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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
um 13:09SURPLUS:ApexOne schrieb:
Surplus Magazin, Netzwerk-Steuergerechtigkeit....UffTaTa schrieb:Und bringt mal ein Beispiel von "kommunistischen Lobbyvereinen"
Die Ausrichtung lässt sich wie folgt zusammenfassen:Netzwerk Stuergerechtigkeit:
Wirtschaftstheorie: Das Magazin steht für eine pluralistische und progressive Ökonomie. Es stützt sich stark auf Theorien des Post-Keynesianismus und der modernen Geldtheorie.
Herausgeber: Zu den bekannten Mitgründern und Herausgebern zählen renommierte, international anerkannte Wirtschaftswissenschaftler wie Isabella Weber, Adam Tooze und Maurice Höfgen.
Ziele: Das Magazin will laut eigenen Angaben eine progressive Stimme gegen den Rechtsruck sein und sich für die Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung einsetzen
Das Netzwerk Steuergerechtigkeit (offiziell Verein zur Förderung der Steuergerechtigkeit e.V.) ist ein politisch links-progressiv ausgerichtetes Bündnis aus Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften (wie dem DGB) und kirchlichen sowie wissenschaftlichen Akteuren.Google KI
Die politische und programmatische Ausrichtung lässt sich wie folgt zusammenfassen: Umverteilung und Besteuerung von Vermögen. Das Netzwerk fordert eine stärkere Besteuerung von hohen Einkommen, großen Vermögen und Erbschaften. Es setzt sich für die Wiedereinführung und effektive Erhebung der Vermögenssteuer ein, um soziale Ungleichheit zu verringern. Entlastung kleinerer Einkommen: Gesellschaftlich und steuerlich befürwortet das Bündnis eine Entlastung der Mittelschicht und von Beziehern unterer Einkommen, beispielsweise durch Mindestlohn-fördernde Steueranpassungen. Kampf gegen Steuervermeidung: Ein zentraler Schwerpunkt liegt in der Bekämpfung von Steuerflucht, aggressiver Steuervermeidung durch internationale Konzerne sowie von Finanzkriminalität (z. B. Geldwäsche). Ökologische und soziale Transformation: Steuersysteme sollen nach Ansicht des Netzwerks ökologisch förderlich ausgestaltet werden, etwa durch die stärkere Besteuerung umweltschädlicher Prozesse. Die Organisation ist parteipolitisch unabhängig, ordnet sich thematisch aber dem kritisch-kapitalismuskritischen, globalisierungskritischen und sozialdemokratisch-progressiven Spektrum zu. Sie versteht sich als Interessenvertretung, die Lobbyarbeit gegen Steuerschlupflöcher betreibt und sich für eine stärkere Finanzierung öffentlicher Güter starkmacht



