UffTaTa schrieb:Ja, das nennt sich dann Fortschritt. Das ist das, wofür wir uns alle anstrengen sollen. Die Utopie der Hoffnungslosen.
Ja, das ist Fortschritt.
Wenn es keinen Fortschritt geben würde, wären wir heute noch lange vor der Steinzeit hängen geblieben.
UffTaTa schrieb:Irgendwie gab es ja mal die Idee das es Menschen im Laufe der Zeit besser gehen sollte. Das Fortschritt sich direkt in den Lebensumständen der Menschen auswirkt und zwar positiv.
Ist schon lange so. Die Lebenserwartung ist u. A wesentlich höher als vor 100 oder gar 50 Jahren und das auch in DL. Mal ganz zu schweigen von vor 200 Jahren oder länger. Das haben wir dem Fortschritt zu verdanken.
UffTaTa schrieb:Aber das ist natürlich nur dann der Fall, wenn man diese Idee als Karotte dem dofen arbeitsesel vor die Nase halten kann, damit er sich weiter abmüht etwas zu erreichen was immer außerhalb seiner Reichweite bleibt.
Den Spruch von unseren jetzigen Kanzler fand ich zwar auch nicht so toll (wenn du das meinst), sowas lasse ich dann für mich allerdings links liegen.
Ich habe hier genug gerissen - bin aber noch nicht fertig damit. Noch habe ich Lust dazu :-)
UffTaTa schrieb:Ich sehe auch Zyklen in der Reaktion der Menschen darauf. Es gab die Hippies, es gab die "Null Bock"-Punks, und n un? Nun gibt es die GenZler, die sich immer mehr fragen warum se sich krum legen sollen wenn es ihnen eh nur immer schlechter gehen wird.
Sind halt Generation und alles verändert sich.
UffTaTa schrieb:Wir nähern uns dem bitteren Ende der kapitalistischen Entwicklung. Gini-Koeffizienz von 1. Die Monopolisierung von Allem. Der gesamt Wert in den Händen einer weniger.
Nein, das sehe ich wieder absolut anders.
Ohne Gemeinschaft gibs auch keine Superreichen. Beides ist voneinander abhängig. Ansosten - Steinzeit.
Im Kommunismus gabs auch grundsätzlich immer "Leichen" und das ebenfalls nicht zu knapp.