@Fossvollkommen richtig
@Africanuszwei Beiträge, unsachliches Geblubber, incl. einer Antwort darauf.
@ paco
Ich habe ausführlich erklärt, w a r u m der Versuch im Endanflug eine BUK regelhaft parallel zum Ziel zu lenken technisch nicht machbar, stark fehlerbehaftet und damit grober Unsinn ist.
Die mindestens 5 Gründe dafür kannst Du ja nachlesen.
Weiterhin, dass, w e i l eine BUK im Endanflug nur geringfügig den Kurs ändert und lediglich auf das Ziel (hier die Hauptradarreflexion des Zieles) z u s t e u e r t ist der nach vorne (um ca.90 Grad+) "blinde" Radarannäherungszünder sogar sehr sinnvoll.
W i e dieser Radarannäherungszünder sich bei den verschiedenen Anflugwinkeln (von 0-180 Grad zur Zielhauptachse) und damit Endannäherungen einer BUK verhält hatte ich ebenfalls ausführlich beschrieben.
Solange Du das nicht widerlegen kannst, gilt meine Ansicht.
@unrreal-live
Bitte erkläre was du meinst.
W o soll ein Vorhalt beim Endanflug einer BUK auf das Ziel (Eigenansteuerung der BUK mithilfe des vorne in der BUK eingebauten Radars) einberechnet werden?
Das Ziel kann doch in der Realität während des Endanflugs, jederzeit ausweichen.Dann sollte und ist die BUK so konstruiert, dass sie auf diese Flugbahnveränderung des Ziels reagiert und die BUK weiter in Richtung Ziel hält.
Ein Versuch des Parallelendanflugs auf das Ziel, welches vom Steuerradar lediglich als Radarreflexion erkannt wird und dessen Hauptachse exakt aus diesem Grund n i c h t detektiert werden kann, ist doch völlig illusorisch, technisch unmöglich und damit bei einer BUK nicht vorgesehen!