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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

5.243 Beiträge, Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Gesetze, Stadt, Konsum, Cannabis, Abhängigkeit, Rauschgift, Volker Beck

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

17.04.2018 um 20:05
Ich bin jedenfalls der Meinung, dass alles seine zwei Seiten hat. Natürlich könnten Drogen auch für Bereicherung und persönliches Wachstum sorgen, doch ebenfalls für Zerstörung und viele unnötige Probleme. Manchmal muss man sich einfach für eine Seite entscheiden und ich habe mich für die nüchterne Seite entschieden.

@Warhead
Wahrscheinlich wolltest du mit deinem Post nochmals zum Ausdruck bringen, was ich abstrakt gemeint hatte: Es ist ein Spiel mit dem Feuer - vielleicht bleibt es bei einer erhellenden Kerzenflamme, vielleicht wird's ein Inferno.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

26.05.2018 um 14:20
45292 371167219641121 116393737 n

@symbiotic

12146 313142975504136 1652060827 n

229285 185301044850779 2891471 n

221996 185314288182788 617065 n

Vielleicht sollte die Frage lauten: Warum lebst Du? - hat das Leben eine tiefere
Bedeutung...hattest Du etwas gefunden, wofür du leben willst? ...was berührt
Dich - kennst Du deine Bestimmung?

Aber Da viele von Euch, sich viel zu wichtig nehmen ...

"Ghost Dance"

ciao Mädels


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 15:18
gerade bin ich zurück von einem Treffen mit einer Freundin die ich schon mehr als 10 Jahre nicht sah.
wir kannten uns aus der Jugendzeit, mit hauptsächlich Kiffen und Crystalkonsum.

beim Gespräch kamen wir auf noch einen anderen Bekannten, sie brach in Tränen aus - er hat sich umgebracht..

noch einer mehr der psychisch labil wurde.. von einem anderen hatte ich vor ein paar Jahren erfahren, dass er im Wahn das Haus seiner Eltern anzündete nachdem sie sich geschieden hatten..


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 15:35
@RayWonders

Drogeninduzierte Psychose eben..bin froh den Absprung geschafft habe, hatte ähnliche Ideen vor 10 Jahren.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 15:54
Ich finde Drogen sind eine Erfahrung. Es kommt natürlich immer darauf an wie man damit umgeht und wie man dazu steht. Ich hab schon ein paar sachen ausprobiert wie zb Koks (extrem unnötig von der wirkung her) und LSD oder eher das Fake LSD das im Umlauf ist was bei mit mit nem 20 stunden horror trip geendet hat. Ich bereue es aber nicht, denn ich kann auf eine sehr Interessante Erfarung zurück blicken. Ich kiff auch seit ich 15 bin aus Psychischen und Physischen gründen. Gras hat mehr positive eigenschaften als negative, wenn man es anders konsumiert als durchs Rauchen hat es nur positive Eigenschaften und hilft bei unzähligen Krankheiten, oftmals kann man dadurch Medikamente die den Körper auf dauer Schädigen ganz weglassen, oder es hilft da, wo es nichtmal medikamente gibt die wirklich helfen wie bei Fybromyalgie zb.


Was viele immer wieder zu vergessen scheinen ist, dass Alkohol und vorallem Nikotin auch Drogen sind! Und gerade bei den Nikotin süchtigen hab ich manchmal das gefühl ich habs mit Heroin junkys zu tun, ich hab auch lange geraucht aber immer nur aus genuss und wenn ich mit Rauchern zusammen gewohnt hab, wurde ich alle 10 minuten gefragt ob ich mitkomme eins Rauchen...Fand ich sehr lästig da ich vlt 3 Zigaretten am Tag geraucht hab, wo andere ne Schachtel weggeraucht haben und schon fast anfangen zu Zittern wenn sie mal länger keine Rauchen können. Ist nicht zu unterschätzen. die Zigaretten lass ich jetzt ganz weg und hau noch bischen Tabak in meine Joints fürs Volumen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 16:04
@Vymaanika
Psychische labilität und Psychosen sind nicht das selbe


