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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

24.05.2018 um 22:39
Geisonik schrieb:Ich streiche trotzdem vorsichtshalber mal "unmöglich" und sage einfach das ich es für unwahrscheinlich halte das ein echter Zufallsgenerator am Werk war :Y:
Darauf können wir uns einigen :)
Das ist aber auch einfach mal eine Macke von mir. Wenn man viel Zeit mit anderen Wissenschaftlern in und außerhalb irgendwelcher Labore verbringt und nebenbei Fallberichte schreibt, dann gewöhnt man sich bzw viel mehr ich mir ganz offensichtlich eine Haarspalterei an, die mit der Umgangssprache nicht immer gut zusammenpasst.
off-peak schrieb:4. zeigen müssen, dass der Roboter tatsächlich Zufallsbewegungen ausführt.
Ich glaub ich frag meinen Mann nacher mal wie man sowas überhaupt beweisen könnte.
Wie gesagt. Eigentlich hätte man eh ein Objekt nehmen müssen, dass sich gar nicht selbstständig bewegen kann ODER die Frage danach wie zufällig ein Zufallsgenerator ist wegzunehmen
z.B. eine Ameise, irgendwas das man das Küken so platzieren kann, dass die Ameise das Küken nicht bemerkt, also wird sie da rumlaufen wie Ameisen es eben tun (dafür bräuchte es halt RICHTIG viele Versuche um ein gutes Muster zu erstellen).
Da aber schon ganz junge Küken nach Ameisen picken oder gar Fruchtfliegen aus der Luft schnappen dürfte man da ziemlich sicher sein, dass das Küken sich sehr wünscht, dass die Ameise näher kommt.

Allerdings wäre man hier selbst wenn man Zufall und alles andere Plausible irgendwie schaffen würde auszuschließenimmer noch nicht in der Lage Telepathie und Telekinese zu unterscheiden..
off-peak schrieb:Oder "das ist eben Deine Meinung:"
Da wäre ich ja noch froh drüber.
Denn das manche Menschen das einfach nicht unterscheiden können ist zwar schade aber akzeptabel.
off-peak schrieb:All diese Fallstricke versucht die seriöse Wissenschaft ja zu umgehen.
Exakt aber sie tun es auf eine Art und Weise die für Esoteriker absolut unfassbar scheint:
Jeder seriöse Wissenschaftler, der vermutet er könnte auf etwas gestoßen sein, was bisherige, seit langem gültige Lehrbuchstandards ganz oder teilweise falsifiziert..

Dann tut er etwas, das man in der Esoszene niemals sieht:
Er wird alles versuchen um seine eigene These zu entkräften. Einfach nur so um sicher zu sein, dass er nicht versehentlich ein Fass aufmacht und Reputation und Ressourcen riskiert nur um festzustellen, dass er einem Denk-, Mess- oder Interpretationsfehler aufgesessen ist oder sonst irgendwo einfach etwas gravierendes nicht miteinbezogen hat.

Erst wenn er das alles durch hat, was außer ggf paar Assistenten nicht mal jemand mitkriegt wird er sich daransetzen eine Studie auszuarbeiten mit der er seine These zu BElegen prüft.

In der Parawissenschaften ist ja nur nicht jede Kritik von außen absolut unwillkommen, ich habe es noch nie erlebt das da jemand den eigenen Thesen gegenüber kritisch gewesen wäre.
Zyklotrop schrieb:Nun kann man sich natürlich fragen wie Hühnerküken es schaffen nicht nur das weisse Rauschen der Diode zu beeinflussen sondern zusätzlich auch noch zu gewährleisten, dass das Rauschen so beeinflusst wird, dass der Roboter zu ihnen gelenkt wird.
Das dürfte spannend werden, nach dem mindestens ebenso spannendem Teil in dem man belegen darf, dass das Küken überhaupt ein Interesse daran hat :)
Alphabetnkunst schrieb:Und an etwas weiterhin zu glauben, was man nicht belegen kann, ist plausibel?
Glaube hat niemals einen Aspekt der im wissenschaftlichen Sinne plausibel oder unplausibel ist.
Deswegen ist es aber eben auch unwissenschaftlich zu glauben man habe jede Testmethode die je zur Verfügung steht ausprobiert.
Aber dieser Glaube wäre nötig um sich zu der Behauptung hinreißen zu lassen man habe etwas belegt.
Alphabetnkunst schrieb:Wenn man nichtexistente Belege dann nicht als Ergebnis deutet, für was macht man dann Wissenschaft?
Man arbeitet wissenschaftlich um objektive Belege zu erhalten.
"Konnte die Existenz in dieser Studie nicht belegt werden" mit "Damit ist die Nichtexistenz bewiesen." gleichzusetzen ist nicht objektiv sondern reine, subjektive Überheblichkeit und Fehlinterpretation von Daten.
Alphabetnkunst schrieb:Was bräuchte man denn, um Psychokinese zu belegen?
Das musst Du wie gesagt einen Wahrsager fragen. Ein Wissenschaftler kann Dir ausschließlich sagen, dass ein Nachweis der dem wissenschaftlichen Standard stand hält bisher nicht gelungen ist.
Ob sich das irgendwann ändert, wann und wie das dann aussehen wird, darüber kann nur jemand etwas sagen, der daran glaubt in die Zukunft sehen zu können. Unnötig zu erwähnen, dass ein Wissenschaftler das nicht tun wird.
Alphabetnkunst schrieb:Also frage ich dich, was denn passieren muss, um zu sagen, gibt es nicht?
Die Antwort ist einfach:

Um die Aussage:
"Ich sehe es als erwiesen an, dass Telekinese nicht existiert" zu treffen
muss man sich:
1. schlicht und ergreifend von der seriösen Wissenschaft abwenden
und
2. das Gleiche tun, was auch diejenigen machen, die sagen "Ich sehe die Existenz von Telekinese als erwiesen an."

Man muss einfach nur bereit sein, seinen eigenen völlig unbewiesenen Glauben für sich selbst und ggf auch anderen gegenüber als "Die Wahrheit" zu akzeptieren.
Alphabetnkunst schrieb:Du vergisst “mehrere Studien“, aber alle haben das gleiche Ergebnis.
Nein, die vergesse ich nicht.
Ebenso wie ich nicht vergesse, dass es viele Erkenntnisse, einige davon bahnbrechend gibt für die eine lange Zeit das gleiche galt, nämlich das man Test um Test, Studie um Studie durchführte und einfach nicht dahinter kam was eigentlich Sache ist.

