ApexOne schrieb:Ähh, doch.
Öhmm, nein. Ich meinte genau das was ich schrieb:
wirtschaftliche Ausbeutung. Ausbeutung von Arbeitskräften, Raubbau an der Natur und Tierausbeutung, mit all der dazugehörigen Qual.
ApexOne schrieb:Ich würde diese als gute Ausbeutung bezeichnen
Du machst eine der Säulen des Sozialstaates - die Steuern - zur Ausbeutung. Das muß man erst mal bringen. Steuern sind (wie auf der letzten Seite gerade erwähnt) soz. der Solidaritätsbeitrag in einem Sozialstaat.
ApexOne schrieb:für was.
Das hier trifft es doch soweit ganz gut: STEUERN
S = Schulen, Spitäler, Schienen, Straßen, soz. Wohnungsbau, Schwimmbäder, Spielplätze, Sicherheitsbehörden
T = Technisches Hilfswerk, Theater, Trinkwasserschutz, Tunnel, Transferleistungen
E = Existenzsicherung, Erziehung, Elterngeld, Erholungsräume
U = Unabhängige Justiz, Universitäten, Unfallhilfe
E = Energieversorgung, erneuerbare Energien, Erinnerungskultur, Erholungsräume
R = Rundfunk, Rechtsstaat, Rettungsdienste
N = Notaufnahme, Nahverkehr, Naturschutz
ApexOne schrieb:Wenn aber 12% Arbeitsfähige auch noch zu alimentieren sind
Von wem ist jetzt wieder die Rede?
ApexOne schrieb:sprich Kapitalismus mit kommunistischer Besteuerung, echte Ausbeutung nahe Sklaverei.
Tönt die Stimme aus woauchimmer. Welche Steuern zahlt denn der Großmeister selbst in D Bissi Grundsteuer, aber von Skalverei schwadronieren
:aluhut:
ApexOne schrieb:Sind die Leistungen für alle gleich, sollen auch die Zahlungen für alle gleich sein.
In was für einer Realität lebst du? Ein Sozialstaat ist ein Sozialstaat, weil es Menschen gibt, die nun mal nicht funktionieren können, wie ein Großkapitalist es gerne hätte. Die finanziell starken Schulten sollten diese Tatsache progressiv zu ihrem Vermögen mittragen. Aber was machen sie, die Herrschaften Milliardör: sie vermeiden Steuerzahlungen wo sie nur können (bis hin zu Steuerhinterziehung). Deshalb:
TAX THE RICH 💰