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 16:24
ProzacNation schrieb:Was viele immer wieder zu vergessen scheinen ist, dass Alkohol und vorallem Nikotin auch Drogen sind! Und gerade bei den Nikotin süchtigen hab ich manchmal das gefühl ich habs mit Heroin junkys zu tun
kam mir auch so vor. bin mal eine Weile mit der Bahn zum Praktikum gefahren und hab da schon früh morgens 5:30Uhr die Nikotin-Junkies mit ihren Zigaretten gesehen.
Aus meinem eigenen Leben kenne ich leider aktuell auch den Drang nach Alkohol. vor ner anderthalben Woche war mein Geld alle. Heute hatte ich wieder Geld auf dem Konto. Ich hab gestern in Gedanken schon Pläne gemacht und mit mir gerungen wie, ob und wie viel Alkohol ich mir heute kaufe sobald das Geld eingeht - unfassbar. Es ist dann also wieder eine Mini-Flasche Sekt und ein Bier geworden.

Doch nicht zu vergessen, was ich auch noch kaufte - Koffein. Ist auch etwas nach dem ich einen inneren Drang habe. wenn ich mal 2 Wochen kein Koffein hatte, dann hab ich schon das Gefühl jetzt so langsam bitte doch mal wieder.. 0.0
ProzacNation schrieb:Gras hat mehr positive eigenschaften als negative, wenn man es anders konsumiert als durchs Rauchen hat es nur positive Eigenschaften und hilft bei unzähligen Krankheiten
ich bin mir da zwar nicht zu 100% sicher, aber ob man das jetzt raucht oder Hasch-Brownies isst, der THC-Effekt aufs Gehirn wird sich nicht sonderlich unterscheiden. Will meinen Leute die anfällig sind für Psychosen können auch Wahnzustände erleben wenn sie auf diese Art high werden..
theoretisch könnte ich das testen, ich bekomme Wahnzustände beim Rauchen von Marihuana. ich bin aber nicht scharf auf diese Wahnzustände, werde also wohl niemals Magic Brownies essen.. obwohl mich das schon in Versuchung führen würde, wenn es bei Subway Marihuana/Hasch-Cookies geben würde.. 0,o
ProzacNation schrieb:Psychische labilität und Psychosen sind nicht das selbe
auch psychisch labile Menschen sind krank in meinen Augen, unabhängig davon wie man die Krankheit dann bezeichnet, ob nun Shizophrenie, Bipolar, Psychose oder Borderline.. oder auch Depression, was man unter anderem erleiden kann wenn man zu viel/oft Ecstasy nahm und der Haushalt im Gehirn nicht mehr rund läuft..


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 17:26
@ProzacNation

was Menschen für einen positiven Effekt aus der Marihuana-Pflanze konsumieren sind CBD-reiche Extrakte mit wenig THC.. dann bekommt man allerdings kein high zu spüren. und mal ehrlich, die allermeisten Kiffer nehmen diese Droge zu sich wegen dem high und nicht weil sie der Meinung sind es kann gesundheitlich förderlich sein..

das verwundert mich immer ein wenig, wenn Befürworter mit Medizin argumentieren, wohlwissend dass die meisten Kiffer wegen dem High rauchen und nicht um z.b. einer Migräne gegenzuwirken..


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 18:39
RayWonders schrieb:das verwundert mich immer ein wenig, wenn Befürworter mit Medizin argumentieren, wohlwissend dass die meisten Kiffer wegen dem High rauchen und nicht um z.b. einer Migräne gegenzuwirken..
Der medizinische Aspekt wäre aus deren Sicht ja nur ein schöner Nebeneffekt. Ich würde aber auch sagen, daß es den meisten Kiffern letztlich darum geht, sich einfach nur mal wieder ne ordentliche Dröhnung zu verpassen und nicht nur, weil es jetzt auch ärztlich verschrieben werden kann und der Onkel Doktor sein OK dazu gibt. Wenn dadurch zusätzlich noch die lästigen Kopfschmerzen verschwinden, umso besser.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 19:34
Also allgemein,ohne mich auf bisherige Statements zu beziehen,
möchte ich zu dem Thema folgendes sagen:

Das Leben an sich ist mit Sicherheit nicht immer einfach.
Wir müssen uns alle durch verschiedenste Facetten, ob positiv oder negativ irgendwie durchkämpfen.

Der Eine schafft es so der andere eben durch diverse Mittel, die einem wohl das Gefühl geben ein Stück weit
besser durch den Alltag zu kommen.

