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Nächste Runde im Kampf der Kulturen

5.582 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Terror, Alternativen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nächste Runde im Kampf der Kulturen

08.02.2018 um 18:18
@wichtelprinz
Hat man in der Schweiz eigentlich Fortschritte erzielt mit der rigiden Politik gegenüber Zuwanderern? Hat sich das bewährt?


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08.02.2018 um 18:20
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Für so etwas muss es verstärkte Sprachkurse geben. Im ersten Schuljahr in Deutschland(also egal welche Klasse), sollte hauptsächlich nur deutsch gelernt werden. Zusammen mit ein paar anderen wichtigen Fächern wie Mathe. Auch müssen Kinder recht schnell in den Klassen verteilt werden und nicht zu viele in eine.
Wir bekamen damals ca. 5 Spätaussiedler, die haben praktisch gar kein Wort deutsch gesprochen, als man sie in unsere Klasse gesteckt hat.
Sie hatten halt anfangs intensiv deutsch, aber in manchen fächern waren sie dann schon bei uns dabei. Und da rede ich von der 5. oder 6. Klasse.
Ja, bei 5 Spätaussiedlern geht das.
Aber wir sprechen in manchen regionen, also in sozial schwachen großstädtischen Vierteln, von Klassen wo 80% der Kinder so sind.
Und das ist ein gewaltiges Problem, was neu ist (und zumglück auch noch nicht so weit fortgeschritten außerhalb dieser brennpunkte).

Da muss man aktiv werden, und natürlich sind sprachkurse (verpflichtende) dabei sehr wichtig.
Aber man wird shcon fragen dürfen, warum diesen kindern von zu Hause aus kein Deutsch beigebracht wird, selbst wenn sie in dritter generation oder länger in Deutschland sind.
Wir haben da Eltern, die durchaus in der Lage gewesen wären, Deutsch zu lernen und es ihren Kindern beizubringen, die aber dennoch z.b. ihr kind nicht in die Kita stecken und zu Hause nur nichtdeutsch reden.
Dass so ein Kind wenn es in die Grundschule kommt überfordert ist, verwunder nicht.

Und das ist eine andere Situation als bei einem Spätaussiedler, da können die Eltern nichts dafür, in den Fällen die ich anspreche aber schon.


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08.02.2018 um 18:23
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Man redet in berlin jetzt darüber, schon VOR den Kitas mit dem Sprachunterricht bei zweijährigen anzufangen, weil man offenbar den eltern nicht zumuten kann, das zu leisten, mit ihrem Kind eben Deutsch zu sprechen
total verwerflich für jemanden der erst seit kurzem im Land ist. Du hast wahrscheinlich eine Fremdsprache in einem Jahr so gelernt, dass Du sie an einem 2 Jährigen perfekt beibringen konntest. ah nein, nach dem Jahr war er ja schon 3 Jährig.

Aber jetzt mal, die tun was das es in Zukunft nicht so zu Sprachschwierigkeiten kommt und das ist jetzt gut oder schlecht?

und ja, das Bildungswesen ist teurer. Es funktioniert Heute auch mit PC und nicht mehr mit 5Euro Taschenrechner. Es gibt auch mehr Stunden mit sinnvollem zu füllen, nicht 45 Stunden pro Jahr mit Geschichtlein von alten transzendenten Männern welche die Welt in 7 Tagen erschaffen haben.
Elterngespräche bei unartigen Schülern sind auch viel zeitaufwendiger als fünf Finger ins Gesicht.
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Hat man in der Schweiz eigentlich Fortschritte erzielt mit der rigiden Politik gegenüber Zuwanderern?
ich weiss ja das Du meinst wir sperren Asylsuchende 140 Tage im Aslyzentrum ein. Solches Wissen ergibt dann halt schon ein verzerrtes Bild einer rigiden Politik gegenüber Zuwanderern.
ich würde meinen die Integrationspolitik der Schweiz der letzten Jahrzehnte hat sich bewährt ja. Wie sie sich in der Zukunft entwickeln wird, wird sich zeigen.