Bis eine neue Methode zur Verfügung stand, einem anderen Denkansatz nachgegangen wurde oder einfach nur "frisches Blut" ins Team kam und den Vorschlag machte "Wie wärs wenn wir mal ganz anders drangehen." und dann die Idee hatte wie der Nachweis gelingt.
Alphabetnkunst schrieb:Keine Antwort wäre, wenn man genauso schlau wie vor der Studie war.
Das passiert in der Praxis eigentlich nie.
Das "Schlimmste" was passieren kann ist das man bei der Auswertung merkt, dass man bei irgendwas während des Versuchs Mist gebaut hat.
Das ist dann ärgerlich, weil man im schlimmsten Fall keine verwertbaren Ergebnisse hat aber man weiß welchen Fehler man bei Aufbau und Durchführung kein zweites Mal macht.

Ein Ergebnis bei dem lediglich klar wird, dass der Effekt den man gerne belegt oder die Viren-DNA die man gerne isoliert hätte eben nicht nachweisen konnte ist auch eine Antwort. Nämlich das der benutzte Versuchsaufbau und -ablauf für den Fall das es das was man sucht gibt als Nachweismethode nicht geeignet ist.

Das sind die häufigsten Antworten, den Studien in der Grundlagenforschung liefern.
Und wenn man dann ein paar Jahre lang Stück um Stück rausgefunden hat welche Methode ungeeignet ist steigen irgendwann die Chancen, dass einem ein Licht aufgeht und die jahrelangen Misserfolge einen auf den Weg führen der den Nachweis auf den man es all die Jahre abgesehen hatte möglich macht.
Alphabetnkunst schrieb:Man nehme an, man kann in 30 Jahren Psychokinese nachweisen, ist das eine Garantie dafür, dass es die heute auch gab? Was, wenn es Psychokinese erst in 25 Jahren gibt, also eine Geburt erlebt?
Auf sowas findet man üblicherweise keine Antworten bzw wenn man sie doch findet meist durch Zufall.
Wenn es einem gelingt einen bisher unbekannten Virus oder ein Bakterium zu isolieren und nachzuweisen, dass das der "Schuldige" für eine mehr oder wenige aktuelle Epidemie ist heißt das noch lange nicht, dass man auch irgendwas über das "woher", "warum" oder "seit wann" rauskriegt.
Ob es diesen Erreger so schon länger gab und er nur jetzt erst eingeschleppt wurde weil er eigentlich endemisch für ein weit entferntes, ggf unbesiedeltes Gebiet war und nur eingeschleppt wurde oooder er schon lange in der Nähe "lauerte" aber jetzt eben die Form von Mutation geschafft hat um für Menschen pathogen zu werden oder, oder oder.
DAS erfährt man manchmal durch Zufall, manchmal mit weiteren zahlreichen Nachforschungen und manchmal auch gar nicht.
Alphabetnkunst schrieb: Fraukie schrieb:
Das mit Aufkommen und der Verbesserung von DNA-Analyse auch zahlreiche, alte Fälle noch gelöst werden konnten ist darauf zurückzuführen, dass ein guter Wissenschaftler einen "Nichtnachweis" nicht mit einer "Nichtexistenz" verwechselt.

Dafür braucht man kein guter Wissenschaftler zu sein.
Selbstverständlich. Denn zum Zeitpunkt der abgeschlossenen Untersuchung war man sich ja ganz sicher, dass diesem Beweismittel alle Informationen die es überhaupt geben kann bereits entlockt wurden.
Wie gesagt: solche gewaltigen Durchbrüche wie DNA-Analyse die praktisch von einem Tag auf den Anderen etwas greifbar machen, dass zuvor kaum auch nur denkbar war sind selten.
Meist ernährt sich das Eichhörnchen viel mühsamer.
Alphabetnkunst schrieb:Ein Opfer setzt quasi voraus, dass auch ein Täter existieren muss
Wenn das Opfer keine Märchen erzählt ja. Aber wie massenweise ungelöste Fälle zeigen, bedeutet die Existenz eines Täters nicht das es realistisch ist ihn auch zu finden also irgendwie mit dem Fall in
Verbindung zu bringen und selbst dann ist er ja noch nicht überführt.
Da ist eigentlich seit vielen Jahren klar, dass man eine "verwertbare Spur" braucht um eine Chance auf Ergreifung des Täters zu haben.
ABER:
Was eine verwertbare Spur ist, das hätte sich in den letzten Jahrzehnten kaum noch heftiger weiterentwickeln können.
Alphabetnkunst schrieb:weshalb man auf den Tag des Beweises oder aber der Möglichkeit des Beweises warten muss,
Ein "warten" impliziert ja, dass man einen Grund hat von einem Eintritt einzugehen.
In den frühen 90ern war das "warten" auf eine "bessere Methode" die die Erstellung eines DNA-Profiles aus kleineren Mengen Material möglich macht also durchaus berechtigt.

Aber in den 60ern eine Sperma-, Blut- oder Speichelspur ordentlich zu asservieren, das war schon fast eine Glaubensfrage.
Dann davon, dass es 30 Jahre später nicht nur eine echt gute Spur sein würde, sondern, sofern man Verdächtige zum Abgleich hat die PERFEKTE Spur.
Das konnte damals noch niemand kommen sehen, wie auch.
Alphabetnkunst schrieb:aber inwiefern kommst du auf die Idee, dass Psychokinese existieren muss?
...
Eine Antwort, die mich überzeugt, ist, weshalb du glaubst, dass Psychokinese existieren muss

Ok, ich muss da mal eben eine Sache klar stellen:

Ich weiß wie schwer die Tatsache, dass es nicht die Aufgabe und meist nicht mal die Möglichkeit der Wissenschaft ist zu beweisen das etwas nicht existiert für Laien sehr schwer zu verstehen und für manch Einen sicher auch enttäuschend ist.

Deswegen habe ich kein Problem damit mehrfach zu erklären, warum durch eine Studie die einen bestimmten Nachweis nicht erbringen kann niemals abschließend bewiesen werden kann, dass dieser Nachweis niemals erbracht werden kann, sondern es tatsächlich nur die Aussagen gibt:
a) Nachweis erbracht
oder
b) Nachweis mit dem durchgeführten Versuch nicht möglich

Niemals aber "Da wird niemals und unter keinen Umständen ein Nachweis möglich sein.".

Was ich aber definitiv nur einmal schreibe ist, dass ich Dir in Zukunft nicht mehr antworten werde, wenn Du noch einmal etwas das ich geschrieben habe so krass ins Gegenteil verkehrst.

Allen meinen Beiträgen zu diesem Thema ist ganz deutlich zu entnehmen, dass ich
1. aus Prinzip an genau gar nichts glaube, sondern mir aufgrund vorliegender Fakten höchstens eine persönliche Meinung bilde

2. mir bisher kein Nachweis für die Existenz telekinetischer/psychokinetischer Phänomene bekannt ist und ich aufgrund der recht gut bekannten physikalischen Grundsätze auch persönlich davon ausgehe, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass es zukünftig solch einen Beweis geben wird.

