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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.079 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke
LoN
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

04.04.2010 um 12:19
eckhart schrieb:Die auf der Stufe eines Kindes stehengebliebene Sichtweise
Dann denk ich eher das du selbt auf der Sichtweise eines Kindes stehen geblieben bist, wenn du meinst die Schuld bei anderen zu suchen wäre erwachsen und die Schuld bei sich selbst zu suchen wären "kindisch".
Weil gewöhnlich kennt man so ein Verhalten eher von nen haufen Rotzlöffeln, die sich gegenseitig balgen und wenn man sie auseinander hat, dann sagt jeder der jeweils andere hätte schuld.
Sich seiner eigenen Probleme und seiner eigenen Schuld einzugestehen und daran zu arbeiten es zu ändern halte ich da eher für "erwachsen".


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04.04.2010 um 12:35
@LoN
LoN schrieb:Wo widersprech ich mich und für was verantwortlich?
Genau hier:
LoN schrieb:Jeder hat in unserem Staat die möglichkeit gut zu leben,
LoN schrieb:Wenn die ihr Geld lieber dafür ausgeben bei uns oder jemand anderen Waffen zu kaufen, dann ist das allein ihre Entscheidung. Die USA planen für 2011 ein Militärbudget von 708 Milliarden US$.
Wer`s sich zur Aufgabe gemacht hat Lügen zu erzählen, merkt natürlich seinen Widerspruch dann nicht so.


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Warhead
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04.04.2010 um 12:41
LoN schrieb:Wer hat den nachm 2.WK den ganzen Schutt weggeräumt und Deutschland wieder aufgebaut? Irgenwelche imaginären Ausländern oder unsere Großeltern und das schließt die Großelter deiner sog. "Fettaugen" mit ein.
Nicht dieselben Leute welche die Schutthaufen auftürmten.Es waren Trümmerfrauen die jetzt mit niedrigsten Renten darben,während die Offiziere der SS mit dem Raubgold Firmen wie Metro aufbauten und Daimler einen guten Neustart ermöglichten


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LoN
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04.04.2010 um 12:42
1. Leben wir nicht in den USA
2. Sagt ich gezielt das jeder die Möglichkeit hat, nicht das er diese nutzt.
3. Find ich das eine ziemliche Frechheit von dir mich hier als Lügner zu beschimpfen.


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LoN
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04.04.2010 um 12:44
Ihr werdet auch immer besser. Der eine beschimpft mich als Lügner und der nächste Argumentiert gegen mich mit irgendwelchen Verschwörungsgeschichten...


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04.04.2010 um 12:49
@LoN
Verschwörungsgeschichten? Was hältst Du davon, wenn Du Deine Geschichtskenntnisse diesbezüglich mal auf den neuesten Stand bringst, statt Dich nun vollends Deiner unangebrachten Arroganz hinzugeben?


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04.04.2010 um 12:50
@LoN
Die Nachkriegsindustrie war die Gleiche, welche während des Krieges profitierte. Da waren Persilscheine auch nur eine Frage des Preises...


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04.04.2010 um 12:54
@LoN
LoN schrieb:Leben wir nicht in den USA
In den USA sind doch die Menschen auch so "frei" wie hier, in "unserem Staat", oder etwa nicht?


Der Unterschied ist doch der, dass man in den USA mehr ein Bonze sein muss, um es nach oben in die Politik zu schaffen. Während man hier auch von unten besser in gewisse Institutionen gelangen kann, um dann erst später mit dem Geld korrumpiert zu werden, und so Bonzenpolitik (also deine Politik!) betreiben kann.


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04.04.2010 um 13:00
@tuttle
Da ist ein System in dem der am weitesten kommt wer Karl Marx , Lenin und Stalin auswendig aufsagen kann , seine Familie und Umfeld beim Staat denunziert natürlich bedeutend vorteilhafter. Für gewisse Charaktäre , siehe Linkspartei.


