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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.909 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 18:54
@Venom
Genau das.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 18:56
@Venom

http://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/mit-stalin-und-mao-in-die-vergangenheit

Was ich damit sagen will, ist, dass die linke szene ausrastet, wenn sich jemand nicht eindeutig und hundertprozentig von jeglichen rechten tendenzen distanziert (und sei es nur, wie man hier sieht, ne Burschenschaft mit nem Bismarck bild im keller), aber auf ihren Märschen gar kein Problem damit hat, wenn leute mit Bildern von massenmördern rumrennen.

Auf der demo die ich verlinkt hab liefen auch hochrangige politiker mit.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 18:58
@Shionoro
Habs gerade eben gefunden, finde ich echt blöd. Man hätte lieber die ganzen Soldaten die für die Freiheit gefallen sind verehren sollen. Stalin und Mao haben ja absichtlich Unschuldige getötet und zwar Millionen.

@Bruderchorge
Naja...wenn man bedenkt, dass 13 000 000 Sowjetsoldaten im Krieg gefallen sind...ohne sie wäre die Geschichte ganz anders verlaufen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 18:58
Solche Leute kann man in der Tat als Linksfaschisten bezeichnen...


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07.10.2016 um 19:00
@Aldaris
Stalinisten und Maoisten? Joa, für mich sind die auf dem Neonaziniveau


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Philipp
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 19:08
@Shionoro
Ja, ist schon seltsam, dass die immer noch für manche eine Ikone des Sozialismus sein sollen. Was gerade an einem Stalin "links" gewesen sein soll, erschließt sich mir bis heute nicht.
Der war eher mit Bismark vergleichbar, als mit sonst wem in der Geschichte. Erzkonservativ, totalitär, und autoritär in seinem Führungsstil bis zum Anschlag, und selbst die Wirtschaft war unter ihm eher reaktionär als unter seinen doch recht progressiven und damit ernsthaft sozialistisch bemühten Vorgängern. Links ist das ganz und gar nicht.


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Philipp
ehemaliges Mitglied

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07.10.2016 um 19:16
Aldaris schrieb:Solche Leute kann man in der Tat als Linksfaschisten bezeichnen...
Eher nicht. Der Begriff ist ein politisches Schlagwort der 20 Jahre, als die Europäischen Demokraten noch Furcht vor dem Bolschewismus sähen wollten. Der wird auch so von der Politwissenschaft nicht verwendet, sondern im Höchstfall als Polemik oder halt Stimmungsmache verstanden.

Wikipedia: Linksfaschismus

Eigentlich ist der Faschismus gerade das Gegenteil von dem was man unter "links" im allgemeinen verstanden wissen will. Er ist ja ein totalitärer Konservatismus im Gegensatz zu einem libertären Sozialismus, der nun diametral dazu steht.


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Warhead
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07.10.2016 um 19:32
@Aldaris
Kann man nicht,Linke sind bei Stalin für gewöhnlich in nem Gulag verschwunden,in der DDR wurde man wegen linksabweichlerischem Querulantentum verknastet.
Zehntausende verschwanden so in Bautzen und Schwarze Pumpe.Der Westen kaufte die nicht frei,im Gegensatz zu Neonazis,die kaufte er raus


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 19:40
@Philipp
Generell sehr verwirrend, dass die die von der Gefahr der politischen linken palavern, dass Vokabular eines Soziologen aufgreifen, der von Neomarxist Horkheimer verstoßen wurde, weil er ihm 'zu links' war.
Harry_Haller schrieb:Wer die Meinunsfreiheit durch Gewalt gegen Personen und Sachen einschränken möchte muss sich nicht über Vergleiche mit der SA wundern.
Wer anderen Menschen generell die Ausübung ihrer Grundrechte verwehren möchte muss sich auch mal als Linksfaschist bezeichnen lassen.
Was kommt als nächstes? Das auf den meisten Antifa Logos die Farben Schwarz, Weiß und Rot verwendung finden? Die Definition von Faschismus ist eben NICHT die, das ich gegen irgendwelche Meinungen bin und diese bekämpfe, sondern dass ich eine auf völkische oder nationale Hegemonie bezogene Staatsform errichten will. Da kannst du noch so viel Wortkonstruktionen in deine Beiträge einbauen. Richtiger wird es dadurch auch nicht. Nach deiner Definition wäre selbst Widerstand im Nationalsozialismus gleichzeitig selbst Faschismus gewesen. Dieses ahistorische "die Gefahr von der (gesunden) Mitte wegdefinieren" ist nicht nur logisch gesehen fragwürdig, sondern auch gefährlich. Demnach kann nämlich ein Faschist kein Faschist mehr sein, sobald er sich zum Schein an die demokratischen Spielregeln hält (siehe NPD, Reps, etc.).


