@bgeowehweshalb werden staatliche Subventionen in Unternehmen nicht als Kapitalbeteiligungen deklariert? Bei Kapitalbeteiligungen wäre der Staat Aktionär und würde Dividenden erhalten. Was sind das für Nummern wie bspw. damals bei Biontec, 2021. Der Staat subventionierte Biontec mit 375 mio Euro, als nicht zurückbezahlbaren Zuschuss, für Entwicklung und Forschung. Die haben 359,9 Milo davon zweckgebunden verwendet.
Der Journalist konkludiert: «Das deutsche Biopharma-Unternehmen hat in Summe also mehr Zuschüsse vom Bund bekommen, als es selbst als sachbezogene Aufwendungen für die Corona-Impfstoffenwicklung ausweist.» Interessant sei in diesem Zusammenhang, dass es Biontech offenbar noch nicht einmal geschafft habe, die gesamten Staatszuschüsse auszugeben. In der Jahresbilanz seien lediglich 239 Millionen Euro verbucht, weitere 88 Millionen Euro würden als «Kompensation für zukünftige Aufwendungen» bilanziert werden.
... obendrauf fehlten dann woanders die Gelder.
Will sagen, der Staat hat einige Beteiligungen (ich meine Lufthansa o.Ä.), aber das kann's ja wohl nicht sein, dass man in einem kapitalistischen System agiert, und dann derart vorgeht. Nämlich zu Lasten der Steuerzahler, dessen Krankenkassen die Produkte auch noch bezahlt haben
:D "Gekonnt" Profit gemacht
:Y: ... nur leider nicht der Staat.
Anhand der Zahlen könne man also schlussfolgern, dass der gesamte Biontech-Anteil der Forschungs- und Entwicklungskosten durch die Allgemeinheit – also durch den Steuerzahler – finanziert worden sei.
https://www.medinside.ch/post/biontech-subventioniert-von-der-allgemeinheit-trotz-satter-gewinneDer Staat sollte mMn. in Unternehmen nicht nur als "Ermöglicher" auftreten sondern damit gleichzeitig als Investor. Dann wäre er an Gewinnen beteiligt und das brächte mehr Geld in die Staatskassen.