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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

19.043 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:38
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Weil es in den Wind gepisst ist.
dann brauchst du auch keine 5% Gehaltserhöhung weil das einfach ein zu geringer prozentualer Anteil ist den du dan zzusätzlich hast?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:38
Mir geht es darum: wenn man wüsste für WAS kann man sich drüber unterhalten WIEVIEL und bis WANN?
Die klassischen W Fragen müssen beantwortet werden!

*und natürlich zweckgebunden, wenn es mal wieder beim Fenster raus gehauen wird, heisst es dann: ja Steuern, aber Anspruch is nix.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:40
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:wenn es mal wieder beim Fenster raus gehauen wird
Wirtschaftslöcher stopfen wie @bgeoweh es verlinkt hat ist nicht zum Fenster rausgehauen in meinen Augen!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:43
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:dann brauchst du auch keine 5% Gehaltserhöhung weil das einfach ein zu geringer prozentualer Anteil ist den du dan zzusätzlich hast?
Wenn du privat in derselben Lage wärst wie die öffentlichen Haushalt wärst du schon lange überschuldet und würdest empfohlen bekommen, Privatinsolvenz anzumelden - Kredite bekämst du schon lange keine mehr. Staatshaushalte funktionieren aber grundlegend anders, von daher ergibt der Vergleich so wie du ihn ziehst insgesamt keinen Sinn.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:44
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:so pauschale Aussagen "das Geld wird verbrannt" sind einfach der Diskussion nicht förderlich!
Doch, natürlich. Auch beim Brückenneubau fehlt es an Perspektive, will sagen.. an grundlegenden Möglichkeiten:
Großer Sanierungsstau bremst Tempo

Obwohl die Bundesregierung das Ziel ausgegeben hat, ab 2026 die Schlagzahl massiv auf rund 400 sanierte Brücken pro Jahr zu erhöhen, hinkt die Umsetzung den Plänen hinterher. Laut Bundesrechnungshof wurden zwischen 2022 und 2024 nur rund 40 Prozent der ursprünglich anvisierten Modernisierungen im Autobahnnetz tatsächlich fertiggestellt. Hauptgründe für die Verzögerungen sind fehlende Fachkräfte in den Baubetrieben, langwierige Planungsverfahren und finanzielle Engpässe durch die vorläufige Haushaltsführung. Da bundesweit immer noch über 11.000 Brücken auf Autobahnen und Bundesstraßen als sanierungsbedürftig gelten, bleibt der Modernisierungsstau eine Generationenaufgabe.
Quelle: Google KI

In erster Linie muss also die Regierung für neue Arbeitsplätze sorgen und auch auf dem heimischen Arbeitssuchenden-Markt zurückgreifen, damit die Ausbildung von Fachkräften erfolgen kann. Weniger Arbeitssuchende bedeutet auch mehr Gelder für andere Staatsausgaben übrig zu behalten.

Solange also die Perspektive und die Grundlagen für einen besser funktionierenden Staat fehlen, so lange werden auch Steuergelder quasi verbrannt.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:45
Zitat von YoshimitzuYoshimitzu schrieb:Also damals Revolution, und jetzt ist der Stand der Diskussion so, dass man den Kapitalismus schon gern behalten will, nur unter der Prämisse dass die "Überreichen" und auch halbwegs-Reiche (also alle, die mehr haben als man selbst) mal ordentlich besteuert werden sollen.

Sehe ich das richtig? :D
ja, ich bin für eine Reform der Erbschaftssteuer und eine int. Milliardärssteuer, damit noch mehr Ungleichheit verhindert wird. Wir hatten hier ja lang und breit darüber besprochen, welche Privilegien ÜBER-Reiche im derzeitigen Steuerrecht geniessen. Diese Privilegien gehören mMn. abgeschafft, da sie die extreme Ungleichheit fördern.


Beide Dominanzsysteme (Kapitalismus und Sozialismus) überzeugen nicht. Mit Dominanz ist gemeint, dass es sich um Systeme handelt, die von Männern geprägt wurden. Männern mit dominanter, patriarchalischer Haltung. Es geht in beiden Systemen um Macht & Unterdrückung. Beide Systeme haben es nicht geschafft, Kriege zu verhindern. Frauen, Kinder, Minderheiten wurden/werden unterdrückt. Mit der Überordnung des Mannes über die Frau waren auch seine harten, männlichen Eigenschaften den weiblichen, fürsorglichen Eigenschaften übergeordnet.

