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Das Jahr 2012

35.183 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2012, Weltuntergang, Schicksal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:45
WIR?

Der Mensch ist dafür nur zu einem SEEEEHEEER kleinen Teil verantwortlich.

Schreib doch außerdem mal was konkretes auf und belege es, warum dieses datum keine Fiktion sein soll, denn das IST es.


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:47
hallo Lolle wo lebst Du denn - leergefischte Ozeane - vergifttete Agrarflächen
ich wohne in Italien in den Alpen - hier ist alles krank


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:47
Zitat von schamanixschamanix schrieb:Midnight - auf wessen Kosten?
Wie soll ich das verstehen? In die Rechnung müssen natürlich alle mit einbezogen werden. Jeder sollte seinen Beitrag zum neuen Sein mit dazu geben.
Jeder hat bestimmte Fähigkeiten, Talente (von Gott gegeben, wenn man so will)
und diese sollten erkannt und gefördert werden.


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:48
mach was Du willst - bist bestimmt eine Frau!!


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:49
Wen meinst du jez?


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:49
die Lolle


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:50
Ich wohn in Deutschland in NRW, hier gibt es gesunde Wälder, und wenn ich nach friesland in urlaub fahre sehe ich viele schöne Äcker..

Überfischung sit ein Problem, für UNS, nicht für die Erde.
Im meer fleucht so einiges wo wir nichtmal dran kommen, es ist UNSER Problem wenn wir küstennahe Speisefischarten ausrotten, bzw. nichtmal direkt unseres, sondern das der jeweiligen Fischfang nationen.

Und die Agrarflächen wird sich wohl keiner freiwillig vergiften.


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:51
Ich tue auch was ich will wenn ich kann, und bin außerdem keine Frau -.-

Du bist derjenige der heir unentwegt rumspammt, du bringt 1-2 stichworte und amchst dann einen auf arroganter aber mitleidiger weiser.

Schreib doch mal irgendwas verwertbares warum die Erde gerade an diesem Tag untergehen sollte.


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:56
Die Grundlage unserer Existenz verdanken wir nicht uns selbst, sondern den Gesetzen der Natur und der Mechanik des richtigen Verhältnisses zwischen Aktivität und Ruhe – Gefühl und Verstand - Spannung und Ausgleich.
Wir Menschen besitzen als einzige Tierart dieses Planeten Erde die Fähigkeit, die Mechanik der Naturgesetze in Bewusstsein umzuwandeln und sie in irgendeiner Form für uns selbst oder für die Gemeinschaft nützlich zu machen. Die Wahrnehmung der Mechanik unserer Natur funktioniert auf vielen verschiedenen Ebenen. Weil wir selbst Tire sind und wir uns allen anderen Tieren gleich ernähren und fortpflanzen, basieren viele unserer Wahrnehmungen auf Instinkten und Gefühlen.
Die Intelligenz des Menschen ist nicht alleine durch seine Lernfähigkeit zu erklären, und auch nicht durch die Fähigkeit mathematische Probleme in möglichst kurzer Zeit zu lösen, sondern spiegelt sich ausschließlich in Form sozialer Kompetenz wieder. In allen Bereichen der Wissenschaften und manchmal sogar in mehreren gleichzeitig, gibt es sogenannte Genies. Menschen mit überdurchschnittlichen Begabungen, die ihre Fähigkeiten durch Training ihrer Reflexe in auch schmerzhafter Form betreiben, heben sich deutlich von der Leistungsfähigkeit anderer ab. Besonders viel tun sie damit aber für die Gemeinschaft nicht - zum einen, weil sie das auch nicht beabsichtigen - wer rackert sich schon gerne für die anderen ab - und zum andern - weil viele andere wichtige Erfahrungen die außerhalb ihres Spezialgebietes liegen, häufig auf der Strecke bleiben. Diese Behauptung bestätigt sich selbst, weil keine noch so bedeutende Erfindung und Entdeckung in nicht irgendeiner Form zur Ausbeutung der Ressourcen unserer Planeten, oder als Werkzeug sozialer Unterdrückung verwendet worden ist.
Die bestmögliche Selbstdarstellung garantiert zwar persönlichen Erfolg, aber könnte uns in bereits absehbarer Zeit ganz schön dumm dastehen lassen.
Vor ca. 50 Jahren begannen sich bereits die ersten Schwierigkeiten mit der durch den Menschen verschmutzten Natur abzuzeichnen. Es wurden zwar eine Reihe von Symptombezogenen Maßnahmen ergriffen, aber der Zustand unserer Natur hat sich nicht verbessert, sondern dramatisch verschlechtert.
Die Mechanismen, die wir beobachten, erklären und in Bewusstsein umwandeln können, werden an unseren Schulen oft von Menschen weiter gegeben, die zwar über ein hohes Maß an Fachwissen verfügen, aber schlussendlich selbst an einfachen menschlichen Unzulänglichkeiten scheitern und deshalb nicht ernst genommen werden.
Kultur und ihre Variationen, werden in visueller und auditiver Form zur extasischen Massenhyptnose eingesetzt, wobei außer Gehörschäden und traumatischer Verzerrung der Wirklichkeit wenig Gefühl für Kultur übrigbleibt - Dafür werden aber ordentliche Gewinne über Drogengelder und Plattenverträge, sowie über meist menschlichen Versager, aber wenigstens schöne Hauptdarsteller verdient.


