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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

14.939 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 18:48
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Klar, kann man machen, aber die Idee ist ja wohl, dass die Angestellten zwangsweise die Gewinne des Unternehmens bekommen sollen. Ansonsten würde ihre Arbeitskraft ja ausgebeutet werden. Soweit ich das verstanden habe.
Nein, sie haben ihren sehr gut dotierten Festbeitrag /Geghalt) und erhalten diese Aktienoptionen als zusätzliche Leistung


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 19:19
Zitat von DamnBastardDamnBastard schrieb:Zeige mir bitte wo ich Dir Hetzte unterstelle
Um 17:37
Zitat von DamnBastardDamnBastard schrieb:Nein, sie haben ihren sehr gut dotierten Festbeitrag /Geghalt) und erhalten diese Aktienoptionen als zusätzliche Leistung
Das klingt hier aber anders:
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Vermögen über 100 Millionen wird besten Gewissens enteignet, die Firma/Fabrik nicht - Produktionsmittel/Industrie wird halbiert, um wertvolle Ressourcen nicht unnötig zu verschweden - Löhne mindestens verdoppelt und/oder es regnet dicke Bonussummen für die Belegschaft.
Ich verstehe das so, dass die superreichen Unternehmen verpflichtet werden sollen, Boni oder Lohnerhöhungen zu verteilen. Aktienoptionen sind dagegen freiwillige oder vertragliche festgelegte (und damit auch freiwillige) Leistungen des Unternehmens.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 19:47
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Kapitalismus braucht keine Veränderung, es ist in sich perfekt.
Ach jetzt verstehe ich - du schreibst Satire. :D

Platziere mal sicherheitshalber ein Emoji dahinter, sonst kommt noch jemand auf die Idee, du meinst das ernst.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 19:58
Zitat von philaephilae schrieb:Ach jetzt verstehe ich - du schreibst Satire. :D
Wirklich nicht!
..deswegen nicht:
- man kann nicht im Kapitalismus kommunistische Elemente als Verbesserung vorschlagen...es funktioniert weil es diese eben nicht hat
- mMn ist Kapitalismus näher an die menschliche Natur/Mentalität, nicht umsonst sind die besten Gesellschaften der Welt kapitalistisch
- Altruisten bzw. Umverteiler sind komischerweise die Gleichen die davon profitieren würden, "Kapitalismuskritik" ist es wenn es nicht klappt
In diesem Sinne ohne Emoji!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 20:20
Zitat von zaeldzaeld schrieb:
Zitat von DamnBastardDamnBastard schrieb:Zeige mir bitte wo ich Dir Hetzte unterstelle
Um 17:37
Zitat von DamnBastardDamnBastard schrieb:Nein, sie haben ihren sehr gut dotierten Festbeitrag /Geghalt) und erhalten diese Aktienoptionen als zusätzliche Leistung
Das klingt hier aber anders:
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Vermögen über 100 Millionen wird besten Gewissens enteignet, die Firma/Fabrik nicht - Produktionsmittel/Industrie wird halbiert, um wertvolle Ressourcen nicht unnötig zu verschweden - Löhne mindestens verdoppelt und/oder es regnet dicke Bonussummen für die Belegschaft.
Diese Aussage von mir ist also Hetze? Ich würde eher sagen das Du mal einen Therapeuten aufsuchen solltest


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 20:38
Zitat von DamnBastardDamnBastard schrieb:Diese Aussage von mir ist also Hetze? Ich würde eher sagen das Du mal einen Therapeuten aufsuchen solltest
Wenn wir auf dieses Niveau herabsteigen wollen, dann empfehle ich dir im Gegenzug einen Kurs für Lesekompetenz zu besuchen.

Die Frage nach der Hetze habe ich mit "Um 17:37" beantwortet. Damit war dieser Teil abgeschlossen und es ging mit dem nächsten Zitat von dir weiter. Ergibt sich auch bereits aus dem Kontext. War das jetzt verständlich oder muss ich es noch genauer erklären?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 20:41
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Wenn wir auf dieses Niveau herabsteigen wollen
Diese Treppe runter hast Du bestiegen

Aber egal, es bleibt dabei keine Wirtschaftsform hat so viele Menschen aus der bittersten Armut geholz wie der Kapaitalismus


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 20:51
Zitat von DamnBastardDamnBastard schrieb:Diese Treppe runter hast Du bestiegen
Ah, ich sehe gerade, dabei seit 29.1.26, wird voraussichtlich kein langes Gastspiel werden.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 20:54
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Ah, ich sehe gerade, dabei seit 29.1.26, wird voraussichtlich kein langes Gastspiel werden.
Das dürfte wohl der mit Abstand inhaltsloseste Beitrag ever sein.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

05.02.2026 um 21:11
]
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:schämen, stattdessen kommt von allen Seite der Vorwurf, ich solle mich für meine "Unproduktivität" schämen, Lebenszeit für Gierlappen opfern, so das mir außer dem täglichen Alltagsfrust nicht mehr im Leben bleibt ...
Bist du überhaupt in irgendeiner Form produktiv?

