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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.596 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke
_Themis_
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.01.2014 um 12:35
@aseria23

Den Anweisungen der Polizei ist Folge zu leisten, ob es einem passt oder nicht.
Und da liegt nämlich das Problem, dass diese Krawalltouristen keine Anordnungen befolgen wollen. Anstatt, wie es sich gehört, den Demonstrationsleiter zum Einsatzleiter zu schicken, damit dieser sich informieren kann was los ist und wie es weitergeht, um anschließend übers Megaphon die Demoteilnehmer zu informieren, drückt und schubst man lieber und wirft Flaschen und Steine.
Wer sich verhällt wie ein affe, der wird auch behandelt wie ein Affe


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Butterbirne
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.01.2014 um 12:35
@aseria23
Nehmen wir das mal Auseinander.
aseria23 schrieb:Rund 6000 Demonstranten standen am Samstag an der Roten Flora in Hamburg. Sie wollten für das autonome Kulturzentrum protestieren, das geräumt werden soll.
Die Rota Flora ist Privateigentum, es ist das gute Recht die Rote Flora räumen zu lassen. Das die 6000 Leute das nicht verstehen, ist schlimm genug. Wir können ja mal dein Eigentum besetzen.
aseria23 schrieb:Zur Wahrheit gehört, dass die Polizei die Demonstration offensichtlich nie beginnen lassen wollte. Um 15 Uhr sollte der Zug von der Roten Flora aus starten. Am Kopf stand ein massiver Schwarzer Block mit autonomen Linken, der vorweg marschieren sollte.
Der liebe Schreiber des Kommentars vergisst wohl, dass eine Demonstration angemeldet werden muss und es eine Art Veranstalter geben muss.
aseria23 schrieb:Am Kopf stand ein massiver Schwarzer Block mit autonomen Linken, der vorweg marschieren sollte. Dahinter, teils aber auch daneben, schlenderten weitere Demonstranten über den großen Platz, darunter auch Eltern mit kleinen Kindern - das kann man unvorsichtig finden, aber die Lage war völlig ruhig, niemand rechnete mit einer so frühen Eskalation.
Wenn man sich mit Kindern zum schwarzen Block gesellt ist man selber schuld. Man muss sich nur überlegen, wie würde reagiert werden wenn sich Familien mit Kindern zu Nazis/Hooligans/Hells Angels etc. etc. stellen, wie würde da reagiert werden?
aseria23 schrieb:Rund 80 Meter hinter der Spitze der Demonstration, die sich langsam in Bewegung setzte, zündeten Autonome Bengalos - das kann man gefährlich finden, gehört aber zur Protest-Folklore.
Ach jetzt rechtfertigen wir hier schon Straftaten? Übrigens hat der Autor hier vergessen, dass nicht nur Bengalos gezündet wurden, sondern auch auf Polizisten geschmissen wurde.
aseria23 schrieb:Die Polizei hatte weiter vorne schon die ersten Reihen gestoppt und in Windeseile einen Wasserwerfer eingesetzt. Warum, war weiter hinten nicht ersichtlich
Na, Bengalos erreichen um die 2000 °C. Evtl. wollte man ja so einen Bengalo Einsatz verhindern?
aseria23 schrieb:Sie sollte die Demonstration begleiten und die Sicherheit für alle gewährleisten. Einzelne Gewalttäter hätte sie gezielt aus dem Protestzug entfernen können, oft genug belässt sie es dabei.
Klar, der schwarze Block lässt es sicherlich auch zu, dass Polizisten einzelne von ihnen raus holen. Wie Naiv ist der Autor eigentlich?
aseria23 schrieb:Kleine Gruppen aus zehn bis zwanzig Polizisten rannten teilweise bis einhundert Meter in die Demonstration hinein, wobei sie selbst vom Schwarzen Block eingekesselt wurden. Wer auch immer diese Aktionen angeordnet hat: Sie waren taktisch dumm, wirkungslos und für die Beamten lebensgefährlich.
Hier schreibt er es doch selber LEBENSGEFÄHRLICH für die Beamten. Das zeigt doch was für ein Gewaltpotential herrschte. Er selbst bestätigt dieses ja auch direkt.
aseria23 schrieb:wie einzelne aus dem Schwarzen Block mit Verkehrsschildern auf Polizisten losgingen.
aseria23 schrieb:haben noch nie einen Polizeikessel von innen gesehen, sie hatten noch nie brennende Augen vom Pfefferspray und keine blauen Flecken von einem Polizeiknüppel.
Ich auch nicht, komisch...


