Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
um 04:50@mitH2CO3
Er hat wohl das geschrieben, 2011:
Das ist insoweit richtig, leider biegt ab da falsch ab, die ganze Arbeit verkommt zum kommunistisches Manifest: "alle besteuern"
Schauen wir uns mal an: eine Schicht mit wenig Einkommen und Vermögen, größtenteils nicht arbeitend, dann Facharbeiterebene, Hochverdiener ebene, paar Millionäre, wenige Multimillionäre und paar Milliardäre (170, ca. 1,2 Milliardäre pro 1Mio EInwohner, USA 2,2-2,4 pro Mio Einwohner).
Da Problem ist in DE einfach: die Mittelschicht ist zu hoch besteuert, der Schritt von Millionär zum Multimillionär ist in DE besonders schwer, man kann nicht den Milliardären Konkurrenz machen damit die weniger verdienen und mit dem deutschen Staat fertig werden.
Die Facharbeiterebene und Hochverdienerebene werden finanziell so kastriert dass sie nicht mal eine Wohnung leisten können, da werden alle Bemühungen im Keim erstickt...
@bgeoweh hat gezeigt dass eine Vermögenssteuer um die 2% des Vermögens in der Eintreibung kostet, du willst 1% des Vermögens als Steuer haben, also soll der Staat -1% des Vermögens machen und das Umverteilen?
Daher, um mal einen Punkt in der Dikussion zu machen:
a) willst Du eine Vermögenssteuer, egal ob sie was bringt? geht für mich iO, bin aber dagegen - gut dass wir darüber geredet haben.
b) willst Du dass die ganze Bevölkerung vermögender und unabhängiger vom Staat wird? Dann muss viel mehr umgestellt werden, und das geht in Richtung Steuersenkungen, schlanker Staat, weniger Staatsabhängigkeit, mehr Eigenverantwortung.
Joseph FargioneIch wolle seine Arbeiten angucken:
Joseph Edward Fargione ist ein US-amerikanischer Ökologe und Direktor des Nordamerika-Bereichs der US-amerikanischen Naturschutzorganisation The Nature Conservancy.Quelle: Wikipedia: Joseph E. Fargione
Er hat wohl das geschrieben, 2011:
Entrepreneurs, Chance, and the Deterministic Concentration of WealthDie Arbeit konzentriert sich auf die Ist Zustanderfassung, leitet an sich korrekt ab:
Empirical patterns of wealth distribution show greater concentration of wealth than is predicted by current economic models, and this wealth is disproportionately concentrated in the hands of wealthy entrepreneurs. Our analysis demonstrates that an inexorable effect of chance can lead to unlimited concentrations of wealth in the hands of a few. This occurs whenever different entrepreneurs invest in different businesses, experience different rates of return on their investments, and reinvest their capital incomeQuelle: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020728
Das ist insoweit richtig, leider biegt ab da falsch ab, die ganze Arbeit verkommt zum kommunistisches Manifest: "alle besteuern"
Schauen wir uns mal an: eine Schicht mit wenig Einkommen und Vermögen, größtenteils nicht arbeitend, dann Facharbeiterebene, Hochverdiener ebene, paar Millionäre, wenige Multimillionäre und paar Milliardäre (170, ca. 1,2 Milliardäre pro 1Mio EInwohner, USA 2,2-2,4 pro Mio Einwohner).
Da Problem ist in DE einfach: die Mittelschicht ist zu hoch besteuert, der Schritt von Millionär zum Multimillionär ist in DE besonders schwer, man kann nicht den Milliardären Konkurrenz machen damit die weniger verdienen und mit dem deutschen Staat fertig werden.
Die Facharbeiterebene und Hochverdienerebene werden finanziell so kastriert dass sie nicht mal eine Wohnung leisten können, da werden alle Bemühungen im Keim erstickt...
@bgeoweh hat gezeigt dass eine Vermögenssteuer um die 2% des Vermögens in der Eintreibung kostet, du willst 1% des Vermögens als Steuer haben, also soll der Staat -1% des Vermögens machen und das Umverteilen?
Daher, um mal einen Punkt in der Dikussion zu machen:
a) willst Du eine Vermögenssteuer, egal ob sie was bringt? geht für mich iO, bin aber dagegen - gut dass wir darüber geredet haben.
b) willst Du dass die ganze Bevölkerung vermögender und unabhängiger vom Staat wird? Dann muss viel mehr umgestellt werden, und das geht in Richtung Steuersenkungen, schlanker Staat, weniger Staatsabhängigkeit, mehr Eigenverantwortung.