Ob das besser oder "richtiger" oder sonstwas ist vermag ich persönlich nicht beurteilen, denn ich bin der
Meinung das wir "nicht Drogen Konsumenten" uns kein Urteil über eben diese machen können und
auch nicht dürfen.
Jeder der Drogen nimmt hat seine eigene Geschichte und wird nicht (Ausnahmen ausgeschlossen) da hineingeboren.

Traurig das Menschen zu Drogen greifen ist es allemal, aber es gehört wohl seit geraumer Zeit dazu.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 19:43
Warum ist es Traurig ?
Es macht Spaß.
Und ist eine Lebenserfahrung


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 19:53
Merkwürdiges schrieb:Warum ist es Traurig ?
Es macht Spaß.
Nun das ist Deine persönliche Meinung dazu.
Dem einen mag es Spass machen, der andere kann "ohne" nicht mehr leben.
Ist das dann noch Spass? Wage ich zu bezweifeln.
Merkwürdiges schrieb:Und ist eine Lebenserfahrung
Eine Erfahrung auf die jeder getrost verzichten kann ;)


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 20:07
@laucott
Ich kann auch auf manches nicht verzichten (Kiffen,Zigaretten)
Aber das würde der Arzt mir Chemisch geben, des wegen finde ich das nicht schlimm.

Viele Normale Menschen können auch nicht ohne Zigaretten.
Wo ist dann der unterschied zu harmlosen Drogen ?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 20:15
@RayWonders

Ich hab früher sehr viel Koffein getrunken, mittlerweile hab ich davon (und stress) herzprobleme bekommen und kann nochtmal mehr cola trinken ohne herzrasen zu bekommen. Als ich aufgehört hab wurde ich sehr viel entspannter.


Wenn du das schon so erlebst solltest du keine Brownies essen da der effekt deutlich stärker ist und auch sehr schwer zum Dosieren. Da kann man nen richtigen Trip erleben wenn die toleranz niedrig ist, was dann nicht unbedingt schön ist.
RayWonders schrieb:auch psychisch labile Menschen sind krank in meinen Augen, unabhängig davon wie man die Krankheit dann bezeichnet, ob nun Shizophrenie, Bipolar, Psychose oder Borderline.. oder auch Depression, was man unter anderem erleiden kann wenn man zu viel/oft Ecstasy nahm und der Haushalt im Gehirn nicht mehr rund läuft.
Ja sie sind krank. Ich bin psychisch labil auf grund von Borderline, aber das äussert sich komplett anders als eine Psychose. Bipolar und Borderline können auch nicht durch Drogen ausgelöst werden. Das kann man nicht einfach alles in einek Topf werfen die Psyche ist sehr komplex.
RayWonders schrieb:was Menschen für einen positiven Effekt aus der Marihuana-Pflanze konsumieren sind CBD-reiche Extrakte mit wenig THC..
Das stimmt so nicht. Beides sind Cannabioide die unterschiedlich auf den Körper wirken und beide haben positive medizinische Eigenschaften. Es gibt noch mehr Cannabioide die hilfreich sind aber dies sind die 2 bekanntesten. Cannabis ist eine wahre Wunderpflanze in der Medizin, was auch der grund ist warum die Legalisierung auf sich warten lässt, weil die Pharmakonzerne dann ordendlich Geld verlieren.