Trotzdem
ist es mir wichtig festzuhalten, dass die Existenz von Telekinese zwar nicht belegt ist, das aber eben keinesfalls den Rückschluss zulässt, dass die Nichtexistenz als wissenschaftlich erwiesen gilt, denn das ist schlicht und ergreifend nicht wahr.

Das das klargestellt ist ist mir nicht wichtig, weil mir persönlich irgendwas daran liegt wie nun der Beweisstatus von Telekinese oder Entführungen durch Außerirdsche ist sondern das mir persönlich einfach nur verdammt viel daran liegt, dass die Wissenschaft nicht die gleichen Fehler macht wie die sogenannten "Parawissenschaften", nämlich Schlüsse und Rückschlüsse aus irgendwelchen Experimenten ziehen für die es in der Form keine Beweise gibt.

Behaupten wir der fehlende Nachweis für die Existenz von irgendwas sei ein valider Nachweis für die Nichtexistenz, dann sind wir genauso unseriös und verlogen wie die "Gegenseite" die mit sowas Bauernfängerei betreibt.
Alphabetnkunst schrieb:Wobei es bei Sperma auch keine genialen Wissenschaftler braucht, um zu erkennen, dass auch hier DNA enthalten sind,
Deine Denkweise ist recht gut bekannt als "Beifahrereffekt", im Nachhinein ist es verdammt einfach über einen veralteten Wissensstand und eventuell gemachte Fehler zu urteilen.

Heute wissen wir, dass man aus Spermaspuren nicht nur DNA gewinnen sondern die auch mit dem Profil von Verdächtigen abgleichen und ein nahezu eindeutiges Ergebnis erhalten kann.
Aber in den 60ern gab es diese Erkenntnis noch nicht und es gab noch nicht einmal einen Grund anzunehmen, dass das in der Form irgendwann mal möglich werden würden.

GANZ genauso, wie es heute sooo leicht ist zu sagen "Na wenn die erst an einer Leiche rumschneiden und dann Geburtshilfe leisten ohne sich die Finger zu waschen, dann muss das für Mutter und Kind ja gefährlich sein!

Aber damals, gab es all das schöne Wissen auf das wir diesen Rückschluss stützen nicht .
Und weil es auch die Nachweismethoden noch nicht gab und die These ohne die Kenntnis über die exakte Ursache sowieso für einen längeren Zeitraum nur sehr lückenhaft und statistisch lange nicht wirklich aussagekräftig reproduziert werden konnte war auch nicht wirklich absehbar, dass es sich Jahre später nicht nur um eine erwiesene Tatsache sondern um eine Selbstverständlichkeit handeln würde, die gewissermaßen selbst Kinder im Kindergartenalter begreifen können.

Und Du irrst Dich.
Alphabetnkunst schrieb:Wobei es bei Sperma auch keine genialen Wissenschaftler braucht, um zu erkennen, dass auch hier DNA enthalten sind,
Für diese Erkenntnis und den langen Weg aus der These eine nachgewiesene Tatsache zu machen und anschließend auch noch einen Weg zu finden, der diese Technik kriminaltechnisch nutzbar machte brauchte es nicht nur Einen, sondern gleich mehrere geniale Wissenschaftler.
Das war nichts was Pfadfinder mal eben im Gruppenlabor rausgefunden haben.
Alphabetnkunst schrieb:Wenn du meine Beiträge lesen würdest, würdest du feststellen
Wie gesagt, ich möchte dich bitten das was du dir von anderen wünschst auch mir zu Teil werden zu lassen und mir nicht anzudichten ich würde an irgendwas glauben oder propagieren, dass Psychokinese existieren muss wenn aus jedem einzelnem meiner Beiträge ganz klar das Gegenteil hervor geht.

Ich kann nur eben kein "Gefälligkeitsgutachten" erstellen und die faktisch falsche Behauptung die Existenz von Telekinese sei wissenschaftlich widerlegt unkorrigiert stehen lassen oder gar stützen.
Das verbietet mir einfach mal alles wessen ich mich verpflichtet fühle, z.B. der Unbestechlichkeit der Wissenschaft.
Unser Job ist es lediglich zu prüfen ob ein telekinetischer Effekt mit bestimmten Versuchen nachweisbar ist.
Verpflichtet sind wir nur den Fakten, weder den Leuten die sich wünschen es gäbe einen Nachweis, noch denen die möchten, dass die Tatsache, dass ein bestimmter Versuch keinen Nachweis erbringen konnte in dem Umkehrschluss verdreht und als Nachweis für die Nichtexistenz gewertet werden kann.

Sie den Versuch mit den Hühnerküken.
Die Erkenntnis, dass eine Nachfolgeprägung bei Hühnern nicht reproduziert werden kann belegt eben nicht, dass so etwas wie eine Nachfolgeprägung grundsätzlich nicht existiert.
Sie beweist nur, dass der Versuchsaufbau nicht für einen Nachweis geeignet war und allein die Tatsache, dass bekannt ist, dass der identische Versuch (die Prägung auf einen beweglichen Papierball der Geräusche von sich gibt) bei z.B. Gänseküken völlig zweifelsfrei funktioniert hätte zeigt uns auf WO im Versuch der Fehler lag.

Wäre nicht bekannt, dass Nachfolgeprägung bei Entenvögeln eine Tatsache ist wäre es unmöglich zu sagen "Wir sehen die Nichtexistenz der Nachfolgeprägung als erwiesen an, weil der Versuch mit Hühnerküken zeigte, dass sie den Stimulus sehr wohl "vergessen" oder wechseln können."
Alles was man sagen könnte "Der durchgeführte Versuch konnte die Existenz einer Nachfolgeprägung nicht belegen."

Ein Grund mehr warum das so ein schönes Beispiel ist.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

24.05.2018 um 22:59
@off-peak
Ich meine alle Beweise, die für dich Fakten sind. Das, was du Wissen nennst. Woher, weißt du dass sie wahr sind?
Woher weißt du, ob nicht irgendwo was verfälscht wurde, ob du nen wichtigen Blickwinkel übersehen hast...es gibt so viele Möglichkeiten für Fehler im System. Eine einzige Lüge reicht um alles zu verfälschen.
Im Prinzip steckt immer Glaube und Vertrauen hinter einem Beweis oder hinter Wissen allgemein. Und Glaube und Vertrauen sind für mich nicht greifbar, aber ich weiß, es gibt sie. Das heißt für mich, um zu wissen, brauche ich keine Beweise.