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:56
Wie wenig, begabte Emporkömmlinge, für die Belange der Gemeinschaft wirklich tun, wenn sie die Ebenen der Macht erreicht haben, sieht man daran, dass sie, obwohl sie bereits eine gesicherte Existenz haben, es trotzdem nicht schaffen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Wir treten auf der Stelle. Nur wenige Menschen wagen es die Wirklichkeit des Menschlichen Versagens auszudrücken und noch wenigere von uns sind in der Lage überhaupt wahr zu nehmen, dass wir geradewegs dabei sind unseren Planeten kahl zu fressen. Es gibt dafür nur einen einzigen Grund, nämlich das Bewusstsein, das wir von frühester Kindheit an darauf
trainieren sollen, es im Leben zu etwas zu bringen, um in der Gemeinschaft anerkannt zu werden. Es zu etwas zu bringen, bedeutet Gewinne zu machen und Gewinn zu machen heißt mehr haben zu wollen, als man braucht. Mehr haben zu wollen als man braucht bedeutet, es anderen weg zu nehmen. Anderen etwas wegnehmen, lässt sich mit dem eigenen Gewissen nur vereinbaren, wenn wir dafür Gründe ins Spiel bringen, die wir als höhere Gewalt bezeichnen und höhere Gewalt ist immer das Gesetz des Stärkeren. Das alles hier ist vielleicht einfach formuliert, aber die Wahrheit ist auch viel einfacher als die Gesetze, die wir uns selbst machen, um damit unsere Sünden zu rechtfertigen.
Wenn es also nur wenige Menschen gibt, die sich trauen mit der Katastrophe des Erfolgsdenkens auseinander zu setzen, weil sie dafür von der Gemeinschaft als Neider und Versager bestraft werden könnten, so gibt es scheinbar Niemanden, der sich mit den Mechanismen in uns selbst auseinandersetzt. Die Erklärung dafür ist relativ einfach. Auf Grund unseres Bedürfnisses nach sozialer Anerkennung entwickeln wir unbewusste Idealvorstellungen von uns selbst, die wir als Spiegelbild in der uns umgebenden Gemeinschaft wieder zu finden hoffen. Wenn wir damit Erfolg haben, bilden wir uns daraus eine Meinung, die wir uns nicht mehr wegnehmen lassen.
Unsere Persöhnlichkeitsentwicklung dauert das ganze Leben lang an. Die Weichen dafür werden in unserer Kindheit gelegt und in der Pubertät gefestigt. Dabei spielt auch unser Geschlecht eine entscheidende Rolle - da unser Sozialverhalten in bedeutenden Maßen von unserer Sexualität geprägt wird.
Einfach zuzugeben, dass wir Menschen nur Tiere sind und ausschließlich zum befriedigen unserer Triebe in dieser Welt sind, bringt uns aber nicht weiter, sondern macht uns Krank. Deshalb wird von den Propheten des positiven Denkens ja immer wieder gepredigt, dass wir einmalig sind und alles tun dürfen, wenn wir uns im Spiegel als gut und schön sehen. Gegen unsere unbewussten Triebe anzukämpfen, würde nur bedeuten, dem Weiblichen Geschlecht und seinen Reizen einen Riegel vorzuschieben. - was in vielen Kulturen auf grausamste Art ja noch immer geschieht.
Welche Meinung wir nun auch immer von uns selbst haben - sie scheint nicht besonders stark ausgeprägt zu sein - denn wie ließe es sich sonst erklären, dass wir immer „trendy“ sein möchten und uns der Glanz der perfekten Selbstdarstellung so hinters Licht führen kann, dass wir nicht mehr Herr unserer eigenen Sinne sind? Vielleicht liegt es auch daran, dass wir uns lieber mit den Unzulänglichkeiten anderer beschäftigen, als mit unseren eigenen, um uns damit selbst aus der Sache herauszureden, dass unser Selbstbewusstsein eigentlich nur eine Windschiefe Hütte ist, die wir mit allen un- und -übernatürlichen Mitteln und Aggressionen verteidigen müssen.
In fast allen so genannten wirtschaftlich erfolgreichen Ländern bereitet sich nun langsam das Gefühl aus, das mit unserem Erfolgsdenken etwas nicht ganz stimmen kann, weil obwohl wir uns immer mehr anstrengen sollen - wir immer weniger glücklich sind und uns das Produkt unseres Erfolges ziemlich schnell zwischen den Fingern zerrinnt.