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.01.2014 um 12:37
Hier gibts übrigends noch ein interview dazu mit jemanden von der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten. Wens interessiert und mal was aus Polizistensicht lesen will, hier isses:

http://www.taz.de/!130556/


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14.01.2014 um 12:39
@Butterbirne

Ich schon ;)!

Auf die Gefahr hin, wieder parteeisch zu wirken zitiere ich mal aus dem taz Interview:
Bevor das Spektakel losging, habe ich ein Gespräch von zwei Einsatzführern aus Niedersachen gehört. Die Anweisung für den Einsatz war ganz klar: Die marschieren hier nicht weg. Und wer polizeiliche Einsatztaktiken kennt, die aufgefahrenen Gerätschaften gesehen hat und weiß, dass die Hälfte aller eingesetzten Kräfte am Aufmarschpunkt gestanden haben, dem ist klar, die Route war zu. Die Versammlung sollte nie stattfinden und wurde von der Polizei gezielt gewalttätig gemacht. Dafür wurden Polizisten vollkommen verantwortungslos da reingejagt. Später habe ich dann gesehen, wie eine junge Kollegin aus Niedersachsen bitterlich weinte. Auf Nachfrage sagte sie mir, dass sie sich schämt. Wohlgemerkt für das Agieren der Kollegen.
Peter Born hat im Innenausschuss darauf hingewiesen, dass mindestens 400 bis 500 Demonstranten vermummt waren. Damit hat er das Recht, die Versammlung zu untersagen – rein rechtlich gesehen. Ich erinnere mich noch an die Schlussberatungen des Innenausschusses über das Gesetz zum Vermummungsverbot im Jahr 1985. Burkhard Hirsch und Gerhart Baum (beide FDP) sind damals rausgegangen, haben an der Abstimmung nicht teilgenommen. Heute wird darüber gar nicht mehr diskutiert. Vermummt dürfen bei solchen Veranstaltungen nur noch die Polizisten herumlaufen. Entscheidend bleibt, dass die Polizei Hamburg das verbriefte Recht von mindestens 8.000 zum Demonstrieren gekommenen Mitbürgern verhindert hat..
Der wesentliche Grund ist, dass die Politik das alles mitträgt. Michael Neumann hat im Innenausschuss noch einmal wiederholt, dass er alle Maßnahmen richtig findet und davon auch zukünftig nicht abrücken wird. Mit dieser Rückendeckung ist es der Polizei möglich, Stimmungen zu erzeugen, die ihr dienlich sind. Die Politik hat der Polizeiführung die Zeit gegeben, sich in aller Ruhe zu sortieren und sich erst jetzt, über zwei Wochen nach den Ereignissen, erstmals damit beschäftigt.
Der wesentliche Grund ist, dass die Politik das alles mitträgt. Michael Neumann hat im Innenausschuss noch einmal wiederholt, dass er alle Maßnahmen richtig findet und davon auch zukünftig nicht abrücken wird. Mit dieser Rückendeckung ist es der Polizei möglich, Stimmungen zu erzeugen, die ihr dienlich sind. Die Politik hat der Polizeiführung die Zeit gegeben, sich in aller Ruhe zu sortieren und sich erst jetzt, über zwei Wochen nach den Ereignissen, erstmals damit beschäftigt.
Glauben die Verantwortlichen in der Polizeiführung, dass ihre Strategie der Härte letztlich zum Erfolg führt?
Ja, das glauben die, aber das wird krachend in die Hose gehen. Denn die Stimmung heizt sich im Moment immer weiter auf. Es gibt einfach ungelöste gesellschaftliche Konflikte. Doch Neumann streitet ab, dass die Konflikte um die Rote Flora, die Esso-Häuser und die Lampedusa-Flüchtlinge überhaupt politische Fragen sind. Für ihn sind alle diese Punkte bereits geklärt, dass hat er im Innenausschuss gesagt. Das ist irre.


