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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

4.784 Beiträge, Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Gesetze, Stadt, Konsum, Cannabis, Abhängigkeit, Rauschgift, Volker Beck

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:03
Wenn Sucht also kein Unfall ist und keine Absicht, was ist es dann?
@groucho

Kommt drauf an ob du den neurotiker oder psychotiker fragst.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:05
@Lemniskate

Also findest du die Abhängigkeit mit BTM im Rahmen einer Krebskrankheit bedenklich? Dann hast du noch nie einen Menschen mit Krebs ohne Medikamente erlebt, das sind höllische Schmerzen, sie schreien vor Pain. Ich finde die Abhängigkeit zwar nicht schön, aber auch nicht bedenklich, es lindert Schmerzen und verschafft einem Lebensqualität. Wenn ein Krebskranker nur noch 6 Monate zu leben hat, ist es relativ, ob er eine Abhängigkeit entwickelt und in "Frieden stirbt", also ohne Schmerzen, oder ob er höllische Schmerzen hat und einen qualvollen Tod stirbt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:06
@groucho
Lemniskate schrieb:Ein Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen (auch: Drogenabhängigkeit, Drogensucht, Drogenmissbrauch) bezeichnet eine Gruppe von Störungen der Psyche und des Verhaltens aufgrund wiederholter Einnahme psychotroper Substanzen.
Wikipedia: Abhängigkeitssyndrom_durch_psychotrope_Substanzen


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:06
@groucho
Sucht ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Abhängigkeit von einer Substanz oder einem Verhalten. Der Betroffene hat keine Selbstkontrolle mehr.
Er steht unter dem Zwang, mit Hilfe von bestimmten Substanzen (z.B. Alkohol)
oder bestimmten Verhaltensweisen (z.B. Glücksspielen), belastende Gefühle zu
vermeiden. Unterschieden wird in sogenannte substanzbezogene und verhaltensbezogene Abhängigkeiten. Sucht ist als Krankheit anerkannt
https://www.caritas.de/glossare/sucht-definition

Also ist Sucht kein Unfall, sondern eine Krankheit. Einfache Recherche.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:08
@Maaggie
Maaggie schrieb:Dann hast du noch nie einen Menschen mit Krebs ohne Medikamente erlebt, das sind höllische Schmerzen,
ach so meinst du das.


aber das ist hier leider nicht das thema.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:09
@Lemniskate

Ja, weil du sagtest, dass du es bedenklich findest, wenn ein Krebskranker abhängig von Opiaten ist. :D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:09
@Maaggie
ist es im grunde ja auch, wäre sehr viel besser wenn es ohne abhängigkeit ginge, oder nicht?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:10
Maaggie schrieb:Du befürwortest also Drogen? Erklär mir, wieso genau sind Drogen dann illegal und schlechtes Essen eben nicht?
Befürworten würde ich so pauschal nicht sagen. Dafür geht es hier zu allgemein um Drogen, was nun mal ein gewaltiges Spektrum ist, als dass ich sie generell befürworten könnte. Einzelne Substanzen befürworte ich, andere nicht (bzw spreche ich mich gegen dessen Konsumform aus). Marihuana bspw ist für meine Verständnisse Medizin, neben sämtlichen Pharmazeutika.

Drogen sind teilweise so legal, wie schlechtes Essen. Schau mal bei Gelegenheit in einer Apotheke vorbei oder geh mal auf einen Sprung in die Kneipe, Tanke, ins Kiosk.

Würdest du behaupten, ein Joint ist per se schädlicher, als das Essen bei McDonalds & Co?

Und ob etwas illegal ist oder nicht, hängt nicht unbedingt davon ab, welches Potential an Zerstörung damit einhergehen kann.
Lemniskate schrieb:hm,...des ist doch im grunde die logische schlussfolgerung.
Was hat das mit nem zynischen "pech gehabt- deal with it" zu tun?
Weil es nicht die logische Schlussfolgerung ist. Nicht jeder, der Drogen konsumiert, wird zwangsläufig abhängig und nicht jeder, der abhängig wird, hat zwangsläufig Drogen konsumiert.

Was mir so sauer dabei aufstößt, ist die Denke, dass eine durch Drogen herbeigeführte Abhängigkeit absolut und ausnahmslos selbstverschuldet sein soll, während die restlichen Abhängigkeiten auf Verständnis und Mitleid stoßen. Dabei ist Abhängigkeit halt Abhängigkeit.