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:57
Wir merken schon lange nicht mehr, dass unser Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, uns immer mehr von dem abhängig macht, was andere über uns denken. Unser Streben nach Selbstverwirklichung erlaubt es deshalb, uns mit den Gesetzten, die wir durch unsere Rücksichtslosigkeit selbst erzwingen - zu lenken, uneingeschränkt auszunützen, anzutreiben und sogar still zu legen. Je mehr wir uns mit unserer Selbstdarstellung und je weniger wir uns mit den Unzulänglichkeiten unseres eigenen Bewusstseins auseinandersetzen, um so mehr bieten wir denen, die sich an uns bereichern Angriffsfläche. Wir können den Lauf der Dinge nicht ändern, in dem wir einfach in Erwartungshaltung gehen und hoffen, dass die, die uns regieren schon wissen was sie tun. Etwas zu erwarten bedeutet mit einer Chance von 50:50
enttäuscht zu werden, auch weil der andere vielleicht nicht wissen kann, was wir von ihm wollen. Deshalb ist unsere Erwartungshaltung auch eine schwerwiegende Form von Arroganz und Dummheit. Würden wir alle Erwartungen der Menschheit, die in diesem Augenblick erwartet werden auf einem Haufen zusammenlegen, wäre für uns Menschen selbst, gar kein Platz mehr auf diesem Planeten. Trotzdem erwarten wir noch immer, z. B. dass weniger Verpackungsmaterialen für Waren produziert werden, und obwohl wir selbst - sehr viel mehr Wert auf die eigene Verpackung legen, als auf unseren Inhalt. Einfach weil wir nicht in der Lage sind, die Natur unseres Körpers so anzunehmen wie sie ist. Die wohl wichtigste Grundlage unseres Seins ist unser gesunder Körper - da wir aber nicht genügend Selbstreflektion betreiben, werden wir schnell zu Sklaven unserer Sinnesreize und müssen deshalb die sichtbaren Folgen unserer Genusssucht durch monotone Bewegungsarbeit wieder rückgängig machen. Es gibt aber inzwischen auch hier für genügend Vorlagen für gelungene Selbstdarstellungen und so strampeln wir gerne durch die Natur - einzig mit dem Wunsch, wieder schön zu werden und damit bessere Chancen auf unseren Erfolg zu haben.
Ob bei unserem Erscheinen auf diesem Planeten höhere Bewusstseinsmächte mit im Spiel waren, können wir so wenig beweisen, wie wir das Gegenteil beweisen können. Doch haben wir stets höhere Bewusstseinsmächte herbeigesehnt um unserem Irrtum in dieser Welt ein Ende zu setzen oder uns mit ihnen, einen Freibrief für unsere rücksichtslosen Grausamkeiten auszustellen.
Glücklich zu sein bedeutet für uns, unsere Zufriedenheit gefühlsmäßig wahrzunehmen. Da wir immer wieder glücklich sein möchten, müssen wir uns auch immer wieder neue Möglichkeiten schaffen, um mit uns zufrieden zu sein. Unsere Jagd nach nie aufhörendem „glücklich sein“, verschafft uns aber genau das Gegenteil von „Glücklich sein“. Das liegt daran, dass wir zum erreichen unserer Ziele in gewisser Form rücksichtslos sein müssen. Rücksichtslos gegen andere, rücksichtslos gegen das Leben der Natur dieses Planeten und schlussendlich rücksichtslos gegen uns selbst. Deshalb glauben wir immer noch, Liebe sei ein Gefühl und wir müssten uns nur selbst genug lieben um andere lieben zu können. Dieses Gefühl, das wir Liebe nennen, ist in Wirklichkeit aber nur unser Selbstmitleid, das der Andere uns abnehmen soll, damit wir nicht selbst mit uns traurig sein dürfen. Nur wenige Menschen begreifen, dass man zuerst lernen muss, sich selbst anzunehmen, um überhaupt lieben zu können. Sich selbst anzunehmen bedeutet aber nicht, sich selbst in sein Ideal zu verwandeln, sondern sich selbst bewusst zu machen, dass man sich nur das nehmen kann, was man vom Schicksal geschenkt bekommen hat. Diese Worte mögen hart klingen, aber das Schicksal beschenkt uns im Überfluss. Wir selbst sind aber nicht in der Lage damit zufrieden zu sein und bringen uns auf dem Weg nach immer neuem „glücklich sein“ selbst und die Ursache unseres Seins - das Leben (auch Natur genannt) - hoffnungslos aus dem Gleichgewicht.
Das wohl noch dümmste was wir tun können, ist Kinder in die Welt zu setzen, wenn wir selbst noch nicht gelernt haben, was Liebe bedeutet. Wir werden sie nur mästen und verwöhnen, ihnen aber selbst nichts beibringen und wenn sie alt genug sind werden sie uns über den Schnabel fahren und sich für uns schämen, weil wir ihnen nichts mehr geben können.
