09:22
The.Secret schrieb:Der Glaube an ein höheres Wesen oder ein Leben nach dem tot macht seiner Meinung nach viele Menschen glücklich, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl sowie die Moral.
der glaube daran, gibt manchen menschen auch halt...
und kann die angst vor dem tod nehmen, wenn man kurz davor steht.

was da nun wirklich dran ist.. ob wahrheit oder nicht, wird man wie in vielen dingen erst wissen, wenn wir halt tod sind!

apropo zusammengehörigkeitsgefühl - gruppenzwang?

der mensch zerstört die natur immer mehr, wenn man sich den lauf der entwicklung anschaut, und kein tier auf der welt, jetzt kommt mein toller spruch:
"eine maus würde nie auf die idee kommen, eine mausefalle zu erfinden"

an einem simplen handy (smartphone) kann man sehen, wie bescheuert die technik ist.
wie wird das alles mal sein, und wie wird uns das alles kaputt gehen was entwickelt wurde, um unser leben einfacher, hightechnisiert und modern zu machen.
(damit meine ich jetzt nicht handies)

wenn ich an die industrialisierung denke, kommts mir vor, als würden die hohen herren nur das fazit auf kurzer strecke bedenken.


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DieSache
ehemaliges Mitglied

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Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 11:12
Tun sie durchaus @lateral, Stichwort : kurzfristiger Reingewinn, es geht immer nur um schnelles Geld, was damit angestoßen wird interessiert lagfristig wenig, hauptsache das "eigene Schäfchen" ist im trockenen ;)

Ich frage mich oft, was der Mensch ohne seine Fähigkeit wäre an etwas zu glauben, ohne Inspiration durch spirituelle Blickwinkel, macht das den modernen Menschen denn nicht aus ?

Hat ihn diese Fähigkeit zum abstrakten Denken denn nicht erst zudem werden lassen, was er heute darstellt ?

Natur, Evolution, Entwicklung und Glaube sollen nicht miteinander vertretbar sein ?

Wer sich soetwas einreden lässt, der hat wahrlich schon verloren, denn der hat die Natur des Menschseins nicht verstanden. Mensch kann auch konstruktiv produktiv sein, aber dazu braucht er Emotionen, wir funktionieren nicht wie die von uns erdachten Maschinen wir unterliegen den Gesetzen der Natur, die uns schon immer umgab.

Schöner wahrhafter Spruch "Ich weiß, dass ich nichts weiß"...

Ist wissenschaftlich empirisches Wissen wirklich immer Alles, oder reicht in manchen Fragen denn nicht auch unsere Intuition, oder haben wir Menschen uns die schon selbst wegevolutioniert, aberzogen wiel augenscheinlich nicht mehr von Nöten ?

Die Menschheit bräuchte wieder Schamanen, Geistführer, aber keine Geistverführer ;)


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 14:33
@schmitz
schmitz schrieb:So gesehen, ist der moderne Mensch der Fehler in diesem System,-eben auch wenn er ein Teil dessen ist.
Wie kannst Du das wissen?
Woher will man wissen was das System "will"?
"Will" es einfach nur sein, dann ist es eben einfach nur. Ob mit oder ohne Mensch.
"Will" es sich aber selbst ergründen, dann ist ein Bewusstsein, wie es nur dem Menschen zur Verfügung steht, unerlässlich.
Und da sich die Natur schon die "Mühe" gemacht hat, und uns mit allen Voraussetzungen ausgestattet hat, die uns/ihr erlauben sie zu betrachten, denke ich, dass das bestimmt nicht ohne Grund gewesen ist.


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Die Natur und ihr "Dilemma"

02.11.2008 um 15:42
Man muss auch sehen das der Mensch erst seit einem erdgeschichtlich (zumindest was wir darueber wissen) gesehen kurzen Zeitraum existiert, bis jetzt ist unsere Spezies nicht mehr als eine Episode...

Die Dinosaurier haben den Planeten auch "beherrscht", wenn auch auf andere weise als wir... sie haben andere Spezies immer mehr abgedraengt und waren fuer warscheinlich Millionen von Jahren die vorherrschende Spezies, so wie wir jetzt - wer weis wie lange noch, vielleicht Millionen Jahre, vielleicht nicht. Damals fuerten die Saeugetiere ein Schattendasein, nicht mehr als Ratten. Vielleicht werden in ferner Zukunft, lange nach dem Tod des letzten Menschen, die Nachfahren der Insekten die Welt beherrschen?

Das voellige Gleichgewicht der Lebewesen kann nichtmal die Natur bewirken, ein ewiges auf und ab... wir koennen die natur nicht zerstoeren, geschweige denn die Erde... wir sind wie Ameisen auf einem grossen Baum, die denken sie wuerden ihn beherrschen weil sie seine Blaetter abreissen koennen, bis der naechste Regen sie wegspuelt...


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Die Natur und ihr "Dilemma"

03.11.2008 um 08:10
The.Secret schrieb:dass, das theoretische "richtig" villeicht nicht immer mit dem praktischen "richtig" vereinbar ist.
wenn es theoretisch richtig ist, und praktisch falsch, dann ist die Theorie für die Tonne.


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