Trägst du irgendwas bei ?
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Vermögen über 100 Millionen wird besten Gewissens enteignet, die Firma/Fabrik nicht - Produktionsmittel/Industrie wird halbiert, um wertvolle Ressourcen nicht unnötig zu verschweden - Löhne mindestens verdoppelt und/oder es regnet dicke Bonussummen für die Belegschaft
Haha, ja, was passiert wohl.

Man kann allem 2 Stück Kuchen geb8, bloß ist das relativ egal wenn der Kuchen kleiner wird


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 02:07
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Bist du überhaupt in irgendeiner Form produktiv
ja klar, aus sportlicher Sicht, damit der Körper nicht einrostet ... nun ja, hab sowieso immer Hummel im Hintern :D
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Trägst du irgendwas bei ?
Wenn du allmonatlich verpflichtete abgemachte Anforderungen in Briefform mit einrechnest, kannste sagen, ich leiste das geforderte Minimum.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Haha, ja, was passiert wohl.
So Hirnfürze darf man sowieso nicht ernst nehmen. - die Utopie, in der Mensch sich der Natur zuliebe unterzuordnet um den menschlich vorangetriebenen zukünftigen Supergau rechtzeitig abzumindern, müsste alle Industrienationen und besonders die Schwellenländer im Kollektiv zusammenarbeiten. Wird eh am gekränkten Ego derer scheiten, die zwar alles besitzen - aber nicht zurückstecken wollen, obwohl materialistisch lange schon abgestumpft sind. Andererseits könnte man zum Wohle des Planeten und seiner Bewohner mal in Frankreich anklopfen ob sie uns eine Guillotine ausleihen - die Halbgötter haben dann die Wahl: Fortschritt oder Tod.

Ohne diese ewige-unnötige Wirtschaftswachstum der unseren Planeten allmählich veröden lässt, könnte man die Produktionen auf ein gesundes Level für das nötigst herunterfahren. Von "ungesunden" produzierten Lebensmittel mit all dessen Konkurrenzprodukten z.b. auf ein Minimum herunterdrosseln bis hin zur Beendigungen ganzer unnötigen Gütern - Biilige Wegwerf-Kleidung wird feierlich als erster Amtshandlung verboten.

... und in diesen neuen Wertesystem würde ich mich mit Hingabe einbringen: für eine wohlüberlegten zielgerichteten Neuanfang für alle.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 02:49
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Findest du es gerecht, wenn der Angestellte, der das Glück hatte, bei Apple unterzukommen, wegen Bonuszahlungen zehnmal so viel verdient wie der Angestellte in einer kleinen Klitsche, die gerade mal so in die schwarzen Zahlen kommt, obwohl beide dieselbe Arbeit machen?
Ich weiß nur, dass ich nix weiß :D

Man müsste ja zunächst punktuell durchdachte Maßnahmen von Ökonomen und renommierte Wissenschaftlern in einem Manifest fertigstellen.

Geld sollte ja kaum eine Rolle mehr spielen, Konsummittel ja per se keine Kosten verursachen muss -generell sollten alle nötigen Güter für den täglichen Gebrauch verpflichtend für jedermann zur Verfügung stehen - Minimalismus sollte selbstredend auch ein notwendiges Langzeitziel sein ...


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 02:58
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Altruisten bzw. Umverteiler sind komischerweise die Gleichen die davon profitieren würden,
Welche Umverteiler meinst du? Meinst du die Umverteiler, bei denen das Geld von den Arbeitern, also von den wahren Leistungsträgern, zu den Kapitalisten, den wahren Schmarotzern und Faulenzern, wandert, was ja als Umverteilung von unten nach oben tatsächlich stattfindet - also durch Aneignung des Mehrwerts und Inflation - oder meinst du diejenigen, die da gegensteuern und eine gerechtere Verteilung - die ja nicht stattfindet - von oben nach unten wollen, also wo das Geld zu denen zurückgeführt werden soll, die es mit ihrer eigenen Arbeitskraft tatsächlich auch erarbeitet haben, nämlich den Arbeitern?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 03:25
@peekaboo
Ich weiss nicht ob eine Diskussion Sinn macht in dem Begriffe absichtlich falsch verstanden oder umgedreht werden.
Aber eine faire Chance hat ja jeder, nicht alle haben den gleichen Wissenstand:
- Umverteiler -> Personen/Aktivisten die das Geld aus dem Netto von *Leistungsträgern weg nehmen wollen.
- Leistungsträger -> Personen die vom Finanzamt/Staat/Sozialkassen mit Steuern und Abgaben hoch belastet werden, dass meistens aus dem Gewinn=Brutto ein niedriges Netto bleibt