Wir dürfen auch ruhig an Gott glauben, denn Gott ist das was wir Natur nennen, nämlich das Leben. Es hat uns hervorgebracht!
Für die Natur ist ein Tag wie Tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag
Als wir in diese Welt kamen war das Leben dort, wo unsere leibliche Wiege und auch die Wiege unserer Kultur und Religion liegt ein Paradies, aber die Frauen fühlten, dass sie schön waren, sie wollten noch schöner und noch begehrenswerter sein und das gefiel den Männern. Die Menschen begannen für ihre Selbstvergöttlichung und ihre Schönheit Paläste zu bauen.
Dafür betrieben sie Raubbau an der Natur. Aber das Leben kann nur dort blühen wo es durch Artenvielfalt im Gleichgewicht bleibt – deshalb wurde das Überleben des Menschen schnell mühsam und der Mensch musste sich neue Lebensräume suchen, die nirgends mehr so waren wie dort, wo er einst geboren wurde. Weil die Natur in den klimatisch warmen Gebieten unseres Planeten zwar am produktivsten aber auch am empfindlichsten ist – dürfen wir uns vorstellen wie wichtig es ist, an Gott zu glauben. Gott ist wirklich gerecht, er bestraft uns, wenn wir ihn nicht ehren und preisen. Einfach deshalb weil wir uns selbst zerstören wenn wir unsere Natur die ja der Ursprung unseres eigenen Lebens und damit Gott selbst ist, für unsere Selbstdarstellung missbrauchen.
Vielleicht hat dieser Jesus damals wirklich schon mehr gewusst als wir heute, als er gesagte hat: „esset das Brot, denn es ist mein Fleisch und trinket den Wein, denn er ist mein Blut – ich bin das Leben.
Aber dann haben wir uns das Bild von Gott selbst gemacht und damit auf den Weg, unserem Glauben Paläste zu bauen, sie zu vergolden und mit der Vergebung der Sünden
uns selbst zu belügen, in der Hoffnung auf ein Jenseits in dem es weder Gut noch böse gibt und wir nur glücklich sind.
Menschen die glauben, dass sie wiedergeboren werden, sollten sich vielleicht auch vorstellen können, wirklich in der Hölle zu landen, wenn sie im hier und jetzt alles abräumen, was ihnen gelingt in den Hals zu kriegen. In der Hölle eines lehrgefressenen Planeten, dessen Zeit sich nur in eine Richtung dreht, in die Zeit – in der sich die Menschen gegenseitig totschlagen und auffressen, weil das Leben, das es hier einmal gegeben hat aufgehört hat, zu existieren.
Wenn wir überleben wollen, brauchen wir nicht die Welt zu verändern, sondern müssen uns selbst anpassen und lernen genügsam zu sein, jeder an seinem Ort und jeder mit seinem Schicksal.
Wir können diese Welt vielleicht noch retten. Aber nur wenn wir begreifen, dass wir nur ein Teil des Lebens dieser göttlichen selbstheilenden Natur sind und es nicht entscheidend ist was wir meinen oder erwarten, wie es auch nicht entscheidend ist, wenn wir uns selbst vorlügen einmalig und unverwechselbar zu sein, um damit das an das Recht zu gelangen, uns alles nehmen zu dürfen, was wir glauben dass es uns zusteht. Wir werden damit nicht glücklicher werden, wenn wir alles besitzen, alles gesehen und alles aufgefressen haben.
Es gibt so vieles das neben uns wächst und lebt, dass wir noch nicht kennen – deshalb - weil wir immer nur mit uns selbst und unserer Schönheit beschäftigt sind auf unserem Weg zu unserem glücklichsten Gefühl, dem Erfolg.
Aber vielleicht müssen wir wirklich auf neue Raubzüge außerhalb dieses unseren Sonnen -Systems gehen - und vielleicht ist es nur ein Irrtum an das Gute zu glauben - und vielleicht sind das einzig Schöne und Wahre nur wir selbst - und vielleicht nur solange wir halbwegs jung sind und gut aussehen - und vielleicht sind wir nur wichtig, wenn wir den anderen ihre Schwächen unter die Nase reiben, anstatt ihnen zu helfen ein würdiges Leben zu führen – und vielleicht müssen wir uns selbst belügen, damit andere uns erträglich zu finden – und vielleicht werden wir für das alles heiliggesprochen, wenn wir Sonntags in die Kirche gehen und den Hausmüll trennen anstatt ihn zu vermeiden - und vielleicht können wir dafür den Fremden die Schuld geben, die zu uns kommen, weil wir sie mit unserem Erfolgsdenken locken - und vielleicht dürfen wir sie irgendwie versklaven und kriminalisieren und zum Teufel jagen, wenn sie mit unserer Prahlerei nicht zurechtkommen…..?????