Das kann man noch viel tiefer spinnen, und dann steht die Welt Kopf.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

24.05.2018 um 23:07
AgathaChristo schrieb:Phänomene, die sich Menschen bemächtigen, sollten ihre Beweisbarkeit den Betroffenen mental, geistig übermitteln können?
Nö, das verstehe ich tatsächlich nicht :)

Mir ging es um Gegebenheiten die erscheinen, als könnte sich um ein Phänomen handeln, weil die Wahrnehmung darin Muster sieht. Wenn aber zu viele Faktoren im Ursache-Wirkungs-Prinzip im verborgenen liegen weil sie nicht beobachtet wurden, dann kann man auch nicht mehr machen als sich lediglich darüber zu unterhalten, ob es jetzt dies oder jenes war. Die Wahrheit wird bei vielem im Verborgenen bleiben.

Vor drei Wochen wusste auch noch keiner wie das Wetter exakt heute auf dem Breiten- und Längengrad auf dem ich mich befinde aussehen würde, nicht mal der beste meteorologische Supercomputer, weil er nicht alle Daten hat. Es weiß auch keiner wann der Nagel in der porösen Wand nachgibt an der das Kreuz hängt - vielleicht gerade in dem Moment wenn man den Anruf bekommt das ein guter Freund verstorben ist? Die Wirklichkeit mit all ihren Verkettungen ist zu Komplex als das man ein 100%tiges Abbild in Echtzeit erstellen könnte - da wird immer reichlich Platz für mehr- oder weniger gute Interpretationen bleiben, welche lediglich versuchen können geschehenes darzustellen und Muster zu erkennen oder zu entwerfen... und reichlich Platz um Geschehnissen einen Sinn zu verleihen oder halt auch nicht.

Ist Geschmackssache ob man Zufall oder Schicksal sieht, einen höheren Sinn oder zufällig Ordnung im Chaos. Da wo der eine Magie und Beseeltheit sieht ist für den anderen eben nur zufällig entstandene Biomasse, die durch die Gegend wabert. Was soll`s die komplette Wirklichkeit mit allen Verkettungen werden wir eh nie erfassen können wie sie wirklich ist.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

24.05.2018 um 23:13
@Tajna
Typischer Skeptikerfehler, dieses Zitat mit Aussagen von 1974 bis 1986, also längst veraltet.
Typisches Schwurbler Argument. Nur weil eine Aussage alt ist, muss sie nicht falsch sein. Die Erde dreht sich immer noch um die Sonne, und das obwohl diese Aussage über 2000 Jahre alt ist.

Auch der Doppelstandard, selbst eine "alte" Studie zu nennen, obwohl gerade das Alter von Aussagen bemängelt wurde, ist halt auch typisch Schwurbler Argumentationstaktik. Allmählich glaube ich, da steckt Absicht dahinter.
Hier im Thread sind zahlreiche Studien verlinkt, die paranormale Fähigkeiten belegen.
Gääääääääääääähhhhhhn - trotzdem immer noch NEIN.
Die belegen immer noch nichts, egal, wie oft Du am Hamsterrad drehst. War schon vor zig Jahern falsch, ist es immer noch.
Abesehen davon, hihi - da Du dieses Argument schon seit Jahren bringst, müsste es doch, laut Deiner eigenen Logik, überaltert sein. ;)


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

24.05.2018 um 23:35
@Fraukie
Er wird alles versuchen um seine eigene These zu entkräften.
Das ist ja das Elegante an der wissenschaftlichen Methodik: sie tut alles, um zu verhindern, dass man seinen eigenen Irrtümern, Fehlwahrnehmungen und Selbsttäuschungen erliegt.
Was sie wohltuend von Schwurbler"methoden" unterscheidet.


@Alphabetnkunst
Wenn man nichtexistente Belege dann nicht als Ergebnis deutet, für was macht man dann Wissenschaft?
Na, um eben existierende Belege zu finden. Und sich zu merken, was keiner wäre.

Ein Experiment, dass eine Idee widerlegt, ist nicht sinnlos. Es zeigt einem, das etwas eben nicht so funktioniert/ist, wie man meinte und was man falsch gedacht hat. Es gibt einem die Chance, seine Thesen zu überdenken, den Irrtum zu erkennen, Fehler zu finden, zu korrigieren und sich so langsam, aber sicher, an "die Wahrheit" heran zu hangeln.
Was bräuchte man denn, um Psychokinese zu belegen?
Wenn ganz einfach das willentlich und jederzeit herbei geführt werden kann, und mindestens mit einer 90% Trefferquote, was ihre Verfechter seit eh und je behaupten, aber noch nie belegten: dass jemand durch bloßes Denken Dinge ohne zu Hilfenahme irgendwelcher Hilfsmittel bewegt.
Willentlich. Bewusst. Immer, wenn er möchte.

Also, Experimente, bei denen jeder Irrtum und Schwindel ausgeschlossen werden kann. Keine Selbstläufer von Roboter. Keine Möglichkeiten für das Objekt, von alleine los zu starten.
Keine Möglichkeit für den Telepathen, mit den Händen fuchtelnd oder Luft pustend, durch Winde kleine Objekte zu bewegen.
Keine Ablenkungsmanöver.
Einfaches Bewegen von entfernt liegenden Gegenständen ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen.

Beispiel: Ich stecke den Löffel in den Kakao, und denke mir, "Löffel rühr mal!" und Löffel rührt.
Oder "Staubsauger, sauge!" und das Ding flitzt los. Ja, das würde mich nicht nur überzeugen, sondern sogar vom Hocker hauen. Das kaufe ich sofort.

Gerade Telekinese sollte, so sie denn existiere, so einfach zu beweisen sein wie das Funktionieren einer TV Fernbedienung. Würde auch nur so Sinn machen. Das kann auch schließlich jeder wahrnehmen. Handelt sich ja nicht um eine These im subatomaren Bereich.
Haben wir eigentlich schon Quanten bemüht?

Wenn ich mich erst in einer dunklen, abgedichteten, abgeschlossenen Kammer mit Rotlicht begeben muss, mit einem Schallschutzhörer auf dem Kopf, um irgendwo im Nebenraum durch ein paar OMMMS in meinem Hirn Streichhölzchen oder Bleistifte wackeln zu lassen, dann ist der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis dermaßen minimal, dass man ihn als nutzlos bezeichnen kann. Dazu haben wir nämlich Hände.

Nein, so ein Test müsste der Situation im Leben entsprechen, in der man diese Fähigkeit auch gebrauchen kann. Und das müsste jederzeit funktionieren, wenn es gewünscht/benötigt wird, nicht nur gelegentlich, ohne meinen Willen, wenn das Karma zufällig grün leuchtet, die Chakren laut lachen oder der Dienstag (fest gesetzter Testtag) auf Sonntag fällt.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 00:40
Zyklotrop schrieb:Bis heute konnte hier im Forum noch nicht eine einzige Primärstudie vorgezeigt werden, die die Existenz von Telekinese belegt.
Primärstudien braucht man auch nicht, wenn man Metaanalysen hat.
Zyklotrop schrieb:
Tajna schrieb:
Du verbreitest Unwahrheiten und wirst von mir ab jetzt ignoriert.