- Tatsächlich erarbeitet -> der eine händisch, der andere geistig, der andere als managenden Unternehmer, mit unterschiedlichen Einsatz und Können, entscheidend ist was der Staat als persönlichen Gewinn sieht und nach Leistungsfähigkeit besteuert

Wenn die krude Theorie stimmen sollte, dass Unternehmer keine Leistungsträger sind, warum zahlen sie dann Steuern - Du müsstest der Erste sein der sagt dass nichts zahlen müssten, sie leisten ja nichts!
Wer unzufrieden ist dass er als Arbeiter nicht als Leistungsträger angesehen wird, sollte sich beim Finanzamt melden, die freuen sich über jeden der mehr zahlen will.
Das geht in DE soweit dass sogar Rentner Leistungsträger sind, sie zahlen Steuern auf ihre Rente...

Keine Ahnung - vielleicht ist das Verdrehen der Begriffe auch ein bauernschlauer kommunisten Speech der in der Realität keinen Bestand hat.

Bissi Literatur - Du wirst sehen da steht nicht wer für wen arbeitet oder was er genau macht, das ist dem Staat scheissegal, wichtig ist was ist Einkommen/Gewinn und wie hoch das ist.

Was ist Einkommen:
alle Einkünfte in Form von Geld oder Sachgütern, die einer Person, einem Haushalt oder einem Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum zufließen. Als volkswirtschaftliche Einkommensarten gelten Arbeitseinkommen als Gegenleistung für Arbeit (z. B. Lohn oder Gehalt), Bodeneinkommen (Grundrente) für die Nutzung des Bodens (z. B. Pacht), Kapitaleinkommen für den Einsatz des Kapitals (z. B. Zins) und Gewinneinkommen aus unternehmerischer Tätigkeit. Diese Einkommensarten werden auch als Interner Link: Faktoreinkommen (siehe dort) bezeichnet. Im Gegensatz zu Link hat Vorschau-PopupInterner Link: Transfereinkommen (siehe dort) sind Faktoreinkommen Leistungen, die auf Gegenleistungen beruhen und unmittelbar im wirtschaftlichen Produktionsprozess entstanden sind.
Quelle: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19157/einkommen/

Wie ist Einkommen und Leistung gekoppelt:
Leistungsfähigkeitsprinzip
Grundsatz im Einkommensteuerrecht, wonach der Steuerpflichtige bei der Berechnung der Steuerschuld persönliche Merkmale steuermindernd geltend machen kann, z. B. Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen. Allgemein soll sich nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip die Höhe einer öffentliche Abgabe nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bürgers richten und Bürger mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit unterschiedlich belastet werden. Mit diesem Prinzip wird auch die Steuerprogression begründet: Wer ein relativ hohes Einkommen hat, kann prozentual mehr davon als Steuer bezahlen als jemand mit einem niedrigen Einkommen.

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.
Quelle: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19969/leistungsfaehigkeitsprinzip/


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 09:18
mir geht's jetzt mal nur um diesen einen Satz, also nicht um den Gesamtkontext (diesbezüglich mische ich mich in eure Unterhaltung nicht ein):
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn die krude Theorie stimmen sollte, dass Unternehmer keine Leistungsträger sind, warum zahlen sie dann Steuern - Du müsstest der Erste sein der sagt dass nichts zahlen müssten, sie leisten ja nichts!
du machst demnach das Kriterium "Leistung" daran fest, ob jemand Steuern zahlt? (so klingts zumindest, wenn ich dich jetzt nicht gründlich missverstehe).

Falls ja:

Beispiel: wenn jemand sein Geld in ETFs "arbeiten" lässt, leistet er etwas, wenn er diese Anlage jahrelang liegen lässt, sich gar nicht darum kümmert? Besteuert wird der Gewinn dennoch. Es geht nicht darum, was er für die Anlage geleistet hatte, sondern um den Ist-Zustand.

Oder was ist mit hohen Renten? Leistet ein Rentner noch etwas für seine Rente?
Und auch hier bitte nicht damit kommen, er hatte mal dafür etwas geleistet - das hat gar nichts mit meinem Punkt jetzt zu tun, es geht um den aktuellen Zeitpunkt, nicht um damals.