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DaSonny
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04.04.2010 um 13:01
klar hat jeder die "möglichkeit". aber wenn einer sie nutzt hat automatisch jemand anderes keine "Möglichkeit" mehr. so wie unser system ist, könnte man mit folgender situation vergleichen:
10 Personen sind anwesend, es gibt aber nur für 5 personen ein Gericht. Ein gericht ist so gemacht dass man davon richtig gut satt wird. Jetzt könnte man ja teilen, aber wer will das schon?? Klar wenn andere personen anwesend sind, fällts einem leichter zu teilen, weil ja niemand als Ego dastehen will. Was aber wenn man es so gut tarnen kann, dass es den Anderen nicht auffällt, dass andere was zu essen bekommen.
Das ist genau unsere Situation: JEDER hat die möglichkeit reich zu werden. Klar, es gibt ja so gut wie keine Diskriminierung mehr in der Wirtschaft (oder doch??).
Jetzt kommen 10 Leute, gründen jeweils eine riesen Firma. Wievielen Leuten haben diese 10 Menschen allein die Möglichkeit genommen, "ein gutes Geld zu verdienen". Aber nein, anstatt reich zu werden, ist es ja wichtiger "super-reich" zu werden. Trotzdem besteht die Illusion:
Hey, du kannst auch reich werden. Arbeite ein bisschen und du hast auch 7 Luxusvillen so wie ich. Wenn dus nicht hast, dann arbeitest du auch nicht genug.

Wir haben die Möglichkeit, dass alles gerecht verteilt werden kann. So dass jeder ein gutes Leben führen kann. Aber es gibt ja nunmal gewisse Menschen, die unbedingt übrflüssigen Luxus genießen wollen. Worin endet das dann: Zerstörung der Umwelt, Ausbeutung anderer Länder/ Menschen, Kriege, etz.

Ich sag ja nicht, dass auch Menschen die nicht arbeiten gleich viel bekommen sollten. Aber es muss die Möglichkeit geben, für jeden einen Beruf zu finden.
Aber es kann ja nicht sein, dass jemand andere Menschen für sich arbeiten lässt und mehr verdient als jemand der eine 40 Stunden Woche als Möbelpacker hat.

Und noch zum Schluss: Reichtum kann nur durch Ausbeutung entstehen. Nennt mir ein Gegenbeispiel wo das nicht der Fall ist.


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DaSonny
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04.04.2010 um 13:04
@zertifiziert

du hast nicht das Recht, Karl Marx irgendeiner sache zu bezichtigen.
Karl Marx hat nicht selbst versucht, einen Staat nach seinen Idealen zu formen.
Und in seinem Buch hat er nicht geschrieben: mach das so und das da so.
Er hat nur etwas zum interpretieren gegeben. Also verwechsekl da mal nicht was.


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Warhead
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04.04.2010 um 13:05
@LoN
Das Schleyer noch Prag ausplünderte bevor die SS ihre Geiseln abkehlte und sich mit dem Gold aus dem Staub machte ist keine VT-Story sondern Fakt.Das Beisheim sich mit der Zahlmeisterkiste aus dem Staub machte,mit deren Inhalt er schliesslich die Metro gründete,auch.
Du bist auch so einer der die ehrlichen Mühen der Ebene predigt welche sich die Herren Nixdorf oder Grundig angeblich unterzogen.Man fragt den Mann von Mannesmann


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04.04.2010 um 13:08
@DaSonny
Karl Marx ist erbärmlichste was Deutschland je her vor gebracht hat und ich schäme mich da für !


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Warhead
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04.04.2010 um 13:11
@zertifiziert
Marx hat nur den Kapitalismus und seine Funktionsweisen erklärt und ein menschenfreundlicheres Gegenmodell aufgestellt,es kommt darauf an was man draus macht,wenn du auf Ausbeutung,Zerstörung und Entsolidarisierung stehst ist das auch ok,entweder bist du den Herrschenden auf den Leim gegangen und dienst gerne als Kujon oder du bist selbst gestopft mit dividendeaufsaugenden Aktien.Vermutlich aber bist du nur ein kleinbürgerlicher Malocher der sich endlich nen Daimler leisten durfte...ich gönn dir den,sind schliesslich genug Leute für verreckt,den haste dir verdient


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04.04.2010 um 13:14
DaSonny schrieb:Aber es kann ja nicht sein, dass jemand andere Menschen für sich arbeiten lässt und mehr verdient als jemand der eine 40 Stunden Woche als Möbelpacker hat.
Und wer soll den Möbelpacker dann bezahlen? Und überhaupt, wessen Möbel soll er denn da packen, wenn kein Überfluss mehr produziert werden soll?