@Basto
@ahri
Danke :)


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:10
@Lemniskate

Ja, sicher.. aber selbst schuld würde hier nicht zutreffen, definitiv nicht. Leider wohl anders nicht möglich, aber lieber eine Abhängigkeit und keine Schmerzen, als keine Lebensqualität und höllische Schmerzen, oder wie siehst du das?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:12
@Intemporal

Man sollte differenzieren welche Drogen man meint. Marihuana für medizinische Zwecke, oder Heroin das man an einer Straßenecke bekommt. Drogen sind so vielfältig, wie ich hier feststelle. Für einen ist es das Aspirin, für den anderen das Essen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:14
@Intemporal
Intemporal schrieb:'Immer und ausnahmslos Finger weg von Drogen, dann passiert sowas nicht...
würd ich meinen kids immer empfehlen!
Was soll daran nicht richtig sein, nur weil ich weiß das nicht jeder der drogen nimmt gleich zum junkie wird?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:15
Maaggie schrieb: oder wie siehst du das?
ich sehe das du damit am thema vorbei diskutieren willst ;)

es geht nicht um notwendigkeit von drogen in der schmerztherapie.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:16
@Lemniskate

Es ist doch nicht differenziert, um welche Drogen in welchem Zusammenhang es geht, oder?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:17
@Maaggie leider doch süße, du musst IMMER erst den eingangspost lesen ;)
Ich hab mich gerade einfach einmal gefragt, OB ihr schon einmal Drogen genommen habt. Oder ob bei euch ein Reiz da steht.
Welche das waren & oder was für Stellungen ihr dazu habt.
Natürlich möchte ich nicht, dass ihr was posten SOLLT sondern nur wenn ihr es auch wollt.
Mich interessiert es einfach nur, zu wissen wie man unter Drogeneinfluss lebt.
Ob jemand von euch Erfahrungen hat oder Leute kennt die welche nehmen oder nahmen.
Was findet ihr von den Deutschen Gesetzen die größtenteils versuchen, den Drogenkonsum zu verhindern ?
Möchte gerbe einfach nähere Infos von euch zu dem Thema =)


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:20
@Lemniskate

Das lese ich da aber nicht raus. Für einen ist McDonalds ne Droge, für den anderen das Ibuprofen. :) also Süße, du musst wohl IMMER den Eingangspost lesen, denn da wird nicht differenziert, um welche Droge (Heroin, Crystal Meth, Marihuana) es geht, sondern wie ich lese, ein weites Spektrum herrscht.
Für dich sind Opiate BTM, also passt es zum Thema.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:22
@Maaggie
richtig das ist nicht differenziert, aber es wird gefragt wer von uns schon mal drogen genommen hat...usw
und nicht wer von uns schon mal betäubungsmittel bekommen hat weil er krebs hat oder ähnliches.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:25
@Lemniskate

Wo ist denn da der Unterschied? Ich dachte, dass BTM = Drogen. Drogen = Abhängigkeit ist. Also BTM = Abhängigkeit, was ja zum EP passt. Weshalb, wieso, warum man Drogen (u.a. auch BTM) nimmt ist doch egal. Nach dem Grund wurde nicht gefragt, sondern nur ob man Drogen genommen hat, wenn ja welche Erfahrung gemacht wurde.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:42
@Lemniskate
Richtig, hier soll diskutiert werden. Eben noch war die Diskussion insgesamt konstruktiv.

@all
Bitte lasst die persönlichen ("Süße") und beleidigenden Vorwürfe - hier wird ausdrücklich nach der persönlichen Meinung gefragt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

12.11.2016 um 18:42
Maaggie schrieb:Ich finde die Abhängigkeit zwar nicht schön, aber auch nicht bedenklich, es lindert Schmerzen und verschafft einem Lebensqualität.
Täglich werden Menschen aufgrund eines Gebrechen medikamentös behandelt, mit dessen Abhängigkeit sie nach ausgestandener Krankheit zu kämpfen haben. Die ist nicht weniger bedenklich, nur weil die Behandlung mit der Substanz vom Arzt verordnet wurde.
Maaggie schrieb:Man sollte differenzieren welche Drogen man meint. Marihuana für medizinische Zwecke, oder Heroin das man an einer Straßenecke bekommt. Drogen sind so vielfältig, wie ich hier feststelle. Für einen ist es das Aspirin, für den anderen das Essen.
Absolut, da gehe ich mit dir konform. Dazu fließen halt noch ganz individuelle Umstände mit ein, für die einer nicht unbedingt etwas kann. Das macht einen nicht gleich 'blöd' oder zum Spinner. Darum ging es mir. ;)
Lemniskate schrieb:würd ich meinen kids immer empfehlen!
Was soll daran nicht richtig sein, nur weil ich weiß das nicht jeder der drogen nimmt gleich zum junkie wird?
Würde ich Kindern auch so empfehlen, klar. Erwachsenen empfehle ich da eher vorsichtig zu sein und sich vorher genau zu überlegen, worauf man sich einlässt. Ich würde ihnen aber ungerne ihre Selbstbestimmung ausreden wollen.

Jemandem zu raten, ausnahmslos die Finger davon zu lassen, beinhaltet irgendwo auch eine Verteufelung und darauf steh ich überhaupt nicht. Das halte ich für undifferenziert.

Aber im Grunde ging es mir gar nicht mal so sehr darum, ob man nun davon abrät oder nicht.


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