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14.01.2014 um 12:45
Achja, da noch was:
Ein von der Polizei vermeldeter Angriff auf die Davidwache am Abend des 28. Dezember hat so vermutlich nie stattgefunden. Auch die Umstände, die zu einer schweren Verletzung eines Polizeibeamten geführt haben, sind nicht so klar, wie es die Polizei zunächst hat erscheinen lassen. Ein Versehen?

So etwas passiert doch nicht aus Versehen, so blöd ist kein Polizist. Fast keiner. Das wird gemacht, weil man hofft, darüber die halbe Stadt in Aufregung zu versetzen, einen Mitleidseffekt zu erzeugen und über „Stimmungen“ neue Tatsachen zu schaffen. Das hat ja geklappt. Vor allem die Mainstream-Medien haben hier einen wichtigen Beitrag im Sinne der Polizei geleistet. Falscher Tatort, falsche Sachverhaltsdarstellung in einer Pressemitteilung der Polizei, 13 Stunden nach der Tat. Undenkbar. Eigentlich.
Hier nochmal der link.

http://www.taz.de/!130556/

Sorry fürs soviel posten, mir ist leider die Zeit zum bearbeiten abgelaufen...


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Butterbirne
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14.01.2014 um 12:46
@aseria23
Die Taz, kann ich auch gleich die Bild verlinken.
Ein Anwalt der Linksextremen behauptet, er habe mit den Linksextremen gesprochen und die behaupten der Angriff habe so nie stattgefunden.
So steht es im Original, glaubwürdig? Ich glaube nicht.
Schön das du auf meinen Text 0 eingehst.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.01.2014 um 12:59
Wenn Rechtsradikale gerade einen Linksradikalen ermordet haben, ist es ja nachvollziehbar, dass europäische Medien vor der "rechten Gefahr" in Griechenland warnen.

Vom linken Medien wie dem ORF wird jedoch auch dann ausschließlich auf die Sünden der Rechtsradikalen hingewiesen, wenn es sich dabei gerade um die Opfer von Linksradikalen und nicht um die Täter handelt:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/11/01/orf-kennt-ausschlieslich-rechte-gefahr/


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14.01.2014 um 13:01
@Butterbirne

Wie sollte denn jemand sein, damit es für dich glaubwürdig ist? Welcher politischen Richtung müsste ein ehemaliger Polizist denn angehören, damit du ihm dann zuhörst? Ist der Polizeisprecher glaubwürdiger? Wenn ja, warum?
Nehmen wir das mal Auseinander.

