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Freiheit und Geld

136 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Freiheit, Gesetz, Preis, Würde, Intelligibel
Billy73
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Freiheit und Geld

06.04.2013 um 19:30
@noveshisni

ja was hat man uns nicht alles versprochen. anstatt weniger, arbeiten die menschen mehr. ein anderes problem ist das denkarbeit oft auf die laune schlägt, wie ich finde.


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noveshisni
ehemaliges Mitglied

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Freiheit und Geld

06.04.2013 um 19:47
@Billy73
denken ermüdet. Man verarbeitet Infos und Wissen. Aber wir sind nicht das Denken. Deshalb ermüdet es uns. Und manchmal verlieren wir uns darin.


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Freiheit und Geld

06.04.2013 um 19:49
@noveshisni
noveshisni schrieb:Dieses Du "musst" bzw. diese übergestülpten Strukturen, wie wann und wie lang jemand am Tag etwas tun muss finde ich gräslich. Ganz praktisch vergeuden wir unsere Zeit einem Wirtschaftssystem, welches nicht mehr gesellschaftsfähig ist.
Seh ich auch so. Durch diesen Zwang dahinter vergeht einem logischerweise die Freude an der Arbeit. Würde man so 4/5 Std. am Tag arbeiten und könnte sich die Zeiten frei einteilen hätte man sicher weniger Krankheitsfälle, Mobbing und düstere Gesichter.

Aber ich denk mal das wäre ja schon lange möglich nur soll`s wohl nich sein. Zuviele zufriedene Menschen mit mehr Energie sind schlecht lenkbar.


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noveshisni
ehemaliges Mitglied

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Freiheit und Geld

06.04.2013 um 19:58
@Piorama
ja...ich will gar nicht drüber nachdenken, sonst riskier ich einen Launenabfall :-)
Aber vielleicht haben wir nur Vorurteile und sie meinen es gut mit uns.


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Freiheit und Geld

06.04.2013 um 20:03
@noveshisni
Mhhmmm. Na Hoffnung ist zumindest was Schönes!


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Freiheit und Geld

07.04.2013 um 01:47
Ich glaube kaum ein Mensch ist Frei. Vielleicht gibt es ja einige. Vielleicht 1000? Vielleicht 100? Was solls, zumindest ist die Menschheit nicht frei. Und das Geld trägt dazu sicher auch seinen Beitrag.


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Freiheit und Geld

07.04.2013 um 21:11
Frei ist, wer allmächtig ist.
Frei in der Wahl, welche Farbe der Himmel hat.
Frei von Bedürfnissen.
Frei von Unglück.


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Freiheit und Geld

09.04.2013 um 01:57
Viele Menschen unterstuetzen genau mit ihrem Geld , ohne es zu wissen, dass das Spektrum der Freiheit immer kleiner wird.
Schlimmer noch sind die Menschen die voller Unwissen sogar zu mehr Sklaverei beisteuern oder diese gar unterstuetzen.

In der Hinsicht geraet die ganze Frage ueber Geld und Freiheit noch viel mehr ins Rutschen.

Man bedenke, dass sich jemand die Freiheit nimmt etwas guenstig zu kaufen, damit er sich finanziell freier fuehlt, aber dadurch gar nicht weiss , dass dort, wo sein neues Produkt herkommt die Menschen die es herstellen so gut wie gar keine Freiheit haben.


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Freiheit und Geld

10.04.2013 um 22:30
Wären diese Menschen denn freier, wenn das Produkt nicht gekauft würde?


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kowild
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Freiheit und Geld

10.04.2013 um 23:11


Diese Dokumentation ist die beste die ich jemals gesehen habe.

Diese wird euch vorallem darüber aufklären was es mit dem Geld auf sich hat.. und vieles vieles mehr.

Weiter verlinken!
Bitte.


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Freiheit und Geld

22.04.2013 um 00:30
Für mich persönlich definiert sich Freiheit als eine Zwangslosigkeit. Wenn ich komplett frei von sämtlichen Zwängen wäre, wäre ich frei.
Da werden nun scho allein dadurch, dass ich lebe, Abstriche gemacht. Ich unterliege sämtlichen natürlichen Zwängen als auch einigen Gesetzen und Normen.
In wieweit ich mich nun frei fühlen kann, ist nun wieder Ansichtssache.

Ich für mich persönlich sehe mich als sehr freien Menschen, denn die Arbeit die ich mache sehe ich nicht als Zwang des "Geld reinholens" sondern, sondern mache sie allein dieser Tätigkeiten wegen. Das da nebenbei genug zum Leben abfällt ist positiv, aber nicht ausschlaggebend.
Zudem bin ich so frei in meiner Arbeit, dass ich es mir leisten kann, auch abseits der Normen der Gesellschaft zu denken, ohne das mir jemand einfachso kündigen kann, um mich dadurch in eine Zwangslage zu bringen.

Habe letztens etwa nettes zur dieser Definitionsgeschichte gelesen. Es kommt darauf an was man unter Freiheit versteht. Ist es die Freiheit, etwas tuen zu können oder ist etwas eher, von Dingen beFreit zu sein. Die Sachen könne miteinander korrespondieren, müssen es aber nicht. Was bringt mir alles Geld, wenn ich in meinem Denken gefangen bin oder meine Freiheiten nicht nutzen kann.

