Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
um 18:21Natürlich, die Frage bleibt in sie mehr Bürokratie und Abgaben fordern.Mauzi666 schrieb:Also ja, genau das tun sie: Sie wünschen sich den Staat als Retter bei Bankenpleiten („Too big to fail“), als Verteiler von Subventionen und als Gesetzgeber für künstliche Markthürden, die kleinere Konkurrenten vom Markt fegen.
Da sind sie wie jeder Mensch, der Geschenke nicht ablehnt
Lobbyismus ist jetzt nix exklusives der Wirtschaft.
Naja Hand in Hand sehe ich das nicht, sonst wäre das Wachstum wohl besser.Mauzi666 schrieb:Großkapital im Spätkapitalismus Hand in Hand arbeiten, ist kein Geheimnis, sondern weithin anerkannter Fakt. Streitest du das auch ab?
Ich sehe eher wenig Interesse der Wirtschaft, sich selbst mehr Auflagen zu verpassen, jenseits von EinzelinteressenMauzi666 schrieb:Natürlich tut sie das, streitest du das ab?
Sorry, ich meinte Alt bezogen auf die Zivilisation, da setzte ich tatsächlich erst nach der Eiszeit anMauzi666 schrieb:Falschaussage, das Geld sei eine sehr alte Erfindung. Da musste ich das halt leider in Relation setzten, aber das ist ja nicht meine Schuld dann. Kannste mir ja nicht wirklich vorwerfen.
Nun es verdeutlicht eher das Problem oder die Lösung die hier propagiert werden.Mauzi666 schrieb:Ja ach ne. Kapitalismus bereichert einige wenige. Ja, auch europaweit, und jetzt kommst ... auch global. Und jetzt? Das wissen wir doch schon.
Bin ich jetzt schachmatt gesetzt mit dieser absolut trivialen Aussage?
Tatsächlich kann vom Kapitalismus viel reicher werden, bestes Beispiel China, immerhin 200 Mio auf Westniveau gehoben.
Möglich, nur sind Großkonzerne am Ende nur ein Bruchteil der Wirtschaft, vor allem in EuropaMauzi666 schrieb:Großkonzerne die ausufernde staatliche Bürokratie (ob in Berlin oder Brüssel) gezielt als Waffe nutzen, um kleine Konkurrenten zu erdrücken. Wenn du diesen
Vielleicht ist es deshalb ja so wichtig, das ganze Mal aufzulösen, mehr Liberalität zu fördern.
Was ich sage die meisten Auflagen die diese Eintrittshürden schaffen, kommen paradoxerweise von Parteien die eher Links zu verorten sindMauzi666 schrieb:Absolut wilder sinnfreier Einwurf. Wer sollte denn sonst tun in einem Staat, wenn nicht die Politik/ Regierung? Darauf hätte ich gerne eine Antwort, wie du dir das vorstellst.
Also was ist jetzt dein Punkt? Die Wertung der Berufe?
Da du alle Berufe die nicht direkt mit einem Dachgegenstand verbunden sind als parasitär oder Pseudoberuf siehst.
Ebenso Scheint dich Geld und Großfunktion zu stören?
Bei übermäßiger Bürokratie und die Problematik die mit Auflagen einhergeht bin ich ja sogar dabei.
Hierarchien wird es aber grundsätzlich immer zu einem gewissen Grad geben, Formel oder informell.
Natürlich verfolgt der klassische Kommunismus von eine Idee von völlig gleichgestellter Menschen die völlig ohne ein Staat oder ähnlichem auskommen.
Das wiederum ist ebenfalls schwer, da Menschen letztendlich nicht gleich sind.
Oder geht's nur klassisch um die Umverteilung der Vermögenswerte?