Die Rota Flora ist Privateigentum, es ist das gute Recht die Rote Flora räumen zu lassen. Das die 6000 Leute das nicht verstehen, ist schlimm genug. Wir können ja mal dein Eigentum besetzen.
Das Ding ist jetzt seit 20 Jahren besetzt. Es ist nicht irgendein besetztes Dingens, sondern DAS Ding für die linken. Abgesehen davon geht es wieder nur um Profit. Wie wäre es denn, wenn auf einmal das Brandenburger tor abgerissen werden würde weil irgendwer da nen hotel hinbauen will? Würdest du das einfach so hinnehmen?
Butterbirne schrieb:Der liebe Schreiber des Kommentars vergisst wohl, dass eine Demonstration angemeldet werden muss und es eine Art Veranstalter geben muss.
Hat er nich vergessen und auch nich so dargestellt. Er sagt ganz klar das es um 15 Uhr losgehen sollte. Ist ja wohl klar, dass dann auch angemeldet war.
Butterbirne schrieb:Wenn man sich mit Kindern zum schwarzen Block gesellt ist man selber schuld. Man muss sich nur überlegen, wie würde reagiert werden wenn sich Familien mit Kindern zu Nazis/Hooligans/Hells Angels etc. etc. stellen, wie würde da reagiert werden?
Siehe was ich oben geschrieben habe. Nur weil man da vielleicht zufällig dabei ist, ist man noch lange nicht genauso. Das muss die Polizei differenzieren können...
[Ach jetzt rechtfertigen wir hier schon Straftaten? Übrigens hat der Autor hier vergessen, dass nicht nur Bengalos gezündet wurden, sondern auch auf Polizisten geschmissen wurde.
Wie gesagt..als ausgebildeter Polizist mit Helm, Schild und Weste muss man Erfahrung darin haben mit Steinen beschmissen zu werden ohne gleich blind reinzurennen.
Butterbirne schrieb:Na, Bengalos erreichen um die 2000 °C. Evtl. wollte man ja so einen Bengalo Einsatz verhindern?
Wie gesagt, Ausbildung, Erfahrung etc...
Butterbirne schrieb:Klar, der schwarze Block lässt es sicherlich auch zu, dass Polizisten einzelne von ihnen raus holen. Wie Naiv ist der Autor eigentlich?
Er schreibt das die Polizei das schon s gemacht hat. Es geht darum nicht blind reinzustürmen in der Hoffnung mal wen vom schwarzen Block zu treffen.
Butterbirne schrieb:Hier schreibt er es doch selber LEBENSGEFÄHRLICH für die Beamten. Das zeigt doch was für ein Gewaltpotential herrschte. Er selbst bestätigt dieses ja auch direkt.
Ja eben aufgrund der "Taktik". Man rennt eben nicht mit 20 Mann in hunderte rein die dann Panik schieben wenn da einer um sich schlägt.
Butterbirne schrieb:Ich auch nicht, komisch...
Ich wie gesagt schon.


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14.01.2014 um 13:08
@aronsperber

Ich hab hier mal ne Gegendarstellung ;)!
Seit einiger Zeit rotzt Aron Sperber durch die Kommentarbereiche diverser Online-Zeitungen sowie in seinem Blog, dass die ORF-Mitarbeiter, die gegen die (nun abgeblasene) Bestellung von Niko P. als Büroleiter sowie gegen politische Einflussnahme auf den ORF protestieren, “zu 90% grünlinks” wären. Beweise für diese Behauptung? Keine. Sonstige Begründungen? Nichts.

Was schließen wir daraus? Nun, ein plausibler Grund für diese völlig absurde Behauptung wäre natürlich das Zusammenstoßen von Realität und dem von niederem Hass zerfressenen Weltbild des Aron Sperber. Wenn Journalisten und Redakteure nicht in die fremdenfeindlichen und hassgeprägten Plattitüden des Aron Sperber miteinstimmen, werden sie nicht nur damit abgestraft, dass ihre Berufsbezeichnung in Anführungszeichen gesetzt wird (denn wie Aron Sperber weiß, kann nur jemand tatsächlich Journalist oder Redakteur sein, wenn er zumindest mal in “Zur Zeit” oder der “Jungen Freiheit” veröffentlicht hat), nein, es wird von Aron auch glasklar rausgestellt, dass es sich nur um eine “grünlinke” Verschwörung gegen Aron und alle anderen Schlechtmenschen der Welt handeln kann.

Oder aber man argumentiert nach Occam’s Razor, dass die einfachste Erklärung die plausiblste ist. Dann kann es nur sein, dass einfach die Realität einen “liberal bias” hat. Deal with it, Aron!
http://aronspeiber.wordpress.com/


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14.01.2014 um 13:24
@aseria23
aseria23 schrieb:Das Ding ist jetzt seit 20 Jahren besetzt. Es ist nicht irgendein besetztes Dingens, sondern DAS Ding für die linken. Abgesehen davon geht es wieder nur um Profit. Wie wäre es denn, wenn auf einmal das Brandenburger tor abgerissen werden würde weil irgendwer da nen hotel hinbauen will? Würdest du das einfach so hinnehmen?
Es geht bei der Roten Flora also nur um das Gebäude selbst?
Das wusste ich garnicht, ich dachte die ganze Zeit über, es geht eigentlich um das linke Propagandazentrum darin.
aseria23 schrieb:Siehe was ich oben geschrieben habe. Nur weil man da vielleicht zufällig dabei ist, ist man noch lange nicht genauso. Das muss die Polizei differenzieren können...
Die Anzahl der Leute, die zufällig beim schwarzen Block mitlaufen dürfte etwa so groß sein, wie die Anzahl derer, die zufällig bei einer Nudistendemo in der Antarktis mitlaufen.


