Cachalot schrieb:Du meinst wahrscheinlich lebensfreundlich für uns. Es gibt Leben denen dürfte es sch… egal sein was wir hier so machen. Versuch mal Extremophile auszurotten. Das schaffen wir nicht.
Nicht nur für uns, sondern auch für all die anderen Tiere die auf diesem Planeten leben. Zerstören wir die Erde, zerstören wir den Lebensraum von all diese. Die gesamte Tier und Pflanzenwelt. Nur wir können den Planeten im Schuss halten. Sonst niemand. An Extremophilen hab ich jetzt nicht mehr gedacht (sondern nur an höhere Lebewesen) . Die Dinger überleben auch nach einer Atombombe.
Dafür all die anderen höheren nicht. Wir müssen für all diese den Planeten lebensfreundlich lassen und halten.
Cachalot schrieb:Auch nö. Nur für uns selber bzw für höheres Leben. Und selbst da dürften einige all unsere Bemühungen überleben. Nicht für das Leben an sich.
Die Erdzeitalter des Homo Sapiens auf diesem Planeten ist noch so kurz und wenn man sieht, was der im Laufe der "kurzen" Zeit alles veranstaltet hat, was dem Planeten schadet, ist es meiner Meinung nach, für die Erde besser,wie Milliarden Jahre zuvor, ohne uns auszukommen. Wir vernichten Regenwälder, brauchen immer mehr Platz zum Leben und vernichten damit die Natur, Überfischung, schütten Öl ins Meer... Die ganzen Erdzeitalter ohne dem Menschen ging es der Erde ganz bestimmt besser. Da pfutschte niemand in die Natur ein.
klompje1 schrieb:Ich würde schreiben, die Erde gehört uns alle. Mensch, Tiere, Bäume.
Wenn überhaupt, gehört die Welt sich selbst. Alles andere lebt nur auf sie. Um etwas zu gehören, muss man es im Besitz nehmen und die Tiere,die Bäume, die Natur an sich nimmt keinen Besitz daran. Selbst der Mensch nicht, auch wenn er oft denkt,es wäre so, denn gerade der Mensch ist es, der oft Besitzergreifend ist.