@Groucho Kenne da auch manch solcher Fälle.Im März war ich in der Psychiatrischen wegen Depressionen, auf jeden Fall war das auch eine Suchtstation und 95% der Leute in der Ballaburg waren schwer vom Alkohol abhängig und auch dementsprechend gezeichnet.Der Zugang ist easy, die Wirkung dämpfend und steigert das Selbstwertgefühl unter Verlust aller Urteilsfähigkeit, das Siechtum ist so ziemlich gewaltig, die Rückfallquote enorm.
Ein anderer Patient war zunächst auf Amphe unterwegs und bettet sein dasein täglich auf Alkohol.Quasi als Baseline um konstant innerlich zu bleiben, nach Jahren war er nur noch ein Schatten seiner selbst, eine Schablone von einem Menschen.
@DreamyWoman Nya die dämpfende Wirkung hilft ja auch beim "runterkommen", aber ist im Grunde auch symptomatisch für eine latente Unfähigkeit, mittels des Geistes einzuschlafen, also quasi mit Skills, um das Kopfkino auszuschalten, das ist auch mein Problem, aber mit meiner Medizin gehts mir ganz gut und ich verspüre dann auch nicht mehr den Wunsch, mich mit anderen Substanzen abzuschotten, Mittel der Wahl waren Benzos, Niderpotente Opioide etc.
@ruku Mag sein, da mag es verschiedene Schlussfolgerungen und Erkenntisse geben, ich hörte davon vor meiner Drogenkarrioere als ich 18 war.Andererseits steigert vieles das Krebsrisiko, wobei dann der Alk immer noch ein Treppchen höher zum Krebs ist, rauchen ist in dem Zusammenhang widerum noch erwähnenswerter.Da ist es allgemein bekannt, wie sehr Tabak rauchen mit Krebs verknüpft ist, würde da weitaus mehr vor warnen.