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:57
Schön das du was mehr geschrieben hast :)


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:58
so ich kann nichts dafür wenn Du es Besser verstehst -


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 17:59
viel spaß beim lesen


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 18:02
Es sind aber noch ein par andere wichtige Faktoren da:

Wie bereits erwähnt, die ausbeutung der Meere.

Hunger in den dritten Ländern.

Massen-Abholzung der Regenwälder.

Luftverpestung durch Abgase.

Ausrottung von Tierarten durch Menschenhand.

Meeresverschmutzung.

Das rasante schmelzen der Polkappen.

Auch einige Ressourcen werden langsam knapp.

Und das sind sicherlich noch nicht alle Probleme.

Es mag zwar im Grunde nichts mit 2012 zu tun haben, aber es sind dennoch Probleme die wir nicht im Griff haben.

An ein frühes Ende der Menschheit glaube ich auch nicht. Es sei denn ein Meteor wird in absehbarer Zeit hier eintreffen...


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 18:05
J.W - ja unser Polkapen sind unser thermostaten
und wenn die temperatur unserer Ozeane nur noch ein wenig ansteigen - gibt es hoffentlich einen Gott


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 18:07
es tut mit Leid euch ein wenig auf die Nerven zu gehen - aber unser Klima ist am Ende


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 18:07
Wo hastn das kopiert? Wieso immer solche Schwarzmalerei? Wenn man schon die Tücken unseres System kritisiert, warum dann nicht auch Verbesserungsvorschläge bringen?


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 18:08
es lässt sich nur deshalb nicht stoppen weil wir immer noch - wie Mann hier sieht nur glücklich sein möchte


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Das Jahr 2012

31.01.2008 um 18:08
das habe ich geschrieben... selbst und ich kämpfe nicht nur hier gegen Überheblichkeit und seinen Varianten


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