Was ist denn dann z.B. mit Erben, haben denn diese etwas geleistet für den Geldsegen? (wie gesagt, es geht um den jetzigen Zeitpunkt, nicht darum was die Eltern geleistet hatten.
Aber große Erbschaften werden doch geringfügig besteuert.

Also Fazit: auch leistungsloses Einkommen wird besteuert.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 09:37
Zitat von OptimistOptimist schrieb:du machst demnach das Kriterium "Leistung" daran fest, ob jemand Steuern zahlt? (so klingts zumindest, wenn ich dich jetzt nicht gründlich missverstehe).
Nicht ich, der Staat und die Sozialkassen...habe ich doch genügend ausgeführt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Beispiel: wenn jemand sein Geld in ETFs "arbeiten" lässt, leistet er etwas, wenn er diese Anlage jahrelang liegen lässt, sich gar nicht darum kümmert? Besteuert wird der Gewinn dennoch. Es geht nicht darum, was er für die Anlage geleistet hatte, sondern um den Ist-Zustand.
Lauf Finanzamt ja. Er zahlt die 25% bzw. individuellen Steuersatz + Soli.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Oder was ist mit hohen Renten? Leistet ein Rentner noch etwas für seine Rente?
Laut Finanzamt ja. Er zahlt auf einem bestimmten Anteil seiner Rente Einkommensteuer (ab 2050 auf 100%) - wenn man so will ist es eine nachgelagerte Lohnauszahlung für geleistete Arbeit / während der Arbeit wurde es ihm genau für diesen Zweck was abzogen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Was ist denn dann z.B. mit Erben, haben denn diese etwas geleistet für den Geldsegen? (wie gesagt, es geht um den jetzigen Zeitpunkt, nicht darum was die Eltern geleistet hatten.
Aber große Erbschaften werden doch geringfügig besteuert.

Also Fazit: auch leistungsloses Einkommen wird besteuert.
Erbschaften sind laut Staat kein Einkommen, sie unterliegen nicht der Einkommensteuer. Genau genommen sind es Geschenke, sie sind steuerlich gleichgestellt.
Ab hier zu lesen:
Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG)
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/BJNR109330974.html

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Anmerkung: man kann natürlich außerhalb der Gesetze Metanamen und Begriffe erfinden...sie werden dadurch nicht richtiger, es gilt nur was gesetzlich geregelt ist.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 09:51
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Also Fazit: auch leistungsloses Einkommen wird besteuert.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Erbschaften sind laut Staat kein Einkommen, sie unterliegen nicht der Einkommensteuer. Genau genommen sind es Geschenke, sie sind steuerlich gleichgestellt.
okay, da habe ich mich falsch ausgedrückt und ändere meine Aussage:

Also Fazit: auch leistungslose "Geldsegen" werden besteuert.

Es ging ja vorher bei dir darum:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn die krude Theorie stimmen sollte, dass Unternehmer keine Leistungsträger sind, warum zahlen sie dann Steuern - Du müsstest der Erste sein der sagt dass nichts zahlen müssten, sie leisten ja nichts



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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 09:57
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Also Fazit: auch leistungslose "Geldsegen" werden besteuert.
Ja, leider...weil ungleich:
- warum besteuert der Staat nicht alles was die Eltern einem Kind während bis Erwachsenenalter schenken? das Kind macht nichts dafür, im Schenkungsgesetz steht nichts vom Alter.
- warum ist die Schenkungssteuer und Freibeträgen nach Verwandschaftsgrad? Es ist laut deiner Ideologie "gleich leistungslos" für alle
- warum wird einer nicht besteuert der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat = nie was einbezahlt, weder Steuer, noch Sozialversicherungen ? zu 100% leistungsloses Verhalten
Aber diese Sachen stören Dich nicht, Du kämpfst gegen die den Staat fiannzieren.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 10:01
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, leider...weil ungleich
ich finde sehr Vieles in diesem System und bezüglich der Besteuerung ungerecht, unlogisch, zu bürokratisch und alles Mögliche.

Wie tönte Merz damals so schön vom Bierdeckel? Hört man nichts mehr davon.

Aber im Moment ging mir's nur darum, dass ich deine Aussage die ich zitiert hatte, nicht so ganz stimmig fand 🙂


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

06.02.2026 um 10:03
@Optimist
...Du verwendest den Begriff "leistungsloses Einkommen" bzw. "Geldsegen" warum beantwortest Du nicht meine letzten Fragen?
Stellst Du da die Gerechtigkeit nicht her?


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