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08.02.2018 um 18:26
@shionoro

Ich denke was gewisse Brennpunkte betrifft, so kann man da nicht viel machen. Außer schon früh vermehrt Sprachkurse anzubieten. Ich weiß ja nicht wie weit man die Eltern verpflichten darf, ihren Kindern deutsch beizubringen(warscheinlich gar nicht).
Aber solche Brennpunkte sind ja eher die Ausnahme, als die Regel.

Was die Eltern betrifft, die müssten halt erkennen, dass es wichtig ist die deutsche Sprache zu beherschen um in der Schule auch etwas mitzubekommen. Wie man das erreichen möchte, frag mich nicht. Mir würde da nur Aufklärung einfallen aber wenn es dann schon im Kindergarten zu spät sein soll, nun ja. Vielleicht bräuchten wir auch einfach Kitaplätze für alle und einen verpflichtenden Besuch spätestens ab dem 1. Lebensjahr.


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08.02.2018 um 18:27
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:ch würde meinen die Integrationspolitik der Schweiz der letzten Jahrzehnte hat sich bewährt ja.
Weil es gibt ja ähnliche Probleme. Dort werden sie scheinbar angegangen. Hier sagst Du ist es nicht nötig

Bei den erst seit kurzer Zeit in der Schweiz lebenden Jugendlichen gestaltet sich die schulische Eingliederung schwieriger. Viele von ihnen sind durch die Situation im Herkunftsland bildungsfern aufgewachsen; eine Integration in die schweizerischen Schulstrukturen verläuft vielerorts nur langsam und erfordert entsprechende Unterstützung von Fachpersonen. Auch ältere Personen aus Somalia, insbesondere Frauen, aber auch jüngere asylsuchende Männer, haben wenig bis keine Lese- und Schreibkenntnisse
https://www.sem.admin.ch/dam/data/sem/publiservice/publikationen/diaspora/diasporastudie-eritrea-d.PDF (Archiv-Version vom 30.12.2019)

Oder versteht man Dich nur falsch?


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08.02.2018 um 18:29
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:entsprechende Unterstützung von Fachpersonen
ja und? dann stellt man diese zur verfügung und jammert nicht Foren voll. Wo ist das Problem dabei?


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08.02.2018 um 18:33
@wichtelprinz
Na hier wird geschrieben ist alles tutti, und dann liest man

In einem auf der Verbandshomepage aufgeschalteten Papier fordert LEBE, dass Kinder und Jugendliche vor der Integration in Regelklassen im Kanton Bern als erste Integrationsmassnahme flächendeckend in der deutschen Sprache unterrichtet werden müssen. Dafür brauche es genügend Ressourcen und entsprechende Strukturen.
Die Schule brauche Unterstützung von Fachpersonen, die sich um die Sozialisierung der Kinder und Jugendlichen kümmerten. Manche Flüchtlingskinder gingen noch nie zur Schule, andere haben traumatische Erlebnisse hinter sich und die wenigsten kennen die hiesige Kultur und die geltenden Regeln.
Gerade junge Lehrkräfte könnten von der Situation überfordert sein, hält LEBE im Positionspapier fest. Dazu komme, dass es sinnvolle Klassengrössen brauche, denn in grossen Klassenverbänden seien solche Integrationsvorhaben zum Scheitern verurteilt. Entsprechend müssten Ressourcen bereitgestellt werden, fordert der bernische Lehrerverband.


https://www.blick.ch/news/schweiz/fluechtlinge-migrationsdruck-stellt-schulen-vor-herausforderungen-id4225972.html (Archiv-Version vom 08.06.2016)

Hattest Du da nicht bei mir von Selektion gesprochen, und in der Schweiz soll es so gehandhabt werden, da ist es dann gut?


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08.02.2018 um 18:37
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb: Hier sagst Du ist es nicht nötig
wart mal was habe ich dazu geschrieben, ach ja genau...
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ja das man mehr tun muss ist mir vollkommen klar.
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ganz bestimmt selektiert man Kinder nicht aus anhand ihrer Sprache sondern fördert wenn schon Sprachkenntnisse.
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb: Genau so wie man auch Aufgabengilfe und Förderung anbieten sollte für Kinder die jetzt nicht Eltern besitzen die ihnen bei den Hausaufgaben helfen können.
das hört sich alles wie die Aussage "es sei nicht nötig" etwas zu tun an gell?