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04.04.2010 um 13:16
@Warhead

Würde Karl Marx heute leben sässe er wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung im Knast. Der hat regelmässig sein Dienstpersonal gepopt !
Im übrigen würde sich mal bitte ein Moderator drum kümmern das es in diesem Thread wieder um die blutige unerträgliche Gewalt der Linken geht ? Ihr seid doch sonst so fix wenn es im Thread "Gewalt von Rechts" umkippt. Ist ja ekelhaft das hier nicht vernünftig Fakten aufführen kann ohne das die Linken hier mit ihrer Neidkultur und Arbeitsscheue auf Klassenkampf machen. Da gibt es bereits zig überflüssige Threads für.
Obwohl , dieses vollsülzen ist auch irgendwo eine Form von Gewalt. Zumindest gegen den gesunden Menschenverstand.


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04.04.2010 um 13:27
@fremdling
fremdling schrieb:Und wer soll den Möbelpacker dann bezahlen?
Schlepp deine vradammten Möbel doch selber, ... und putz dein Klo.


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Warhead
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04.04.2010 um 13:32
@zertifiziert
Der zuständige Mod wurde mit ner Flache Finlandia bestochen,der löscht nur noch seinen Durst.
Marx lebt heute aber nicht,zudem das Werk des Meisters von Belang ist und nicht sein Schwanz respektive die Orte wo er ihn hineinsteckte


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04.04.2010 um 13:34
@LoN
LoN schrieb:Ihr immer mit eurer Kolonialzeit. Viele moderne Industrieländer hatte nie Kolonien und stehen trotzdem da wo sie stehen. Die USA, Kanada, Australien waren selbst Kolonien. Wie passen diese Länder in euer Konzept von "Die Kolonialzeit ist an allem Schuld"? In der Wissenschaft ist eine Theorie wiederlegt, wenn man einen Beweis/ein Experiment findet das die Theorie wiederlegt, ich hab dir grad drei Länder genannt die trotz ehemaligen Koloniestatus moderne Industrienationen, im Fall der USA sogar Weltmacht, sind.
Falsch. Die USA hatten sehr wohl Kolonien. Beispiel: die Philippinen, die sie sich nach der Philippinischen Revolution 1898 eingesackt hatten, indem sie vorgaben die philippinische Unabhängigkeitsbewegung unter Emilio Aguinaldo gegen Spanien zu unterstüzen und sie danach verraten haben. Resultat: der Philippinisch-Amerikanische Krieg 1899-1902, das Ende der Ersten Philippinischen Republik und die darauf folgende US-Amerikanische Kolonie auf den Philippinen.
Hinzu kommt der Hegemonialstatus der USA auf beiden amerikanischen Kontinenten, der eindeutig koloniale Züge aufweist. Die USA haben schon immer zu ihrem wirtschaftlichen Vorteil in Lateinamerika interveniert. Beispiele US-amerikanischen Interventionismus in Lateinamerika: Sturz von Jacobo Árbenz in Guatemala 1954, Sturz Salvador Allendes in Chile 1973, Unterstützung der paramilitärischen Contras gegen die sandinistische Regierung in Nicaragua (siehe Iran-Contra-Affäre 1986)... usw, um nur mal ein paar wichtige zu nennen.


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04.04.2010 um 13:36
@zertifiziert

Hast Du noch weitere Verunglimpfungen auf diesem Niveau auf Lager, wenn ja, dann immer heraus damit, vielleicht passt es ja zum Topic des Threads. ;)


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