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Argumente für das Fleischessen?

3.969 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Essen, Fleisch, Vegetarier ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:14
@berlinisshit

Es geht um Argumente für Fleisch, die habe ich in meinem ersten Beitrag abgegeben.
Beitrag 2 war zur aktuellen Unterhaltung bzgl. Krebs.

ich fürche dein Problem ist rein subjektiv und du hast es erweitert, dass es bald alle stört, darum möchte ich auch nichts mehr dazu sagen. Ich gebe nicht viel auf shit storm


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:15
@CosmicQueen
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Wer jeden Tag Fleisch isst, der wird nicht krank. Aber wer jeden Tag Süßzeugs isst schon eher.
*seufz* Na dann tu dir keinen zwang an und futter jeden tag nen 300gr Steak. Wir werden sehen, wie es dir bekommt :vv:

@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Ja, es liegt an der zubereitung und nicht generel am Fleisch.
In diesem beispiel liegt es an der zubereitung .... in diesem einen bsp! nicht generell ......


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:17
@gastric
Zitat von gastricgastric schrieb:*seufz* Na dann tu dir keinen zwang an und futter jeden tag nen 300gr Steak. Wir werden sehen, wie es dir bekommt
Toll das ist ungefähr der gleiche vergleich als würde ich sagen das alle Veganer nur trockene Nudeln Essen :Y:


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:17
@gastric
Interview mit dem Krebs-Biologen Dr. med. Johannes Coy

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Das wiedererwachte Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ernährung, die das Fortschreiten von Krebserkrankungen bremsen kann, verdanken wir dem Tumorbiologen Johannes Coy.

UG: Herr Dr. Coy, was hat Sie dazu gebracht, sich mit der Ernährung von Krebspatienten zu beschäftigen?

Coy: Am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg entdeckte ich 1995 das TKTL1-Gen, das man zunächst für funktionsunfähig hielt. 2005 konnte ich dann nachweisen, dass das TKTL1-Gen ein funktionsfähiges Enzym zur Zuckerverarbeitung bildet und dass dieses Enzym bei bestimmten Krebsformen besonders aktiv ist. Da Krebspatienten mit eingeschaltetem TKTL1-Enzym schneller verstarben, suchte ich nach einer Erklärung. Ich fand die Forschungsarbeiten der beiden Nobelpreisträger Otto Warburg und Albert Szent-Györgyi, die schon früh erkannt hatten, dass Krebszellen ihre Energie vorwiegend durch die Vergärung von Zucker zu Milchsäure gewinnen. Dieser Weg war bisher nur von Bakterien bekannt – etwa, wenn man Milch offen stehen lässt und sie sauer wird. Durch die Gärung werden relativ ungefährliche zu besonders aggressiven Krebszellen, die kaum noch auf Strahlen- und Chemotherapie ansprechen. Da diese Zellen von der Versorgung mit Zucker abhängig sind, landete ich automatisch bei Ernährungsfragen.

UG: Wie lassen sich Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in der täglichen Ernährung umsetzen?

Coy: Die gute Nachricht ist, dass die aggressiven Tumoren durch ihren hohen Zuckerverbrauch angreifbar werden. So gewinnen die betroffenen Patienten eine zusätzliche Option für die Therapie. Man kann diesen Krebszellen das Leben schwer machen, indem man auf Lebensmittel verzichtet, die bei der Verdauung viel und schnell Glukose freisetzen: auf Weißmehl, Nudeln, Kartoffeln und Süßspeisen.
Weiterhin empfehle ich ungehärtete Pflanzenöle wie Lein-, Hanf- oder Rapsöl sowie Kaltwasserfische wie Hering, Makrele oder Lachs. So werden reichlich ungesättigte Omega-3-Fettsäuren aufgenommen, die zum Schutz vor Auszehrung beitragen. Auch ausreichende Mengen gesättigter Fettsäuren tierischen und pflanzlichen Ursprungs sind erlaubt. Fleisch sollte bevorzugt von Tieren aus Weidehaltung stammen, schon wegen der gesünderen Fette. Vergorene Lebensmittel, die viel Milchsäure und wenig Kohlenhydrate enthalten, können den Gärungsstoffwechsel der Tumorzellen ebenfalls unterdrücken. Über Obst, Salate und stärkearme Gemüse, möglichst aus biologischem Anbau, bekommt der Körper sekundäre Pflanzenstoffe, die Krebs hemmend wirken. Beim Obst würde ich eher alte Sorten oder Beerenobst empfehlen, da die neueren Trauben-, Orangen- und Apfelsorten auf einen höheren Zuckergehalt hin gezüchtet wurden.