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08.02.2018 um 18:40
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:total verwerflich für jemanden der erst seit kurzem im Land ist. Du hast wahrscheinlich eine Fremdsprache in einem Jahr so gelernt das Du sie an einem 2 Jährigen perfekt beibringen konntest. ah nein, nach dem Jahr war er ja schon 3 Jährig.
Warum gehst du aus, dass er erst seit kurzem im Land ist?


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08.02.2018 um 18:40
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Warum gehst du aus, dass er erst seit kurzem im Land ist?
weils bei denen am nötigsten ist.

warum beantwortest Du meine Frage nicht?
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Aber jetzt mal, die tun was das es in Zukunft nicht so zu Sprachschwierigkeiten kommt und das ist jetzt gut oder schlecht?



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08.02.2018 um 18:41
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich denke was gewisse Brennpunkte betrifft, so kann man da nicht viel machen. Außer schon früh vermehrt Sprachkurse anzubieten. Ich weiß ja nicht wie weit man die Eltern verpflichten darf, ihren Kindern deutsch beizubringen(warscheinlich gar nicht).
Aber solche Brennpunkte sind ja eher die Ausnahme, als die Regel.

Was die Eltern betrifft, die müssten halt erkennen, dass es wichtig ist die deutsche Sprache zu beherschen um in der Schule auch etwas mitzubekommen. Wie man das erreichen möchte, frag mich nicht. Mir würde da nur Aufklärung einfallen aber wenn es dann schon im Kindergarten zu spät sein soll, nun ja. Vielleicht bräuchten wir auch einfach Kitaplätze für alle und einen verpflichtenden Besuch spätestens ab dem 1. Lebensjahr.
'sie müssen es halt erkenne' funktioniert aber nicht. Das geht nur, wenn wir entweder druck ausüben, oder es eben hinnehmen, dass sie sind wie sie sind, und ihre Kinder vom Staat her viel stärker betreuen lassen, z.b. mit verpflichtenden Kitas, Sprachkursen und Ganztagsschulen.

Und ja, Kitaplatz für alle ist ein erster Schritt, das ist eine Vorraussetzung, die man schaffen muss.


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08.02.2018 um 18:41
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:weils bei denen am nötigsten ist.
Das beantwortet meine Frage nicht. Was ist mit den anderen? So viele MIgranten in erster Generation die kein Deutsch können und mit Kindern kommen hat Berlin nun nicht.


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08.02.2018 um 18:43
Zitat von shionoroshionoro schrieb:So viele MIgranten in erster Generation die kein Deutsch können und mit Kindern kommen hat Berlin nun nicht.
wenns da nötig ist, was findest Du jetzt daran schlecht? willst die Kinder für ihre Eltern bestrafen oder willst das Problem mit den Sprachen in den Schulen beheben?

und, kannst Du die Frage jetzt noch beantworten weil sie geht in die selbe Richtung.
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Aber jetzt mal, die tun was das es in Zukunft nicht so zu Sprachschwierigkeiten kommt und das ist jetzt gut oder schlecht?



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08.02.2018 um 18:44
Ich meinte eher die Passagen
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ganz bestimmt selektiert man Kinder nicht aus anhand ihrer Sprache
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ein guter Pädagoge setzt lernstarke Kinder ein um Lernschwachen zu helfen
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:sie verdammt sind auf schwächere Mitglieder der Gesellschaft zu warten.
Also revidierst Du das und LEBE hat schon recht. Dann sollte man es in Deutschland auch so machen. Finde ich gut, hatte ich schon zu Beginn so geschrieben.


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08.02.2018 um 18:46
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:wenns da nötig ist, was findest Du jetzt daran schlecht? willst die Kinder für ihre Eltern bestrafen oder willst das Problem mit den Sprachen in den Schulen beheben?
Ich finde nicht die Sprachkurse schlecht, aber du kannst mir nicht erzählen, es sei Kulturunabhängig, wenn man seinen Kindern nur seine eigene Landessprache beibringt und erst der Staat tätig werden muss um hier geborenen Kindern in dritter Generation Deutsch beizubringen.
Das Problem ist nunmal neu.