Beleg das bitte, dein Diskussionspartner hat das Recht zu erfahren worauf sich diese Behauptung gründet.
Das weiß er eigentlich selbst, denn ich hatte ihm gerade gezeigt, dass die Studien sehr wohl wissenschaftlichen Standards entsprachen.
Er hat nicht überprüft ob die Studien repliziert werden konnten, sondern einfach behauptet, sie wären seit 30 Jahren nicht repliziert worden.
off-peak schrieb:
Tajna schrieb:
Wenn sich z.B. bewusst versuchte Telekinese allenfalls auf Zufallsprozesse auswirken könnte, dann würde das - wenn es klappt - doch kaum jemandem auffallen.

Würde sie nicht, nur Sinn ergibt sie dann auch keinen.
Wieso, gerade bei Naturkatastrophen spielen Zufallsprozesse oft eine Rolle.
off-peak schrieb:Typisches Schwurbler Argument. Nur weil eine Aussage alt ist, muss sie nicht falsch sein.
Die Aussage ist alt und falsch.
off-peak schrieb:
Was bräuchte man denn, um Psychokinese zu belegen?

Wenn ganz einfach das willentlich und jederzeit herbei geführt werden kann, und mindestens mit einer 90% Trefferquote, was ihre Verfechter seit eh und je behaupten, aber noch nie belegten: dass jemand durch bloßes Denken Dinge ohne zu Hilfenahme irgendwelcher Hilfsmittel bewegt.
Willentlich. Bewusst. Immer, wenn er möchte.
Es ist aber so, dass paranormale Fähigkeiten nur sporadisch auftreten, schlecht steuerbar sind und oft nur sehr unperfekt funktionieren - aber trotzdem sehr nützlich sein können.
off-peak schrieb:Nein, so ein Test müsste der Situation im Leben entsprechen, in der man diese Fähigkeit auch gebrauchen kann. Und das müsste jederzeit funktionieren, wenn es gewünscht/benötigt wird, nicht nur gelegentlich,
Lebensnahe Tests wären gut, sind aber ethisch kaum vertretbar.


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25.05.2018 um 00:59
@Tajna
Lebensnahe Tests wären gut, sind aber ethisch kaum vertretbar.
Warum? Tut doch niemanden weh, den Löffel den Tee umrühren zu lassen.


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25.05.2018 um 01:03
@off-peak

Das wissen wir doch, dass das nicht geht.
Genausowenig, wie du dir Bier und Chips aus der Küche apportieren lassen kannst.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 04:06
Fraukie schrieb:Deswegen ist es aber eben auch unwissenschaftlich zu glauben man habe jede Testmethode die je zur Verfügung steht ausprobiert.
Um Dinge zu bewegen, gibt es eigentlich nur eine Methode: streng deinen Kopf an und beweg die Gabel.

Bleibt sie liegen, gibt es noch was genau für Methoden?
Fraukie schrieb:Man arbeitet wissenschaftlich um objektive Belege zu erhalten.
"Konnte die Existenz in dieser Studie nicht belegt werden" mit "Damit ist die Nichtexistenz bewiesen." gleichzusetzen ist nicht objektiv sondern reine, subjektive Überheblichkeit und Fehlinterpretation von Daten.
Dein Problem, das ich sehe, ist die großzügige Ausdehnung des Satzes “konnte nicht belegt werden“.

Du definierst das so: die Wissenschaft hatte keine Möglichkeiten, war nicht in der Lage, ist nicht reif dafür.

Ich sehe eher was anderes in dem Satz:

Es wird zwar behauptet, aber die Wissenschaft sagt was anderes. Sie war in der Lage, den Test auszuführen, hat jedoch eine andere Meinung.

Konnte nicht belegt werden.
Hach, ein schöner Satz.
Fraukie schrieb:Die Antwort ist einfach:

Um die Aussage:
"Ich sehe es als erwiesen an, dass Telekinese nicht existiert" zu treffen
muss man sich:
1. schlicht und ergreifend von der seriösen Wissenschaft abwenden
und
2. das Gleiche tun, was auch diejenigen machen, die sagen "Ich sehe die Existenz von Telekinese als erwiesen an."

Man muss einfach nur bereit sein, seinen eigenen völlig unbewiesenen Glauben für sich selbst und ggf auch anderen gegenüber als "Die Wahrheit" zu akzeptieren.
Deine Antwort auf “was muss denn passieren, um zu sagen, gibt es nicht?“

Ich denke, daran zu glauben, ist ein Schritt aus der Wissenschaft, denn sie sagt nicht, es gibt sie.
Man hat anhand der Wissenschaft versucht, zu belegen, aber vielmehr gibt es da nichts großartig zu berichten.
Nicht mal einen Hoffnungsträger gibt es da. Keinen Rettungsanker.
Daher ist es nicht sehr unwissenschaftlich, anhand dieser Basis sagen zu können, gibt es nicht, auch wenn sie nicht hochoffiziell sagt, gibt es nicht.
Denn die Wissenschaft versucht nur, Belege einer Existenz zu finden, nicht der Nichtexistenz.

Da kommen wir zum Menschenverstand:

Nicht nur die Wissenschaft belegt keine Existenz, auch der Mensch nicht.
Der Mensch möchte, dass es das gibt, aber muss leider aufstehen, um die Schlüssel zu holen.
Fraukie schrieb:Bis eine neue Methode zur Verfügung stand, einem anderen Denkansatz nachgegangen wurde oder einfach nur "frisches Blut" ins Team kam und den Vorschlag machte "Wie wärs wenn wir mal ganz anders drangehen." und dann die Idee hatte wie der Nachweis gelingt.
Verstehe, du bist also wieder bei den Dingen, bei denen es gute Hinweise für eine Existenz gab, aber wo ist die hier bei der Psychokinese?

Gute Hinweise sind eben nun mal sich bewegende Gegenstände im Alltag.

Letztendlich bewegen sich aber keine Gegenstände, außer es gibt eine Fernsteuerung.
Fraukie schrieb:Alphabetnkunst schrieb:
Keine Antwort wäre, wenn man genauso schlau wie vor der Studie war.

