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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

72 Beiträge, Schlüsselwörter: Geister, Tod, Quadratmeter

Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 11:45
@ems
der klassische ist sicher ein moderners Motiv, Geisterglaube an sich gibt es aber schon länger.
Beispiel sind die Beisetztungsrituale etc.

Vieleicht gibt es ja unterschidlich starke Geister, so dass nciht alle es schaffen sich zu verankern. Und die genannten die es schaffen müssen dann noch Energie aufwenden um sich hier zu verankern. Diese verankerung löst sich aber mit der Zeit. Diese Zeitspanne ist einfach mal gesagt x, und x kann sein 1 Sekunde bis zu Unendlich.


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 11:48
@Alari
aber das wäre doch doof wenn hier keiner dagegen Argumentiert oder? wen ndas jetzt einfach so stehen bleibt, tja dann *Puff*

Aber es ist schön einfach Ideen zu entwickeln die auch etwas Sinnvoll sein sollen :)


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ems
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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:05
@LordIronfist
Für einen Geist dürfte es sicher eine Kraftanstrengung sein um durch die Dimensionen zu reisen.
Dem widerspricht dann aber die Häufigkeit von Geistersichtungen und das in manchen Spukschlössern der Geist seit hunderten Jahren wandelt.
Ich würde als Geist diesen Aufwand nur betreiben wenn ich was wirklich wichtiges erledigen müsste.
Aber nur beim User xyz vorbeischauen und ihm im Schlaf an die Füße packen??Nee.....


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:10
@ems
ich würde es machen!
nur damit du es weißt.

Ja klar, wir wissen ja nur icht woher sie ihre Kraft beziehen.
Vieleicht ja aus dem Glauben oder der HIrnaktivität ;)


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:13
@ems
Du siehst das falsch - auch in anderen Dimensionen muss man fuer sein Geld arbeiten, und manche kriegen halt einen Spuk-Job bei uns. :)


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:20
@Alari
lol genial!


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:23
@LordIronfist
Ist genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie "Sie haengen in einer Zwischenwelt fest, weil sie nicht ins Licht gegangen sind". ;)


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:36
Beispiele, dass solchen Phänomenen in aller Regel rationale Ursachen zugrunde liegen:
Im englischen Hampton Court Palace suchte die unglücklich verheiratete Königsgemahlin Catherine Howard Zuflucht bei einem Höfling. König Heinrich VIII. bemerkte den Seitensprung seiner Gattin, ließ sie in den Verliesen des Schlosses einkerkern und 1542 schließlich wegen Ehebruchs hinrichten. Zahlreiche Besucher und das Personal des Schlosses berichteten auch in jüngerer Zeit immer wieder von merkwürdigen Erscheinungen. Diese traten angeblich verstärkt am Eingang zum Gemach des Königs auf, zu dem Catherine Howard kurz vor der Hinrichtung auf der Flucht vor den Palastwachen noch gerannt sein soll, um ihren Gatten um Gnade anzuflehen. Der in Großbritannien als „Geisterskeptiker“ bekannte Psychologe Richard Wiseman startete im Auftrag der Palastverwaltung ein groß angelegtes Experiment, das den Spuk in Hampton Court Palace erklären sollte. Rund 500 Freiwillige zwischen 7 und 82 Jahren wurden einzeln durch die Gänge des Schlosses geschickt, um ca. 10 Minuten lang Eindrücke zu sammeln und eventuell auftretende Phänomene in einem Fragebogen zu beschreiben. Über die Hälfte der Testpersonen machte während des Rundgangs tatsächlich seltsame Erfahrungen. Die Spannweite reichte vom plötzlichen Gefühl einer Präsenz, Beklemmung, Panikattacken und Schüttelfrost bis hin zu der festen Überzeugung, an der Kleidung berührt worden zu sein. Die Wissenschaftler stellten bei ihren Untersuchungen als einen Auslöser starke Temperaturschwankungen fest, die sich aus der Architektur des Gebäudes ergeben: An porösen Stellen im Mauerwerk strömt der Wind von außen hinein und es kommt zur Bildung zahlreicher kleiner Zirkulationen. In anderen Bereichen hingegen steht die Luft scheinbar still, kann sich damit nicht erwärmen und schlagartig wird es kalt. Messungen wiesen außerdem gerade an den besonders „heimgesuchten“ Orten ein geringfügig stärkeres Magnetfeld als im übrigen Schloss nach. Richard Wiseman sah in der Wirkung dieser Effekte auf die Psyche den Schlüssel zu den angeblichen Geistererscheinungen.
In den sagenumwobenen und für ihre Spukphänomene berüchtigten Gewölben von Edinburgh fand im April 2001 eine weitere „Geisterjagd“ unter der Leitung Wisemans statt. Im Rahmen dieses Experiments wurde eine junge Freiwillige für 20 Minuten allein und in absoluter Dunkelheit in eines der Verliese gesperrt. Eine installierte Infrarotkamera zeichnete das Geschehen auf. Nach fünf Minuten glaubte die Testperson Atemgeräusche im Gewölbekeller zu vernehmen, die immer bedrohlicher zu werden schienen. Als die Probandin in eine Ecke des Raumes starrte, sah sie ein rotes Glimmen und ergriff in Panik die Flucht. Der Versuch musste abgebrochen werden. Die Bilder der Kamera zeigten jedoch keinerlei Auffälligkeiten. Nach Meinung der Wissenschaft spielen Magnetismus und Luftbewegungen in solchen Örtlichkeiten nur eine untergeordnete Rolle. Als entscheidende Angstfaktoren werden hier vielmehr die Feuchtigkeit, Kälte und Dunkelheit gesehen, die eine extrem unheimliche Ausstrahlung entstehen lassen. Solch ein beklemmender Eindruck versetzt die Psyche des Menschen in Alarmbereitschaft und ruft leicht Sinnestäuschungen hervor. „Unter bestimmten Umständen können diese Vorstellungen extrem real sein,“ so Richard Wiseman.