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14.01.2014 um 13:33
aseria23 schrieb:Seit einiger Zeit rotzt Aron Sperber durch die Kommentarbereiche diverser Online-Zeitungen sowie in seinem Blog, dass die ORF-Mitarbeiter, die gegen die (nun abgeblasene) Bestellung von Niko P. als Büroleiter sowie gegen politische Einflussnahme auf den ORF protestieren, “zu 90% grünlinks” wären. Beweise für diese Behauptung? Keine. Sonstige Begründungen? Nichts.
der ORF ist so wie alle anderen westeuropäischen staatlichen Medien sehr weit links stehend.

man braucht sich ja nur die Wahlen auf den geisteswissenchaftlichen Fakultäten, von denen der Großteil der ORF.Mitarbeiter kommt, anschauen.

linke Journalisten sind zwar auch in anderen Medien überproportional vertreten.

bei Privatmedien haben die Eigentümerigstens ein kleines rechtes Wörtchen mitzureden.

beim Staatsfunk brauchen und wollen sich die linken Redakteure nix dreinreden lassen


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Warhead
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14.01.2014 um 14:10
Komisch,immer wenn Butterbirne postet dann postet auch gleich Aron Sperma,ich verwette meine dunkle Seele das hier Zweit und Drittaccounts als Sockenpuppen agieren


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Warhead
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14.01.2014 um 14:28
@aronsperber
Sehr weit links heisst links von FPÖ,NPD und Dschingis Khan stehend


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14.01.2014 um 14:28
tris schrieb:Die Anzahl der Leute, die zufällig beim schwarzen Block mitlaufen dürfte etwa so groß sein, wie die Anzahl derer, die zufällig bei einer Nudistendemo in der Antarktis mitlaufen.
Jedes Mal, wenn ich dabei bin, sind dort beinahe so viele Schaulustige wie Cops und Querulanten. Sieht in Videos immer nach ahnungslosen Passanten aus, aber wenn es wirklich knallt, weiß man in entsprechenden Gebieten was los ist.

Abgesehen von den Bullen sind da fast nur Leute, die da auch sein wollen.


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Warhead
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14.01.2014 um 14:32
@Edengefühle
Also auch Bullen die sich so verkleiden wie Leute die da auch sein wollen


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14.01.2014 um 14:34
@Warhead

Wäre strategisch unklug, das nicht zu machen. So viele Helis tanken die dann doch nicht auf.

Sollte übrigens nicht heißen, dass es nicht auch diverse Mengen an Cops gibt, die diesen Teil ihrer beruflichen Ausbildung genießen.


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Butterbirne
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14.01.2014 um 14:37
Ich habe es nicht nötig


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Butterbirne
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14.01.2014 um 14:39
Mir mehrere Accounts zu machen. Aber den politischen Gegner zu diffamieren ist bei Linken ja üblich. Und zeig mir mal beweise für die Aussage das wir beide immer posten.
Hier werden Straftaten mit Begründungen Gerechtfertigt, dass man wirklich denkt einige Leute haben zu viele Schläge mit dem Schlagstock auf den Kopf bekommen.


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14.01.2014 um 16:23
Butterbirne schrieb:Hier werden Straftaten mit Begründungen Gerechtfertigt, dass man wirklich denkt einige Leute haben zu viele Schläge mit dem Schlagstock auf den Kopf bekommen.
ist ja zum Glück keine diffamierende Aussage!


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Butterbirne
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14.01.2014 um 16:25
@Scorito
Wenn jemand das Einprügeln mit Verkehrsschildern auf Polizisten rechtfertigt, ist das einfach so.


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