Füchschen schrieb:Ist nicht anzunehmen, dass die USA mit ihren Aufklärungssystemen sogar auch schon die atomare Zweitschlagkapazität auf U-Booten ausfindig und unschädlich machen können?
Das zu können, müsste eigentlich zu dem Prioritäten der USA gehören.
Wieviele Leute braucht es eigentlich um so ein U-Boot zu führen? Jeder der direkt oder indirekt bei der Steuerung, Informationsaustausch oder anderen Tätigkeiten rund um das U-Boot zu tun hat, ist ja ein potentieller Spion.
Zudem scheint es, entgegen mancher Filmklassiker, auch nicht möglich, so ein Ding geräuschlos zu steuern.
Aber waren das nicht 14 Atomschritte die bei so einem Einsatz ablaufen? Der Erste wäre, z.B. eine Drohung in Form von einer Explosion irgendwo weit über der schwarzen Meer, wo dann hoffentlich gerade keiner ist.
Die Strahlung hält sich bei großer Höhe auch in Maßen, weil die radioaktiven Dinge hauptsächlich beim Kontakt mit dem Boden entstehen. Bin mir da fast sicher.
Soll heißen: 'wenn' Putin sich daran hält, dieses 14? Teile Ding, dann wird er nicht von jetzt auf gleich Kiew mit 20 Atombomben dem Erdboden gleich machen.
Ein direkter Angriff auf ein NATO-Land auch nicht.
Entgegen meiner Meinung von vor 1 Jahr, glaube ich auch nicht, dass Russland irgendeine Art von Atomwaffe einsetzen wird, auch nicht als Drohung.
Das wäre das Ende der Putinianer.
Agenten: wenn die Amis keine Agenten in Russland haben, na wo denn dann?
Als Außenstehender einfacher Beobachter, halte ich es für absurd, dass die Amis nicht genau wissen, was und wann sich da etwas tut.
Die ganzen Internetabschaltungen in z.B. Moskau, zeigen doch, dass Putins Regime neben organisierten Aufständen sicher auch Spionage verhindern will. Ein starkes Indiz dafür, dass Russland, was Spionagetechniken angeht, den Amis und sonstigen Gefährten, unterlegen ist.
Sowas machen die Amis ja nicht in Big Apple oder London.