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07.10.2016 um 19:43
@paranomal

Faschismus wird heute als begriff aber ausgeweitet auch auf andere totalitäre einstellungen.
Z.B. kann man die leute beim IS als faschisten bezeichnen, weil sie sich genau so verhalten.
Was dem nazi sein Volk ist, ist dem Islamisten seine religion und dem Linksextremen seine Ideologie.

Nimmt sich nicht viel. In der funktionsweise.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 19:44
Shionoro schrieb:Was ich damit sagen will, ist, dass die linke szene ausrastet, wenn sich jemand nicht eindeutig und hundertprozentig von jeglichen rechten tendenzen distanziert (und sei es nur, wie man hier sieht, ne Burschenschaft mit nem Bismarck bild im keller), aber auf ihren Märschen gar kein Problem damit hat, wenn leute mit Bildern von massenmördern rumrennen.
Wie geil hier wieder der Eindruck erweckt wird, alle linken wären verkappte Maoisten. Ich selbst habe genausoviele Schlägerein zwischen linken erlebt, wie zwischen linken und rechten. Zum Glück ist der antiautoritäre Flügel innerhalb der deutschen linken mittlerweile recht stark. Ich selbst kenne keine Szenekneipe in die man mit irgendwelchen Stalin und Mao Sprüchen reinkommt.


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07.10.2016 um 19:45
Shionoro schrieb:Faschismus wird heute als begriff aber ausgeweitet auch auf andere totalitäre einstellungen.
Ist er eben nicht. Der Begriff wird zunehmen bagatellisiert durch absolut sinnenleerte Überstrapazierung. Linksfaschismus ist ein politischer Kampfbegriff und kein Wort das du in den Politikwissenschaften oder der Soziologie findest.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 19:47
@paranomal

Nein, aber die linken stellen sich nicht eindeutig genug verkappten Maoisten oder gewalttätern entgegen und lassen sie auf ihren Märschen mitlaufen.

Ich sage nicht, dass das allen schmeckt, aber du kannst mir nicht erzählen, dass man aus so nem autonomen zentrum rausgeworfen wird wenn man ein extremist ist, so im allgemeinen.
paranomal schrieb:Ist er eben nicht. Der Begriff wird zunehmen bagatellisiert durch absolut sinnenleerte Überstrapazierung. Linksfaschismus ist ein politischer Kampfbegriff und kein Wort das du in den Politikwissenschaften oder der Soziologie findest.
Genauso wie homophobie ein wort ist, welches im wissenschaftlichen diskurs keine verwendung findet, aber im öffentlichen diskurs eben sehr wohl und bei dem klar ist, was gemeint ist (tipp, nicht die ANGST vor homosexuellen).



Und wenn ich kenntlich machen will, dass ich nazis und leute die mit baseballschlägern burschenschaftlern auflauern auf dieselbe stufe stelle, dann nenne ich sie beide faschisten.
Du verstehst sehr wohl was ich damit meine, also warum die definitionsspielerei?
Wenn ich eine abhandlung zum Thema faschismus schreibe dann definiere ich das wort zuvor sehr klar, das glaub mal.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 19:51
Shionoro schrieb:Z.B. kann man die leute beim IS als faschisten bezeichnen, weil sie sich genau so verhalten.
Was dem nazi sein Volk ist, ist dem Islamisten seine religion und dem Linksextremen seine Ideologie.
Absoluter Unfug. Der Politische Islam kann zurecht als Faschismus bezeichnet werden, da dort durchaus völkische und nationale Konstruktionen ihren Platz haben (siehe Palästina). Du könntest nun zu Linksextremen auch Hoologans sagen, denn nach deinen ulkigen Formvergleichen trifft das sogar in vielen Punkten mehr zu als in Bezug auf den Faschismus. Es ist halt problematisch, wenn man Faschismus auf den Gewaltakt reduziert. Denn dann ist Krieg Faschismus und Polizei ist Faschismus. Mit solchem Unsinn bringt man sich in Teufels Küche.
Ich mache mir hingegen ernsthafte Sorgen, dass manche so unglaublich erpicht darauf sind, den Faschismusbegriff gegenrell für 'politische Ränder' zu gebrauchen. Auch das Linksextrem hier nebenbei mal mit AntiFa synonymisiert wird, ist sehr fragwürdig.