UG: Können Krebspatienten mit einer solchen Diät wieder gesund werden? Wirkt sie bei allen Krebsarten?

Coy: Ein wesentliches Ziel in der Ernährung von Krebspatienten sehe ich darin, die Auszehrung und die oft dramatischen Gewichtsverluste zu verhindern. Krebspatienten können durch eine öl- und eiweißreiche Ernährung Lebensqualität und auch Zeit gewinnen und für weitere Therapien nutzen. Da Omega-3-Fettsäuren zudem die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapien erhöhen, steigen durch eine Ernährungsumstellung auch die Heilungschancen. Eine zucker- und kohlenhydratarme Ernährung lohnt sich besonders für jene Patienten, deren Krebszellen Glukose zu Milchsäure vergären. Das kann bei den verschiedensten Krebsarten zutreffen. Deshalb ist es sinnvoll, einen Test durchführen zu lassen, der anzeigt, ob das TKTL1-Gen im Tumorgewebe eingeschaltet ist.

UG: Müssen nicht erst weitere Studien abgewartet werden, bevor man Krebspatienten Ihre Kost empfiehlt?

Coy: Meine Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten sind eine Kombination aus erfolgreichen Therapieansätzen und wissenschaftlichen Erkenntnissen verschiedener Ärzte und Krebsforscher. Sicher sind weitere Studien nötig, doch sehen wir bereits jetzt, dass es den Patienten mit unserer Kost besser geht.

UG: Sollten sich auch gesunde Menschen so ernähren, um einer Krebserkrankung vorzubeugen?

Coy: Ursprünglich wollte ich nur eine Diät für Krebspatienten mit Glukose-abhängigen Tumoren entwickeln. Inzwischen bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass eine Ernährung, die nur wenig und langsam Glukose freisetzt, die gesündeste Form der Ernährung ist. Damit lassen sich Krebs und andere Zivilisationskrankheiten auch verhüten. Der Münchner Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm hat diese als LOGI bezeichnete Ernährungsweise bei Forschern der Elite-Uni Harvard kennen gelernt und in Deutschland trotz erheblicher Widerstände bekannt gemacht.
Für diese Kost spricht auch, dass zum Beispiel traditionell lebende Eskimos, die über Fleisch und vor allem Fisch viele Omega-3-Fettsäuren aber kaum Kohlenhydrate verzehrten, nicht an Krebs, Alzheimer, Diabetes oder Herzinfarkt starben. Auch die mediterrane oder die asiatische Küche, wenn sie reich an Fisch und Gemüse sind, weisen auf den schützenden Effekt einer solchen Ernährung hin.
Die typische westliche Ernährungsweise, die durch einen hohen Konsum von kohlenhydratreichen Lebensmitteln gekennzeichnet ist, die bei ihrer Verdauung sehr schnell und viel Glukose freisetzen, geht mit einem Anstieg vieler Zivilisationskrankheiten einher. Lebensmittel, die viel Zucker und stärkehaltiges Mehl enthalten, sollte man daher generell nur in Maßen konsumieren. Spannend finde ich, dass derzeit immer mehr gesunde Menschen ihre Ernährung entsprechend ändern, weil sie sich damit wohler fühlen und keine Gewichtsprobleme mehr haben.