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 12:38
Noch 2:
In einem Universitätsgebäude in Coventry glaubte ein Ingenieur, der während der Nacht allein im Labor arbeitete, plötzlich eine Gestalt vorbeihuschen zu sehen. Nachdem das gleiche Phänomen in der folgenden Nacht wieder auftrat, versuchte er den Grund herauszufinden. Schließlich kam der Wissenschaftler der Ursache auf die Spur: ein Ventilator in der Wand sendete unhörbaren Infraschall mit einer Frequenz von 18 Hz aus, der den Augapfel in Schwingungen versetzte und dem Gehirn dadurch falsche Informationen zukommen ließ. Da auch in der Natur Infraschall entsteht, wurde auf diese Weise ein weiterer wissenschaftlicher Erklärungsansatz geliefert, der auch bei vielen anderen Spukfällen greifen könnte
Ein Mann aus Durmersheim vernahm in seinem Apartment immer wieder Stimmen und Satzfetzen. Sie traten meist nachmittags auf und waren in der Küche am lautesten hörbar. Der Wohnungsinhaber wandte sich hilfesuchend an die parapsychologische Beratungsstelle in Freiburg. Der dort als Leiter tätige, bekannte deutsche Psychologe und Physiker Dr. Dr. Walter von Lucadou nahm sich persönlich des Falles an und stieß beim Hausbesuch des Betroffenen auf eine verblüffende Erklärung: In unmittelbarer Nähe zum Wohngebäude befand sich eine Mittelwellen-Radioantenne. Ein dünner Film aus Wasserdampf wirkte wie ein Empfänger und nahm die Signale auf, ein Teekessel verstärkte diese dann durch Resonanz und rief den seltsamen Effekt hervor.


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

17.05.2011 um 13:22
@Luma30
danke, die Frequenz hab ich schon lange gesucht


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

20.05.2011 um 22:54
So eine neue idee hab ich noch:
also ich gehe von dem Video aus auf Seite Nummer 2 aus.

Also wir gehen immer von einer 3Dimensionalen Welt aus, dh: Wir sind dreidimensional. Aber, wenn wir nun die Zeit als Dimension definieren kommen ich zu folgendem Ergebniss:
Wir sind 4Dimensionale Wesen. D.H die Geister könnten nur theoretisch nur Räumliche Wesen sein. Als Wesenheiten ohne Zeit. DH: Sie haben keinerlei einfluss auf unserWelt, oder nur selten wen nes durch sonstwas zu einer Einsicht kommt. Das ist eventuell der Grund das wir keine Geister sehen könne und warum sie potentiell unsterblich sind. Dadurch das sie Zeitlos existieren vergehen sie nicht. In einer Zeitlosen Welt würde es nie eine Veränderung geben die über eine dauer läuft. Alles wäre jetzt.

So warum ich das hier noch nach poste. Der Ersteller ging davon aus das diese Wesen im gleichen "Raum" wie wir existieren. das tun sie aber nicht, so haben sie auch keinen oder extram wenigen und nur zufallsbedingten Einfluss auf unsere Welt.
Gehen wir eine Schritt weiter. Was passiert wenn ein Geist stirbt?
Eventuell folgendes. Er wird runtergebrochen auf eine zweidimensionale Ebene. So gäbe es garkeinen Kontakt mehr zu unserer Ebene. So was passiert wenn der Geist dort aufhört zu existieren?
Eventuell wird er auf eine Eindimensionale Ebene heruntergebrachten. Bis zur Nullten, die nur ein unendlich kleiner dichter Punkt wäre.

Somit hätten wir auch kein Platzproblem, da die einzelnen "Dimensionen" kaum einfluss aufeinander haben. 4dim. Wesen nehmen keine oder nur beschränkt 3dim Wesen wahr. Nach oben hin gleich.

hoffe das ist eine verständliche Problemlösende Idee :)


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Statistische Geister oder wann stirbt ein Geist

21.05.2011 um 02:00
Fennek schrieb am 16.05.2011:Tja, ich würde sagen: q.e.d.
dem schliesse ich mich an.


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