@peekaboo Ich weiss nicht ob eine Diskussion Sinn macht in dem Begriffe absichtlich falsch verstanden oder umgedreht werden.
Aber eine faire Chance hat ja jeder, nicht alle haben den gleichen Wissenstand:
- Umverteiler -> Personen/Aktivisten die das Geld aus dem Netto von *Leistungsträgern weg nehmen wollen.
- Leistungsträger -> Personen die vom Finanzamt/Staat/Sozialkassen mit Steuern und Abgaben hoch belastet werden, dass meistens aus dem Gewinn=Brutto ein niedriges Netto bleibt
- Tatsächlich erarbeitet -> der eine händisch, der andere geistig, der andere als managenden Unternehmer, mit unterschiedlichen Einsatz und Können, entscheidend ist was der Staat als persönlichen Gewinn sieht und nach Leistungsfähigkeit besteuert
Wenn die krude Theorie stimmen sollte, dass Unternehmer keine Leistungsträger sind, warum zahlen sie dann Steuern - Du müsstest der Erste sein der sagt dass nichts zahlen müssten, sie leisten ja nichts!
Wer unzufrieden ist dass er als Arbeiter nicht als Leistungsträger angesehen wird, sollte sich beim Finanzamt melden, die freuen sich über jeden der mehr zahlen will.
Das geht in DE soweit dass sogar Rentner Leistungsträger sind, sie zahlen Steuern auf ihre Rente...
Keine Ahnung - vielleicht ist das Verdrehen der Begriffe auch ein bauernschlauer kommunisten Speech der in der Realität keinen Bestand hat.
Bissi Literatur - Du wirst sehen da steht nicht wer für wen arbeitet oder was er genau macht, das ist dem Staat scheissegal, wichtig ist was ist Einkommen/Gewinn und wie hoch das ist.
Was ist Einkommen:
alle Einkünfte in Form von Geld oder Sachgütern, die einer Person, einem Haushalt oder einem Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum zufließen. Als volkswirtschaftliche Einkommensarten gelten Arbeitseinkommen als Gegenleistung für Arbeit (z. B. Lohn oder Gehalt), Bodeneinkommen (Grundrente) für die Nutzung des Bodens (z. B. Pacht), Kapitaleinkommen für den Einsatz des Kapitals (z. B. Zins) und Gewinneinkommen aus unternehmerischer Tätigkeit. Diese Einkommensarten werden auch als Interner Link: Faktoreinkommen (siehe dort) bezeichnet. Im Gegensatz zu Link hat Vorschau-PopupInterner Link: Transfereinkommen (siehe dort) sind Faktoreinkommen Leistungen, die auf Gegenleistungen beruhen und unmittelbar im wirtschaftlichen Produktionsprozess entstanden sind.
Quelle:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19157/einkommen/Wie ist Einkommen und Leistung gekoppelt:
Leistungsfähigkeitsprinzip
Grundsatz im Einkommensteuerrecht, wonach der Steuerpflichtige bei der Berechnung der Steuerschuld persönliche Merkmale steuermindernd geltend machen kann, z. B. Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen. Allgemein soll sich nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip die Höhe einer öffentliche Abgabe nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bürgers richten und Bürger mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit unterschiedlich belastet werden. Mit diesem Prinzip wird auch die Steuerprogression begründet: Wer ein relativ hohes Einkommen hat, kann prozentual mehr davon als Steuer bezahlen als jemand mit einem niedrigen Einkommen.
Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.
Quelle:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19969/leistungsfaehigkeitsprinzip/