UG: Sie haben eine Firma mit gegründet, die zur Erleichterung der Ernährungsumstellung spezielle Lebensmittel für Krebspatienten anbietet. Kommt man auch ohne diese aus?

Coy: Nachdem mir die Zusammenhänge zwischen der Aggressivität der Krebszellen und der Ernährung klar waren, habe ich Patienten empfohlen, auf Glukose und Kohlenhydrate weitgehend zu verzichten und ausreichend Omega-3-fettsäurereiche Pflanzenöle sowie eiweißreiche Lebensmittel zu konsumieren. Doch mit diesen Ratschlägen ist den Krebspatienten meist nicht geholfen. So sind nur wenige in der Lage, im Alltag auf Brot und Nudeln zu verzichten – selbst wenn akute Todesgefahr besteht. Daher habe ich zusammen mit innovativen Firmen spezielle Lebensmittel entwickelt, die die notwendige Ernährungsumstellung erleichtern.
Dazu gehören wohlschmeckende Pflanzenölmischungen, für die an der Universität Würzburg die hemmende Wirkung auf das Wachstum von menschlichen Tumoren gezeigt werden konnte. Es gibt ein Brot, das sehr gut schmeckt, aber kaum Glukose freisetzt. Es hat einen hohen Gehalt an Eiweiß und Ballaststoffen. Durch die Verwendung von Hanf-, Lein- und Sesamsamen ist es ölreich mit besonders vielen Omega-3-Fettsäuren. Daneben entwickelten wir ein Getränk aus stark vergorenem Joghurt, das täglich verzehrt werden soll. So sind die wichtigsten Elemente der Ernähung bei TKTL1-positivem Krebs erfüllt, ohne dass die Krebspatienten ihre Essgewohnheiten komplett ändern müssen. Deshalb gibt es auch glukosearme Marmelade, Kakaonusscreme, Kekse und Kuchen sowie proteinreiche Nudeln. Herkömmlichen Lebensmittel, die für diese Kostform geeignet sind, finden die Patienten in einer Liste.


http://www.ernaehrgesund.de/html/artikel_krebsdiaetinterview.html (Archiv-Version vom 18.07.2012)


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:18
@interrobang
Wieso? ich sag ja nicht, dass sie sich nur von 300gr fleisch ernähren soll :D Wenn du sagst, dass ich zu meiner sonstigen ernährung noch trockene nudeln essen soll, is das kein problem ;)


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:19
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Daher habe ich zusammen mit innovativen Firmen spezielle Lebensmittel entwickelt, die die notwendige Ernährungsumstellung erleichtern.
Hört sich verdächtig danach an, als würde jemand damit Geld verdienen wollen! ^^

Sry.

Und ich kann mein Post nur wiederholen:
Zitat von MindslaverMindslaver schrieb:Nur weil über EIN Team an Wissenschaftlern (oder gar nur EIN Wissenschaftler) irgendetwas in irgendeinem Magazin geschrieben wird, heisst das bei weitem noch nicht, dass das in der allgemeinen Fachwelt als richting anerkannt wird!



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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:20
@gastric
Genauso wenig ist es ein Problem wen du Fleisch zu deinen Mahlzeiten isst. Ich esse zb gerade Spagethi mit Fleischsosse. Keine ahnung wieviel ich davon Essen müsste um auf ein 300 g Steak zu kommen. o_O


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:23
@Mindslaver
Ich sehe es genau so, wie hier beschrieben wird.