Fraukie:

Das passiert in der Praxis eigentlich nie.
Das "Schlimmste" was passieren kann ist das man bei der Auswertung merkt, dass man bei irgendwas während des Versuchs Mist gebaut hat.
Siehst du: Also warum sollte ein Ergebnis kein Ergebnis sein, wenn dieses Ergebnis keine Existenz belegt, noch nicht mal einen Hinweis dazu liefert?
Fraukie schrieb:Trotzdem ist es mir wichtig festzuhalten, dass die Existenz von Telekinese zwar nicht belegt ist, das aber eben keinesfalls den Rückschluss zulässt, dass die Nichtexistenz als wissenschaftlich erwiesen gilt, denn das ist schlicht und ergreifend nicht wahr.
Wo wir gerade beim Gegenteil verkehren sind:

Ich sage nicht, dass die Nichtexistenz bewiesen ist, sondern frage dich, wann man es denn sagen kann und liefer dir nur die Gründe für meine Fragen, warum ich sie mir stelle.

Deine Beispiele in deinen Erklärungen überzeugen nicht, können sie auch nicht, da sie nicht völlig aus dem Nichts angenommen wurden wie bei der Psychokinese, sondern es gute Gründe gab, weshalb man weiter daran glauben konnte.

Es ist nun mal was anderes, an die Möglichkeit zu glauben, dass man DNA aus Sperma irgendwann ermitteln kann, als dass man Psychokinese belegen kann.

Gründe sind dafür:

Bei Sperma gibt es nämlich die DNA und die Leute haben auch zudem immer mehr mit Erfindungen möglich gemacht.

Bei Psychokinese gibt es allerdings nichts auf der Hand.
Da ist alles reine Fantasie.
Weder schweben alltäglich Gegenstände durch die Gegend, noch gibt es keine Fälle, die sich nicht als Betrug herausgestellt haben und auch die Wissenschaft konnte nichts belegen.

Da gibt es keine Wahrscheinlichkeit, kein Gründe, letzten Endes nur der gesunde Menschenverstand, all diese Minuspunkte, die ohne Gegengewicht (ohne Pluspunkte) die Waage runterbrechen, als Ergebnis zu erkennen und zu sagen, dass es das nicht geben kann, ganz egal, wie die Wissenschaft ansonsten irgendwas handhabt, denn normalerweise arbeitet die Wissenschaft mit Hinweisen, mit Faktoren, aber nicht mit völligem Nichts und Wünschen der menschlichen Natur, so wie man es auch bei deinen Beispielen sehen kann.
Gerade, wenn man bedenkt, dass die Wissenschaft die Parawissenschaft nur allzu gerne belächelt, schleicht sich hier nur ein weiterer Minuspunkt ein.
Fraukie schrieb:Ich weiß wie schwer die Tatsache, dass es nicht die Aufgabe und meist nicht mal die Möglichkeit der Wissenschaft ist zu beweisen das etwas nicht existiert für Laien sehr schwer zu verstehen und für manch Einen sicher auch enttäuschend ist.
Gerade das hier ist für mich nämlich völlig ohne Belang, denn um etwas ernsthaft belegen zu müssen, müsste es erstmal Hinweise und Grund zu den Annahmen geben, dass es existieren könnte, was aber nicht der Fall ist.

Also nein, ich verstehe es nicht nicht, sondern ich verstehe sehr gut, aber all meine Versuche, dir zu erklären, wieso ich hier die normal angewandten Methoden der Wissenschaft hier nicht als notwendig erachte, waren wohl schwer zu verstehen.
Fraukie schrieb:Für diese Erkenntnis und den langen Weg aus der These eine nachgewiesene Tatsache zu machen und anschließend auch noch einen Weg zu finden, der diese Technik kriminaltechnisch nutzbar machte brauchte es nicht nur Einen, sondern gleich mehrere geniale Wissenschaftler.
Das war nichts was Pfadfinder mal eben im Gruppenlabor rausgefunden haben.
Du meinst, die nachgewiesene Erkenntnis, dass Sperma DNA enthält, oder meinst du jetzt nur, sich diese Erkenntnis auch in der Krininaltechnik nutzbar zu machen?
Denn der Grund zur Annahme, dass Sperma DNA enthält, ist keiner, der so aus dem Himmel kam, selbst wenn es ein wenig brauchte, um das nachzuweisen, aber immerhin gab es einen Grund.
Und das ist eben nun mal Wissenschaft.
Der nächste Schritt, nämlich sich das zunutze zu machen, ist dann auch wieder etwas, dass auf etwas basiert, was nicht an den Haaren herbei fantasiert wurde.
Fraukie schrieb:Wie gesagt, ich möchte dich bitten das was du dir von anderen wünschst auch mir zu Teil werden zu lassen und mir nicht anzudichten ich würde an irgendwas glauben oder propagieren, dass Psychokinese existieren muss wenn aus jedem einzelnem meiner Beiträge ganz klar das Gegenteil hervor geht.
Ich habe dir gar nichts unterstellt, ich habe lediglich versucht, dir zu erklären, weshalb deine Beispiele nicht passend sind.
Denn um sich wissenschaftlicher Beispiele zu bedienen, muss auch das Thema ähnlich sein.
Es müssen Gründe geben, damit man sich hier an die Gesetze der Wissenschaft halten kann.
Das sehe ich hier aber nicht.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 04:29
@Alphabetnkunst
Alphabetnkunst schrieb:Bei Psychokinese gibt es allerdings nichts auf der Hand.
Da ist alles reine Fantasie.
Weder schweben alltäglich Gegenstände durch die Gegend, noch gibt es keine Fälle, die sich nicht als Betrug herausgestellt haben und auch die Wissenschaft konnte nichts belegen.
Du ignorierst also alle wissenschaftlichen Studien, die Psychokinese nachweisen konnten und in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Peer Review veröffentlicht wurden und auch repliziert werden konnten?

Ebenso verleugnest du das Auftreten von Poltergeist-Phänomenen, für die es eine Vielzahl von ernstzunehmenden Zeugen gibt und die natürlich nicht als Betrug nachgewiesen werden konnten.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 04:38
Alphabetnkunst schrieb:Denn der Grund zur Annahme, dass Sperma DNA enthält, ist keiner, der so aus dem Himmel kam, selbst wenn es ein wenig brauchte, um das nachzuweisen, aber immerhin gab es einen Grund.
Und das ist eben nun mal Wissenschaft.
Hier muss ich noch mal genauer formulieren.
Der Grund, um daran weiter zu glauben, war nicht die Wissenschaft, sondern, dass es Wissenschaft ist, anhand eines Grundes daran weiterzuglauben.
So ist der Satz gemeint.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 04:49
@Fraukie

Du bist also, nach deinen eigenen Angaben, öfter in der Esoterik-Szene unterwegs und hast dort keinen einzigen selbstkritischen "Paraforscher" gefunden?
Na ja.

Dort kannst du natürlich auch keine fundierten Kenntnisse über wissenschaftliche Parapsychologie erwerben.
Vielleicht ist das der Grund, warum du mir deine Ansichten nie begründen konntest und ich keine Antwort bekam, wenn ich danach fragte.