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07.10.2016 um 19:54
Shionoro schrieb:Genauso wie homophobie ein wort ist, welches im wissenschaftlichen diskurs keine verwendung findet, aber im öffentlichen diskurs eben sehr wohl und bei dem klar ist, was gemeint ist (tipp, nicht die ANGST vor homosexuellen).
Wenn du dich hiermit nicht mal irrst:
natürlich findet auch dieses Phänomen Anwendung im wissenschaftlichen Diskurs

Wikipedia: Homophobie#Ursachen_von_Homophobie
Wikipedia: Homophobie#Wissenschaftliche_Untersuchungen
Wikipedia: Homophobie#Soziologische_Perspektive


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07.10.2016 um 19:57
Shionoro schrieb:Nein, aber die linken stellen sich nicht eindeutig genug verkappten Maoisten oder gewalttätern entgegen und lassen sie auf ihren Märschen mitlaufen.
Dann solltest du dich da mal erkundigen. Denn diese Wahrnehmung kann ich nicht bestätigen. Immer wieder werden Teilnahmen an Demos von Gruppen abgesagt, weil sich fragwürdige Personen oder Gruppen daran beteiligen wollen.
Shionoro schrieb:Ich sage nicht, dass das allen schmeckt, aber du kannst mir nicht erzählen, dass man aus so nem autonomen zentrum rausgeworfen wird wenn man ein extremist ist, so im allgemeinen.
Was ist denn jetzt Extremist? Im Sinne des VS oder als Synonym für Totalitär?
Shionoro schrieb:Genauso wie homophobie ein wort ist, welches im wissenschaftlichen diskurs keine verwendung findet, aber im öffentlichen diskurs eben sehr wohl und bei dem klar ist, was gemeint ist (tipp, nicht die ANGST vor homosexuellen).
1. Findet das Wort in den Sozialwissenschaften definitiv verwendung und 2. ist der Begriff auch umgangssprachlich (wenn auch fragwürdig) recht eindeutig definiet. Im Vergleich den du anstrebst, wäre das jetzt so als würde ich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit generell mit Homophobie betiteln. DAS ist nämlich was viele mit dem Faschismusbegriff anstellen.
Shionoro schrieb:Du verstehst sehr wohl was ich damit meine, also warum die definitionsspielerei?
Weil damit Antifaschismus per se kriminalisiert werden kann, sobald sich irgendwo irgendwelche Leute mal prügeln. Da wird dann das Motiv ignoriert und der der Barbarei (wenn auch mit falschen Mitteln) verhindern will, auf dieselbe Stufe gestellt, wie der der die Barbarei herbeiführen will. Damit spielst du rechtspopulisten und anderen Nadelstreifennazis in die Hände. Aber wenn das dein Ziel ist?


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Warhead
ehemaliges Mitglied

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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.10.2016 um 20:00
@Shionoro
Gerade als Stalinist fliegst du aus nem autonomen Zentrum raus.
Aber gegenüber einem veganen,autoritären Rechtsfaschistenschützer muss man sich nicht rechtfertigen.Man bewirft ihn solange mit seinen pappigen Bratlingen bis er endlich das Weite sucht


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07.10.2016 um 20:40
Philipp schrieb:Eher nicht. Der Begriff ist ein politisches Schlagwort der 20 Jahre, als die Europäischen Demokraten noch Furcht vor dem Bolschewismus sähen wollten. Der wird auch so von der Politwissenschaft nicht verwendet, sondern im Höchstfall als Polemik oder halt Stimmungsmache verstanden.
Wie bezeichnet man denn Anhänger des Stalinismus, Maoismus oder ähnlicher Ideologien im Sinne des politischen Kompass? Linksautoritär, nicht wahr (das heißt auch: Zum Ziel kommt man nur, indem das Volk durch harte und strenge Maßnahmen dahingepresst wird)? Rechtsradikal scheint unpassend. Die Methoden, mit denen diese Führer ihr Gebiet verwaltet haben, waren zumindest faschistischer Natur: Kontrolle der Medien, Sanktionierung bis hin zur Ermordung politischer Gegner, Meinungsdiktatur, allgemein also totalitäre, durchdringende Strukturen usw. usf.. Wenn das nicht in Richtung Faschismus geht, dann weiß ich auch nicht weiter. Die Ideologien entsprechen aber in ihren Grundfesten nicht völkischen und rechtsextremen Ideologien, strebten diese auch nicht an und trotzdem muss man sie irgendwo verorten. Da es ohnehin um den Faschismusbegriff Zwist und Zank rund um die Bank gibt, erlaube ich mir doch, ihn auf diese Art und Weise zu benutzen. Zumal spätestens jetzt bekannt sein dürfte, inwiefern ich ihn verwende. Polemik hin oder her.