Für diese Kost spricht auch, dass zum Beispiel traditionell lebende Eskimos, die über Fleisch und vor allem Fisch viele Omega-3-Fettsäuren aber kaum Kohlenhydrate verzehrten, nicht an Krebs, Alzheimer, Diabetes oder Herzinfarkt starben. Auch die mediterrane oder die asiatische Küche, wenn sie reich an Fisch und Gemüse sind, weisen auf den schützenden Effekt einer solchen Ernährung hin.
Die typische westliche Ernährungsweise, die durch einen hohen Konsum von kohlenhydratreichen Lebensmitteln gekennzeichnet ist, die bei ihrer Verdauung sehr schnell und viel Glukose freisetzen, geht mit einem Anstieg vieler Zivilisationskrankheiten einher. Lebensmittel, die viel Zucker und stärkehaltiges Mehl enthalten, sollte man daher generell nur in Maßen konsumieren. Spannend finde ich, dass derzeit immer mehr gesunde Menschen ihre Ernährung entsprechend ändern, weil sie sich damit wohler fühlen und keine Gewichtsprobleme mehr haben.



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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:26
Zitat von MindslaverMindslaver schrieb:Ich muss es immer wieder sagen:

Nur weil über EIN Team an Wissenschaftlern (oder gar nur EIN Wissenschaftler) irgendetwas in irgendeinem Magazin geschrieben wird, heisst das bei weitem noch nicht, dass das in der allgemeinen Fachwelt als richting anerkannt wird! Zudem handelt es sich nur um eine Statistik, und die kann auf verschiedene Weise interpretiert werden. :D
Das ist schön. Worum gehts? :D Ums Steak? Wie auch immer, ich mag eh kein rotes rohes Fleisch, mag es lieber durch. :D


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20.06.2012 um 12:28
@interrobang
öhm ...... moahr du bist begriffsstutzig jung :D Ich habe nicht gesagt, dass es ein problem darstellt 300gr fleisch täglich zuessen, sondern, dass es keinen förderlichen gesundheitlichen aspekt hat bzw eher der gesundheit schadet täglich solche mengen zu schnabulieren!

@CosmicQueen
Bitte nicht schon wieder ein eher zweifelhafter link ernährgesund ..... gesundleben .... sowas meide ich möglichst immer bei nachforschungen :D

btw ... eine ernährung reich an FISCH bedeuted für mich zwangsläufig, dass weniger FLEISCH(ROTES!!!!) gegessen wird ... fisch zählt immernoch zum weißen fleisch und enthält KEIN Neu5Gc ....... ist also ein unterschied, ob du fisch oder rind futterst in sachen krebs ....... können wir das jetzt endlich mal zu den akten legen? :D


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:29
@CosmicQueen

Du schreibst immer wieder von Kohlehydraten. Kohlenhydrate sind Saccharide, die, und da können wir uns einig sein, en masse konsumiert nicht sehr gut sind.

Dies ist aber kein Argument, weshalb ich auf Fleischkonsum verzichten sollte. Kohlenhydrate sind wichtig für den Organismus - es sei denn man nimmt eine Überdosis davon auf!


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:31
@gastric
öhm ...... moahr du bist begriffsstutzig jung Ich habe nicht gesagt, dass es ein problem darstellt 300gr fleisch täglich zuessen, sondern, dass es keinen förderlichen gesundheitlichen aspekt hat bzw eher der gesundheit schadet täglich solche mengen zu schnabulieren
Und ich wollte eben darauf hinweisen das du eben total unrealistisch ist.
Das ist so als würd ich aufhören Kartoffeln zu Essen und rumnörgeln das alle 10 Kilo kartofeln am Tag Essen.
Deswegen mein beispiel.


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20.06.2012 um 12:32
Zitat von MindslaverMindslaver schrieb:Hört sich verdächtig danach an, als würde jemand damit Geld verdienen wollen! ^^

Sry.

Und ich kann mein Post nur wiederholen:
Ah ok, es geht wohl um die ketogene Diät

Wikipedia: Ketogene Diät

http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/wenig-kohl/ (Archiv-Version vom 07.04.2012)

http://www.umm.de/4757.0.html (Archiv-Version vom 20.06.2012)

Als Betroffener ist es sicher einen Blick wert.