Im entfesselten Kapitalismus wird das männliche Prinzip extrem einseitig ausgelebt. Ohne Grenzen wird auf diesem Weg am Ende wohl kaum Leben übrig bleiben.


Ich denke es ist höchste Zeit, die fürsorglichen Aspekte genauso anzuerkennen und zu achten.

Von daher: es braucht mMn. dringend mehr Fokus auf fürsorgliche Aspekte im kapitalistischen System, das ich trotz seiner Schwächen, derzeit noch für wandlungsfähig erachte. Wenn es nicht mehr nur darum ginge, nach mehr und mehr Profit zu hecheln (grenzenloses wirtschaftliches Wachstum bei begrenzten Ressourcen führt zwangsläufig zu Ausbeutung und Zerstörung) sondern in jeder Hinsicht das Wohlergehen von Mensch, Tier & der Umwelt in den Vordergrund zu stellen, dann könnte Wandlung stattfinden (caring economy).


Freiheit und Individualismus schätze ich persönlich halt auch sehr, und würde mir wünschen, dass sie durch mehr partnerschaftliche Strukturen erhalten werden könnten. Natürlich braucht es für uns Menschen ein gewisses Maß an Hierarchie, nur flacher, funktioneller als in den dominanzgeprägten Strukturen.

Lange Rede kurzer Sinn: Voraussetzung wäre halt mMn. die Erkenntnis, dass wir uns als Gesellschaft ohne den Fokus auf Fürsorge-/Careaspekte - insbesondere in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht - nicht entwickeln können, da die Dominanz des Kapitals - das unendliche Wachstum - dieses verhindert.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 12:50
@mitH2CO3

das ist ja eine schöne Rede und alles aber wir brauchen klare Konzepte und nicht nur solche schönen Worte ohne echte Lösungen.. <3


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 13:15
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:BVerfg Beschluss.
ich finde da aber auch was von 2006 dass laut dieses PDFs denn Beschluss von 1995 aufhebt:
Das Bundesverfassungsgericht hat am 16.03.2006 eine wichtige Entscheidung zu
der Frage gefällt, ob der Staat mehr als 50 Prozent vom Einkommen seiner Bürger
als Steuern verlangen darf.
In dem Urteil wird festgestellt, dass es Artikel 14 GG nicht verbietet, bei einem pro-
gressiven Verlauf des Steuertarifs hohe Einkommen mit mehr als 50 Prozent Steuern
zu belasten. Allerdings grenzt das Gericht diese Gestaltungsfreiheit des Gesetzge-
bers insoweit ein, dass dem Staatsbürger als Steuerpflichtigem nach Abzug seiner
Steuerbelastung noch ein derartig frei verfügbares Einkommen verbleiben müsse,
damit die Privatnützigkeit des Eigentums in ihrem Kernbestandteil unangetastet ist.
Mit der vorbezeichneten Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht seine ei-
gene Rechtsprechung zum „Halbteilungsgrundsatz“ korrigiert, die auf einem Be-
schluss vom 22.06.1995 fußte. Damals hatten die Verfassungsrichter folgenden Leit-
satz aufgestellt: „Die Vermögenssteuer darf zu den übrigen Steuern auf den Ertrag
nur hinzutreten, soweit die steuerliche Gesamtbelastung des Sollertrages bei typisie-
render Betrachtung von Einnahmen, abziehbaren Aufwendungen und sonstigen Ent-
lastungen in der Nähe einer hälftigen Teilung zwischen privater und öffentlicher Hand
verbleibt.“ Dieser Leitsatz verankerte damit das Prinzip der Halbteilung.
Quelle: https://www.hsjustiz.nrw.de/infos/publikationen/fachbeitraege/aktuelle_beitraege/verfassung/Halbteilung.pdf