MfG


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Freiheit und Geld

22.04.2013 um 05:23
@sirsonstewer

Aber die Definition der Freiheit ist ja gegeben, eben durch unser GG, welches selbst durch das BVerfg. interpretiert ist.

Aber was verbindet Freiheit und Geld?

Es ist die Knappheit! Der Unterschied und der ist sehr fein, ist jener, dass die Würde einzigartig ist, e.i. sie ist eines der knappesten Entitäten die wir haben und doch, sie steht jedem Menschen zur Verfügung. Der Mensch wird nicht mit der Würde geboren, er wird mit der Fähigkeit geboren, sich diese zu nehmen.
Das Geld aber ist praktisch im Überfluß -ich implitziere die Ungerechtigkeit [Inflation usw...]mal mit ein- vorhanden und doch, ohh Wunder, es steht nicht jedem Menschen zur Verfügung!

Aber...beides macht auf seine Weise frei.

Knappheit ist das Zauberwort und siehe, des Menschen Seele öffnet sich.


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Freiheit und Geld

22.04.2013 um 11:29
Mit der Würde ists so eine Sache. MMn. wird jeder Mensch mit einer gewissen Würde geboren. Steht ja schon GG. Art. 1 Abs. 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. ...".

Im Laufe des Lebens kann man durch aus an Würde gewinnen oder verlieren, nicht umsonst gibt es mit den Würdenträgern gesonderte, quasi gehobene Stellungen, genauso wie jemand unwürdig werden oder sein kann.
Aber sie ist in Grundzügen doch immer vorhanden.

Eine andere Sache, die man sich erwerben muss! ist Ehre, und das geht auch nur durch "ehrenhaftes" Verhalten und Taten, die gesellschaftlich auf Achtung stoßen.

Eine Definition von Freiheit ist aber meine Wissens nach im GG nicht gegeben. Die darf jeder für sich selber interpretieren :D


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Freiheit und Geld

22.04.2013 um 12:21
@sirsonstewer
sirsonstewer schrieb:Eine Definition von Freiheit ist aber meine Wissens nach im GG nicht gegeben. Die darf jeder für sich selber interpretieren :D
Das dürfte daran liegen, dass Du das GG nicht kennst!
Aber ich gebe dir einen Tipp, versuch doch mal heraus zu finden, wie das BVerfG. Art.1 GG interpretiert hat.
sirsonstewer schrieb:Eine andere Sache, die man sich erwerben muss! ist Ehre, und das geht auch nur durch "ehrenhaftes" Verhalten und Taten, die gesellschaftlich auf Achtung stoßen.
Naja, ob das ein Muss ist?
sirsonstewer schrieb:Im Laufe des Lebens kann man durch aus an Würde gewinnen oder verlieren, nicht umsonst gibt es mit den Würdenträgern gesonderte, quasi gehobene Stellungen, genauso wie jemand unwürdig werden oder sein kann.
Aber sie ist in Grundzügen doch immer vorhanden.
Das unterschreibe ich. Sie ist immer vorhanden...
sirsonstewer schrieb:Mit der Würde ists so eine Sache. MMn. wird jeder Mensch mit einer gewissen Würde geboren. Steht ja schon GG. Art. 1 Abs. 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. ...".
Wie gesagt, schau mal nach meinem Tipp und es wird sich mit Sicherheit, die Würde ganz klar herauskristalisieren.

Gruss


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Freiheit und Geld

22.04.2013 um 13:12
Bist du dir sicher, dass du nicht Art.2 mit einigen Interpretationen meinst?
Ansonsten wüsst ich jetzt doch ganz gerne mal, auf welchen Beschluss du dich hier beziehst, zu finden war auch mit Google grade nichts und ich kenne leider nicht alle Beschlüsse :D

Ansonsten denke ich mal, dass ich das GG doch verhältnismäßig gut kenne

Naja und zu der Ehrensache, ich denke schon dass es einige der wenigen Dinge ist, die man ohne seine eigenen Handlungen nicht beeinflussen kann. Ob man nun durch passive oder aktive Handlungen Ehre und guten Leumund erwirbt, ist ein anderes Thema


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Freiheit und Geld

22.04.2013 um 13:46
@sirsonstewer

Ich beziehe mich auf die
Objektformel , die da besagt, dass man keinen Menschen als Objekt betrachten, behandeln darf, damit ist zugleich gesagt, dass man sich auf das Sittengesetz beschränken sollte, was ja wiederum nichts anderes ist, als der Kategorische Imperativ oder das Neminem laedere, was ja im Prinzip das gleiche aussagt.
Und das eben ist Freiheit und somit ist diese definiert.
sirsonstewer schrieb:Ansonsten denke ich mal, dass ich das GG doch verhältnismäßig gut kenne
Das GG zu kennen, bedeutet nicht, es nur gelesen zu haben! Es gehört weit mehr dazu, als nur jenes "Buch".


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