Jetzt hast du also Zweifel an den verwendeten Zufallsgeneratoren.
Ich bin gespannt, ob du deine Zweifel diesmal begründen kannst.
Mich würde vor allem interessieren, ob und inwieweit bestimmte Arten von Zufallsgeneratoren das Ergebnis dieser Experimente zur Psychokinese verändern könnten.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 06:53
@Tajna
Tajna schrieb:Jetzt hast du also Zweifel an den verwendeten Zufallsgeneratoren.
Die Frage stand von anfang an im Raum.
Sollte eigentlich auch für dich klar sein.
Tajna schrieb:Das wissen wir doch, dass das nicht geht.
Woher wissen wir das?


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 08:45
@Tajna
Tajna schrieb:Primärstudien braucht man auch nicht, wenn man Metaanalysen hat
Zum Glück wird so ein Quark nur von einigen Auserwählten ims Forum gekübelt.
Das lässt hoffen. Zuerst einmal gäbe es ohne Primärstudien gar keine Grundlage für Metaanalysen, was natürlich jemanden, der in der Lage ist auf absolutem Unwissens einen wissenschaftlichen Beleg zu postulieren, nicht stören wird^^, und zweitens ist die Metaanalyse auf die Qualität der Primärstudien angewiesen. Aus schlechten Prmärstudie kann man nun mal auch keine gute Metaanalyse backen.
Das addieren wir dann in Gedanken mal zu den anderen, hier bereits zur Genüge vorgeführten, Defiziten.
So langsam wird das Bild richtig rund. :)
Die ganzen anderen Problem, die Metaanalysen beinhalten können wie Heterogenität der Primärstudien in Studiendesign, verwendeten Variablen, Stichprobengrösse, methodischer Qualität, inhaltlichen Unterschieden, insuffizienten Auswahlkriterien und...und...und... brauchen wir in diesem Fall gar nicht zu betrachten, da hier ja bereits das Eingangskriterium, eine kurze Recherche, nicht geleistet werden konnte/wollte.

Warum du Primärstudien fürchtest, wie der Teufel das Weihwasser, ist hier wohl jedem klar.
Tajna schrieb:Wieso, gerade bei Naturkatastrophen spielen Zufallsprozesse oft eine Rolle.
Klassisches non sequitur. Ich habe den Eindruck, dass hier über ein grosses Repertoire an logischen Fehlschlüssen verfügt wird, die unbedingt auch alle Anwendung finden sollen. :)
Tajna schrieb:Es ist aber so, dass paranormale Fähigkeiten nur sporadisch auftreten, schlecht steuerbar sind und oft nur sehr unperfekt funktionieren - aber trotzdem sehr nützlich sein können.
Unbelegte Behauptung. Setzt man eine durchschnittliche Intelligenz voraus, so muss man mittlerweile davon ausgehen, dass hier ganz bewusst gelogen wird.
Es ist nur natürlich, dass der fehlende Nachweis der Existenz von Telekinese, und das immer wieder demonstrierte Fehlen jeglichen Kausalitätsnachweises für die angeführten "Effekte", keine Tatsachenbehauptungen rechtfertigen.
Tajna schrieb:Du ignorierst also alle wissenschaftlichen Studien, die Psychokinese nachweisen konnten und in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Peer Review veröffentlicht wurden und auch repliziert werden konnten?
Oft gelesen, noch immer dumm, Wenn du gute Argumente für dein zusammengeglaubtes Sammelsurium hättest würdest du sie bringen (zum Beispiel in Form einer Primärstudie :) ) aber das kannst du ja nicht. Es ist auch nicht gesagt, dass @Alphabetnkunst hier etwas ignoriert. Vielleicht ist er lediglich, wie alle ernst zu nehmenden Wissenschaftler weltweit, zu dem Schliuss gekommen, dass die Ergebnisse dieser Studien nicht das hergeben, was du da gerne heraussaugen möchtest. Dein Vortrag ist also auch zu diesem Punkt völlig invalid.
Man kann dir da eine gewisse Homogenltät der "Argumentation" nicht absprechen.
Tajna schrieb:Ebenso verleugnest du das Auftreten von Poltergeist-Phänomenen, für die es eine Vielzahl von ernstzunehmenden Zeugen gibt und die natürlich nicht als Betrug nachgewiesen werden konnten.
Es konnte ebenso wenig nachgewiesen werde, dass es sich um Poltergeister handelte oder Telekinese im Spiel war. Hast du sicher nur vergessen zu erwähnen. ^^
Auch hier versuchst du also auf Basis absoluten Unwissens Telekinese ins Spiel zu bringen.
Auch hier wieder mal völlig haltlos.
Nichtwissen ist eigentlich immer eine schlechte Basis um Fakten zu postulieren.
Gewöhn dir das doch bitte mal ab.
Tajna schrieb:Dort kannst du natürlich auch keine fundierten Kenntnisse über wissenschaftliche Parapsychologie erwerben.
Vielleicht ist das der Grund, warum du mir deine Ansichten nie begründen konntest und ich keine Antwort bekam, wenn ich danach fragte.
Das ist dann, nach deinem Auftritt hier, von dem ich befürchte dass er noch lange nicht zu Ende ist, eine bodenlose Frechheit.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 10:29
@Zyklotrop

So kann und will ich nicht mit dir diskutieren.

Du reisst Aussagen von mir, die ich gegenüber anderen, als Antwort auf ihre Beiträge, gemacht habe, aus ihrem Zusammenhang und gibst ihnen eine andere Bedeutung, z.B.
Tajna schrieb:
tubul schrieb:
Bis heute konnte hier im Forum noch nicht eine einzige Primärstudie vorgezeigt werden, die die Existenz von Telekinese belegt.

Primärstudien braucht man auch nicht, wenn man Metaanalysen hat.
Das bedeutet also nicht, dass die Forschung keine Primärstudien braucht, sondern dass hier im Forum als Beleg eine Metaanalyse, die die Primärstudien zusammenfasst, ausreichen sollte.
Zyklotrop schrieb:
Tajna schrieb:
Es ist aber so, dass paranormale Fähigkeiten nur sporadisch auftreten, schlecht steuerbar sind und oft nur sehr unperfekt funktionieren - aber trotzdem sehr nützlich sein können.

Unbelegte Behauptung. Setzt man eine durchschnittliche Intelligenz voraus, so muss man mittlerweile davon ausgehen, dass hier ganz bewusst gelogen wird.
Das ist nicht unbelegt, damit stehen auch die Ergebnisse der Metaanalysen zur Psychokinese und zur Telepathie im Einklang.
Dazu kommt noch die unbegründete Anschuldigung, ich würde lügen.
Und ähnlich gehts weiter ...


