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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

173 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mensch, Tiere, Welt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

04.01.2026 um 12:32
Zitat von philaephilae schrieb:Ich glaube, du verwechselst entweder Ursache und Wirkung
Keine Sorge , ich verwechsele da mal garnixx. Ich weiß schon genau , was ich warum schreibe , ohne jetzt in Details gehen zu wollen.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

04.01.2026 um 12:35
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Keine Sorge , ich verwechsele da mal garnixx. Ich weiß schon genau , was ich warum schreibe , ohne jetzt in Details gehen zu wollen.
Die Details wären aber gerade interessant. :-)


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

04.01.2026 um 17:27
Setsame Frage.
Leichte Anwort.

Niemand gehört irgendwas. Auch die Natur hat keinen Anspruch auf irgendetwas gegenüber den Menschen.
Wir als Menschen tragen jedoch die Veratwortung mit unserer Umgebung so umzugehen damit wir und die nächsten Generatione darin vernünftig leben können.
Zitat von El-BertoEl-Berto schrieb:nun, der mensch ist eigentlich auch ein produkt der natürlichen evolution, ich würde deswegen dieses argument so nicht stehen lassen. Einen anspruch hat niemand und nix auf die welt, in der theorie. Praktisch ist das sehr komplex...
Richtig. Wir sind auf einer Linie mit Tieren. Wir haben genauso wenig Anspruch wie Tiere. Anspruch existiert in diesen Universum nicht.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

04.01.2026 um 21:20
Zitat von BiernotBiernot schrieb am 01.03.2025:Somit stellt sich die Frage: Sollten wir nicht vielmehr als Hüter dieser Erde agieren, anstatt sie für uns selbst zu beanspruchen? Vielleicht ist es an der Zeit, umzudenken und zu erkennen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind – einer Gemeinschaft, die aus allen Lebewesen besteht. Nur so können wir hoffen, dass diese Erde, die uns vorübergehend beherbergt, auch für zukünftige Generationen erhalten bleibt.
Diese Frage würde ich fraglos mit ja beantworten. Aber es ist wohl Wunschdenken, denn leider denken sehr viele nur von jetzt bis gleich und was übermorgen ist, oder nach ihrer Anwesenheit, das schert viel zu viele einen Dreck.
Interessant finde ich aber, wie hier doch einige meinen, dass die Welt uns Menschen gehört.
Diese Frage sollte man mal derjenigen Mehrheit der Menschheit stellen, die nicht so privilegiert lebt, nicht immer genug zu essen und kein Dach über dem Kopf hat. Ob die das genauso sehen?


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 11:09
Die Erde gehört niemand, selbst uns nicht. Wir leben nur darauf,wie es die Pflanzen, die Tiere es auch machen. Nur wir sind die einzige Species auf diesem Planeten,die dafür beitragen können, dass dieser Planet bewohnbar bleibt. Nur der Mensch kann dafür beitragen,den Planeten lebensfreundlich zu lassen. Nicht nur jetzt, sondern auch für unsere nachkommen, für die nächste Epoche,... Es ist traurig zu sagen, aber der Mensch ist für diesen lebensfrohen Planeten das größte Übel, die größte Bedrohung. Eine Welt ohne uns hätte die Erde besser getan. Wir zerstören sie nur,egal was wir anpacken und versuchen, diese zu retten,im Schuss zu halten. Wir sind verantwortlich dafür,dass das ganze Leben,all die Tieren, Pflanzen leben können und dürfen. Das ist unsere Pflicht. Die Menschheit kann entscheiden,was es will: Das dieser Planet bewohnbar bleibt oder nicht und als eine Species, die nicht in der Lage ist, interstellare Reisen zu können und wir hier festsitzen müssen, wäre die erste Variante nicht nur die bessere, sondern auch die einzigste Lösung.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 12:36
Zitat von orletsorlets schrieb:Die Erde gehört niemand, selbst uns nicht.
Ich würde schreiben, die Erde gehört uns alle. Mensch, Tiere, Bäume.

Es ist warm, mein Haushalt erledigt, und ich machte Arte an. Da lief gerade eine wunderbare doku über Afrika.
Wie sie ein wasserspeicher aufbauen. Und wie. So das indogenische menschen wunderbar mit der natur im einklang leben können.

Schaue auf arte, lief heute morgen so gegen halb 11. Leider finde ich es gerade nicht.
Tolle Doku, und macht hoffnung.

Ob wir einfach so plundern können wie wir wollen.
Hete wie technik hilft bei die natur in Afrika.

Gleichtzeitig macht gerade dies, vieles kaputt.

Vielleicht sollen wir Menschen einfach mehr verzichten auf technik, und vor wichtige dinge eingesetzt werden.