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08.02.2018 um 18:52
@shionoro
tja, da gibt es aber ganz viele Menschen, die Zuhause konsequent die Muttersprache sprechen, damit das Kind eben beide Sprachen lernt.


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08.02.2018 um 18:53
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:tja, da gibt es aber ganz viele Menschen, die Zuhause konsequent die Muttersprache sprechen, damit das Kind eben beide Sprachen lernt.
Und das ist auch in ordnung so, die achten aber im normalfall darauf, dass das Kind Deutsch lernt.
Wenn das Kind in die Grundschule kommt und kein Deutsch kann, dann hat es offenbar nicht beide sprachen gelernt.


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08.02.2018 um 18:56
@neugierchen
Sorry keine Ahnung was Du Dir da zusammendichten musst damit ich gesagt haben soll
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Hier sagst Du ist es nicht nötig
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ein guter Pädagoge setzt lernstarke Kinder ein um Lernschwachen zu helfen
was ist da Dein Problem? Willst Du am Ende eine solidarische Gesellschaft oder einen Haufen Egoisten in einer Ellenbogengemeinschaft?


Du musst jetzt mal ganz stark sein. Es steht auch im Raum menschen mit einer Behinderung in Regelschulen zu integrieren
.Der gemeinsame Unterricht behinderter und nicht-behinderter Kinder wird indes nicht nur positiv bewertet. Häufig ist das Thema auch mit Unsicherheit und Angst verbunden. Eltern, deren Kinder keine Behinderung haben, fürchten nicht selten ein Absinken des Leistungsniveaus durch die inklusive Schule während Eltern behinderter Kinder Angst vor Überforderung haben. Dabei zeigen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, dass diese Bedenken unbegründet sind.

Vielmehr gilt:

Behinderte Kinder lernen in integrativen Schulen mehr als in Sonderschulen.
Durch den gemeinsamen Unterricht werden Leistung und Sozialverhalten von behinderten und nicht-behinderten Kindern gestärkt.
https://www.myhandicap.de/job-ausbildung-behinderung/schule/recht-auf-regelschule/
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich finde nicht die Sprachkurse schlecht, aber du kannst mir nicht erzählen, es sei Kulturunabhängig, wenn man seinen Kindern nur seine eigene Landessprache beibringt und erst der Staat tätig werden muss um hier geborenen Kindern in dritter Generation Deutsch beizubringen.
Das Problem ist nunmal neu.
Bei Dir vielleicht... und total Kultur beding. Nur welche wenn meine Nachbarskollegin Pasqualina aus Italien Eltern hatte die nach 20 Jahren nicht richtig deutsch konnten? Was bei uns im 4 Sprachen Land kein Problem ist, dann hat man ihnen die amtlichen Dokumente halt auf Italienisch zugeschickt. Waren freundliche, liebe Leute... wo ist Dein Problem mit ihnen?


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08.02.2018 um 18:57
@shionoro
das passiert dann meist im Kindergarten......oder bei anderen Aktivitäten.....die Geschwister untereinander sprechen ja auch oft Deutsch miteinander, auch Zuhause.....


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08.02.2018 um 19:02
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das passiert dann meist im Kindergarten......oder bei anderen Aktivitäten.....die Geschwister untereinander sprechen ja auch oft Deutsch miteinander, auch Zuhause.....
Okay aber offenbar passiert das ja nicht im ausreichenden Maße an Schulen, wo sehr viele Nichtmutterlsprachler zusammenkommen.
Denn da ist auch im Kindergarten und in den Kitas meist eher Nichtdeutsch zu hören.

Sowas funktioniert nur, wenn Willen und Mittel bei allen Beteiligten vorhanden sind, es ist sicherlich kein Selbstläufer.

Wenn in einem viertel 30% Menschen mit türkischen Migrationshintergrund leben und nochmal 30% mit anderen migrationshintergründen dazu, warum sollte ein Kind, was nur Türkisch kann im Kindergarten oder der Kita Deutsch lernen?
Das ist schwierig, und es ist auch gar nicht notwendig in diesem Rahmen, wenn es keinerlei Druck oder Initiative von Eltern oder Staat gibt. Und hier muss der Staat dann das aufholen (teils gegen den Willen von Kind und Eltern), was die Eltern versäumt haben.


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