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25.07.2018 um 20:21
@Libertin
Gibt genug die aufs High verzichten wollen, die rauchen halt CBD was ja jetzt bei uns in der Schweiz überall zu kaufen gibt, in Deutschland bestimmt auch. Ein regelmässiger Kiffer hat auch ne ordendliche Toleranz so dass er nicht mehr richtig ‚high‘ wird ausser er legt ne längere Pause ein. Ich denke für viele wird es einfach zur gewohnheit wie Zigaretten. Die einen trinken ein Feierabendbier, die einen Rauchen nen Joint.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 20:28
Mal von all dem abgesehen denke ich das Sucht eine veranlagung ist, bei den einen stärker als bei den anderen. In gewisser weise sind wir alle süchtig nach etwas, Social Media, Essen, TV glotzen usw..Jeder braucht etwas das ihm irgendwie schutz vor der echten Welt bietet oder ihm ein gefühl des glücks gibt, sei es nur ein stückchen Schokolade am tag. Sobald es regelmässig wird, ist es schwer von solchen Angewohnheiten loszukommen was daran liegt dass es im Gehirn wie eine Belohnung wirkt und Glückshormone ausscheidet. Gibt auch eine Serie die heisst my strange addiction da gibts sachen das glaubt ihr nicht. Leute die süchtig sind Steine zu essen, oder Klopapier. Für mich gehört Sucht irgendwie auch zu den Psychischen störungen, aber es gibt auch einen unterschied zwischen psychischer Abhängigkeit und körperlicher.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 21:06
ProzacNation schrieb:Für mich gehört Sucht irgendwie auch zu den Psychischen störungen, aber es gibt auch einen unterschied zwischen psychischer Abhängigkeit und körperlicher.
Ja, die körperliche Abhängigkeit bekommt man viel schneller in den Griff.

Wobei ich mir - in diesem Moment da ich dies schreibe - gar nicht mehr sicher bin, ob man diese Unterscheidung überhaupt treffen kann.
Denn unsere psychischen Prozesse resultieren ja letztlich aus unserer Hirnchemie...


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.07.2018 um 21:11
ProzacNation schrieb:Gibt genug die aufs High verzichten wollen, die rauchen halt CBD was ja jetzt bei uns in der Schweiz überall zu kaufen gibt, in Deutschland bestimmt auch.
Sicherlich gibt es die, dennoch würde ich sagen, daß für viele Kiffer der Einstieg aber meist mit dem Ziel beginnt erstmal von dem Stoff ordentlich high zu werden. Die rein medizinische Komponente wird bei vielen Konsumenten daher erst viel später wirklich relevant.
ProzacNation schrieb:Für mich gehört Sucht irgendwie auch zu den Psychischen störungen, aber es gibt auch einen unterschied zwischen psychischer Abhängigkeit und körperlicher.
Sicherlich, allerdings ist der Übergang zwischen Psyche und Physis bei vielen Suchterkrankungen und ihren Auswirkungen ein fließender Prozess. Dennoch gilt es freilich auch hierbei zu differenzieren.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

26.07.2018 um 06:12
ProzacNation schrieb:Beides sind Cannabioide die unterschiedlich auf den Körper wirken und beide haben positive medizinische Eigenschaften. Es gibt noch mehr Cannabioide die hilfreich sind aber dies sind die 2 bekanntesten.
ok, danke für die Info. ich kannte nur die Beschreibungen des Samenlieferanten wo ich mal bestellte. dort sind alle als Medizinisches Marihuana Pflanzen mit wenig THC und viel CBD.. dachte das wäre generell so weil THC nicht gebraucht wird als Medizin..


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

26.07.2018 um 12:02
Fast jeder lebt mit irgendeiner Droge. Die legalen Drogen sind dabei sogar in ihrer Verbreitung von den Todeszahlen her mit Abstand am gefährlichsten. Ich käme nie auf die Idee, Tabak zu rauchen oder in größeren Mengen Alkohol zu mir zu nehmen. Andere essen jeden Tag Fast Food, sind Social Media Junkies oder brauchen jeden Morgen ihren Kaffee.
Was andere Drogen angeht, finde ich es wichtig, seine eigenen Erfahrungen zu machen. Ich habe jeweils einmal Ecstasy und LSD ausprobiert und würde es unter den passenden Umständen auch wieder versuchen. Die Suchtgefahr liegt bei beiden Drogen wohl bei etwa null nach dem erstmaligen Konsum. LSD war wirklich eine sehr spannende Erfahrung, die meine Sicht auf das Leben nicht verändert, aber doch bestärkt hat. Natürlich muss man mit dem richtigen Respekt an diese Dinge rangehen und aufpassen, nicht irgendwelchen gestreckten Scheiß zu nehmen.
Ansonsten rauche ich relativ oft Gras. Es hilft mir sehr beim Kampf gegen meine Depressionen und Ängste, lässt mich aber zugegebenermaßen zu inaktiv werden. Außerdem ist die Gefahr für die Lunge ein Problem, obwohl ich das Gras pur rauche. Deshalb habe ich mir jetzt einen Vapo (Verdampfer) angeschafft.


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