Was hat denn nun aktuell Bestand - Halbteilungsgrundsatz ja oder nein?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 13:16
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wir brauchen klare Konzepte und nicht nur solche schönen Worte ohne echte Lösungen
die Konzepte und Lösungen gilt es partnerschaftlich :) auf Basis der Care-Aspekte zu erarbeiten. Kannst ja mal anfangen, Deine Vorstellung dazu darzulegen :Y:
Zitat von YoshimitzuYoshimitzu schrieb:Revovolution - ja oder nein?
Ne, da muß ich Dich für meinen Teil enttäuschen: keine Revolution. Es sei denn, man hält Fürsorge für revolutionär :D

Dennoch interessant, dass Forderungen oder Parolen wie "TAX THE RICH" als Kampfansagen gesehen werden. Zudem wird ja anscheinend auch nicht verstanden, auf wen sich die Forderung bezieht: auf Menschen mit Vermögen über 100 Millionen. Little Millionöhrs dürfen sich also entspannen :D


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 13:25
Edit: Hatte sich überschnitten.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 13:34
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ne, da muß ich Dich für meinen Teil enttäuschen: keine Revolution.
Ja gut, dann sind wir einen Schritt weiter.

Es bleibt beim Kapitalismus, aber aus deiner Sicht sind Änderungen notwendig. Ja?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Dennoch interessant, dass Forderungen oder Parolen wie "TAX THE RICH" als Kampfansagen gesehen werden.
Das hab ich zwar nie behauptet, aber soweit ich weiss, werden auch "Reiche" besteuert.

Dann ist doch alles gut, oder nicht?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 13:37
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Man kann mit 30 Milliarden paar Sachen für 30 Milliarden machen, die Frage war WAS?
Man könnte zB. die Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel streichen und von dem Rest die Mehrwertsteuer auf den Rest senken.
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Weil es in den Wind gepisst ist. Bei einem Schuldenstand von ca. 2.000 Mrd. Euro und einem jährlichen echten Defizit von ca. 100 Mrd. (wovon ein Teil durch Neuverschuldung "ausgeglichen" wird, so dass man im Haushalt "nur" ein Plandefizit von einigen Dutzend Mrd. hat) hast du einfach ein strukturelles Ausgabenproblem.
Is doch völlig normal und auch sinnvoll, dass Staaten (wie auch Unternehmen) mit Fremdkapital arbeiten. Entscheidend is das Verhältnis zur Wirtschaftsleistung und da steht Deutschland im Vergleich mit den anderen großen Industriestaaten sehr gut da.
Ein Schulden finanziertes Konjunkturprogramm wäre momentan genau das Richtige für Deutschland, leider sieht man da nix von.

mfg
kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 13:44
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Ein Schulden finanziertes Konjunkturprogramm wäre momentan genau das Richtige für Deutschland, leider sieht man da nix von.
Wir haben gerade das größte schuldenfinanzierte Konjunkturprogramm nach der Wiedervereinigung durchgeführt, es kommt nicht "auf der Straße" an weil wir das Geld nicht für die beabsichtigten Investitionen ausgeben, sondern eben für irgendwelche Löcher. Haushalts- und Arsch-, um genau zu sein. Und weil es nicht gelingt, die Arbeitskräftereserve (um es mal sehr diplomatisch auszudrücken) in die Berufe zu motivieren, die dafür nötig sind.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 14:01
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:es kommt nicht "auf der Straße" an weil wir das Geld nicht für die beabsichtigten Investitionen ausgeben, sondern eben für irgendwelche Löcher.
Stand heute sind keine 5% der 500Mrd. ausgegeben worden, abzüglich von der Kohle, die in den Haushalt "umgeleitet" wurde bleibt nich mal die Hälfte übrig.
Was soll da auch ankommen?
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Und weil es nicht gelingt, die Arbeitskräftereserve (um es mal sehr diplomatisch auszudrücken) in die Berufe zu motivieren, die dafür nötig sind.
Vielleicht sollte man sich mal darum kümmern die Kaufkraft der Bevölkerung zu erhöhen?

mfg
kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 14:58
Zitat von YoshimitzuYoshimitzu schrieb:Es bleibt beim Kapitalismus, aber aus deiner Sicht sind Änderungen notwendig. Ja?
Absolut. Wir haben hier in Deutschland einen brutal hohen Vermögens-Gini-Koeffizienten von 0,8%. Bedeutet das Vermögen ist hier extrem ungleich verteilt. Bedeutet ferner - wie bereits erwähnt -, dass die Erbschaftssteuer dringend reformiert werden sollte, damit diese großen Summen den Staatskassen nicht noch länger verloren gehen. Denn ein Grunderbe, welches man daraus finanzieren könnte, würde den Schwächsten das erste Mal die Möglichkeit geben, Vermögen aufzubauen.