Die Frage ist doch vor allem, auf welchem Wege die Kommunisten etc. ihren Zielzustand zu erreichen versuch(t)en, denn diesen utopischen Zielzustand hat es ja offensichtlich noch nicht gegeben. Stattdessen hat man erkannt, wie stark sich die Menschen einer Transformation in diesen Zustand widersetzen und welche Maßnahmen daher notwendig waren, um ihn trotz dieses Widerstandes zu erreichen. Überall in diesen Systemen hatte man irgendwann autoritäre Herrscherfiguren, weil man den Steinzeitkommunismus oder was auch immer nicht mit Zuckerbrot, sondern nur mit Peitsche erreichen konnte oder besser gesagt, zu erreichen glaubte, bis man dann irgendwann in diesen autoritären Systemen mit verharrte. Dass man diese Zustände mit Gewalt und Umstürzen erreichen muss, und wenn man dafür über viele Leichen gehen muss, ist aber unter manchen Linksradikalen verbreitet. Wie nennt man so etwas dann? Wie nennt man es, wenn linke Ideologen Massenmördern oder anderen fragwürdigen Figuren nacheifern ? Ist es Links-Autoritarismus? Für mich ist es Linksfaschismus. Es ist die Differenzierung dessen, was auf der einen Seite dem Rassenmord und auf der anderen Seite dem Klassenmord inhärent ist.


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07.10.2016 um 20:54
@paranomal
paranomal schrieb:Absoluter Unfug. Der Politische Islam kann zurecht als Faschismus bezeichnet werden, da dort durchaus völkische und nationale Konstruktionen ihren Platz haben (siehe Palästina). Du könntest nun zu Linksextremen auch Hoologans sagen, denn nach deinen ulkigen Formvergleichen trifft das sogar in vielen Punkten mehr zu als in Bezug auf den Faschismus. Es ist halt problematisch, wenn man Faschismus auf den Gewaltakt reduziert. Denn dann ist Krieg Faschismus und Polizei ist Faschismus. Mit solchem Unsinn bringt man sich in Teufels Küche.
Ich mache mir hingegen ernsthafte Sorgen, dass manche so unglaublich erpicht darauf sind, den Faschismusbegriff gegenrell für 'politische Ränder' zu gebrauchen. Auch das Linksextrem hier nebenbei mal mit AntiFa synonymisiert wird, ist sehr fragwürdig.
Schwachsinn, der Islam ist explizit international. Seine anhänger nicht zwangsläufig, aber das ist kein völkischer und auch kein nationaler kampf.
Nur weil die da 'ihren platz drin haben können' ändert das überhaupt gar nichts.
Die PLO wurde doch aus den linken kreisen sehr gern unterstützt, wie kommt das denn, wenn die so völkisch waren?

Nein. Faschismus ist, wenn jemand sich militarisiert und gewalt gegen andersdenkende oder andersartige anwendet außerhalb jeglicher (außer einer selbst herbeigeführten) kriegssituation.

UNd ne. Weißt du was fragwürdig ist? Dass die linke mit definitionsspielen anfängt, wenn mal wieder ein paar linksextreme irgendwen verprügeln, brandsätze werfen usw. usf.
DAS ist ein Problem. Und dass man dann rumheult, dass man faschist genannt wird, obwohl man lieber nur ein hooligan sein will.


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07.10.2016 um 20:57
@tudirnix

Meinetwegen, in jedem fall hat der begriff über die zeit hinweg seine definition ebenfalls gewandelt und ist eher populärdiskurslicher natur.

@Warhead
Warhead schrieb:Gerade als Stalinist fliegst du aus nem autonomen Zentrum raus.
Aber gegenüber einem veganen,autoritären Rechtsfaschistenschützer muss man sich nicht rechtfertigen.Man bewirft ihn solange mit seinen pappigen Bratlingen bis er endlich das Weite sucht
Gegenüber jemanden, der es scheinbar gerechtfertigt findet schwerbehinderte zu verprügeln, erwarte ich auch keine rechtfertigung.
Dem traue ich nämlich nicht zu, dass er eine zu stande bringen könnte.
Deswegen kann man solche reaktionären menschen wie dich und ihre meinung dann auch ignorieren, selbst wenn sie ganz laut schreien, wenn irgendwer mal wieder angeblich irgendwas rechtes gemacht hat.


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