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20.06.2012 um 12:34
@interrobang
Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ein übermaß an fleisch schädlich für den organismus sei ..... das wurde von ihrer seite wehement verweigert ...... Also fordere ich ein selbstexperiment! Und da ich eh aus gesundheitlichen gründen kein fleisch futtern darf, muss cosmi eben dafür herhalten *schulterzuck* Nichts anderes hätte ich gern. Was du machst, ist mir doch egal :D


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:35
@gastric
Zitat von gastricgastric schrieb:Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ein übermaß an fleisch schädlich für den organismus sei
Das ist Vitamin C und Wasser auch.


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:36
@gastric
Was hast du jetzt wieder gegen einen Krebs-Biologen? Kommt doch aus deiner Ecke. :D

Fleisch ansich macht eben nicht krank, wie hier oft behauptet wird. Dazu zählt nicht nur rotes Fleisch, sondern auch Huhn, Fisch, Wild etc.

@Mindslaver
Warum sollte ich dann auf Fleisch verzichten? Es macht doch nicht krank?????


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:38
@interrobang
Ja sag ich doch die ganze zeit verdammte axt! :D

@CosmicQueen
Zucker ansich macht auch nicht krank ... schön, dass wir uns im kreis drehn :D


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20.06.2012 um 12:38
@jimmybondy

Sry, aber ich finde, dass ein gewiesses Maß an Skepsis und Hinterfragung nicht schadet. Dummerweise glauben nämlich viel zu viele Menschen an das, was irgendein Weißkittel sagt. Nicht das ich gegen Wissenschaft wäre! Aber ab und anmal werden schon seltsame Studien veröffentlicht, die von der breiten Forschung so nicht akzeptiert werden. Wie jemand zu einer Studie steht, muss jeder selbst entscheiden.
Zitat von gastricgastric schrieb:Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ein übermaß an fleisch schädlich für den organismus sei .....
Wenn ich aber mäßig Fleisch konsumiere, so ist das kein Argument gegen den Verzehr von Fleisch.


MAchen wir uns doch nichts vor. Ein wirklicher Argumnet gegen Fleischkonsum existiert nicht, wenn wir die Ethikl gegenüber anderen Lebewesen vernachlässigen.
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Warum sollte ich dann auf Fleisch verzichten?
Ich habs geschrieben, weil es in diesem Thread um Argumente für oder gegen Fleischkonsum geht!


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:43
@Mindslaver
Zitat von MindslaverMindslaver schrieb:Sry, aber ich finde, dass ein gewiesses Maß an Skepsis und Hinterfragung nicht schadet. Dummerweise glauben nämlich viel zu viele Menschen an das, was irgendein Weißkittel sagt. Nicht das ich gegen Wissenschaft wäre! Aber ab und anmal werden schon seltsame Studien veröffentlicht, die von der breiten Forschung so nicht akzeptiert werden. Wie jemand zu einer Studie steht, muss jeder selbst entscheiden.
Entschuldige mal Du drückst Dich aber ein bisschen unklar aus. Jetzt weiss ich zwar worum es geht, Deine Meinung scheint aber pauschal gemünzt?
Betreffende Unis welche ich verlinkte habe, haben in meinen Augen sehr wohl Gewicht, es gibt auch noch mehr zu dem Thema.
Lehne es doch bitte erst ab, wenn Du Dich damit beschäftigt hast! ^^


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Argumente für das Fleischessen?

20.06.2012 um 12:44
@gastric
Na also, dann kann man doch getrost weiter Fleisch essen, halt alles in Maßen, wie so oft schon erwähnt. ;)

Wer zu viel Limmo säuft, kann auch ein erhöhtes Krebsrisiko habe.

http://www.welt.de/wissenschaft/article6336395/Zuckerhaltige-Limonade-soll-Krebsrisiko-erhoehen.html


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