Man kommt schon im grübeln.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 18:34
Zitat von orletsorlets schrieb:Die Erde gehört niemand, selbst uns nicht
Da geh ich mit.
Zitat von orletsorlets schrieb:Nur wir sind die einzige Species auf diesem Planeten,die dafür beitragen können, dass dieser Planet bewohnbar bleibt
Nö. Du meinst wahrscheinlich lebensfreundlich für uns. Es gibt Leben denen dürfte es sch… egal sein was wir hier so machen. Versuch mal Extremophile auszurotten. Das schaffen wir nicht.
Zitat von orletsorlets schrieb:Es ist traurig zu sagen, aber der Mensch ist für diesen lebensfrohen Planeten das größte Übel, die größte Bedrohung
Auch nö. Nur für uns selber bzw für höheres Leben. Und selbst da dürften einige all unsere Bemühungen überleben. Nicht für das Leben an sich.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 19:50
Zitat von CachalotCachalot schrieb:Du meinst wahrscheinlich lebensfreundlich für uns. Es gibt Leben denen dürfte es sch… egal sein was wir hier so machen. Versuch mal Extremophile auszurotten. Das schaffen wir nicht.
Nicht nur für uns, sondern auch für all die anderen Tiere die auf diesem Planeten leben. Zerstören wir die Erde, zerstören wir den Lebensraum von all diese. Die gesamte Tier und Pflanzenwelt. Nur wir können den Planeten im Schuss halten. Sonst niemand. An Extremophilen hab ich jetzt nicht mehr gedacht (sondern nur an höhere Lebewesen) . Die Dinger überleben auch nach einer Atombombe.
Dafür all die anderen höheren nicht. Wir müssen für all diese den Planeten lebensfreundlich lassen und halten.
Zitat von CachalotCachalot schrieb:Auch nö. Nur für uns selber bzw für höheres Leben. Und selbst da dürften einige all unsere Bemühungen überleben. Nicht für das Leben an sich.
Die Erdzeitalter des Homo Sapiens auf diesem Planeten ist noch so kurz und wenn man sieht, was der im Laufe der "kurzen" Zeit alles veranstaltet hat, was dem Planeten schadet, ist es meiner Meinung nach, für die Erde besser,wie Milliarden Jahre zuvor, ohne uns auszukommen. Wir vernichten Regenwälder, brauchen immer mehr Platz zum Leben und vernichten damit die Natur, Überfischung, schütten Öl ins Meer... Die ganzen Erdzeitalter ohne dem Menschen ging es der Erde ganz bestimmt besser. Da pfutschte niemand in die Natur ein.
Zitat von klompje1klompje1 schrieb:Ich würde schreiben, die Erde gehört uns alle. Mensch, Tiere, Bäume.
Wenn überhaupt, gehört die Welt sich selbst. Alles andere lebt nur auf sie. Um etwas zu gehören, muss man es im Besitz nehmen und die Tiere,die Bäume, die Natur an sich nimmt keinen Besitz daran. Selbst der Mensch nicht, auch wenn er oft denkt,es wäre so, denn gerade der Mensch ist es, der oft Besitzergreifend ist.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 20:25
Zitat von orletsorlets schrieb:Wenn überhaupt, gehört die Welt sich selbst.
Ganz genau so ist es, schön gesagt.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 21:05
Zitat von orletsorlets schrieb:Die gesamte Tier und Pflanzenwelt.
Eben nicht. Max für höhere Lebensformen kann es ungemütlich werden. Rein Quantitativ ein eher geringer Anteil am Leben.
Zitat von orletsorlets schrieb:Nur wir können den Planeten im Schuss halten.
Nope. Wir können Ärger machen. Für einen Teil des Lebens. In Schuss halten, Nope. So mächtig sind wir nicht.


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

24.06.2026 um 21:24
Ich empfehle zu diesem Thema allen hier, die ihn noch nicht kennen,
den Film ´Der Tag, an dem die Erde stillstand´


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

25.06.2026 um 11:56
Melanie Trump gehört die Welt anscheinend und ein korrupte regierung, die sich gerne in paar millionen zustecken lassen.
Albanien.So ein schönes Land. Und war frei. Jetzt wird immer mehr auf massentoursimus gesetzt.

Es macht mich so wütend. Ich darf auch hier nicht ehrlich schreiben wo es mir danach ist.

Die Menschen kämpfen dagegen, waren unheimlich viele am demonstrieren, wollen die Regierung weg haben.

Der Mensch, besonders die, die viel haben, wollen immer mehr. Auf jedenfall hier an diese stelle passt es.
https://www.news.de/wirtschaft/859678728/ivanka-trump-bauvorhaben-in-albanien-trifft-auf-widerstand-trump-tochter-massiv-unter-druck-proteste-gegen-reichen-insel/1/


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Wem gehört die Welt? Den Menschen, den Tieren oder der Natur?

03.07.2026 um 15:42
Ich finde die Frage falsch gestellt. Die Erde gehört niemandem, sie ist. Ihr Ökosystem ist. Und wir sind darin, ein Teil davon und darauf angewiesen. Deshalb sollten wir dafür Sorge tragen, dass dieses Ökosystem erhalten bleibt. Alles, was wir hier tun, hat letztlich nichts mit Besitz zu tun, sondern mit dem sorgsamen Umgang mit dem einzigen Zuhause, das wir als Menschheit haben.

Vielleicht ist die Erde für manche zu groß, um das wirklich zu begreifen. Ich nehme deshalb das Bild einer Insel:

Stellt euch vor, eine Gruppe Menschen strandet auf einer Insel, ohne die Möglichkeit, woanders hin zu kommen. Dann ist die Frage nicht, wem aus der Gruppe die Insel gehört, sondern wie sie mit den begrenzten Ressourcen der Insel so umgehen, dass alle auf unbestimmte Zeit dort gut leben können. Die tierischen und pflanzlichen Bewohner der Insel eingeschlossen; nicht nur aus Anstand, sondern auch weil andernfalls das fragile Ökosystem zusammenbrechen würde und das auch das Ende für die Menschen wäre.

Besitzdenken ist es, was verhindert, dass wir als Menschheit unseren Lebensraum erhalten können. Wir müssten davon weg kommen und hin zu der Erkenntnis, was für ein Privileg es ist, Teil eines so unwahrscheinlichen und bislang einzigartigen Ökosystems zu sein, dass uns letztlich hervorgebracht hat.


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