Ein Weiteres kann man auch ohne Prophet zu sein sagen: wenn sich die Ungleichheit weiter verstärkt, dann wird es früher oder später safe zu einer Revolution kommen. Und daher sollte man hart an dem Thema Ungleichheit arbeiten. Angefangen mit besseren Gehältern für Niedriglöhner und kleine Einkommen. Sparen im sozialen Bereich ist derzeit mMn. ein grober Fehler.
Zitat von YoshimitzuYoshimitzu schrieb:aber soweit ich weiss, werden auch "Reiche" besteuert.
Jo, jedoch mit den bereits genannten ungerechtfertigten Privilegien im Steuerrecht.
Zitat von YoshimitzuYoshimitzu schrieb:Dann ist doch alles gut, oder nicht?
:D Nö. ÜBER-Reiche müßen auch für ihre mega CO2-Emissonen belangt werden. Sie sind einer der Hauptverursacher der Belastungen. Weshalb passiert nix?
Ein Mensch des reichsten 0,1 Prozent verursacht pro Tag mehr CO2-Emissionen als ein Mensch der ärmsten 50 Prozent in einem Jahr
https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2025-10-29-mensch-reichsten-01-prozent-verursacht-pro-tag-mehr-co2


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 16:26
Ich hab' mal ne Frage in die Runde. Punkt 32 der Reformbeschlüsse ...
32.

Wir werden das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf den Zugang zu amtlichen Informationen und in Abstimmung mit dem BfDI weiterentwickeln und an die aktuellen Herausforderungen anpassen. Wir werden das komplizierte IFG für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher und transparenter machen. Wir wollen die Auskunftsrechte künftig auf natürliche Personen fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben und diese nicht durch andere Regelungen erreichen können. Dabei prüfen wir, ob wir den Kreis der betreffenden Personen auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger beschränken. Wir wollen unsere Beschäftigten vor Anfeindungen und Drohungen schützen, indem wir die Namen der Mitarbeitenden schwärzen. In Zeiten einer komplexen Bedrohungslage von innen und von außen wollen wir die staatliche Resilienz erhöhen und dem besonderen Schutzbedarf bestimmter Bereiche wie dem der Kritischen Infrastruktur, der Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung oder auch der wissenschaftlichen Forschung stärker Rechnung tragen. Die IFG-Gebühren werden wir im Einklang mit dem Kostendeckungsprinzip anpassen.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/reformpaket-beschlossen-alle-34-reformbeschluesse-das-aendert-sich-jetzt,VOCeHC3

... bedeutet das so viel wie Journalisten, NGOs und Vereine haben damit keinen gesetzlichen Anspruch mehr auf Informationen?

(Falls das schon an anderer Stelle besprochen wird, bin ich für einen Hinweis dankbar.)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 16:46
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:... bedeutet das so viel wie Journalisten, NGOs und Vereine haben damit keinen gesetzlichen Anspruch mehr auf Informationen?
In der Schwammigkeit kann das erstmal alles und nichts heißen, es geht aber vermutlich in die Richtung, die du vermutest.

Es gibt dazu einen eigenen Thread: Änderung Informationsfreiheitsgesetz


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 17:07
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Es gibt dazu einen eigenen Thread:
Ich danke Dir! Wenn die Presse keinen Anspruch mehr auf staatliche Informationen hat, dann ist das ein brutaler Einschnitt in die Pressefreiheit. Hier würde für mich ne Grenze überschritten werden. Eine freie Presse ist doch ein wichtiger Teil der Demokratie.

Wenn die das durchziehen, werde ich das erste Mal in meinem Leben darüber nachdenken, hier weg zu gehen.


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