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 10:52
@Tajna
Tajna schrieb:Das bedeutet also nicht, dass die Forschung keine Primärstudien braucht, sondern dass hier im Forum als Beleg eine Metaanalyse, die die Primärstudien zusammenfasst, ausreichen sollte.
Wenn es dich überfordert dich vernünftig auszudrücken, du erinnerst dich, das hatten wir schon mal, dann sind die anderen Schuld, weil sie eventuelle Gedankengänge von dir nicht berücksichtigt haben?
Albern.
Aber egal, ich hab dir nur aufgezeigt das Primärstudien nicht nur wichtig sind um überhaupt eine Metaanalyse fabrizieren zu können, sondern dass es,neben weiter Kautelen, auch ungehauer wichtig ist wie qualitätsvoll die verwendeten Primärstudien sind.
Da kann sich ja jeder selbst ausrechnen, warum die dich seitenweise gewunden und keine Primärstudie eingestellt hast. Da gibts wohl nichts Zählbares. Solltest du anderer Meinung sein, und die ausnahmsweise auch mal belegen können, so hast du ja die Möglichkeit eine oder mehrere Primärstudien, die deinem Glauben nach die Telekinese belegen, hier zur Diskussion zu stellen.
Tajna schrieb:Das ist nicht unbelegt, damit stehen auch die Ergebnisse der Metaanalysen zur Psychokinese und zur Telepathie im Einklang.
Tja Tajna, ausserhalb deines ganz persönlichen Universums, ist das halt unbelegt. Da die Existenz von Telekinese nicht belegt ist ist selbstverständlich auch nicht belegt, dass sie nur sporadisch auftritt. Ist schlichte Logik. Mal wieder ein Fall für einen Sechstklässler.
Tajna schrieb:Dazu kommt noch die unbegründete Anschuldigung, ich würde lügen.
Seh ich nicht
Zyklotrop schrieb:Setzt man eine durchschnittliche Intelligenz voraus, so muss man mittlerweile davon ausgehen, dass hier ganz bewusst gelogen wird.
es sei denn du unterstellst mir dass ich die Prämisse als gegeben ansehe.
Nicht dass ich dir das nicht zutrauen würde, aber auf Unterstellungen (und Nichtwissen) lassen sich schlecht Tatsachenbehauptungen gründen.
Aber das passt hervorragend zu deinem bisherigen Auftritt.

Sobald du deine Angst überwindest und hier mal Primärstudien auffährst, die die Telekinese belegen, kann man ja wieder in die Diskussion eintreten. Bis dahin verharrst du wohl in deiner "Radinosophie".


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 11:20
Zyklotrop schrieb: ... aber auf Unterstellungen (und Nichtwissen) lassen sich schlecht Tatsachenbehauptungen gründen.
Das solltest du dir selbst mal zu Herzen nehmen, anstatt immer so weiterzumachen.

Du hast doch kürzlich hier eine 80-seitige Metaanalyse von Bösch verlinkt.
Vielleicht ist dir ja entgangen, dass Bösch über 300 Primärstudien verwendet hat, die in seiner Literaturliste angegeben sind?
Da kannst du dir selbst welche raussuchen, wenn dich das so interessiert, wenn dir das
Zyklotrop schrieb:ungehauer wichtig ist wie qualitätsvoll die verwendeten Primärstudien sind.
Dazu fühle ich mich nicht verpflichtet, weil Radin und Nelson in ihrer Metaanalyse Qualitätskriterien und Ausschlußkriterien für die von ihnen verwendeten Studien angegeben haben - und auch weil wir hier nicht im Wissenschaftsbereich sind.


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25.05.2018 um 11:31
@Tajna
Tajna schrieb:Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?
heute um 11:20
tubul schrieb:
... aber auf Unterstellungen (und Nichtwissen) lassen sich schlecht Tatsachenbehauptungen gründen.
Das solltest du dir selbst mal zu Herzen nehmen, anstatt immer so weiterzumachen.

Du hast doch kürzlich hier eine 80-seitige Metaanalyse von Bösch verlinkt.
Vielleicht ist dir ja entgangen, dass Bösch über 300 Primärstudien verwendet hat, die in seiner Literaturliste angegeben sind?
Ich habe dir bereits erklärt was ich von Metastudien halte und auch was ich mit der Verlinkung aufzeigen wollte
Beitrag von Zyklotrop, Seite 22
Wenn du Informationen bereits nach weniger als einem Tag nicht mehr vor Augen hast wundert mich jetzt allerdings nicht mehr, dass du jeden Morgen die alten Kamellen wieder rauskramst. :)
Im Übrigen ist es nicht einzusehen, dass ich deine Arbeit tun soll, wo du doch gerade so episch und vor aller Augen damit gescheitert bist eine Primärstudie deiner Radinsymphonie zu finden, die auch nur ansetzweise belegt was du immer behauptest. :)
Tajna schrieb:Dazu fühle ich mich nicht verpflichtet, weil Radin und Nelson in ihrer Metaanalyse Qualitätskriterien und Ausschlußkriterien für die von ihnen verwendeten Studien angegeben haben - und auch weil wir hier nicht im Wissenschaftsbereich sind.
Du fühlst dich anscheinend nur verpflichtet jeden Morgen die alten Kamellen vom Vortag auszupacken und gepflegt auszublenden, dass sie immer noch so verdorben sind wie am Vortag.

Versuch dich doch mal in der Belegung deiner Behauptungen und überwinde deine Angst. Das würde dem Thread enorm weiterhelfen.


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Psychokinese und Telekinese - Jemand hier der das beherrscht?

25.05.2018 um 13:19
Zyklotrop schrieb: ... wo du doch gerade so episch und vor aller Augen damit gescheitert bist eine Primärstudie deiner Radinsymphonie zu finden, ...
Ich will auch gar keine finden, denn wen eine Metaanalyse über 800 Primärstudien nicht überzeugt, den wird auch keine einzelne Primärstudie überzeugen.

Vermutlich hoffst du, in den älteren Primärstudien einfache Ansätze für Kritik zu finden, aber das ist dein eigenes Interesse, darum musst du dich selbst bemühen.

Deine ständigen diskreditierenden Unterstellungen und der Umstand, dass du jedes Argument, das ich vorbringe, innerhalb kürzester Zeit "vergisst", lassen mir Diskussionen mit dir nicht gerade als attraktiv erscheinen.


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25.05.2018 um 13:47
Tajna schrieb:Das bedeutet also nicht, dass die Forschung keine Primärstudien braucht, sondern dass hier im Forum als Beleg eine Metaanalyse, die die Primärstudien zusammenfasst, ausreichen sollte.
Auf keinen Fall.
Die Gründe habe ich und andere Dir mehrfach verlinkt.


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